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4.0 von 5 Sternen Rezension - Hekiganroku, "Die Niederschrift..."
Yamada Koun Roshi ist ein verdienstvoller Mann. Ihm ist es zu danken, dass Zen auch als das, was es wirklich ist, im Westen unseres Planeten einem breiteren Publikum zugänglich wurde. Wenn Zen aktuell auch im Westen für viele Menschen so unendlich viel ist und nicht nur als Projektionsfläche für alle möglichen/unmöglichen Geister herhalten...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von vwf797

versus
29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zen - und die handwerkliche Qualität einer Übersetzung
Das Heki-gan-roku - in der vorliegenden Form eine Neuübersetzung aus dem Japanischen - ist die bedeutendste Sammlung von 100 Koans in der Zen budhistischen Tradition. Ihr Ursprung geht auf die Weisheit der frühen (chinesischen) Patriarchen zurück und wurde erstmals um 1100 zusammengestellt und kommentiert. Es gibt mehrere Übersetzungen in...
Am 11. August 2003 veröffentlicht


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rezension - Hekiganroku, "Die Niederschrift...", 14. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku: Die klassische Koansammlung mit neuen Teishos (Band 1 / Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Yamada Koun Roshi ist ein verdienstvoller Mann. Ihm ist es zu danken, dass Zen auch als das, was es wirklich ist, im Westen unseres Planeten einem breiteren Publikum zugänglich wurde. Wenn Zen aktuell auch im Westen für viele Menschen so unendlich viel ist und nicht nur als Projektionsfläche für alle möglichen/unmöglichen Geister herhalten muss, so ist es zweifelsfrei das Verdienst dieses wunderbaren und wahrhaft grossen Menschen. Vor diesem Hintergrund, nämlich dem Ergebnis aus einer einerseits vollständig in alle Ebenen der Persönlichkeitstruktur und andererseits vollkommen in den Alltag integrierten tiefen Erleuchtungserfahrung, muss man den Autor und sein vorliegendes Werk sehen. Yamada Roshi ist - Gott sei Dank - nicht der Typ des spritzigen, schillernden Schreibers. Er braucht das auch gar nicht zu sein. Es war dies nie sein Anspruch. Sein ruhiges, ernsthaftes Wesen mit dem feinen Humor, seine liebevolle und gütig-menschliche Art zeigt sich in diesem reifen Werk. Es ist ein seriöser Text, nichts Modisches. Das vorliegende Werk ist mehr als nur eine ausserordentliche Fleissarbeit. Es ist ein Wegweiser, eine Schulung zur spirituellen Erfahrung, zur kontinuierlichen Reifung von Menschen. Schon allein deshalb ist dieses Werk überaus wertvoll. Es ist kein Werk zur Unterhaltung, keine amüsante, exotische Belletristik, und es ist - zum Glück - auch nicht dazu da, irgendwelche seichten Unterhaltungsansprüche zu befriedigen. Die an der Übersetzung Beteiligten sind ausnahmslos Menschen mit abgeschlossener Zen-Ausbildung und tiefer spiritueller Erfahrung. Sie sind über jeden Zweifel erhaben. Im Gegensatz zu anderen Übersetzern von Zen-Texten wissen diese Übersetzer, federführend Peter Lengsfeld, was sie übersetzt haben und worum es dabei überhaupt geht. Hekiganroku ist eine fast tausend Jahre alte Textsammlung zur Zen-Koan-Schulung. Und die Teisho eines authentischen, reifen Zen-Meisters zu übersetzen, ohne den Sinn zu verlieren, bedeutet zuerst einmal, die Wirklichkeit darin zu erfassen und sie dann in der Übersetzung nicht zu verfälschen. Hier haben die Übersetzer Grosses geleistet. Da dieses Werk in Yamada Roshis Zen-Schule (aber auch anderswo) zu den Basis-Texten in der Koan-Schulung gehört, ist es zu den Zen-Klassikern zu zählen. Es ist ein sehr wichtiges Werk, und es ist das erste für die Koan-Arbeit brauchbare Hekiganroku, das herausgegeben wurde.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel des Zen, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku: Die klassische Koansammlung mit neuen Teishos (Band 1 / Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat es zwar auf Deutsch bereits gegeben - wenn auch nicht unter dem japanischen Titel «Hekiganroku», sondern unter dem chinesischen: «Bi-Yän-Lu. Meister Yüan-wu's Niederschrift von der Smaragdenen Felswand»,P>Die erläuternden Kommentare des Zen-Meisters Yamada Kôun Roshi hingegen - die einen Großteil des Buches ausmachen - sind neu. Und ich halte sie für etwas vom Besten, was je über Zen - nein: AUS DEM ZEN geschrieben worden ist. Man merkt, dass der «Kommentator» (aus dessen Mund der Zen-Text ja eine Neugeburt erfährt!) einerseits im und aus dem Zen gelebt und gelehrt hat, andererseits aber ein durchaus nicht weltfremder Zeitgenosse gewesen ist, sondern voll im Leben stand. Ein feiner Sinn für Humor blitzt sogar aus vielen seiner Zen-Kommentare.