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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen76
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. September 2004
Frauenkörper sind keine Montagsautos!
Davon ist Ina May Gaskin überzeugt und ruft Frauen zu neuem Selbstbewußtsein betreffend ihrer Körper- und Geburtskräfte auf.
In den faszinierende Geburtsgeschichten (1. Teil) geben Frauen und Männer tiefe und ehrliche Einblicke in die wohl intensivsten Stunden ihres Lebens - und machen doch Mut, die Herausforderung aktiv anzunehmen.
Im zweiten Teil des Buches geht Ina May Gaskin auf das Wesen der Geburt ein und beschreibt anschaulich, welche Voraussetzungen notwendig sind, dass eine Geburt als angstfrei, kraftvoll - ja, sogar sehr lustvoll erlebt werden kann.
Anhand fundierter Informationen und dem Erfahrungs- und Anekdotenschatz der Autorin können sich Frauen und Männer ihrer Bedürfnisse für eine selbstbestimmte Geburt bewußt werden und sich individuell vorbereiten.
Die detaillierten Beobachtungen zu den Gesetzmäßigkeiten der Geburt sind ein fast verlorengeglaubter Teil uralten Frauenwissens - nur wurde bislang nie so offen und humorvoll darüber gesprochen....ein absolutes Muss-Buch für werdende Eltern und ihre (professionellen) BegleiterInnen.
Einige Geburtsgeschichten wurden aus Platzgründen nicht in die deutsche Übersetzung aufgenommen, werden aber in deutsch auf der Homepage der Autorin veröffentlicht.
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am 16. August 2012
War mein erster Gedanke, als ich dieses Buch durchgelesen hatte. Inzwischen hab ich diesen Ausdruck auch in einer anderen Rezension gefunden und denke, daß da was dran ist.
Ich habe dieses Buch zusammen mit 2 weiteren zur Geburtsvorbereitung meines 3. Kindes gekauft. Meine 1. kam als KS wegen BEL zur Welt, bei meiner 2. wurde mit einem Wehentropf unterstützt, was mich noch heute ärgert, da es sehr unangenehm war und ich mich völlig entmündigt und wie ein Maikäfer auf dem Rücken ans Bett gefesselt sah...
Ich bin selbst Kinderkrankenschwester und denke, daß nicht alle medizinischen Eingriffe unnötig sind, aber eine Geburt ist etwas ganz natürliches, geschieht seit tausenden von Jahren und erst seit vergleichsweise "kurzer" Zeit ist medizinisch eingegriffen worden. Ich hatte mich einfach nur gefragt, warum?
Es ist unsere Gesellschaft.
Ich bin froh, nun über das Wissen aus diesem Buch zu verfügen, es hat meine Gefühle bestätigt und ich werde auch mein 3. Kind im Krankenhaus zur Welt bringen, aber mir nicht nochmal meine Selbstbestimmtheit nehmen lassen.
Besonders froh war ich darüber, daß die verschiedenen, in Krankenhäusern angewandten, Medikamente aufgeführt und ihre Nebenwirkungen erläutert worden sind. Davon erzählt einem im Kreissaal unter der Geburt nehmlich niemand was.....
Ich weiß, was mein Körper leisten kann und was mich im Krankenhaus erwartet, aber ich habe keine Angst mehr, nochmal ins Krankenhaus zu gehen.....
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am 9. Mai 2016
Nach dem Lesen dieses Buches hatte ich eher ein komisches Gefühl. Ich hätte erwartet, dass es sehr tief und inspirierend auf mich wirken wird. Allerdings hatte ich mehr Enttäuschung, als Begeisterung. Als erstes fand ich die Sprache (obwohl deutsch nicht meine Muttersprache ist) sehr merkwürdig. Entweder ist das Buch schlecht geschrieben oder die Übersetzung nicht genug durchdacht. Was ich sehr entgeisternd fand, waren die vielen Kapiteln über negative Aspekte der Schulmedizin, über Gefahren und Risiken von Schmerzmitteln, Kritik an Geburtsmedizinern. All das gibt mir persönlich für meine bevorstehende Geburt nicht viel. Ich selber sehe die Unnatürlichkeit und zu schnelles Eingreifen als sehr negativ. Ich erwarte von so einem Buch, das "Selbstbestimmte Geburt" heisst tiefgründige Überlegungen über die Natur des Geburts... Für mich war das Buch insgesamt oberflächlich, zu viel Eigenlob. Die Geburtserlebnisse im ersten Teil waren Teilweise ähnlich: Lob und Dankbarkeit an die Farmhebammen und weniger über eigene selbsbestimmte Geburt. Natürlich habe ich den einen oder anderen Tipp für mich sehr nützlich gefunden. Interessant und gut fand ich auch die Ansage, dass die Geburt auch ein sexuelles und lustvolles Ereigniss sein kann. Für die einige Tipps, die ich doch mitgenommen habe, gebe ich die zwei Punkte.
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am 24. März 2016
Man muss anmerken, dass ich momentan mit meinem zweiten Kind schwanger bin und mir von diesem Buch erhofft habe Empfehlungen zu bekommen wie ich im Krankenhausalltag meine zweite Entbindung selbstbestimmter gestalte.
Wie schon von einigen Leserinnen beschrieben, besteht gut ein Drittel Teil des Buches aus Erfahrungsberichten, welche ich ganz nett fände, wenn es nicht so viele wären. Also, nach dem siebten oder so habe ich zum nächsten Kapitel weitergeblättert und habe mich dabei gefragt was dabei die Botschaft sein soll.
