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am 21. August 1999
Dieses Zeichenlexikon liegt zwar im Umfang hinter dem Zeichenlexikon von Nelson, bietet jedoch drei entscheidende Vorteile: 1. das Nachschlagesystem ist wesentlich einfacher 2. Komposita werden ebenfalls angegeben (kennt man das zweite Zeichen eines Wortes, so kann man also auch diese nachschlagen, und kommt so schneller zum Ziel) 3. es ist auf Deutsch
Das Großwörterbuch ist sowohl ein unabdingbares Hilfsmittel für jeden, der sich der Lektüre japanischer Texte widmen möchte, als auch dazu geeignet, Kanji und Wortschatz zu lernen und zu erweitern, wenn man bereits über das Anfängerstadium im Spracherwerb hinausgekommen ist (keine Stichreihenfolge). Dieses Zeichenwörterbuch ist eigentlich in der Handhabung ähnlich wie die des Handbuchs "Kanji und Kana 1" von Hadamitzky/Spahn, das sich sicherlich sehr viele Japanischlernende zu Beginn anschaffen. Man benötigt also keine Eingewöhnungsphase und dank der Angaben durch die Herausgeber ist die verknüpfte Anwendung beider Bücher sogar sehr leicht möglich. Man kann ein Kanji sowohl anhand des Lesungsindexes, der Strichzahl sowie nach dem Radikal und der Reststrichzahl ermitteln. Hat man herausgefunden, wo das Kanji im Buch aufgeführt ist, und schlägt die entsprechende Seite auf, so kann man sofort die Radikalstrichzahl und die Reststrichzahl erkennen, sowie die Nummer, unter der es in dem bereits erwähnten Handbuch zu finden ist (falls man sich näher über die Strichreihenfolge informieren möchte). Die on- bzw. kun-Lesung sind optisch hervorgehoben, und man erfährt unmittelbar die jeweilige Bedeutung des einzelnen Schriftzeichens, passend zu der angegebenen Lesung. Schließlich wird eine ausführliche Liste der bildbaren Komposita angeführt, und zwar auch derer, in denen das nachgeschlagene Kanji an zweiter, dritter oder gar vierter Stelle steht. Diese Auflistung ist nach ansteigeneder Strichzahl des ersten bzw. zweiten Zeichens geordnet. Sie Auflistung ist wirklich sehr ausführlich gehalten. Zusätzlich werden, falls vorhanden, auch die Schreibweisen veralteter Kanji abgebildet.
Obwohl das Zeichenlexikon nicht an den Umfang der im Nelson aufgeführten Zeichen und Wörter heranlangt, würde ich es trotzem auf alle Fälle diesem vorziehen, da die Langenscheidtversion wirklich die oft ohnehin zeitraubende Nachschlagetätigkeit enorm verkürzt. Nur in den seltensten Fällen findet man das gesuchte Wort einmal nicht. Dabei handelt es sich dann aber meist um wirklich sehr spezielle Begriffe, die man dann meist nur in Japanisch-Japanischen Nachschlagewerken findet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. August 2002
Auch ich stand vor der Entscheidung, ob es ein Nelson oder ein Hadamitzky sein soll.
Zugegeben, im Bücherregal sieht der Nelson schon schöner und edler aus. Aber es kommt ja nicht auf das äußere an - schon gar nicht, wenn es um ein Buch geht, bei dem vor allem die Anwendungsfreundlichkeit im Vordergrund steht.
Und damit ist der Hadamitzky eindeutig dem Nelson vorzuziehen:
1. Es ist auf Deutsch:
Ich spreche zwar fließend Englisch und auch mein Wortschatz ist dem eines englischen Muttersprachlers nicht unterlegen, aber gerade wenn man Übersetzungen Japanisch-Deutsch durchführt, ist es praktischer, direkt in die Zielsprache zu übersetzen. Gerade bei der mehrfachen Übersetzung gehen oft feine Nuancen verloren, oder aber man findet das wirklich passende Zielwort dann nicht.
