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am 5. April 2009
... schenken Sie es jedem - nur nicht Ihrem Übersetzer! Der hat es nämlich schon.

"Die Würste der Hölle" ist ein hübscher kleiner Band für ein oder zwei entspannte Stunden. Von Titus Arnu frisch und charmant kommentierte Übersetzungsfehler, die den Leser zum Lachen bringen oder zumindest ein kleines Lächeln herbei zaubern.

Wie bei Bastian Sicks "Happy Aua" schmunzelt man ja gern mal über die Fehler der anderen und vergisst dabei die eigenen Höllenwürste. Das Buch ist hochwertig gestaltet, bietet reine Unterhaltung und richtet keinen Schaden an.

Meine Empfehlung für Ihren nächsten Urlaub, als Klo-Lektüre für Ihre Gäste oder für die nächste Zugfahrt.
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Kürzlich kam per Post einer der vielversprechenden, weil meist Bücher, CDs oder DVDs enthaltenden, braunen Umschläge von Amazon bei mir an. Nun ist mein Geburtstag noch ein gut Stück Weges entfernt und ich hatte auch selbst nichts bestellt, die beste aller Ehefrauen verneinte ebenfalls einen Kauf zugunsten meiner Person - um so spannender wurde natürlich das Aufreißen und Entnehmen des Inhaltes.
Siehe da, eine echte Überraschung: Ein Freund wollte mir einfach so eine Freude machen, und er meinte, das Geschenk sei ein must read für jemanden wie mich. Wie recht er doch hatte!

Das Werk trägt den allerliebsten Titel »Würste der Hölle« - sicher ein leckeres Gericht. Der Leser erfährt unter anderem, was es mit dem »Kalbsfleisch Enitopf« oder der »Sohle zum Eisen« auf fremdländischen, gleichwohl in deutscher Sprache verfassten, Speisekarten auf sich hat.

Doch nicht nur vom Essen ist die Rede. Man folgt, zu Gast in fremden Ländern, selbstverständlich der Aufforderung »Lassen Sie bitte diese Toiletten im Sauberkeitszustand, in dem Sie hätten, zu wünschen, sie zu finden, indem Sie hineingingen!« und hält sich an die Anordnung »Die Kletterung auf die Festungsmauern ist verboten! Auf die Verletzter enthällt eine Geldstrafe!«

Ich habe mich gar köstlich amüsiert bei der Lektüre, die beweist, dass die deutsche Sprache wirklich eine schwere Sprache ist. Vor allem für diejenigen, die uns, wenn wir zu Gast bei Freunden sind, mit Hinweisen, Erklärungen und anderen Annehmlichkeiten in unserer Sprache behilflich sein möchten.
Fazit: Daumen hoch, eine kurzweilige und amüsante Lektüre! Wer sich oder anderen eine Freude machen möchte, trifft damit eine gute Wahl.
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am 27. Dezember 2015
In Langenscheidt's Reihe der Übelsetzungen, habe ich mir die Würste der Hölle ausgesucht. Die Reihe klang vielversprechend und machte zu Beginn einen ganz soliden Eindruck. Leider blieb es auch dabei, denn wirklich witzig ist das Buch nicht. Man findet diverse Fotografien aus aller Welt, die im Verlag gesammelt und schließlich zu einem Buch verarbeitet wurden. Zu jedem Foto gibt es kurze, sarkastische Kommentare, die vielleicht witzig sein sollen, es aber meist nicht sind - für meinen Geschmack sind sie dann doch etwas zu lahm. Das Buch ist nett zu lesen, für zwischendurch. Komplett am Stück lesen sollte man das Buch aber nicht, weil es auf Dauer ermüdend und langweilig werden könnte. Im Effekt ist dieses Büchlein keine Glanzleistung, da die Fotos von Lesern stammen und die Autoren lediglich ihren Kommentar unter das jeweilige Foto gesetzt haben. Deutsch ist eine schwere Sprache, besonders im Ausland. Sicher schmunzelt man darüber, was aus dem einen oder anderen Satz gemacht wird und Würste der Hölle sind sicher interessant zu essen. Doch so manche Übelsetzung lässt einen weder schmunzeln, noch den Kopf schütteln. Es ist doch etwas ernüchternd. Meinen Geschmack hat die Reihe definitiv nicht getroffen.
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Es ist keine Schande, wenn jemand eine Fremdsprache schlecht beherrscht. Nur: Wenn ich mich mit meinen (schlechten) Sprachkenntnissen schriftlich an die Öffentlichkeit wage (zB in Form von Speisekarten, diversen Hinweisen usw.), muss ich damit rechnen, dass das jemanden auffällt - und im schlechtesten Fall landet man in diesem Buch, das köstlich unterhält.
Ein paar Beispiele gefällig? "Zerfetzt geröstet Ente Reisbrei" (Speisekarte in einem China-Restaurant); "Vorsicht freilanusende Tiere" (in einem Tierpark auf Teneriffa); "Tierdurchkreuzen" (Tier überqueren die Straße); ein guter Kaffee aus Kenia ist "Hand gewählt, gewaschen und Sonne ...getrocknet, bevor vermengt zu werden und gebraten zu werden..."
Es ist leider zu befürchten, dass in Zukunft noch mehr ähnliche Beispiele auftauchen werden. Ursache: Übelsetzung (pardon, "Übersetzung" natürlich) durch den Computer. Ein weiteres Beispiel: In Österreich gab es den Radrennfahrer Adolf Christian, der bei der "Tour de France" 1957 den 3. Platz erreichte (aktuell liegt der Österreicher Berhard Kohl, der für das deutsche Gerolsteiner-Team fährt, ebenfalls auf dem 3. Platz). Der 3. Platz von Adolf Christian liest sich bei WIKIPEDIA, aus dem Englischen übersetzt, so: "In 1957, Christian fertig 3. Platz in der Gesamtwertung der Tour de France, und er ist der einzige österreichische erreichen das Podium."
Alle klar, oder?
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am 20. Juni 2008
Ich hatte Band 1 geschenkt bekommen und hab mir jetzt Band 2 selbst gekauft. Das Buch ist wieder so lustig, vor allem die Texte zu den Fotos sind wieder der Knaller. Echt ein Buch gegen schlechte Laune.
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am 8. August 2008
Herrlich, hier darf man mal ganz politisch unkorrekt darüber schmunzeln und grinsen, wenn fremde Länder (oder noch besser: das eigene Land) sehr wortwörtliche ÜbeLsetzungen vornehmen. Wer kennt es nicht - man ist im Urlaub, die Leute sind nett, geben sich große Mühe, den bequemen Deutschen alles in ihrer Heimatsprache darzubieten - und schwupps - passiert ihnen ein aberwitziger sprachlicher Fehler. Was gibt es Schöneres, als solche Missverständnisse.

