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5.0 von 5 Sternen Prälat Imkamps Parforceritt
Was hört man heute über die kath. Kirche: Missbrauchsskandale-stures Festhalten am Zölibat- Verweigerung des Frauen Priestertums- geistige Rückständigkeit, um nur einige Knackpunkte zu nennen. Prälat Imkamp schwimmt kräftig gegen den Strom, das beginnt schon mit dem Imperativ im Titel: Sei katholisch. Er schreibt brillant: aggressiv,...
Vor 6 Monaten von Jaroschek veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Humorvolle Theologie
Kurzweilig und humorvoll geschrieben ist "Sei kein Spießer, sei katholisch" von Wilhelm Imkamp eine nette Lektüre - auch für Nicht-Katholiken.
Vor 4 Monaten von Petra Littner veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prälat Imkamps Parforceritt, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Was hört man heute über die kath. Kirche: Missbrauchsskandale-stures Festhalten am Zölibat- Verweigerung des Frauen Priestertums- geistige Rückständigkeit, um nur einige Knackpunkte zu nennen. Prälat Imkamp schwimmt kräftig gegen den Strom, das beginnt schon mit dem Imperativ im Titel: Sei katholisch. Er schreibt brillant: aggressiv, ironisch, bildhaft-überhaupt nicht pastoral und salbungsvoll: Mit dem ‚Streusalz des Glaubens‘ geht er gegen das ‚Blitzeis des Zeitgeistes‘ an. Er verteidigt Dogmen gegen ‚aufgeklärte Spießer mit verengtem Weltbild‘. Priester laufen heute Gefahr, sich zu profanisieren. Sie sollten nicht danach streben, ‚Günter Jauchs für die Seele‘ zu werden. Gerade mit seinen Amtsbrüdern, die sich zu sehr dem Zeitgeist anpassen, geht er recht herb um. Seelsorge sei ihre Aufgabe, sie sollten sich nicht bemühen, Männer der Mitte zu sein. Heftig kritisiert er auch die zuweilen auftretende ‚Klamaukisierung der Liturgie‘. Dieses Buch eines zutiefst vom Wert und der Würde der Kirche überzeugten Christen wird sicher Widersprüche hervorrufen. Aber es kann auch sehr nachdenklich machen. Auf jeden Fall ist es eine Schrift gegen zu negatives, zu oberflächliches Urteilen über die katholische Kirche, bei dem sehr oft nur oberflächliches Wissen erkennbar wird.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monsignore Pop" - Hardliner der katholischen Kirche, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Der römisch-katholische Theologe Wilhelm Imkamp ist sowohl durch seine Schriften als auch durch seine Auftritte in Talkrunden oder Interviews bereits bekannt. Er gilt als Hardliner der katholischen Kirche und scheut nicht, in seinen Äußerungen zu polemisieren oder zu polarisieren. Einerseits erzkonservativ, nutzt er gleichzeitig die Mittel der modernen Medien ganz vortrefflich, um seine Zuhörer und Leser zu erreichen.

In seinem Buch Sei kein Spiesser, sei katholisch!" geht er konkret den einfachen aber brisanten Fragen Wofür steht die katholische Kirche?", Was ist ihr noch heilig?" und Wie erreicht sie die Menschen?" nach.

Sein Hauptkritikpunkt: die ständige Versuchung der Kirche, sich dem Mainstream anzupassen! Er kreiert dafür das Schlagwort clerical correctness". Diese findet sich z.B. in der Pressearbeit der Kirche, manchmal fatal, weil sie nicht anecken möchte" oder auch in der Beschwichtigungspolitik der Kirche, die sich u.a. mit Umweltfragen befasst statt mit dem Leben von Jesus Christus.

Seine Forderung: Der Katechismus muss in die Gesellschaft getragen werden, und zwar mit klaren Worten." Die Dogmen wie das Zölibat, das Fegefeuer, die Schöpfungsgeschichte und das Allerheiligste Altarsakrament sollen von der Kirche und ihren Vertretern klar transportiert und von den Gläubigen selbstbewusst vertreten werden. Durch diese deutliche Positionierung ermutigt er, sich gegen den Zeitgeist zu stellen, die Abgrenzung zu den Mainstream-angepassten Spiessern zu erreichen. Auch sollen Priester keine intellektuellen Kuscheltiere mehr sein sondern sich z.B. durch ein angemessenes Priestergewand selbstbewusst ihrem Amt stellen und sich auf die Seelsorge konzentrieren statt sich dem Bild eines Eventmanagers anzugleichen.

