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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganz, ganz große Dino - ein ganz, ganz tolles Kinderbuch, 1. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
In dem Bilderbuch „Der ganz, ganz große Dino“ für Kinder ab 3 Jahren geht es um den kleinen Dino Lenny, der gerade eifrig dabei ist die Bonbons seines Freundes in zwei gleich große Häufchen aufzuteilen. Dabei wird er von einem großen, unfreundlichen Dinosaurier gestört, der prompt alle Bonbons für sich beansprucht. Doch Lenny möchte sie verständlicherweise nicht hergeben, da sie seinem ganz, ganz großen Freund gehören. Der große Dinosaurier wird noch unfreundlicher und demonstriert Lenny seine Stärke, in der Hoffnung ihn einzuschüchtern. Aber Lenny ist mutig und rückt die Bonbons nicht heraus. Der große Dinosaurier gibt einfach nicht auf und zeigt Lenny was er noch alles ganz toll kann. Doch egal wie sehr er sich auch anstrengt, Lenny ist sich sicher, dass sein großer Freund es auf jeden Fall besser kann. So wird der große Dino immer wütender, bis er richtig platzt und Lenny anschreit, dass er die Bonbons haben will! Durch einen Trick lockt Lenny dann den großen, unfreundlichen Dinosaurier in das Maul seines wirklich ganz, ganz großen Freundes. Erst da erkennt der große Dino „wo“ er gelandet ist und wird gleich brav und kleinlaut. Doch anders als der unfreundliche Dino, ist der ganz, ganz große Dino ein ganz lieber und lässt den großen wieder frei. Dieser verspricht, sich in Zukunft zu ändern. Und weil Lenny und sein Freund auch gar nicht nachtragend sind, teilen sie am Ende ihre Bonbons durch drei.

Cover:
Das Cover ist bunt gestaltet und zeigt gleich, um was es im „wesentlichen“ geht. Wenn es jetzt so im Buchladen liegen würde, als eines unter vielen, dann würde ich es wahrscheinlich übersehen, da es für mich persönlich nichts besonderes an sich hat. Was ich dagegen sehr positiv finde, ist die Altersangabe in der Ecke. So sieht man auf den ersten Blick ob „Kind“ der Zielgruppe des Buches entspricht.

Meinung:
Das sehr schön bebilderte Kinderbuch von Richard Byrne erklärt einfach und kindgerecht, dass auch die kleinsten sich nicht verstecken müssen, sondern auch groß sein können. Außerdem geht es auch darum, dass teilen viel schöner ist, als alles allein für sich zu beanspruchen.
Interessant finde ich dabei auch noch, dass der Text nicht einfach unter den Bildern steht, sondern in diese integriert wurde. Dabei kommen auch noch unterschiedliche Schriftgrößen und -arten zum Einsatz (wenn der große Dino wütend ist, ist die Schrift sehr groß, bei Lenny ist sie immer klein). So wird die Stimmung richtig gut vermittelt.

Fazit:
Ein gelungenes Kinderbuch, das aufzeigt, dass Größe gar nicht so wichtig ist wie man denken mag und auch anders gezeigt werden kann. Größe können auch schon die ganz kleinen beweisen, indem sie freundlich und lieb sind und zeigen, dass teilen gar nicht schwer ist. Sarah fand das Bilderbuch richtig super und hat aufmerksam verfolgt, wie es der kleine Dino schafft, ganz „groß“ zu werden. Am liebsten hätte sie die Geschichte direkt noch einmal gehört. Sie freut sich schon auf „morgen“, um sich diese dann mindestens noch einmal anzuhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganz, ganz große Dino, 25. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG (Gebundene Ausgabe)
Mein Sohn und ich haben uns das Buch „Der ganz, ganz große Dino“ von Richard Byrne zusammen das erste Mal angeschaut. Seid mein Sohn eine Lampe in Form eines Dinos hat, steht er total auf Dinosaurier, so war es kein Problem ihn für das Buch zu begeistern.