Aus meinem Leben gegriffen ein winziges Beispiel: Ein ortsansässiger Eisdieleninhaber italienischer Herkunft hat im schönen Rheinland ein Eiscafé, auf dessen Speisekarte unter "Orangensaft" steht: "Zutate: Pompelmus, ausgepressen".

Aber dieses Buch übertrifft es um Längen! Aberwitziges, Urkomisches, toller Zeitvertreib. Jedenfalls kann es zum Beispiel 12 Leute im Büro die Mittagspause versüßen ... Man stritt sich lediglich um die Top 3! ;-)

Mein Favorit: "Zertrampelter Lachs auf bett des Gemüses", gefolgt von den Inhaltsstoffen einer Limonade: "Zulässige Speise Haarspülung"

GENIAL!
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2011
Die wirklich guten Sachen, sind wohl doch schon alle gezeigt/gedruckt oder man müsste länger warten um wieder ein Buch daraus machen zu können. Die Bände Dankstelle und Sprachpannen aus aller Welt sind echt noch zum weglachen aber ab hier fängt das Ganze ziemlich an zu schwächeln. Ich finde hier drin irgendwie nur noch überlange schlechte Übersetzungen (ganze Anleitungen, die halt einfach durch eine billige Internet-Übersetzungsmaschine gejagt wurden), die dadurch so verwirrend sind, dass ohne Sinn, damit aber auch gar nicht mehr lustig oder eben einfache Buchstabendreher - die irgendwie auch nicht komisch sind (No Swinming, Soup Oprea, Bad minton).
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am 7. November 2013
Dieses Buch ist so unglaublich lustig, dass ich es weglegen musste, weil ich sonst im Zug fast einen Lachkrampf bekommen hätte! Es enthält zahlreiche kuriose Stilblüten aus Urlaubsländern wie z. B. die Furienwohnung, den Scheiss-Stand oder den Zanhartz. Sie stammen von Einsendern, die im Urlaub waren. Jedes Bild wird vom Autor kommentiert. Diese Kommentierungen sind manchmal total komisch, aber manchmal auch etwas gedrungen. Er versucht aus allem einen Witz zu machen. Das stört mich nicht, da die "Übelsetzungen" das Kernstück des Buches sind. Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 24. April 2012
Das Büchlein ist relativ dünn und mit vielen Bildern; Fotos etc. versehen und somit auch schnell durchgelesen.taugt.
Da wären ein paar Seiten mehr schon toll gewesen, damit es auch als unterhaltsame Unterwegslektüre
Ich musste schon des öfteren laut rauslachen,als ich in dem Buch gelesen habe. Dem Autor ein Lob, der mit seinen
kurzen, knackigen Erläuterungen die "Übelsetzungen" kömmentiert und damit das i-Tüpfelchen setzt.

Wie gesagt:zu dünn für ne Urlaubslektüre,aber sehr lustig und für den Preis ok.
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am 23. Januar 2013
Ich war auf der Suche nach einem Wichtelgeschenk für maximal 5,00€.

Dabei bin ich auf dieses Taschenbuch gestoßen.

Mir persönlich gefällt die Tatsache, dass die Bilder nur um kurze, knackige Kommentare des Autors ergänzt werden. Auf längere Fließtexte wird hier verzichtet, das macht die Lektüre sehr angenehm.

Ich empfehle jedem Interessenten den "Blick ins Buch". Dort wird der Humor des Autors ersichtlich.

Fazit:
Eine tolle Geschenkidee für einen kleinen Preis.
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