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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und unbedingt lesenswert
Die Autoren Stephanie Palm und Armin Pinl geben in ihrem Buch „Face Reading - Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät" einen spannenden und interessanten Einblick in das Thema der Psycho-Physiognomik. Zu Anfang des Buches erfahren wir einiges über die Bestandteile unseres Gesichtes (Stirn, Augen, Nase, Mund, Kinn etc.), mögliche...
Veröffentlicht am 23. Juli 2004 von christianedruehe-wienholt

versus
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Meine Motivation zum Kauf dieses Buches war zugegebenermaßen nicht sehr edel: Ich wollte einen guten Ein- und Überblick ins Fachgebiet Physiognomik bekommen und dafür trotzdem nicht viel Geld ausgeben. Nun habe ich nach der unbefriedigenden Lektüre von "Face-Reading" letztendlich doch die 50 Euro für Wilma Castrians Grundlagenwerk...
Veröffentlicht am 11. August 2008 von mathey8


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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und unbedingt lesenswert, 23. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Die Autoren Stephanie Palm und Armin Pinl geben in ihrem Buch „Face Reading - Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät" einen spannenden und interessanten Einblick in das Thema der Psycho-Physiognomik. Zu Anfang des Buches erfahren wir einiges über die Bestandteile unseres Gesichtes (Stirn, Augen, Nase, Mund, Kinn etc.), mögliche Ausprägungsformen und deren Bedeutung. Ein Fragenkatalog am Ende jedes Themenbereiches lädt zur Analyse der eignen Persönlichkeit ein. Die Ergebnisse dieser Analyse werden in einer Grafik in der Mitte des Buches zusammengetragen und ergeben ein Gesamtbild. Hierbei greifen die Autoren auf die vier Energieachsen Realität, Gefühl, Struktur und Vision zurück. Diese vier Achsen korrelieren mit bestimmten Gesichts- und Persönlichkeitsmerkmalen, die im weiteren Teil des Buches ausführlich beschrieben werden. Da sich kaum ein Mensch nur einer Energieachse zuordnen lässt, werden außerdem verschiedene Mischformen (z.B. Gefühl + Struktur oder Gefühl + viiiel Struktur + Realität) dargestellt.
Zum Schluss des Buches finden sich 2 Interviews mit praktischen Beispielen der Psycho-Physiognomik: zum einen mit einer Friseurmeisterin über die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit und Haarpracht der Kunden, zum anderen mit einer Visagistin und Maskenbildnerin.
Das Buch von Stephanie Palm und Armin Pinl ist gut verständlich und anschaulich zu lesen, man braucht keine psychologische Ausbildung, um ihre Botschaften verstehen und nachvollziehen zu können. Besonders beeindruckt hat mich, was ein Gesicht über das hinaus, was ich als Laie auf diesem speziellen Gebiet immer schon meinte darin lesen zu können, sagen kann. Die Darstellung der Persönlichkeit anhand von vier Dimensionen hat in der Psychologie lange Tradition und ist sehr verbreitet, spannend ist jedoch auch hier die große Praxisrelevanz und wie zutreffend die Beschreibungen sind. Insbesondere bei den Themen „Das gibt Ihnen neue Kraft" und „Das raubt Energie" konnte ich mich gut wieder finden.
Resümee: Ein spannender, unbedingt lesenswerter Einstieg in ein psychologisches Thema jenseits des Main-Streams von Lebenshilfe- und Berater-Literatur. Danach wird man sein Gegenüber mit ganz anderen Augen betrachten ....
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 11. August 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Meine Motivation zum Kauf dieses Buches war zugegebenermaßen nicht sehr edel: Ich wollte einen guten Ein- und Überblick ins Fachgebiet Physiognomik bekommen und dafür trotzdem nicht viel Geld ausgeben. Nun habe ich nach der unbefriedigenden Lektüre von "Face-Reading" letztendlich doch die 50 Euro für Wilma Castrians Grundlagenwerk ausgegeben....

