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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen237
4,4 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 21. Februar 2003
"Das Stillbuch" ist für den Laien wahrscheinlich das umfangreichste und detaillierteste Buch zum Thema. Man sollte sich nicht irritieren lassen: Stillen MUSS nicht so kompliziert sein (die meisten Frauen in der Welt schaffen es ohne Ratgeber), aber wer weiß schon vorher, wie es bei einem selbst klappt? Mir hat die Lektüre des Buches sehr geholfen, weil ich in der Entbindungsklinik nicht die Unterstützung und Hilfe bekommen habe, die ich erwartet hatte. So war es gut, dass ich den Ratgeber vorher gelesen hatte und so hat das angestrebte sechsmonatige volle Stillen des Kindes gut geklappt. Wer eine gute Klinik hat, eine gute Nachsorgehebamme und sonst kompetente Hilfe, der braucht das Buch wahrscheinlich nicht- aber auch hier gilt, dass man leider oft erst hinter weiß, ob man an die Richtige geraten ist. Deswegen ist das Buch sicherlich eine sehr wertvolle Hilfe für jede Frau, die gerne stillen möchte. Besonders gilt das für Frauen, die gerne etwas länger stillen wollen, weil es dann doch immer Phasen gibt, bei denen es mal nicht so gut klappt- über diese Klippen hilft einem das Buch hinweg.
Mich hat jedoch nicht nur der leicht esoterische Stil und das ständige Duzen des Lesers gestört, vielmehr störte es mich, das es so dargestellt wird, wie wenn tatsächlich fast jede Frau ihr Kind voll stillen kann und das es nur an einem selbst bzw. dem Umfeld liegt, wenn es nicht klappt. Jeder wird in seinem Bekanntenkreis Freundinnen haben, die gerne stillen wollten und bei denen es trotz aller Bemühungen nicht oder nicht wie erwartet geklappt hat. Das Buch erweckt den Eindruck, wie wenn alle diese Frauen sich nur nicht ernsthaft genug bemüht hätten und selbst schuld seien- und das entspricht m. E. nicht den Tatsachen. Es mag für ein Buch über das Stillen ja richtig sein, natürlich die Vorzüge des Stillens herauszustellen, aber ich als eher rationaler Typ konnte mich daher mit manchen euphorischen Schilderungen nicht so anfreunden- Stillen ist nicht immer nur toll, sondern auch mal unbequem, schmerzhaft, kräftezehrend. Aber diese Erfahrung macht man als Mutter ja häufiger, sei es das Thema Impfen, Ernährung, Berufstätigkeit: Wer von etwas überzeugt ist, verteidigt es entsprechend vehement. Daher meine Vorgehensweise: Einige Passagen habe ich nicht ganz so ernst genommen und die Ratschläge habe ich angenommen, weil sie wirklich gut sind.
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am 9. September 2007
Dieses Buch ist wirklich erstaunlich. Gerade wenn man bedenkt vor wie vielen Jahren es geschrieben wurde. Trotzdem hat es noch immer Ratschläge zum stillen zu bieten, die man sonst nirgends findet. Mir hat das Buch jedenfalls sehr geholfen, besonders das Kapitel "Wenn Probleme auftreten". Ich hatte wunde Brustwarzen und das stillen wurde fast schon zur Qual. In keinem Ratgeber fand ich so hilfreiche Empfehlungen, wie in diesem Buch. Deshalb meine Empfehlung an alle stillenden Mütter: unbedingt kaufen!
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am 26. Mai 2015
Schlechter aufbau des buches. Möchte man schnell was nachschlagen, gibt es zu dem gesuchten Begriff mehrere Seitenangaben. Schlägt man dann die Seiten auf trägt das gesuchte Wort da auf wird aber nicht explizit erklärt... Man sucht sich somit also durch alle Seiten bis man dann endlich den Abschnitt gefunden hat. Gut geeignet für Leute die vor der Geburt in Ruhe das ganze Buch lesen wollen. Schlecht wenn man nach der Geburt tipps und Ratschläge nachschlagen möchte.
Für meinen Geschmack auch zu esoterisch!
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am 28. August 2012
Stillen ist eine Religion - und "Das Stillbuch" ist ihre Bibel.

