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Kundenrezensionen

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Wenn ich etwas im Zusammenhang mit diesem Buch zum wiederholten Male gelernt habe, dann ist es vor dem Kauf nach dem Originaltitel jeder Übersetzung zu forschen. In diesem Fall lautet der Originaltitel "After the Ecstasy the Laundry. How the Heart Grows Wise on the Spiritual Path". Mit dem deutschen Titel hat das recht wenig zu tun. Nun ändert sich der Inhalt eines Werkes durch seine Übersetzung in eine andere Sprache gewöhnlich nicht. Und deshalb steht in diesem Buch auch nichts darüber, wie die Erleuchtung das tägliche Leben verändert. Dieser frei erfundene Untertitel ist im Gegenteil irreführend. Wenn man das Buch liest, dann erfährt man zwischen den Zeilen, dass Jack Kornfield sein bisheriges Leben weitgehend in buddhistischen Tempeln, Klöstern und Meditationszirkeln verbracht hat. Insofern wird er also kein alltägliches Leben eines im statistischen Sinne normalen Menschen geführt haben. Leider spürt man dies von der ersten bis zur letzten Seite dieses Buches. Der Leser muss zwangsläufig den Eindruck gewinnen, dass Erleuchtungssituationen nur in und durch die Zirkel herbeigeführt werden können, in denen sich der Autor bewegt. Das war nicht Buddhas Weg und dürfte auch für die meisten Leser nicht erstrebenswert und realistisch sein.

Kornfield beschreibt die Wege zum spirituellen Erwachen (nach Buddha) und stellt die Frage, welcher Zustand eintritt, wenn man ein solches "ekstatisches Erleuchtungserlebnis" hinter sich gebracht hat. Allerdings ist dabei immer das Leben in "spirituellen Gemeinschaften" der Ausgangspunkt. Wenn ich es nicht besser wüsste, dann wäre ich nach dem Lesen dieses Werkes zu dem Schluss gekommen, dass das ganze Gerede von Erleuchtung oder spirituellem Erwachen nichts weiter ist als eine große esoterische Luftblase. Denn was lesen wir in diesem Werk? Irgendwie kommt es bei manchen in spirituellen Gemeinschaften lange genug Praktizierenden zu einem "Erleuchtungserlebnis", dann verschwindet dies wieder und der schnöde Alltag setzt ein. Obendrein geschieht in diesen Gemeinschaften so allerlei, was man (wenn man naiv genug ist) nicht vermutet, nämlich sexueller Missbrauch durch den Guru oder religiöser Wahn mit allen möglichen Folgen (nachzulesen im Kapitel 10 "Schmutzige Wäsche"). Aus den wirklich interessanten Erlebnisberichten entnehmen wir dann zum Beipiel noch, dass eine Frau, die 30 Jahre (!) tibetischen Buddhismus praktiziert hat, sich selbst wenig kennt (S. 232) oder das ein Mönch nach langen Jahren im Kloster zu der Schlussfolgerung kommt, seinen Körper immer vernachlässigt zu haben. Schließlich überrascht es uns dann auch nicht mehr, dass die meisten der Kornfield bekannten "Weisheitslehrer" irgendwie zugeben, dass sie nicht über die Fähigkeiten verfügen, für die sie aufgesucht werden.

Natürlich kann man mit den Achseln zucken und feststellen, dass dies alles nur menschlich ist. Aber wozu betreibe ich dann diese Praxis, wenn dabei nicht wirklich etwas herauskommt. Klar, "the Heart Grows Wise on the Spiritual Path". Das trauen wir uns dann aber nicht zu hinterfragen, weil es so schön erhaben klingt. Wir sollten es aber tun. Denn diese leere Formulierung ist für den Autor Programm. Klingt gut und sehr esoterisch, ist aber praktisch völlig nutzlos und bringt uns kein Stück weiter auf unserem Weg.

Ich habe schon oft gelesen, dass Siddhartha Gautama eines schönen Tages unter einer Pappelfeige saß und plötzlich erleuchtet (also zum Buddha) wurde. Wir vom Christentum immer ein wenig beeinflussten Menschen neigen bei einer solchen Darstellung zu zwei völlig falschen Schlussfolgerungen, nämlich (1), dass die Erleuchtung eine mystische und im Kern undurchschaubare Sache sei, die wir besser nicht hinterfragen sollten und (2), dass sie für den gewöhnlichen Menschen unerreichbar sei. Wenigstens mit diesen beiden Irrtümern versucht Kornfield halbwegs aufzuräumen. Doch nach seinen immer sehr verschwommenen Worten, die sich wie aus einem Wahlprogramm entnommen lesen, folgen dann immer negative Beispiele, die uns vermuten lassen, dass das alles doch wieder nicht so ist wie er behauptet. Das kann für Menschen, die sich noch nie wirklich mit einem Weg des spirituellen Erwachens beschäftigt haben, sehr verwirrend sein. Selbst die Worte "Erleuchtung" und "Erwachen" benutzt er sehr nebulös und obendrein für verschiedene Zustände.

Worum aber geht es im Kern? Wir werden (meist unmerklich) von unserem Verstand dominiert. Er ist es, der unser Ego und damit all unsere Probleme schafft. Wenn wir erst einmal wissen, dass wir nicht unser Verstand sind, sondern viel mehr, dann haben wir eine Chance, zu uns, zu Stille und innerem Frieden zu finden. Dazu müssen wir allerdings lernen, den Verstand zu beruhigen, ihn gänzlich auszuschalten und ihn nur zu gebrauchen, wenn wir es wollen. Dass wir das nicht einfach so beherrschen, kann jeder sofort überprüfen, indem er versucht wenigstens eine Minute nichts zu denken. Zu diesem Wesenskern der "Erleuchtung" finden wir bei Kornfield leider nichts oder nur nicht hilfreiche Allgemeinplätze.

