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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen55
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am 3. Oktober 2014
Das Buch ist in 2 Teile gegliedert, Teil 1 Grundlagen, Teil 2 Praxis, jeder Teil umfasst rund 100 Seiten.

Im 1. Teil gehts gewissermaßen um die Philosophie dahinter. Was sind die Vorteile, wie wird es anderswo gehandhabt. Leider fühlt sich die Autorin gemüßigt einem auf mindestens jeder 2. Seite ihre Hauptbotschaft zu unterbreiten, dass die natürliche Säuglingspflege die Basis für einen respektvollen Umgang mit dem Baby ist. Obwohl das bereits ausführlich in einem eigenen Kapitel zu Beginn thematisiert wurde, taucht es mit schöner Regelmäßigkeit ständig wieder auf, und nicht nur in einem Satz, sondern gleich in einem ganzen Absatz. Würde man all diese Wiederholungen streichen wäre das Buch wahrscheinlich nur noch halb so dick.

Nach 100 Seiten kommt man endlich zum Praxisteil, der jedoch leider nicht sonderlich hilfreich ist. Bis auf die Abhaltepositionen bekommt man eigentlich keine wirklich konkreten Hinweise, wie man die Sache angehen soll. Mir ist durchaus klar, dass man hier kein Patentrezept angeben kann, dass dann auch bei allen zuverlässig funktioniert, aber etwas mehr als "hören sie auf ihr Bauchgefühl" hätte ich mir schon erwartet, denn dafür hätte ich mir kein Buch kaufen müssen.
Auf "ziehen sie ihrem Baby Sachen an, die sie schnell wieder ausziehen können", wäre ich selbst auch gekommen. Darauf, dass das bei einem Neugeborenen, das absolut noch keine Körperspannung hat, nicht so einfach ist, wie es sich anhört, hat mich das Buch hingegen nicht vorbereitet. Es ist anfangs eigentlich nicht wirklich möglich das Baby auszuziehen während man es am Arm hält, dazu braucht es noch zu viel Stütze. Ich muss es also ablegen, dann muss ich es ausziehen, dann muss ich zum WC rennen oder ein passendes Gefäß holen (weil das trag ich ja nicht ständig mit mir rum, das steht im besten Fall in einer Ecke im selben Zimmer). Und das soll sich alles ausgehen, bevor das Baby sich tatsächlich erleichtert? Hier wären ein wenig detailliertere Informationen durchaus hilfreich gewesen.
Auch zur anschließenden Reinigung des Pos bleibt das Buch sehr wage. "Meist ist das nicht notwendig". Das bezweifle ich doch sehr. Im Allgemeinen benötigt man nach dem Toilettengang Papier, warum sollte das Babys anders sein? Noch dazu, wo gestillte Kinder oft einen sehr breiigen Stuhl haben (was im Buch auch nicht erwähnt wird). "Manche Mütter halten ihr Baby an einem Bein und wischen es mit der freien Hand ab." Das ist hoffentlich nicht wirklich so gemeint, wie es sich anhört?! Unter respektvollem Umgang mit dem Baby stelle ich mir etwas anderes vor. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch dortsteht, man könne sich das Baby über den Arm legen (wie ich das machen soll, ohne ihm zwischen die Beine zu greifen, wo ich es eigentlich abwischen soll, bleibt natürlich offen), oder dass man es mit Wasser abspülen kann (auch das ist anfangs wohl eher schwierig).

Fazit: Die Idee ist grundsätzlich Interessant, dafür gibts den 2. Stern, mit den Informationen in dem Buch bekommt man aber nicht wirklich eine Hilfestellung, das ganze auch praktisch anzuwenden.
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am 22. September 2012
Das Buch ist, wie ich finde, sehr emotional geschrieben, muß einen aber nicht stören. Es motiviert aber auch zum Ausprobieren und genau das werde ich in ca. 3 Monaten tun, wenn mein Kind dann auf der Welt ist. Ich finde, da wird auf viele Situationen im tgl.Leben Bezug genommen, wie es praktisch geht, ist von jeder häuslich unterschiedlichen Situation anbhängig, das kann eh nur jeder für sich entscheiden, obs gut geht. In dem Sinne-viel Glück auch allen Anderen, ohne Stress! Slita

10.01.13
Also, heute ist meine Tochter 5 Wochen alt. Als Sie 4 Tage alt war, haben wir, immer wenn wir sie beim pipi oder kacka machen "erwischt" haben, den entsprechenden Laut dazu gemacht. Am elften Tag hielt ich sie das erste mal über die Schüssel und sie hat promt reagiert. Nach zwei Wochen pinkelt sie tagsüberüber halbstündlich, im Schlaf und beim Trinken garnicht. Sofern ich es nicht vergesse, Sie alle halbe Std. abzuhalten oder unterwegs bin (jetzt im Winter)und sie nicht abhalten kann, ist die Windel immer trocken! Wenn ich Sie ausziehe, wartet Sie, ja selbst wenn ich länger brauche, um wach zu werden, wartet sie. Erst wenn sie überm Pott hängt und den Schlüssellaut hört, legt sie los-und zwar sofort und jedes Mal. Liebe Leute und schlauen Ärzte: Das kommt mir nicht so vor , als könne mein Kind seine Schließmuskeln nicht kontrollieren!!! Und ob sie das kann (auch das große Geschäft geht in den Topf! i.d.R. morgenss und abends)
Ich muß noch dazu sagen, daß ich ihr Windeln anziehe, um den Stress nicht zu haben, dass alles nass werden könnte.