Ich mag das Buch nicht wirklich; mir gefällt der Schreibstil nicht, und wirklich wichtige Informationen - zum Abpumpen, zu den schmerzhaften ersten Wochen (und u.U. Monaten!) usw. - fehlen vollständig. Unterschwellig fühlte ich mich, als würde mir die Botschaft vermittelt: "wenn du dein Kind liebst, dann machst du das. Du MACHST das einfach, egal ob Entzündung, Milchstau oder beissendes Kind!". Eine Botschaft, die auch meine Nachsorgehebamme unterschrieb - eine folgenschwere Kombination.

Gut ist in jedem Fall, Frauen zum Stillen zu ermuntern, ihnen Mut zu machen und Sorgen und Befürchtungen schon im Vorfeld zu klären (daher die zwei Sterne); allerdings ist da "Das Handbuch für die stillende Mutter" von der La Leche Liga sehr viel neutraler, nicht so esoterisch angehaucht und von deutlich praktischerem Nutzen.

Ich hab's bis heute nicht raus, wie ich mich "nährend berühre" - hab's aber auch ohne irgendwie hingekriegt ;-)
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am 21. September 2005
Ich fand in dem Buch einige Abschnitte etwas sehr psychologisch (wenn man Probleme mit dem Partner hat, was Vaeter wissen sollten..). Diese Kapitel sind aber mit einem Titel beschrieben und man kann diese ohne Probleme bei nicht zutreffen weglassen.
Zu einem all umfassenden Buch ueber das Thema Stillen gehoeren solche Themen eventuell dazu, auch wenn sie mich nicht angesprochen haben.
Da in dem Buch alles was ich wissen wollte drin war und mir sehr weitergeholfen hat - gebe ich trotzdem 5 Sterne. Es gibt einfach nur dieses Buch das das Thema STILLEN so umfassend behandelt.
Wichtig waren mir die Themen
- wie richtig anlegen (unbedingt noch waerend der Schwangerschaft lesen, damit es direkt nach der Geburt auch klappt und nicht zu wunden Bruesten fuehrt!!!)
- was kann man mache wenn man wunde Brustwarzen hat
- Nutzen, Zusammensetzung der Muttermilch
- Gruende zu Stillen und durchzuhalten
- Wie funktioniert der Milchflussreflex, so dass immer genug Milch fuer den Bedarf da ist
- Pflege der Brust
- wann nach der Geburt anlegen, damit das Stillen gleich klappt
- Gewichtszunahme des Babys
- Ernaehrung waehrend des Stillens
- einiges grundsaetzliches
Fazit: jede Mutter die stillen moechte oder die Entscheidung dazu treffen moechte, sollte dies Buch lesen.
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am 17. Juni 2007
Ich habe mir das Stillbuch nun zum zweiten mal gekauft. Ich hatte das erste damals, als ich meinen Sohn gebohren habe besorgt und dann an eine Freundin weitergegeben als ich es nicht mehr brauchte. Jetzt ist Nr2 unterwegs und ich wollte mir das Buch gerne nocheinmal anlesen.

Ich moechte gerne erwaehnen das die Autorin nicht so weltfremd war wie manche meinen. Z.B. steht jeder Frau die gerade ein Kind gebohren hat, bzw. kurz davor ist ein Kind zu gebaehren, eine Haushaltshilfe zu. Selbige wird von den Krankenkassen bezahlt. Soviel zu den Wohlhabenden Haus- und Ehefrauen.

Ja, das Buch hat einen etwas esotherischen touch. Und ja, die Leser werden geduzt. Wie schrecklich. Ich bin da vielleicht einfach zu sehr an Hebammen gewoehnt die sich meist mit Vornamen vorstellen, keine weissen Kittel tragen und einen bei der Geburt auch nicht auf den Ruecken drehen "Sonst sehe ich ja nichts."

Es geht einfach darum Frauen wieder zu ihrem Koerper zu fuehren. Wir duerfen uns wieder spueren, wir muessen keinem Schoenheitsideal entsprechen, muessen nicht in Kleidergroesse 36 passen und zwei Wochen nach der Geburt unseres Kindes den Haushalt schmeissen wie ein Profi.

Stillen ist am Anfang nicht einfach, man kann das Kind nicht so gut abfuettern wie mit einem Flaeschchen, man kann auch nicht abends halt mehr Pulver reinkippen, "dann haelt das laenger vor". Aber dafuer muessen stillende Muetter auch nicht Flaeschchen spuehlen und sterilisieren, Wasser abkochen, Puelverchen abmessen und vermischen,... wir docken das Kind an, mit etwas Uebung auch im halbschlaf. Oder im Tragetuch beim spazierengehen.

