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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2013
Als Mutter einer 5 Monate alten Tochter, die sich gerade sehr intensiv mit dem Thema "Beikost" beschäftigt, hat mich Loretta Sterns und Eva Nagys Ratgeber natürlich sofort angesprochen. Und eins vorweg: Es ist herrlich, wie locker und gleichzeitig informativ das Buch geschrieben ist! Keine Spur von dogmatischen oder moralinsauren Ansichten, von denen ich in den vergangenen Monaten schon so viele um die Ohren gehauen bekommen habe, dass mir schon ganz schwindelig wurde ... Im Wesentlichen beschreibt das Buch, wie man für sich selbst und für sein Baby einen entspannten Umgang mit dem Thema Essen lernen kann - und zwar so, dass die erste Beikost Spaß macht und nicht zum Stress für alle Beteiligten ausartet. Hier wird das Breifüttern nicht verdammt, sondern nur eine sinnvolle Alternative aufgezeigt. Nämlich, sein Baby so früh wie möglich am gemeinsamen Essen teilhaben zu lassen, indem man ihm Stückchen in Pommer-Frittes-Größe reicht, die es dann lustvoll entdecken und probieren darf. Ein Stück Banane, etwas Gurke, Karotte ... Wie genau das funktioniert, sollte jeder selbst nachlesen - aber das lohnt sich in jedem Fall! Denn es ist eigentlich nur logisch, dass wir Menschen vor Jahrtausenden ja auch noch keine Hipp- oder Alete-Gläschchen zur Verfügung hatten und trotzdem wurden Kinder auch damals irgendwie ernährt. Wie gesagt, das Buch kommt keineswegs dogmatisch daher, aber die meisten Tipps und Ratschläge erschienen zumindest mir überaus logisch und nachvollziehbar. Die schönste Botschaft darin: Lasst euch nicht von anderen verrückt machen, sondern macht es genau so, wie es sich für Euch und Euer Kind gut anfühlt. Danke, Loretta Stern und Eva Nagy!
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am 19. November 2015
Danke für dieses motivierende , ermutigende Buch . Aus der Idee heraus , meine Tochter breifrei ernähren zu wollen , entwickelte sich mit der Unterstützung dieses Buches eine Kleine Passion mit riesigem Spaß für alle Beteiligten . Tolle Ideen (fruchtmus als Marmelade ist mein Hit) , ermunternde Worte , nichts wird einem aufgedrängt und die Freude , die Loretta Stern offenbar beim schreiben hatte , empfing ich beim lesen . Ich liebe es , mit meiner Tochter am Tisch zu sitzen , gemeinsam das Selbe zu essen . Parmesan erst über meine , dann über die Nudeln meiner breit grinsenden 8 Monate alten Tochter zu streuen und mich und sie nicht einen Tag länger dem Brei - Löffel - kämpfen auszusetzen . Vielen Dank für dieses Buch und die tollen Ideen . Eine wahre Bereicherung für mich und meine Tochter! Absolut empfehlenswert !
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am 9. November 2014
Knapp und witzig erzählt die Autorin wie das mit Fingerfood und BLW funktioniert, mit Tipps und Praktischen Infos von der Hebamme. Ich selbst mache mit meinem Knirps BLW und dieses Buch wird gerne und oft nachgeschlagen. Ich empfehle es auch überall weiter! :)
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am 22. März 2016
Das Buch ist an sich sehr gut gegliedert und informativ.Ich habe es mir lediglich zu spät bestellt,wo meine Tochter bereits das meiste gegessen hat.daher hat es mir keine neuen Informationen geliefert. Was mir vom Schreiben her nicht gefallen hat waren die berichte aus Sicht des Kindes.erinnerte mich mehr an einen lustigen Roman.in einem Ratgeber möchte ich Informationen klar und übersichtlich.
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am 28. Juni 2013
Wer einen kleinen Breiverweigerer zu Hause hat oder einfach Lust hat, einen anderen entspannten Beikostweg zu gehen, der aber auch Brei und Füttern nicht ausschließen muss, für den ist Einmal breifrei, bitte ein wirklicher Lesetipp. Es ist das erste Buch in deutscher Sprache zum Thema Baby led weaning. Die Autorinnen Eva Nagy (Hebamme und Stillberaterin) und Loretta Stern (Schauspielerin) haben alle relevanten Fakten zur breifreien Beikosteinführung aufgeführt. Die aufgeschriebenen eigenen Erfahrungen von Loretta Stern mit ihrer Tochter Karline spiegeln die vielen und häufigen Fragen von Eltern zum Thema wider. Die Antworten darauf werden durch das Expertenwissen der Hebamme untermauert, die aktuelle Erkenntnisse und Studien zum Thema aufzeigt.