Ich denke, der Rhythmus ist sehr unterschiedlich bei den Kindern. Ich kann nur empfehlen, es einfach, ohne sich und dem Kind (!) Stress zu machen, auszuprobieren. Wenns nicht klappt, oder nur halb, ist doch auch nicht schlimm. Ich finds toll, das Kind auch, der Poo ist nie wund, weil keine Ausscheidung drankomm und wir brauchen weniger Windeln. Man muß halt skeptische, kritische und abfällige Blicke ertragen können....
Ich wünsch Euch viel Spaß damit!!
P.S Ach und ..NEIN, es ist nicht mein einziges Hobby, es läuft wie selbstverständlich nebenher.
Lieben Gruß
Slita
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am 21. Mai 2004
Ich habe vom "windelfreien" Baby das erste Mal gelesen, als mein Sohn gute 5 Monate alt war.
Erst war ich skeptisch, dann dachte ich, ich probier es mal aus.
Was soll ich sagen?
Von dem Tag an, als mein Sohn das erste Mal ohne Windeln seinen Darm entleeren durfte, hat er sich gesträubt, in die Windel zu machen.
Sobald das Buch auf Deutsch erschien, habe ich es mir gekauft und bin begeistert.
Mein Sohn trägt immernoch eine Windel, was aber mehr auf meine Faulheit zurückzuführen ist als auf ein Scheitern der Kommunikation zwischen uns.
Wenn mal etwas in die Windeln geht, dann nur ein bisschen und er meckert dann gleich, damit ich ihn über die Toilette halte, wo er den Rest "erledigt".
Psychische Schäden bei zu früher Sauberkeitserziehung?
Nein! Denn es ist keine ERZIEHUNG, es ist die Erfüllung eines natürlichen Bedürfnisses - ohne Druck, ohne Zwang, ohne erhobenen Zeigefinger!
Wenn mal etwas daneben geht - so what? Beim nächsten Mal klappt es besser.
Psychische Schäden entstehen durch den Druck, den Eltern und Umwelt auf das "sauber werdende" Kind ausüben.
Wie alt das Kind dabei ist, spielt keine Rolle.
Die Art und Weise ist das Entscheidende!
Warum sollte ich meinem Kind, das seine Ausscheidungsbedürfnisse kennt und zeigt, beibringen, sie zu ignorieren und in eine "Toilette am Körper" zu machen - um ihm mit 2 oder 3 Jahren wieder das Umgekehrte beibringen zu müssen?
Das ist doch paradox!
Dieses Buch hilft dabei, sein Kind windelfrei groß werden zu lassen und gibt viele Tips und Erfahrungswerte weiter.
Einziger Kritikpunkt: Auf die besonderen Umstände im Winter wird leider zu wenig eingegangen.
Deswegen nur 4 Sterne.
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am 24. Dezember 2004
Seit unsere Tochter Klara 6 Wochen alt war, praktizieren wir diese Methode. Nun ist sie 15. Wochen alt. Ich muß schon sagen, einfach ist es nicht. Es wäre viel leichter die Kleine zu wickeln und sich für - sagen wir mal - vier Stunden nicht mehr drum kümmern zu müssen, ob sie mal muß oder nicht.
Aber da sie gestillt wird, "stinkt" sie noch nicht so arg und die Hose ist schnell gewechselt und auch wieder getrocknet. Spätestens nach dreimal auch gewaschen. Man braucht schon ganz'ne Menge Hosen. Jetzt im Winter ist es auch ungünstig, da man immer hinterher sein muß, daß der Bauch nicht raussieht und sie es schön warm hat.
Aber jedesmal, wenn ich ihren größeren Bruder (19 Monate) wickle und putze, dann den immervollen und stinkigen Windeleimer ausleere, freut es mich und bestärkt es mich weiter zu machen. Bei Lorenz haben wir gerade mal Halbzeit!! Klara wird das erspart bleiben und mit einigen Monaten sauber sein. Ich rechne gar nicht nach welche Kosten uns erspart bleiben.