Im zweiten Teil geht es um die Praxis in der "Farm", einer Geburtsklinik in Tenessy, bei der ebenfalls ganz viele Beispiele aus der Praxis vorkommen. Dabei fehlte mir die Struktur beim Aufbau der Kapitel. Viele Wiederholungen, wenig greifbare Tatsachen. Das Buch klingt nach Werbung von der Farm, alles, was im Krankenhaus passiert, wird verteufelt. Die Autorin zitiert gerne Quellen von den Ärzten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, wie toll es damals war, ohne anzumerken wie hoch damals die Kinder- bzw. Müttersterblichkeit früher waren.
Aus dem Buch heraus unterscheidet sich der Krankenhausalltag in den USA vom deutschen, bei dem letzten ist z.B. das aufrechte Gebären schon längst möglich, man sich aus während des CTGbewegen kann, die Hebamme begleitet die Geburt größtenteils.. usw. Allerdings fragt man sich ob das nich daran liegt, dass dieses Buch nicht mehr zeitgemäß ist, wenn die Autorin immer wieder von irgendwelchen Fällen aus den 70ern berichtet.
Leider für mich waren folgende Informationen nicht dabei:
- Atemtechniken
- Umgang mit Schmerzen (stattdessen wird auf fast 5 Seiten beschrieben, dass die Geburt etwas Orgasmisches ist und viele Frauen ganz ohne Schmerzen gewähren)
- Rolle des Partners während der Wehen und der Geburt.
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am 7. Juli 2013
Für wen?: Lesenswert für;Schwangere, zur Vorbereitung auf die Geburt. Lässt die Vorstellung von der Geburt konkreter werden. .
Zum Inhalt: Zur Hälfte theoretischer Teil über die Geburt nach Ina May Gaskin (Hebamme), zur anderen Hälfte Erfahrungsberichte Gebärender, dadurch sehr authentisch. Enthält keine Horrorgeschichten, nur insgesamt positive Geburtserlebnisse, trotzdem musste ich manchmal schlucken.
Wurde mir von meiner Hebamme empfohlen.
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am 16. September 2008
Warum wir heute gerne einen Kaiserschnitt bekommen? Die Geburthelfer möchten gerne eine unkomplizierte, schnelle Geburt um anschließend nicht zu spät zur Golfrunde zu kommen?
So in etwa läuft es heute leider ab, junge Mütter lassen sich zu schnell und meist unüberlegt auf eine operative Geburt ein.
Dieses Buch zeigt uns, daß eine natürliche Geburt etwas wunderbares sein kann, daß eine natürliche Geburt in 99% der Fälle möglich wäre.

Ich habe dieses Buch in der 30. Schwangerschaftswoche gelesen und trotz Risikoschwangerschaft durfte ich durch meine Wissenserweiterung eine wunderbare, schnelle und komplikationsfreie Geburt meiner jüngsten Tochter erleben.
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am 27. März 2014
Keine Frage, Ina May Gaskin ist der Guru aller Hebammen. Dieses Buch ist aber leider etwas zu "Amerikanisch", die dargestellten Umstaende sind nicht immer uebetragbar auf Europaeische Verhaeltnisse (wird im Buch auch erklaert).
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am 1. März 2016
Ein tolles Buch für die Schwangerschaft und Vorbereitung auf die Geburt!!! Würde ich jeder werdenden Mama empfehlen, die das wunderschöne Erlebnis der Geburt selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestalten möchte.
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am 23. September 2010
Das Buch wurde mir von meiner Hausgeburtshebamme zur Vorbereitung auf die geplante Hausgeburt empfohlen.
Zunächst haben mich die vielen Rechtschreib-, Form- und Grammatikfehler gestört. Das Lektorat hat hier nicht ordentlich gearbeitet.
Obwohl die Auflage von 2010 ist finden sich hier viele (zum Glück!) überholte Forderungen an die Mediziner wieder. Vielleicht lässt sich einiges Negatives von Amerika nicht so pauschal auf Deutschland übertragen.
Das Buch war einfach nicht mein Fall, die vielen Geburtsgeschichten waren zwar sehr interessant, aber auch redundant.
Der andere Teil war recht unstrukturiert und es hat sich vieles so oft wiederholt.
Insgesamt kommt mir das Buch wie eine große Werbebroschüre für die amerikanische Geburts-Farm vor und die Methode der dortigen Hebammen wird als einzigartig beschrieben, doch was genau daran das Einzigartige ist blieb mir verschlossen. Viele Hebammen arbeiten so und arbeiteten auch vorher schon so.
Für Frauen, denen der Stil des Buches gefällt ist es sicherlich eine sehr gute Empfehlung, aber ich kann mit "Geburts-Dämonen", "Engel", der ständigen Beschreibung der Geburt als sexuelles, orgastisches, spirituelles Ereignis, "Gott", "der Schmerz spielt sich nur im Kopf ab" etc. einfach nichts anfangen.
Das Buch hat sicherlich seine Berechtigung, aber mir hat es einfach nicht so viel gebracht wie erhofft. Man kommt ins Nachdenken und reflektiert die schulmedizinischen Methoden, das ist sicherlich gut, deswegen auch ein berechtigter Stern.
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am 24. Juni 2015
Sehr viele Erfahrungsberichte und Hebammen Insidertipps für die natürliche Geburt. Kann ich allen Frauen die natüelich entbinden möchten empfehlen. Diese Informationen wird kein Frauenarzt preisgeben.
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