Es werden auch weit verbreitete „Beikostmärchen“ entkräftet, so zum Beispiel das vom generellen Eisenmangel bei Stillkindern. Das Buch ist sehr praxisnah geschrieben und man bleibt nicht mit dem Gefühl zurück, erst mal ein Studium der Ernährungswissenschaften absolvieren zu müssen, bevor man dem Baby etwas anders als Milch anbieten kann. Generell vermittelt es den Eltern, ihrem Kind zu vertrauen und gelassen und stressfrei an die Sache zu gehen. Eltern von „Spätessern“ können hier sicher viele Sorgen genommen werden. Ein Beikostbeginn mit Fingerfood erlaubt dem Baby viele tolle Geschmackserfahrungen und fördert zudem seine Motorik und seine Essfertigkeiten. Das Buch ist aber keinesfalls dogmatisch, sondern überlässt Eltern und Kind die Wahl des für sie passenden Beikostweges. So wird zum Bespiel auch das „babyfreundliche“ Füttern mit dem Löffel beschrieben. Ich freue mich jedenfalls, dass es neben den gefühlt 1000 Breikochbüchern nun endlich auch dieses aktuelle Buch zur babygesteuerten Beikosteinführung gibt.
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am 5. April 2016
In der Erziehung, Entwicklung und Bildung von Kindern soll das Kind als Individuum wahrgenommen werden. Das einzelne Kind soll bei seinem Stand abgeholt und mit seinen Stärken gefördert werden. Genau das beschreiben die zwei Damen in diesem Buch zum Thema Ernährung. Besonders gefallen hat mir, dass das alles kein MUSS ist und es keinen strikten Plan gibt.
Das Buch war sehr angenehm zu lesen und der Inhalt sehr inspirierend.
Ich kann diese Buch jedem wärmstens weiterempfehlen.
Ich freue mich nun auf die praktische Erprobung. ;-)
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am 7. Mai 2015
Auf Empfehlung gekauft und es hat sich gelohnt. Empfehle das Buch jedem der nicht stur Brei geben möchte.
Sehr ehrlich und fröhlich geschrieben
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am 18. November 2015
..bei einer vier Sterne Bewertung.
Einen Stern gibt es klar für das tolle Design - sehr ansprechend. Den anderen Stern dafür, dass die Autorin nicht dogmatisch das Thema "breifrei" vertritt, sondern immer wieder darauf hinweist dem eigenen Bauchgefühl und den Bedürfnissen des Kindes zu folgen. Um so mehr verwundern mich dann Ratschläge, die meiner Meinung nach selbsterklärend und damit überflüssig sind, wie z.B. Händewaschen mit einem Kind, ("der Einfachheithalber unter einen Arm geklemmt und mit einem Knie von unten abgestützt", oder "beschreiben Sie beim Rausholen des Löffels eine Bewegung nach oben hin Richtung Nase..."oder " haben Sie Ihr Kind im Blick aber starren es nicht die ganze Mahlzeit über an..") Was mich ebenso irritiert, viele Ratschläge wurden gleich mehrmals zitiert, somit weiss man nicht ob man dieses Kapitel bereits gelesen hat oder noch nicht. Auch macht es dadurch den Eindruck den Inhalt mehr aufblasen zu wollen um das Buch zu füllen. Ein kurzer, klarer prägnanter Schreibstil hättet mir besser gefallen , wenn auch dann dieses Büchlein sehr dünn geworden wäre. Für 16 Euro meiner Meinung nach zu wenig Inhalt und dafür zu teuer. Schade, da es ein wirklich interessantes Thema ist.
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am 23. November 2014
Ich fand das Buch wirklich großartig. Habe es mir in meiner Verzweiflung über die Beikosteinführung gekauft. Was ich schön fand, war, dass Frau Stern wirklich immer wieder darauf hinweist, dass nichts allzu pedantisch gesehen werden sollte. Dass man auf sein Gefühl vertrauen kann. Und dass es Spaß machen soll. Ich wollte jedoch - nach den anfänglichen Würgeanfällen meines Sohnes bei einfach allem was er sich in den Mund gesteckt hatte - doch lieber vorsichtshalber, wie übrigens im Buch auch empfohlen, zuerst einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Dieser wurde mir dann leider in letzter Minute abgesagt, ich musste zwei Monate auf den nächsten warten, und dann wäre es einfach zu spät gewesen, also bin ich doch, unsicher wie ich war, mit dem Brei eingestiegen. Kann jetzt aber rückblickend sagen, dass ich auf Frau Stern hätte hören können und an meinem ursprünglichen Plan festhalten sollen, weil mein Kind einfach kein Breityp ist. Jetzt, wo das mit dem Würgen immer seltener wird und er stolz seine Nudeln mit Gemüsesoße kaut, bedauere ich es richtig, dass ich es nicht durchgezogen habe. Weil es so, wie es Frau Stern beschreibt, einfach Spaß machen könnte. Im Gegensatz zu der Breihölle, in der ich mich zeitweise befunden hatte. Beim nächsten Kind! Fünf Sterne, aber mit einem Minus vorne dran, weil ich mir einfach ein paar Rezepte gewünscht hätte. Und Achtung! Unbedingt als Buch kaufen! Ich habe die Kindleversion gekauft und mich hinterher wahnsinnig geärgert, weil ich gerne Anmerkungen dazu geschrieben hätte. Und Eselsohren rein gemacht und und und. Ein mit Liebe gemachtes Buch!
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am 15. April 2015
Kurz zusammengefasst:
+ sehr einfach geschrieben, kurzes Buch, keine Konzentration beim Lesen erforderlich - mit Kind von Vorteil (endlich mal wieder ein Buch welches ich durchgelesen habe)
+ leitet an zum selber probieren, macht frei von jeglicher Starre (auch keine festen Rezepte vorhanden - war für mich durchaus positiv)
+ keine Dogmen, eher ein "alles kann, nichts muss"
+ Zeigt sehr einfach einen alternativen Weg auf

- viele Wiederholungen
- Preis-Leistung stimmt nicht, ich hätte für das Buch vielleicht 8,- bis 10,- Euro bezahlt
- manchmal weicht der Text sehr vom eigentlichen Thema ab

Warum trotzdem 4 Punkte?
Mein Sohn war ein absoluter Breiverweigerer, außerdem hat es sich echt nicht richtig angefühlt ihn auf die Art und Weise zu zeigen was Essen ist. Ohne einen Wälzer zu lesen oder eine Studie draus zu machen habe ich dank dieses Buches einen absolut tollen Weg kennen gelernt ihm das Essen näher zu bringen. Zu sehen mit welcher Freude, welchem Entdecker-geist und Genuss er das mitmacht hat mich überzeugt. Und ihn auch! :-)
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