"Face-Reading" bietet durchaus Erkenntnisse, doch diese sind spärlich gesät und verstecken sich oft in Nebensätzen und Kleinigkeiten. So fand ich beispielsweise die Idee sehr gut, die Asymmetrie von Gesichtern durch fotografisches Spiegeln der jeweiligen Gesichtshälften anschaulich zu machen. Leider gibt es davon nur ein einziges Beispiel, und die Erläuterungen dazu sind sehr knapp.

Dies gilt für das gesamte Buch: Wesentliche Erklärungen fehlen, während andererseits eine große Menge esoterischer und psychologischer Binsenweisheiten die Seiten füllt. Ein Beispiel: Welcher Mensch ohne medizinische oder eben physiognomische Vorbildung weiß schon, was "Pallium" und "Philtrum" sind? Mein Pschyrembel erwähnt unter "Pallium" nur den Hirnmantel. Statt die anatomischen Bezeichnungen der interpretierten Gesichtsareale anhand einer Grafik anschaulich und eindeutig zu präsentieren, versuchen es die Autoren mit Worten, die dann missverständlich sind und dem Leser Rätsel aufgeben, die sich erst nach längerer Lektüre lösen lassen.

Die Deutungsaussagen der Physiognomik gehen im wesentlichen auf Carl Huter zurück. Ihn im Original zu lesen, ist wohl eher was für Historiker, Sprachforscher und spezielle Fans - eine Übersetzung ins heutige Denken und Formulieren ist sicherlich notwendig. Aber den Urheber dieser Erkenntnisse völlig unerwähnt zu lassen und stattdessen auch noch herauszustellen, man habe sich diese Diagnostik "patentieren" lassen, vermittelt einen unsympathischen Beigeschmack. Huters biologische Anbindung der Physiognomik und die daraus resultierenden drei Körperbau-Typen, die imgrunde die wichtigste Voraussetzung für die gesamte Lehre der physiognomischen Deutung bilden, werden nicht genannt, bzw. ihre Nichterwähnung wird nicht begründet. Stattdessen "erfinden" die Autoren eigene Typen (Gefühl, Vision, Realität, Struktur). Worauf diese Typenbildung fußt, bleibt ein Geheimnis. Und der Leser hat auch nicht allzuviel davon: "Reine" Typen sind bei allen Typologien eher selten vorzufinden, und die Beschreibung der Mischtypen ist kurz und vor allem unvollständig. Zu unguter letzt fehlt dann auch (übrigens ein Typ-Merkmal schlechter Sachbücher...) ein Stichwortverzeichnis.