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zen - und die handwerkliche Qualität einer Übersetzung, 11. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku: Die klassische Koansammlung mit neuen Teishos (Band 1 / Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Das Heki-gan-roku - in der vorliegenden Form eine Neuübersetzung aus dem Japanischen - ist die bedeutendste Sammlung von 100 Koans in der Zen budhistischen Tradition. Ihr Ursprung geht auf die Weisheit der frühen (chinesischen) Patriarchen zurück und wurde erstmals um 1100 zusammengestellt und kommentiert. Es gibt mehrere Übersetzungen in europäischen Sprachen. Als Übersetzer für technisches Japanisch habe ich durchaus Zugang zum östlichen Geist und Verständnis der Vorlage. Der Übersetzer dieser Ausgabe hat es unterlassen zu versuchen die unterliegende Philosophie mit zu erfassen und auch 'handwerklich' ein schlichtweg mangelhaftes Werk abgeliefert, das - wie zugegeben wird - primär der Verbreitung der Gedanken und des Dogmas seines Sensei (= Lehrers) dient. Die unterliegende Poesie des Ursprungswerks geht verloren; da jedoch das wirkliche Verständnis auch nur eines dieser Koans (und die klassischen chinesischen Kommentare sind wirklich hilfreich dabei)zur Erleuchtung und damit Befreiung von allem Leid führen kann, wäre liebevollere Übersetzung dringend angeraten. Die Übersetzung des Werks auf Basis des chinesischen Textes hätte sicherlich einiges zur Verbesserung getan. Wer in der Lage ist, sich die erste deutsche Übersetzung des "Bi-yän-lu" (so der chinesische Titel; Hinweis dazu: Japanisch klassische buddhistische Texte sind in rein chinesischer Schrift verfaßt, werden jedoch anders ausgesprochen)Wilhem Gunderts zu beschaffen (vor einigen Jahren neu aufglegt beim Weltbild-Verlag; ursprünglich um 1960/70) sollte diese hinsichtlich ihrer bedeutend besseren Qualität wegens vorziehen (leider starb der Übersetzer und Kommentator vor Vollendung des Werks, für die ersten 50 Koans sind seine Anmerkungen jedoch unübertrefflich). Wer für die verbleibendenden 50 "öffentlichen Aushänge" nicht auf englische Texte ausweichen will, wird notgedrungen mit dem oben bezeichneten Werk vornehmen müssen, bei dessen Erstellung der Übersetzer leider hoffnungslos überfordert gewesen zu sein scheint. "Rechte Vetiefung" ist auf dieser Basis nicht möglich.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zen und die handwerkliche Qualität einer Übersetzung, 16. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku: Die klassische Koansammlung mit neuen Teishos (Band 1 / Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Als Übersetzer für technisches Japanisch mit 4 Jahren Aufenthalt in Tokyo habe ich durchaus Zugang zu östlichen Denkweisen. Der Übersetzer liefert (die Gründe ergeben sich aus der Einleitung zum Werk) eine ziemlich schwache Version ab, die hautsächlich dazu dient, die Gedanken seines "sensei" (=Guru) zu verbreiten. Die unendliche Tiefe und Poesie des ursprünglichen Werkes geht dabei fast vollständig verloren, dies dürfte auch daran liegen, daß von einer japanischen Textausgabe ausgegangen wurde.
Wer sich wirklich in dieses sehr empfehlenswerte) Werk der Weisheit vertiefen will (verständnis auch nur eines dier Koans, kann zur Erleuchtung führen), sollte unbedingt die Übersetzung Wilhelm Gunderts (Piper ca 1960-70, bzw Weltbild ca 1996) zur Hand nehmen. Leider verstarb dieser vor Vollendung seiner bersetzung (bis Koan 50 fertiggestellt.)
Das vorliegende Werk ist "handwerlich" so schwach, daß davon abgeraten werden muß, wer jedoch eine deutsche Vollausgabe sucht wird gezwungenermaßen darauf zurückgreifen müssen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entäuschend, ernüchternd, aber eine Erfahrung, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku: Die klassische Koansammlung mit neuen Teishos (Band 1 / Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Vor dem Kauf war ich hin und her gerissen von den so widersprüchlichen Bewertungen.