Sehr provokativ dürften besonders in den Reihen der Kirchenmodernisierer seine Ausführungen bezüglich des ökomenischen Kirchentages, den er Parteitag des Zeitgeistes" nennt, die Zulassung der Frau zum Priestertum, die er ablehnt oder auch die Darstellung der Heiligen Inquisition als Befreiungsbewegung sein. Dieser Befreiungsbewegung verdankt die Gesellschaft die Erneuerung des Rechtssystems sowie die Einführung der Pflichtverteidiger.

So klar, wie Imkamp spricht, fordert er von der Kirche, dass sie so klar reden sollte, dass man sie genau versteht und gegebenenfalls auch weiß, wogegen man ist".

Und seinem Wunsch, dieses Buch als Anregung zu ernsthaften Gesprächen zu sehen, kann ich mich anschließen. Nicht nur für Katholiken, sondern auch für jeden anderen, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung, ist dieses Buch sehr lesenswert, nicht nur aufgrund der hier aufgestellten Punkte sondern auch aufgrund der sehr historischen Tiefe zur Untermauerung dieser.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Katholiken zu empfehlen, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer nicht katholisch ist ist möglicherweise mit diesem Buch überfordert. Als Katholik hat mir die klare Sprache und die eindeutigen kompromisslosen Meinungen gut gefallen. Ich habe mir im Kindle viele prägnante und wahre Sätze markieren können. Ein Buch das nicht weichgespült ist und deshalb zu Widerspruch und Diskussion reizen kann. Es gilt für dieses Buch der Spruch von Gerhard Branstner: "Ohne Wahrheit ist die Kunst was die Pflaume ohne Wurm, ein Ding über das sich kein Mensch aufregt!". Die Aufregung zeigt den Wert des Buches.
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3.0 von 5 Sternen Humorvolle Theologie, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Kurzweilig und humorvoll geschrieben ist "Sei kein Spießer, sei katholisch" von Wilhelm Imkamp eine nette Lektüre - auch für Nicht-Katholiken.
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48 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ja, aber..., 29. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Schreibe diesen Text nachdem ich knapp die Hälfte des Buches gelesen habe:

Dieses Buch ist jedem wärmstens zu empfehlen, dessen Grundeinstellung religions- oder zumindest kirchenkritisch ist – denn der Autor liefert dem Leser noch mal wirklich gute Gründe, Religion im Allgemeinen und besonders dem Katholizismus gegenüber eine ablehnende Haltung einzunehmen. Wenn schon Manfred Lütz gerne mal locker-flockig Andersdenkende oder überhaupt Denkende diffamiert, so kann er sich von dem Autor dieses Buches doch noch eine dicke Scheibe abschneiden. Offen, ungeniert und ohne Begründung werden religionskritische Menschen und Katholiken die eine andere Sichtweise haben auf völlig platte Weise übelst beleidigt und abqualifiziert – und das nicht an vereinzelten Stellen des Buches sondern quasi flächendeckend. Der Schreibstil ist rast- und atemlos und man kann sich gut vorstellen wie der Autor eifernd – aber auch ehrlich überzeugt – diesen Text mündlich vorträgt. Im Text gibt es denn auch kaum Wiederholungen, mit Ausnahme der bereits erwähnten Beleidigungen und Diffamierungen.

Der Autor versucht nicht einmal, den Leser wirklich zu überzeugen und mit Argumenten auf seine Seite zu ziehen oder ihn dort abzuholen wo er womöglich steht. Das hat den Vorteil, dass man über die Ansichten und Absichten des Autors auch nicht getäuscht wird. Entweder kümmert es den Autor schlicht nicht, was der Leser von diesem Buch hält oder er geht, wieso auch immer, davon aus, dass, wer dieses Buch liest, seine Meinung bereits teilt – womöglich denkt er aber auch, dass seine eigene Meinung – von Argumentation ist wie gesagt nicht die Rede – so überzeugend ist, dass der Leser gar nicht anders kann als sich der Sichtweise des Autors anzuschließen. Welche dieser 3 Möglichkeiten letztlich zutrifft – bei aller Skurrilität ist dieses Werk in seiner völligen Offenheit schon geradezu liebenswert.