Fazit: Komplexe Theorien und Systeme zu vereinfachen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Man nimmt den Autoren ja durchaus ab, dass sie Huters Lehren gut verstanden haben. Nur leider können sie das dem Leser nicht wirklich weitervermitteln. Meine Empfehlung: Wer sich für die Disziplin der Psycho-Physiognomik interessiert, sollte sich gleich das Lehrbuch von Wilma Castrian anschaffen!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Aha-Effekt, 23. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Was hat eine kurze Nase mit Ungeduld zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Buch Face-Reading von Stephanie Palm und Armin Pinl. Die Nase hat zentrale Bedeutung bei einem Menschen. Nicht umsonst befindet sie sich mitten im Gesicht. Beim Lesen und Arbeiten mit diesem Buch entdeckt man plötzlich, warum man mit den einen Menschen besser kann, als mit anderen. Es ist spannend, uns selbst, aber auch unser Gegenüber wie z.B. Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, ArbeitskollegInnen in einem neuen Licht zu sehen.
Jetzt erkennen wir, an welchen Stellen im Gesicht sich die einzelnen Energien zeigen, was es bedeutet, authentisch zu sein. Ein Gesicht ist gelebtes Leben.
Besonders interessant sind die farbigen Innenseiten des Buches mit dem Merkmalsprotokoll und die Tests zum Selbermachen, die die Leser aktivieren und anregen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Die 4 Grundtypologien der Persönlichkeit Gefühl, Realität, Struktur und Vision zu beachten ist vor allem dann besonders wichtig und hilfreich, wenn es um die eigene Außenwirkung, Vermarktung der eigenen Marke und die Zusammensetzung von Teams im Beruf oder privat geht. "Sich an der eigenen Nase fassen" ist da erst der Anfang.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Angesicht des Selbst!, 27. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Face Reading ist eine wissenschaftlich fundierte, traditionelle und effiziente Methode, um Menschen, Lebenssituationen und mögliche Konfliktpotenziale richtig einzuschätzen und vorhersehen zu können. Körpermerkmale respektive Verhaltensmuster spiegeln regelmäßig Stärken, Schwächen und Eigenarten fast aller uns umgebenden Menschen. FACE READING hilft dabei diese Charakteristika besser zu erkennen und sich schlussendlich angemessen verhalten zu können!
Das Buch sieht sich als Praxisratgeber in der Analyse von Menschen, ihrer Persönlichkeit und Gesichtsanatomie. Es bildet eine gute Grundlage, um die eigenen "Antennen" im zwischenmenschlichen Umgang zu verfeinern und unsere oft rein gefühlsmäßig gefällten Urteile (bzw. Vorurteile) gegenüber der eigenen Umwelt zu rationalisieren. Die ansprechenden Illustrationen und aussagekräftigen Farbtafeln machen eine Selbstanalyse leicht und verbessern damit unser ganz individuelles Beobachtungs- und Wahrnehmungsvermögen. Nur wer sein Äußeres zu verstehen lernt, ist auch für Veränderungen und Signale im Inneren des Körpers sensibilisiert.
FACE READING betrachtet die gesamte Gesichts-Physiognomik mit Augen, Nase, Mund, Ohren und Stirn und leitet schlüssig Aussagen über die im jeweiligen Grundtyp wirkenden Energien, Gedanken- und Gefühlswelten ab. Geschildert werden vier Grundtypologien der Persönlichkeit, als da sind Gefühl, Realität, Struktur und Vision. Der selbst gewählte Anspruch ein "Übungsbuch, ein Lesebuch, ein Nachschlagebuch" zu sein wird erfüllt. Die Aufbereitung des komplexen Themas ist professionell und dessen Handling ist auch für Anfänger nach kurzer Eingewöhnung kein Problem mehr. Hilfreiche Einstiegs- und Hintergrundinformationen werden mitgeliefert. Die Schaubilder zeichnen sich durch eine ungewöhnlich gute Übersichtlichkeit aus. Das Thema Face Reading wird recht lückenlos erschlossen.
Hilfreich ist das Werk z.B. für Verkäufer, Verhandlungspartner, aber auch insbesondere für alle anderen, die sich häufig in zwischenmenschlichen Situationen mit bislang unbekannten Personen befinden und trotzdem rasch eine fundierte und entspannte Kommunikations- und Beziehungsplattform generieren möchten. Sowohl inhaltlich, als auch optisch handelt es sich um ein Premium-Produkt im Themenbereich Selbstanalyse/Lebensführung, welches dem Kunden den Kauf teurer weiterführender Literatur teilweise erspart. Mit diesem Buch gibt es die Möglichkeit des strukturierten, wiederholend gewinnbringenden Erlernens.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt super, Aufbau naja, 2. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Die Erklärungen erscheinen mir sehr genau und auch tiefgründig. Toll ist, dass zuerst die allgemeine Bedeutung der Nase, Ohren, Augen, etc. erklärt wird, damit man einen allgemeinen Überblick bekommt.
Danach ist das Buch in vier Charaktertypen aufgeteilt: Gefühl, Realität, Struktur und Vision.
Dazu kann man im Selbsttest herausfinden, zu welchem Typ man selber gehört. Da man aber nie nur 1 "Typ" ist, muss man ständig hin und herblättern um die passenden Merkmale des jeweiligen Typs zu finden.
D.h. als Nachschlagswerk finde ich es eher ungeeignet, da wenn man die verschiedenen Arten von Nasen finden will, an vier verschiedenen Orten im Buch schauen muss, was das vergleichen erheblich erschwert.
Genial ist im Buch die Kombination der Charaktertypen mit den jeweiligen Gesichtsmerkmalen. Wenn man jedoch einfach wissen will, was eine kurze, lange, breite Nase bedeutet, finde ich es eher ungeeignet da es, wie bei der vorherigen Rezension erwähnt, wirklich nicht intuitiv ist.
Leider kann ich dazu keinen BUchtipp geben, da ich selber noch auf der Suche bin...
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman über Gesichter, 20. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
FACE-Reading, ein Buch, das dem Leser wieder einmal bewusst macht, dass Ausdruck von Eindruck kommt! Schon während des Lesens lädt das Buch dazu ein, Gesichter mit besonderer Aufmerksamkeit anzusehen. Was ist dies wohl für ein Mensch, welche Energien hat er, was motiviert ihn im Leben - und welche Persönlichkeitsanteile hat er wohl? Lebt er, was in ihm steckt? Ich gehe nun mit einer größeren Aufmerksamkeit auf andere Menschen zu und betrachte Gesichter in einem anderen, einem größeren Zusammenhang. Das Buch macht Lust darauf, Gesichter und deren Ausdruck neu zu interpretieren und mit viel positiver Neugierde auf andere Menschen zuzugehen. Das hat mich persönlich noch offener gemacht. Mit viel Humor und einer gelungenen Verbindung aus fundiertem Wissen, Anekdoten und Volksweisheiten wird das vermeintliche Sachbuch fast zu einem Roman der Gesichter. Auf alle Fälle spannend!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchaus interessant aber kaum verwertbares Wissen, 4. Mai 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Das Thema ist interessant, keine Frage. Ich zweifle auch nicht an, dass die Autoren wissen über was sie da schreiben. Das Problem des Buches ist jedenfalls für mich, dass nur die verschiedenen Archetypen so beschrieben sind dass ich sie im Alltag erkennen kann.