Die Altersempfehlung laut Herausgeber liegt bei 3+. Mein Sohn ist zwei Jahre alt. Wir lesen zu Hause jeden Tag Bücher, mittags und am Abend. Das Bilderbuch ist mit tollen Bildern bestückt und hat nur wenig Text, der zudem schön geschrieben ist. Mal große Buchstaben, mal kleine Buchstaben, genau richtig für Kinder und für dieses Alter. Ich finde dieses Buch ist auch schon für Zweijährige geeignet. Wahrscheinlich versteht er jedoch die Moral von der Geschichte noch nicht ganz, aber das wird bald kommen.

Der kleine Dino Lenny hat eine Bonbondose und möchte den Inhalt mit seinem Freund teilen. Da kommt plötzlich ein großer Dino vorbei, der sehr unfreundlich alle Bonbons haben möchte. Lenny aber hat keine Angst und erklärt ihm, dass er die Bonbons gerne mit seinem Freund teilen möchte. Der große Dino wird wütend und fordert die Bonbons. Er behauptet der Größte und Stärkste zu sein. Lenny aber lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und erklärt ihm ruhig, dass das nicht geht, weil sein Freund gerne Bonbons isst. Der große Dino gibt an, was er alles kann: Steinbrocken tragen, etwas hochheben oder am höchsten hüpfen. Er hält sich für den Allertollsten! Da lockt ihn Lenny in eine Falle, bei dem sein Freund die größte Rolle spielt. Plötzlich ist der große Dino nicht mehr so angeberisch, im Gegenteil, er ist auf einmal ganz kleinlaut und verspricht nie wieder so gierig zu sein und so viel anzugeben. Zu guter Letzt spielen alle zusammen.

Die Pointe möchte ich euch jetzt nicht ganz verraten, denn ein bisschen Spannung muss bleiben. Das Kinderbuch ist wirklich toll gestaltet und die Kleinen können natürlich einiges lernen.
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch lädt zum Teilen ein!, 25. März 2013
Von 
Lena G. - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG (Gebundene Ausgabe)
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht der kleine Dino Lenny, der gerade eifrig damit beschäftigt ist, einen Haufen bunter Bonbons gerecht in zwei gleichgroße Portionen aufzuteilen bis ihn der ganz große Dino entdeckt.
Er möchte alle Bonbons für sich beanspruchen und bedroht Lenny. Denn schließlich ist er DER große Dino
Völlig unbeeindruckt erzählt der Kleine ihm von seinem Freund, der noch viel größer und noch viel kräftiger ist als er, und erklärt ganz nebenbei, warum es schöner ist zu teilen. Doch davon will der Große einfach nichts wissen, er möchte beweisen wie toll er ist und legt sich dafür mächtig ins Zeug. Mit diesem angeberischen Verhalten versucht er Lenny einzuschüchtern. Doch der bleibt bei dem ganzen Theater völlig gelassen - zu Recht!

***Meine Meinung***
Ganz besonders eignet sich diese wundervolle Geschichte zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren. Der Autor Richard Byrne erklärt sehr liebevoll und kindgerecht einen alltäglichen Konflikt, mit dem sich Kinder ständig auseinandersetzen müssen. Dabei zeigt er ihnen einen einfachen Lösungsweg auf, wie man solch eine Auseinandersetzung friedlich lösen kann und zudem wie schön es ist kleine Freuden zu teilen.

Doch nicht nur die unterhaltsame Geschichte hat uns sehr gefallen, auch die fröhliche Innengestaltung konnte uns überzeugen. Denn der vorzulesende Text, der aus kurzen aber aussagekräftigen Sätzen besteht, ist um die Zeichnungen herum in unterschiedlichen Größen abgebildet. So kann man beim Vorlesen die Emotionen besser in die Stimme legen und das Kind kann die Gefühle der jeweiligen Charaktere einfacher nachvollziehen und die unterschiedlichen Standpunkte verstehen.