Gut in einer Gesellschaft zu leben in der die freie Meinungsäußerung erlaubt ist. Der Autor soll glauben und vom Rest der Welt halten dürfen was er will, und wir dürfen schallend laut darüber lachen – nicht über den Menschen, aber über seine Ansichten.

Ein Stern wegen der Offenheit des Autors dem Leser gegenüber. Ein zweiter Stern, weil er die Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft gegenüber der Christenverfolgung in vielen Ländern anprangert. Wenn wir bei uns zu Hause schon vorgeben, die Flagge der religiösen Toleranz hochzuhalten, dann ist es inkonsequent, so zu tun, als ginge uns die Verfolgung von (religiösen) Minderheiten in anderen Ländern nichts an. Kein weiterer Stern, weil der Autor seine Absicht verfehlt: er wirbt nicht für den Katholizismus, er bestärkt einen in der Überzeugung dass es richtig war, den eigenen Nachwuchs NICHT taufen zu lassen.

P.S.: Das Vorwort ist von Kai Diekmann. Ich war erstaunt, wieso ein Kirchenmann sich ausgerechnet von einem Bild-Mann ein Vorwort schreiben lässt. Bei der Lektüre des Buches wird aber schnell klar: die beiden passen zueinander!
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57 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch für katholische Spießer, 28. Juni 2013
Von 
Matthias Krause (Singapore) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir die Kindle-Leseprobe dieses Buches durchgelesen und kann nur jedem Interessenten raten, dies auch zu tun. [UPDATE: Habe mittlerweile das Buch gekauft.]

Prälat Imkamps Buch führt nicht, wie man vielleicht aufgrund des Titels denken könnte, zum Katholizismus hin, sondern setzt diesen voraus. Und zwar HARDCORE-Katholizismus. Zwei Beispiele aus der Leseprobe:

"Welche Vorbilder taugen für die Kirche in der Welt von heute? In der Geschichte der Kirche scheinen die wahrhaft erfolgreichen Reformer die Heiligen zu sein, so die Auffassung des Münsteraner Philosophen Josef Pieper (1904-1997). In ihnen sah er »Menschen, in denen sich leidenschaftliche Kritik am Faktischen verknüpft mit einer völlig selbstlosen Einfügung in die hierarchische Ordnung der Kirche als Institution«. Auch heute führt der Weg der echten Nachfolge noch zur kritischen Sicht auf die Wirklichkeit — verbunden mit dem Gehorsam gegenüber der kirchlichen Hierarchie."

"Die beste Krisenbewältigung ist die Teilnahme am heiligen Messopfer. In der Messe schenkt sich Gott selbst den Gläubigen in Brotsgestalt. Daran zu glauben fällt vielen schwer. [...] Doch dies ändert nichts an ihrer Bedeutung für das kirchliche Leben. Das heilige Messopfer ist das Zentralmysterium unseres Glaubens. Nähe und Ferne zu diesem Mysterium sind der Gradmesser eines jeden Lebens."

Wer bei Verstand ist, fragt sich, wie sich so jemand anmaßen kann, "Seitenhiebe" gegen die "heimlichen Dogmen" des Zeitgeistes auszuteilen, vertritt er doch offensichtlich die Dogmen des Zeitgeistes des Mittelalters. Imkamp bezeichnet Papst und Lehramt als "Zeitgeistsperre" – "Fortschrittsperre" wäre wohl die zutreffendere Bezeichnung.

Schließlich fragt man sich, welcher Teufel Imkamp geritten haben mag, ausgerechnet einen scheinbaren Gegensatz von Spießertum und Katholizismus zu konstruieren. Wikipedia zufolge werden als Spießer "engstirnige Personen bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen, Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung auszeichnen." Bereits das erste obige Zitat belegt, dass es Imkamp tatsächlich um geistige Unbeweglichkeit und Konformität geht - letztere allerdings nicht auf die gesellschaftliche Norm bezogen, sondern als "Gehorsam gegenüber der kirchlichen Hierarchie" ("selbstlose Einfügung in die hierarchische Ordnung der Kirche").