Es sind derzeit drei Bi-Yän-Lu Übersetzungen in deutscher Sprache verfügbar:

"Bi-Yän-Lu, Niederschrift von der smaragdenen Felswand" von Wilhelm Gundert
"Bi-Yän-Lu, Aufzeichnungen des Meisters vom Blauen Fels" von Ernst Schwarz
"Die Niederschrift vom blauen Fels - Hekiganroku" von Yamada Koun.

Für März 2013 ist eine weitere Übersetzug angekündigt:
"Bi-Yan-Lu: Aufzeichnungen vor smaragdener Felswand - Die 100 Kôan des Hekiganroku" von Dietrich Roloff

Zuerst stieß ich auf das Werk von W.Gundert und war begeistert von seiner Hingabe, scharfsinnigen Beobachtungen und dem warmherzigen Bild,
das er von den alten Meistern gezeichnet hat. Obwohl er bis zu seinem Tode am Bi-Yän-Lu gearbeitet hat, konnte er es leider nicht abschließen
und dadurch fehlen die Koans ab dem 68. Beispiel. Schade.

Als nächstes erstand ich das Buch von E.Schwarz, dessen Übersetzung mir gut gelungen und recht vollständig scheint. Was mir etwas misfiel,
waren seine eigenen Kommentare zu den Koans, oft akademisch, intellektuell und recht hart. Schwarz wirkt manchmal herablassend,
oberlehrerhaft und verliert sich zudem oft in Erklärungen buddhistischer Theorie. Schade, ich fand, das trübt etwas das Gesamtwerk.

Trotz der zwiespältigen Kritiken des Bi-Yän-Lu von Y.Koun entschloß ich mich zum Kauf, da mir sein Buch "Mumonkan - Die torlose Schranke" recht gut gefiel.
Ich fand es sehr klar formuliert und oft traf er genau den Punkt, war dabei sprachlich sehr gewandt, so wie man es von einem Zen-Meister erwarten kann.
So betrachtet ging ich an sein Bi-Yän-Lu mit großen Erwartungen.

Rein formal betrachtet hat das Original Bi-Yän-Lu mehrere Bestandteile, jedem Beispiel geht ein Hinweis voraus und manchmal folgen danach Kommentare
und Auslegungshilfen. Dann gibt es noch Kommentare in Gedichtform/Versform mit zugehörigen Deutungshilfen. Gundert und Schwarz haben alles vorhandene übersetzt,
Koun beschränkt sich auf Hinweise, Beispiele und Verse. Die oft sehr aufschlußreichen Auslegungen Yüan-Wus läßt er weg. Möglicherweise mit Absicht, denn
er ist, im Gegensatz zu Gundert und Schwarz, Zen-Meister und könnte selbst aufgrund seiner eigenen Erfahrungen mit den Koans kommentieren und deuten helfen.
Die übersetzten Textpassagen des Originals sind in meiner Ausgabe fett gedruckt und werden auch fett wiederholt, wenn Koun sie später erläutert und kommentiert.
Es wirkt auf mich sehr strukturiert und optisch auch recht ansprechend. Doch im Zen geht es bekanntlich nicht um Äußerlichkeiten.