Der absolute Gefühlsmensch, der Realist, der Visionär, der Strukturierte, ja, diese Typen kann ich jetzt unterscheiden, nur das konnte ich vorher auch schon ohne Facereading, da eine kurze Unterhaltung bei so eindeutigen Charakteren das gleiche Ergebnis bringt. Leider sind nur maximal 5% der Menschen so eindeutig. Die restlichen 95% sind Mischtypen und für deren Beurteilung reicht das Buch leider nicht.

Die verschiedenen Gesichtscharakteristiken werden zwar schön beschrieben, aber meist werfen diese dann mehr Fragen auf,als Antworten zu geben:

Unterschiedsbildung ist das Stichwort, das den Autoren nicht geläufig zu sein scheint, was sind z.b. eng stehende Augen? Enger als beim Pferd oder enger als beim Eichhörnchen? Was ist noch Norm und was ist schon eng. Betonte Nasenspitze? Ist es dazu notwendig dass sie leuchtet wie bei Rudolph dem Rentier oder nur etwas auffälliger als bei meinem Nachbarn? Solche Fragen stellen sich mir leider beim einem Großteil der Charakterisierungen im Buch.

Damit will ich nicht sagen dass die Autoren es selbst nicht wissen, sie haben es nur versäumt die notwendigen feinen Unterscheidungen so zu beschreiben, dass sie in der Gedankenwelt der Leser (jedenfalls bei mir) auch unterscheidbar sind. Das wäre aber dringend notwendig gewesen um die Methode so verwertbar zu machen, dass sie nützlicher ist als eine übliche Horoskopbeschreibung.