Imkamps geistige Beweglichkeit scheint sich im Buch darauf zu beschränken, oberflächliche Ausreden für die Unverständlichkeit katholischer Dogmen zu präsentieren (wobei er durch Bezeichnungen "Mysterium" und "Geheimnis" freilich eingesteht, dass sie nicht verstehbar sind). Beispiel:

"Das heilige Messopfer ist das Zentralmysterium unseres Glaubens. [...] Allerdings sind auch hier wieder die schwerwiegenden Defizite zu berücksichtigen, die es Menschen heute nicht erleichtern, zum Geheimnis des Altares vorzudringen. An erster Stelle zu nennen wäre die Sakramentenkatechese vor der Erstkommunion. Oft erfahren Kinder im Grundschulalt er dort alles über das Brotbacken und nichts über das Geheimnis der Eucharistie."

Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass die Schwierigkeit, das "Geheimnis des Altares", das "Zentralmysterium unseres Glaubens" zu "verstehen" weniger darin liegt, dass man zu wenig darüber weiß, als vielmehr darin, dass es, selbst wenn man davon weiß, unverständlich bleibt. Imkamps intellektuelle Kurzsichtigkeit - oder Unredlichkeit - zeigt sich hier darin, dass er, wie gesagt, von "Mysterium" und "Geheimnis" spricht, und dann so tut, als ob eine fehlgeleitete Sakramentenkatechese "an erster Stelle" bei den Schwierigkeiten des Zugangs dazu zu nennen sei.

Bemerkenswerterweise kann sich Imkamp dem Zeitgeist dennoch nicht entziehen, wie z.B. die Kapitelüberschrift "Mystik – Chatten mit Gott" belegt. Und sein Buchtitel macht sich gerade das zunutze, was "Zeitgeist" im negativen Sinne ausmacht: Nämlich, etwas zu tun (hier: katholisch sein), um nicht als Spießer zu gelten.

Ein Stern, weil das Buch offensichtlicher Unsinn ist, widersprüchlich bzw. unredlich und der Titel m.E. den potenziellen Käufer in die Irre führt. Zwei Sterne, weil diese Beurteilung lediglich anhand der Leseprobe erfolgt und vielleicht später noch einige "Nuggets" kommen, und weil Unstimmigkeit bei der angepeilten Zielgruppe wohl nicht so ins Gewicht fällt.

UPDATE: Ich habe mir das Buch jetzt gekauft und kann die 2-Sterne-Beurteilung nicht aufrecht erhalten. Das Buch ist grottenschlecht und auch nicht originell. Interessant wäre es als Beispiel dafür, wie Leuten Orwellsches Doppeldenk und Verkehrungen wie "Krieg ist Frieden" eingeimpft werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufmachung i.O., über den Inhalt läßt sich streiten!, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Die Aufmachung und der Preis sind in Ordnung. Allerdings überzeugt mich der Inhalt nicht. Die Aneinanderreihung von bekannten Dogmen und Leersätzen wird kaum einem Katholiken helfen. Die ständige Heraushebung der "Beichte" bestimmt auch nicht, da die "Sündenvergebung" in dieser Form von der Kirche im Mittelalter erfunden wurde!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein netter Spaß., 23. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Ein originelles Buch, das sich einmal unverkrampft mit dem Thema Katholizismus auseinandersetzt ohne sich dabei gleich dem Leserpublikum anzubiedern. Das Buch ist somit besonders für Leute empfehlenswert, die sich für Religion interessieren und nicht vorurteilsbeladen gegenüber dem Katholizismus sind. Von meiner Seite eine Kaufempfehlung.
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28 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katholisch humorvoll, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
HH. Prälat Imkamp ist stets humorvoll, steht absolut für die Wahrheit ein auch
auf Kosten von Beleidigungen ihm gegenüber. Er hat immer gute Ideen mit tollen Vergleichen
den Glauben rüberzubringen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant und wahr!, 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sei kein Spießer, sei katholisch! (Gebundene Ausgabe)
Sehr gut und damit sehr schnell zu lesen-alles ist auf den Punkt gebracht und man ist amüsiert, weil der Autor so beschwingt schreibt.
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Sei kein Spießer, sei katholisch!
Sei kein Spießer, sei katholisch! von Wilhelm Imkamp (Gebundene Ausgabe - 24. Juni 2013)
EUR 17,99
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