Was mir an der neuen Ausgabe (2006) besonders gut gefaellt und an was ich mich bei meiner letzten Ausgabe (1999?) nicht erinnern kann ist die Tabelle mit Medikamenten im Anhang. Es gibt immernoch so viele Aerzte die bei jeder Kleinigkeit zum abstillen raten und sich nicht besonders gut mit Medikamenten auskennen die waehrend der Stillzeit problemlos eingenommen werden koennen.

Ich finde das Buch immernoch wunderbar und wuerde es jeder werdenden Mutter empfehlen.
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am 28. Juli 2002
Im großen und ganzen ist das Stillbuch nicht schlecht, es fehlen jedoch klare Hinweise darauf, was frau während der Stillzeit essen / nicht essen sollte. Außerdem gibt es keine Tipps, wie sich mit Rückenproblmen beim bzw. durch das Stillen umgehen läßt. Die einzige im Buch dargestellte rückenschonende Position ist wegen der fehlenden Kopfkontrolle des Kindes nicht möglich. Zu ausführlich sind dafür die Abschnitte über Geburtsvorbereitung etc., das hatten wir schon längste aus anderen Büchern entnommen; außerdem kauft man sich ein Stillbuch ja doch, wenn es ans Stillen geht. Die Geburtsvorbereitung ist da im allgemeinen schon gelaufen. Daher nur vier (oder drei bis vier) von den fünf möglichen Punkten.
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am 30. Januar 2001
"Das Stillbuch" der leider mittlerweile verstorbenen Hannah Lothrop ist das erste wirklich *sinnvolle* Buch, das ich in meiner Schwangerschaft gelesen habe. Zwar dauert es noch ein paar Monate, bis mein erstes Kind auf die Welt kommen wird (und ich wollte immer schon stillen), aber dennoch habe ich sehr viel nützliche Information und auch viel Menschlichkeit aus dem Buch gewonnen. Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Und zwar auch an Frauen, die vielleicht nicht stillen möchten, oder glauben, bereits alles über dieses Thema zu wissen. Dieses Buch belehrt uns nicht, es begleitet viel mehr.
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am 19. Mai 2008
Dieses Buch habe ich schon während der Schwangerschaft einmal flüchtig überflogen, um zu wissen, was ungefähr drin steht und es schnell zu finden, wenn ich es brauche. In den ersten Wochen und Monaten unserer Stillzeit ist es mir zu einem täglichen Begleiter geworden, den ich nicht missen wollte. Man findet wirklich zu jedem Thema mindestens eine Stelle im Buch. Antworten zu Fragen und Problemen und genauso einfach Tips, wie sich das Stillen angenehm und leicht gestalten läßt. Auch die positive Grundhaltung empfand ich als sehr angenehm. Es geht in diesem Buch keinesfalls darum, aus dem Stillen etwas Kompliziertes, Technisches zu machen, sondern viel mehr darum, das Stillen als ebenso natürlich anzusehen und zu erleben, wie die Schwangerschaft. Nachdem sich das Stillen bei uns richtig eingespielt hatte, habe ich sehr selten mal in das Buch geschaut - aber wenn es bei uns demnächst irgendwann mal um das Thema Abstillen geht, liegt es wieder griffbereit auf der Couch. Sehr empfehlenswert!
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am 6. April 2015
Ich durfte anfangs nicht stillen, musste abpumpen die ersten zwei Wochen, anschließend bei der Rückführung des Kindes an die Brust gab es Schwierigkeiten, weil ich mehr Milch hatte als das Kind benötigt hatte, sodass ich immer wieder mit Milchstau zu kämpfen hatte. Dieses Buch hatte ich gekauft, weil ich mir erhofft hatte, praktische Tipps zu finden, wie ich dem Milchstau vorbeugen kann bzw wie ich es behandeln kann und allgemeine Informationen zum Stillen wie Stillposotionen, Hilfe wenn das Kind sich nicht andocken lässt etc, aber mit keinem meiner Probleme kam ich weiter, weil darauf wenig bis gar nicht eingegangen wird. Es dreht sich erstaunlicherweise viel um die Schwangerschaft, sehr unpraktisch wie ich finde, denn die ist in der Regel vorbei wenn man stillt?! Mal abgesehen davon ist es stark esoterisch angehaucht. Für mich ein absoluter Fehlkauf. Muss für andere nicht so sein.
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