Die Qualität der Übersetzung kann ich nicht beurteilen. Die Passagen der Hinweise, Beispiele und Verse unterscheiden sich zwar von anderen Übersetzungen, sind jedoch
verständlich und eingängig. Dieses Werk wurde wohl vom Japanischen ins Englische und dann ins Deutsche übersetzt, von daher wundert es mich nicht, wenn es Abweichungen
zu direkten Übersetzungen geben sollte. Respekt vor dem letzten Übersetzer ins Deutsche.

Nun zum Inhalt diese Buches. Ich beziehe mich vor allem auf die Beispiele 69 bis 100 und bevor ich meine Erfahrungen damit schildere möchte ich einige Passagen
von Yamada Kouns persönlichen Kommentaren zitieren, die maßgeblich meine Bewertung beeinflussten:

81. Fall: "Yasutani Roshi meint, die Reaktion des Mönchs sei nicht ganz daneben gewesen , aber doch ein bischen schwach"
und weiter unten
"Yasutani meint dazu: der Mönch sprang auf ... Das ist nicht schlecht, aber ziemlich kraftlos, weil er noch so stark in die Dinge verstrickt ist.
Auch wenn das Verhalten des Mönchs einigermassen akzeptabel war, bleibt doch die Frage, was wir an seiner Stelle getan hätten.
Ich könnte euch meinen Vorschlag dazu mitteilen, würde von euch aber wohl ausgelacht werden. Darum lasse ich es lieber"
und noch zum Schluß
"Nach Yasutani Roshi war der Mönch nicht völlig blind, hatte aber nur geringes Verständnis. Daher sollte er sich noch weiter üben und den grossen Tod sterben,
damit er auch zum großen Leben gelangt. Eine interessante Interpretation."

Hier meine Kritik:
Ich habe zunächst gedacht ich lese nicht richtig. Koun zitiert sehr oft die Interpretationen seines Lehrers, nicht nur in diesem Koan. Merkwürdig,
denn nach meinem Verständnis (und auch Kouns eigenen Worten im Mumonkan) geht es auf dem Zen-Weg um eigene Erfahrungen und um Authentizität und nicht darum,
seine Lehrer zu kopieren. Es liegt der Schluß nahe, daß Koun die Erfahrungen dieser Koans nicht selbst gemacht hat,
denn weshalb sonst sollte man so oft seinen Lehrer zitieren.

Dann das zurückhalten seines eigenen Vorschlags, weil er befürchtet ausgelacht zu werden. Wie bitte ? Geht es hier um Zen ? Ist das ein Meister ?
Die letzte Passage ist nicht die einzige Stelle, die etwas abfällig wirkt und hohl klingende Zen-Phrasen enthält. Sehr oft entsteht der Eindruck,
dass hier Zen als eine analytische Wissenschaft voller Theorie und durchdachter Konzepte angepriesen wird.

Wenn Koun nicht zuviel über ein Koan verraten wollte, bestünde ja immerhin auch die Möglichkeit des Schweigens, doch auch das tut er nicht.
Und so verrät Koun jedem Leser sehr viel über sich selbst.

Wie auch immer, dieses Buch hat mich sehr ernüchtert und auch empört. Doch zugleich hat es mir einiges aufgezeigt und dafür bin ich sehr dankbar.
Ich verstehe nun gut, warum die alten chinesischen Meister sich so vehement gegen schriftliche Aufzeichnungen gewehrt haben.
Ich bin froh, daß ich mir durch die Vielfalt der Bi-Yän-Lu Ausgaben ein differenzierteres Verständnis von Koans, Zen und
den jeweiligen Menschen dahinter erarbeiten konnte.
Es hat sehr viel in mir ausgelöst und vorhandene Bilder, Konzepte und Vorstellungen aufgelöst.
Ehrlich empfunden: Danke !
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