Außerdem bekommt man anhand ihrer Ausscheidung auch mit, wie empfindlich die Kinder auf jegliche Ungewohntheit reagiern. Ist viel los, müssen sie ständig und ohne Rythmus. Liegt sicher auch an der eigenen Unruhe. Aber ansonsten hat sie ihren Rythmus. Früher Vormittag jede halbe Stunde, dann wird es seltener. Nachmittags spärlich. Abends unterschiedlich. Wir hatten bereits einige trockene Nächte.
Die Umgebung reagiert schon sehr interessiert darauf. Ist doch für jeden etwas Neues.
Aber wir (Eltern und Oma) kommen doch gut zurecht damit und jeder hatte schon seine Erfolgserlebnisse.
Ach- es gäbe soviel zu erzählen. Aber ich bin überzeugt, daß es sich lohnt. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn sie krabbelt und sich vielleicht selbst auf den Topf setzt? Ich werde Bescheid geben.
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am 2. Januar 2012
Mein Sohn war 9 Monate alt, als ich durch eine Freundin von dem Buch erfuhr. Sie machte mir wenig Hoffnung aufgrund des Alters. Zwei Wochen später begann ich trotzdem mit der Methode. Es klappte zunächst auf Anhieb und dann ein bis zwei Wochen eher selten; eine Phase, in der wir uns auf einander abgestimmt haben. Seit er zehn Monate alt ist, trägt er tagsüber keine Windeln mehr zu Hause sowie auf kleinen Strecken draußen (meist ohne Malheur). Nur bei längeren Unternehmungen und wenn wir zu Besuch sind gibts ne Stoffwindel drum. Ich bin begeistert und wünschte mir, ich hätte die Methode schon bei meinen anderen beiden Kindern gekannt. Also nur Mut auch bei älteren Babys und Mehrfachmüttern.
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am 18. September 2012
Einfach war es nicht, aber einfacher als mit Windeln - so empfinden wir das! Es funktionierte Prima! Unsere Tochter war uns sichtbar dankbar!
Der Kontakt der durch diesen Weg entsteht ist meist intensiver, als es die meisten Erwachsenen gerne möchte. Viele der Eltern, die ich kennen lernen durfte WOLLEN ihr Kind lieber ins eigene schöne Bettchen legen und wollen ihr Kind nicht rumtragen und wollen Ihr Kind aber schnell sauber und für die Gesellschaft und fürs Leben "einsatzbereit" haben.
Für diese Leute besser Finger weg, denn einfach Windel weglassen - so einfach ist es nunmal nicht. Vorsicht! Für diese Methode ist ein sehr intensiver Kontakt mit dem eigenen Kind notwendig! :-)
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am 8. Dezember 2006
um an windeln zu sparen, es geht auch nicht ums "trockenwerden". es geht einfach nur darum die zeichen des kindes zu erkennen, dies führt automatisch zu einer besseren verständigung mit dem kind und es geht auch um die tatsache dass menschenkinder nicht in ihren ausscheidungen eingepackt sein sollten. ich kann mir nicht vorstellen dass kinder die längere zeit in ihren ausscheidungen sitzen später psychisch stabiler sein sollten. in vielen kulturen haben die mütter die kinder ohne windeln großgezogen und tun es heute noch!bei uns hat es prima geklappt und mir tun kinder mit windeln leid. die kinder lernen auch ganz anders laufen, ihr gang ist ein ganz anderer ohne dieses riesenpaket...... :-))
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am 28. Januar 2013
Die Idee vom "Windelfrei" haben wir bisher bei unserer Kleinen, 3 Monate, ab und zu umsetzen können, wenn klar war, dass sie wirklich ein Geschäftchen machen muss. So richtig "klar" ist das Bedürfnis zwar nicht immer, aber statt in die Windel oder auf den Wickeltisch ging die Ladung dann per Abhalten in einen Eimer. Allein dafür gebe ich fünf Sterne. Dazu konditionieren wir sie mit einem Laut und einem Gebärdenzeichen. Irgendwann, so die Hoffnung, wird sich das Baby damit möglichst zeitig, melden, wenn es mal muss, und es ist von Anfang an das Abhalten gewöhnt. Das Verwenden von Windeln bis drei oder vier Jahre muss wirklich nicht sein.
Ohnen Windeln können wir uns momentan den Alltag aber nicht vorstellen. Windeln sind schon eine prima Erfindung. Um die Windelfreiheit komplett umzusetzen, braucht es wahrscheinlich weniger Ablenkung durch die ToDo's des Alltags bzw. noch etwas Geduld.
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Millionen europäischer Mütter können doch nicht irren, wenn es um die richtige Windel oder den richtigen Zeitpunkt zum „trocken werden" geht, oder? Erst ab dem 2. Lebensjahr oder etwa später? Mit sanfter Gewalt, Ermahnungen oder antiautoritär? Leider alles falsch, denn es geht sofort nach der Geburt auch ohne Windeln!