***Fazit***
Die Vorlesegeschichte - bzw. das Bilderbuch - "Der ganz, ganz große Dino", aus dem Hause Langenscheidt, zeigt einen kindlichen Konflikt in einer neuen Perspektive und ist zudem wirklich witzig!
Es macht den Kindern wirklich Spaß zu beobachten, wie der große Angeber-Dino das Teilen lernt!

Eine klare Vor-Leseempfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen Was haben Dinos, Bonbons und starke Emotionen gemeinsam?, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG (Gebundene Ausgabe)
Sie bilden den Grundstock des Bilderbuches "Ein ganz ganz großer Dino"
Wir befinden uns in einer prähistorischen Welt, in die sich irgendwie ein Glas mit bunten Bonbons eingeschlichen hat, auf die alle scharf sind, aber erstmal nicht jeder welche bekommt.
Das klingt nun nach einem riesen Setting. Tatsächlich beschränkt es sich jedoch auf drei Dinosaurier vor einem Hintergrund urzeitlicher Flora.
Relativ minimalistisch also, aber gerade das macht das Buch so geeignet für Kinder ab 3 Jahren und gibt ihnen wunderbar die Möglichkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Die Bonbons? ;) Fast. Auf die Moral der Geschichte. Auf den Umgang mit Anderen und das Teilen.
Dies wird sehr schön und verständlich verdeutlicht.

Ich muss gestehen, am Anfang war ich sehr skeptisch. Das Cover und der Zeichenstil gefiel mir im Internet nicht so gut. Doch als ich das Buch in der Hand hielt, konnte es sich für mich einnehmen. Die Mischung aus matten und glänzenden Oberflächen lassen die Dinos 'lebendiger' wirken.
Ganz besonders gefallen hat mir der Urzeitwald. Was im Vordergrund eher schlicht gehalten wird, wird durch diesen detailverliebten Hintergrund wieder wett gemacht.

Lustigerweise habe ich den Untergrund der Dinos erst sehr spät als das identifiziert, was es tatsächlich war. Meine Tochter war da etwas schneller.

Der hat das Buch übrigens sehr gut gefallen. Sie erwähnte mehrmals, dass das beste am ganzen Buch die Stelle sei, an der der Dino einen hochroten Kopf bekommt.
Während Mutti verzückt auf den Hintergrund starrte, hatte sie sichtlich Spaß mit den Dinos. So soll es natürlich auch sein, macht aber wunderbar deutlich, wie unterschiedlich die Wahrnehmung von Erwachsenen und Kindern ist.

Genau dazu habe ich noch ein Beispiel: die Schrift. In diesem Buch ist sie sehr unkonventionell. Verschiedene Größen, je nach Dino und Gemütszustand und auch die Schriftart ist eine Andere. Jeder Dino hat seine und der Erzählstrang auch. Wer nun ein Text in braven Blöcken erwartet, täuscht sich mächtig. Die Sätze biegen sich geradezu, unter der Macht eines Aufschreis.
Das alles macht es den Vorlesern nicht gerade leicht und ich muss sagen, ich war sehr irritiert und nicht gerade begeistert.
Anders meine Tochter! Von ihr durfte ich mir anhören, wie witzig und verrückt das doch sei.
Tja, recht hat sie... Vielleicht sollte man sich des öfteren mal das ein oder andere ausgeflippte Kinderbuch anschauen, um sich wieder in die unbeschwerte Kindheit zu versetzen und der Starre der Blocksätze zu entfliehen.

Meine rationalere (ich komme mir furchtbar alt vor, während ich das schreibe...) Bewertung lautet gute 4 von 5 Sternen.
Meine Tochter würde mir da widersprechen und volle Punktzahl geben. Und da dies schließlich ein Kinderbuch ist, zählt ihre Stimme mehr ;)

Meine Tochter wird bald 5. Ich könnte mir jedoch durchaus vorstellen, das auch schon 2 1/2 Jährige das Buch verstehen. Je nach Entwicklungsstand.
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Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG
Der ganz, ganz große Dino - Bilderbuch: PiNGPONG von Richard Byrne (Gebundene Ausgabe - 4. Februar 2013)
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