2. Das Suchsystem ist einfacher
Die Anzahl der Radikale wurde stark vereinfacht - und zwar sehr sinnvoll. Man braucht eigentlich die Tabelle gar nicht mehr, weil man nach ein paar Mal nachschlagen, die Radikale kennt. Beim Nelson gibt es da häufiger Überschneidungen und das Aufsuchen dauert länger.
3. mehrfache Auffindmöglichkeit von Komposita
Manchmal stehen die Kanji vielleicht nicht in Druckschrift da, oder das erste sieht sehr kompliziert aus. Erkennt man so das erste Kanji nicht, ist man mit dem Nelson praktisch erstmal aufgeschmissen. Denn hier wird nur nach dem ersten Kanji sortiert. Der Hadamitzky dagegen gibt einem die Möglichkeit, dann eben nach dem zweiten Kanji zu suchen - und trotzdem findet man das komplette Komposita.
Somit würde ich immer den Hadamitzky vorziehen.
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am 28. April 2009
Ob es ein besseres Werk dieser Art gibt, weiß ich nicht, aber für meinen Geschmack fehlt hier so einiges, was ich für den Preis und den Umfang schon erwartet hätte. Dieses Wörterbuch ist offenbar darauf zugeschnitten, schwierige Kanji und Komposita (oder seltene Bedeutungen) nachzuschlagen, und dafür ist es auch klasse. Für alles andere... ist es vermutlich einfach nicht gedacht.
Einen deutschen Index gibt es gar nicht (eine beiligende CD mit Suchfunktion wäre eine tolle Sache), und der Lesungs-Index ist auch nur bedingt hilfreich, z. B. unter KI oder KEN erscheinen da schätzungsweise 150 winzige Kanji, von KO wollen wir mal gar nicht reden.
Die Kanji, die im kleinen Langenscheidt-Wörterbuch "ichiji - ein Uhr" bedeuten, haben hier 10 Bedeutungen - "ein Uhr" ist nicht dabei. Das ist schon etwas merkwürdig, und natürlich auch verunsichernd, wenn man mal auf sowas gestoßen ist. Frühstück (asagohan) steht z. B. auch nicht drin, dafür aber: "inoumono (Fest der Kampfkünste in der Kamakura-Zeit, bei dem 36 berittene Bogenschützen 150 Hunde verfolgten u. töteten)" und "koinobori Karpfen-Wimpel (beim j. Knabenfest, jährlich am 5.5.)". Also, schon sehr speziell.
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am 24. Juni 2010
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem traditionellen Wörterbuch Japanisch <--> Deutsch. Dann stolperte ich über dieses 'Großwörterbuch' und war neugierig. Ich besaß bereits das "Kanji und Kana 1" Handbuch von Langenscheidt und war damit schon sehr zufrieden gewesen. Allerdings wollte ich mehr Beispiele zu den einzelnen Kanjis und suchte auch schon mal vergebens nach einem Kanji... kurzentschlossen habe ich mich vom Preis (für Wörterbücher ja eigentlich normal) nicht abschrecken lassen und es im Vertrauen auf die guten Rezesionen 'unbesehen' gekauft. Bereut habe ich den Kauf ganz und gar nicht! Leider gibt es keine Suche nach Strichzahl so wie beim Handbuch, aber das braucht man gar nicht, wenn man die Komposita kennt. Und dann macht die Benutzung richtig Spaß. Für alle die in die japanische Sprache eintauchen wollen - dieses Buch kann man wärmstens empfehlen!
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am 4. Juni 2011
Als großer Internet-Fan sage ich das nicht oft, aber ich ziehe dieses Buch von Langenscheidt ganz eindeutig dem Internet vor, wenn es um Herkunft, Übersetzung und Bedeutung der Kanji-Zeichen geht. Es sind alle erdenklichen Zeichen enthalten und durch Verzeichnisse und Unterkategorien auch schnell zu finden. Kaufempfehlung!
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am 6. Januar 2009
ich bin sehr überzeugt von diesem buch. man kann damit sehr schnell und lernend arbeiten, die anordnung sowie sinnvolle struktur der radikale sind sehr gut durchdacht und sparen zeit beim suchen.
wenn man einmal den aufbau des buches verstanden hat, erkennt man nach und nach das system der schrift. für lernende sehr zu empfehlen, leider viel zu teuer *-*
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