Es wäre auch nicht sehr kompliziert gewesen das zu erreichen. Eine Serie von Bildern verschiedener Gesichter mit Kommentaren wie: -Das ist ein ausgeprägtes Kinn- und daneben ein anderes Gesicht mit: -Das ist kein ausgeprägtes Kinn- usw. Und schon wüsste jeder was die Autoren meinen, wenn von einem ausgeprägten oder weniger ausgeprägten Merkmal die Rede ist.

Die drei Punkte gibt es trotzdem, weil doch einige Erkenntnisse übrig bleiben, die wahrscheinlich durch weiterführendes Material noch verwertbaren Sinn ergeben werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spezielle Herangehensweise, 21. Mai 2010
Von 
Andreas Braun (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Wertschätzung und Respekt vor der Individualität jedes Menschen sind in dem Buch überall heraus zu spüren. Sehr wohltuend.
Die Organisation der Information geht von vier Grundtypen aus - ein didaktisch möglicher Weg mit Vorteilen - aber auch mit Nachteilen. Ziel des Buches ist eher, eine Selbsteinschätzung des Lesers als ein methodisches Lernen der Einschätzung anderer Gesichter.
Zusätzlich werden die Eigenschaften durch eine Art Selbsttest (wie verhalte ich mich wenn..) unterstützt. Das ist seriös und gut - die Fragen lassen mir allerdings oft zu viel Spielraum.
Das Wort "Verrat" im Titel ist unglücklich. Geht es nicht eher um ein besseres Miteinander, sei als besseres verstehen der eigenen Charakterzüge oder der des Anderen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu wenig intuitiv, 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
die idee und das buch sind gut, aber die umsetzung finde ich sehr kompliziert und überaus unintuitiv. mir kam die eruierung und auswertung des eigenen gesichts sehr kompliziert vor und auch die seitenverweise (wo man nachgucken muss) waren für mich verwirrend. es sind zwar kleinere bilder auf der seite, aber welches bild nun zu welchem text gehört, konnte ich nicht filtern. vielleicht habe ich das konzept des buches nicht erfasst, aber intuitiv und einfach verständlich ist das ganze überhaupt nicht. ich habe dann auch keine lust mehr gehabt das buch weiterzulesen oder mich weitergehend mit dem thema zu beschäftigen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch Facereading meine Partner besser verstehen lernen., 24. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
FACEREADING - aus dem Gesicht lesen.
Bisher habe ich ganz gut in Gesichtern ablesen können, wie die momentane Stimmung meiner Gesprächspartner ist.
Durch dieses Buch bin ich auf den Spuren eine Ebene tiefer. Welche Lebensgeschichte und welche Anhaltspunkte für generelle Veranlagungen/Einstellungen kann ich in den Gesichtern meiner Partner erkennen?
Das ist spannend und das Buch gibt mir auf dieser Geist-Reise gute Hinweise.
Die Autoren verstehen es, den relativ komplexen Sachverhalt anschaulich aufzudröseln. Reine Sachinformationen werden durch Bilder, Beispiele und Metaphern sehr anschaulich gemacht. In der Mitte des Buches ist alles in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. Die neun Gesichtsareale werden dort in Kurzform mit ihren Ausprägungen beschrieben und den 4 Psychogrammen zugeordnet.
Sehr gut finde ich auch die Beispiele am Schluss des Buches. Es gefällt mir, dass die Autoren an vielen Stellen des Buches darauf hinweisen, dass die Signale aus den Gesichtern nur eine Quelle für die Einschätzung sind und dass man damit sorgfältig umgehen muss, im Konzert der Informationen.
Ich bin durch dieses Buch noch kein Experte geworden, ich bin aber neugierig geworden und finde es sehr spannend auf diesem Gebiet voranzukommen. Dazu ist das Buch sehr hilfreich und ich nehme es relativ oft in die Hand, um sicherer zu werden.
Für alle, die ihre Partner besser verstehen wollen ein sehr hilfreiches Buch.
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Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät
Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät von Stephanie Palm (Taschenbuch - 25. März 2004)
EUR 17,95
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