Meine Frau und ich haben einen zwei Jahre alten Sohn, vor der Geburt wurde im Vorfeld viel über das Thema „Windeln" diskutiert und auch alles geplant, aber leider hatten wir damals noch nicht dieses Buch, denn was hier drin steht, liest sich wie ein Traum.
Die Autorin Ingrid Bauer beschreibt in ihrem Buch „Es geht auch ohne Windeln", übersetzt aus dem Amerikanischen von Ursula Fassbender, wie die Mutter den Weg beschreiten kann, ganz (fast) vollkommen ohne Windeln auszukommen. Es klingt utopisch, wurde uns und unseren Eltern doch eingetrichtert, daß Babys ihre Ausscheidungsbedürfnisse nicht kontrollieren können. Dies ist ganz eindeutig falsch und dieses Buch wird den Windelkonzernen einen gehörigen Schrecken und eventuell Ärger bereiten, denn es geht auch ganz ohne ihre Produkte, so wie es noch heute viele freie Völker in der Welt tun (Indianer, Aborigines, Inuit, Inder, und so weiter).
Niemand fragt anscheinend nach, wie solche Völker ganz ohne Windeln das „Problem" lösen können? Es löst sich von alleine, den das Baby teilt eindeutig der Mutter mit, wenn es ausscheiden möchte, nur wenn diese Signale überhört werden, dann macht es einfach unter sich. Das Problem sind also die Mütter und nicht die Kinder und diese sind es die wieder lernen müssen auf ihr Kind zu hören.
Ingrid Bauer geht in ihrem Buch folgendermaßen vor: zuerst beschreibt sie die Entstehung und die Grundlagen der natürlichen Babypflege, danach geht sie zum Praxisteil über, in dem man lernen kann, wie man vorgehen sollte und was man beachten muß, damit es klappt. Sie weist allerdings auch sehr eindeutig darauf hin, daß die natürliche Babypflege ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen voraussetzt und man viel Zeit mitbringen muß, um sein Baby genau zu beobachten und die Reaktionen entsprechend zu interpretieren. Der dauerhafte Körperkontakt mit dem Baby, ist ein weiterer sehr wichtiger Baustein in der natürlichen Babypflege, den ohne ihn geht es keinesfalls. Was also am wichtigsten ist, bringen sie Zeit mit, viel Zeit! Wer unter Streß leidet und sein Baby nicht dauerhaft und intensiv betreuen kann, bei dem schlägt diese Methode fehl. Die ersten 2-4 Monate sind dem Training und der Übung gewidmet. In dieser Zeit kann es noch ein paar mal ein Malheur geben, danach ist aber das Baby sicher trocken, denn nach dieser zeit erkennt die Mutter (oder der Vater) sicher die Anzeichen, wenn das Baby „Pipi" oder „Kaka" machen möchte.
Diese Form der vertrauensvollen Kommunikation mit dem Baby, ist ein ganz besonderes Element für die spätere Erziehung und den wachsenden Menschen selbst. Sich lösen können, anstatt zu verkrampfen stellt den großen Unterschied dar, wenn es um die natürliche Babypflege geht. Alle Ärzte, Kinderärzte und die Werbung der Windelkonzerne haben Unrecht, wenn es heißt: „Ein Baby ist nicht in der Lage seine Ausscheidungen zu kontrollieren". Hier geht es nur um eines: Geld zu verdienen und Einfluß zu nehmen auf das Baby und die Mutter. Wer Zeit hat, sollte sich Zeit nehmen u sein Baby windelfrei aufwachsen zu lassen! Bei unserem nächsten Kind werden wir die Methode von Ingrid Bauer ausprobieren!
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am 26. Mai 2005
Es ist wahr: Mit ein bisschen Beobachtungsgabe kann man schon bald die Zeichen erkennen, mit denen das Baby seine Ausscheidung ankündigt und es dann abhalten, so dass eine Windel überflüssig wird (kontrollieren oder aufhalten kann der Säugling das Bedürfnis hingegen nicht, aber das behauptet die Autorin auch nicht). Diese Erkenntnis ist tatsächlich ein Buch wert, denn die wenigsten Eltern im Zeitalter der Windelindustrie sind sich wohl dessen bewusst.
Aber in dem Buch ist keine Rede davon, dass viele Säuglinge, insbesondere Stillkinder, 20-30 Ausscheidungen am Tag haben, viele davon während der Mahlzeiten und in der Nacht. Selbst mit sehr viel Engagement und Zeit ist es schwierig, das Kind ohne Windeln einigermaßen trocken und sauber zu halten.
Damit ist das Werk interessant und kurzweilig geschrieben, aber in der Sache wenig realistisch.
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