Ihm geht es vor allem darum, zu erläutern, dass "Erleuchtung" kein Endzustand ist, aus dem man nicht mehr zurück kann. Solange ein Mensch im ganz normalen Leben steht, wird er seinen Verstand immer wieder gebrauchen müssen. Folglich wird der Zustand der "Erleuchtung", der bei Kornfield als etwas Ekstatisches beschrieben wird, nicht von Dauer sein können. Aber dieser durch Meditation herbeigeführte Zustand ist etwas anderes als dauerhafte Erleuchtung, zu der man nur gelangt, wenn es einem im ganz normalen täglichen Leben immer besser gelingt in der Gegenwart zu bleiben, in seinen Tätigkeiten achtsam aufzugehen, statt sie formal zu machen und dabei irgendwelche Probleme aus der Vergangenheit oder Sorgen für die Zukunft, die der Verstand gerade erfunden hat, hin und her zu wälzen. Wenn man dieses Wesen des "Erwachens" oder einer spirituellen "Erleuchtung" aber erst einmal auf diese Weise ganzheitlich (also nicht nur mit dem logisch arbeitenden Verstand) verstanden hat, dann bleibt man auch erleuchtet. Wir müssen lernen in der Gegenwart zu bleiben, alles andere außer dem Leben jetzt ist eine Illusion, die der Verstand erzeugt. Jeder kann "Erleuchtung" in diesem Sinne erreichen. Wir müssen nur üben, die Allmacht des Verstandes über uns zu brechen. Leider ist es dem Autor nicht gelungen, dies darzustellen. Vielleicht liegt das aber gerade in seinen Lebensumständen begründet.

Der 6. Patriarch des chinesischen Chan-Buddhismus (Huineng, 638-713) meinte trocken: "Es gibt nichts, das zu übermitteln wäre. Es kommt auf die Einsicht in das eigene Wesen an." Gurus oder spirituelle Gemeinschaften mögen vielleicht hilfreich sein zu lernen, den Geist zu leeren. Sie bedienen andererseits aber das menschliche Bedürfnis nach Gruppen und Rangordnungen, das bei der Suche nach dem eigenen Wesen eher störend ist. Deshalb wundert mich die von Kornfield beschriebene Verwirrung vieler Teilnehmer solcher Zirkel nicht besonders.

Ich habe mich durch das relativ dicke Buch oft ziemlich gequält. Interessant waren einzig einige der Erlebnisberichte. Das Buch hat für das eigene "Erwachen" keinerlei Nutzen. Spätestens wenn man sich fragt, was diese oder jene Aussage des Autors eigentlich praktisch bedeutet, wird man merken, wie allgemein und leer sie sind.

Wer wirklich etwas zum Thema lernen möchte, der lese Tolles Buch "Jetzt! Die Kraft der Gegenwart".
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am 29. Januar 2003
Es gibt ein Leben nach der Erleuchtungserfahrung - und zwar ein ganz normales! Angefüllt mit Alltagspflichten, Beziehungsproblemen und der Aufgabe, die erlebte Offenbarung in den Alltag zu integrieren.
Wie schwierig es ist, Alltag und Spiritualität zu verbinden, davon wissen spirituelle Lehrer und Suchende aus dem tibetischen Buddhismus ebenso zu berichten wie aus dem Christentum, dem Hinduismus, dem Judentum oder aus der Sufitradition.
Jack Kornfield hat Erfahrensberichte von spirituellen Suchenden und Lehrern der ganzen Welt gesammelt und beschreibt anschaulich, dass selbst für einen Lama oder einen Zenmeister Erleuchtung kein Ruhestand bedeutet, sondern dass Alltagsprobleme weiterhin zu bewältigen sind. Eigentlich beginnt erst nach einer solchen Erfahrung die eigentliche Herausforderung: dem Ruf des erwachten Herzens auch in schwierigen Lebenssituationen zu folgen.
Das Buch macht Mut, denn es verdeutlicht, dass ein Auf und Ab zu einer spirituellen Entwicklung dazu gehört. Darüber hinaus veranschaulicht es, dass hinter den meisten spirituellen Lehrern genauso ein Mensch mit Sorgen, Ängsten und Fehlern verborgen ist, wie in jedem anderen, unerleuchteten Menschen auch.
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am 26. März 2011
Kennst du das? Ein Buch, dessen Lektüre länger braucht, einfach aufgrund der hohen Dichte und weil es so wertvoll erscheint zurückzublättern, um etwas noch einmal zu lesen, weil es so schön ist?

Jack Kornfield ist gut vertraut mit dem spirituellen Weg und spricht aus eigener Erfahrung. Zugleich schöpft er aus vielen Gesprächen mit spirituellen Freunden, Lehrerinnen usw. Er zeigt verschiedene Tore des Erwachens, d.h. Zugänge zur Erfahrung der Wahrheit (1. Erbarmen, 2. Leere, 3. Allverbundenheit, 4. Ewige Gegenwart) und betont schließlich, dass das "Eingestehen des eigenen Nichtwissens der Nährboden der Weisheit" (S. 337) ist. Ich verstehe nun ein wenig besser, warum die gemeinsame Praxis in der Gemeinschaft (die letztlich auf alle Wesen ausgedehnt zu verstehen ist) so wesentlich ist (Kap. 15) und wie ich mich mit meiner persönlichen Geschichte versöhnen kann (u.a. im Kapitel 14: "Das Familienkarma akzeptieren"). Der Autor weist darauf hin, dass spirituelle Erfahrung nicht von ekstatischen Erfahrungen oder bestimmten außergewöhnlichen Ereignissen abhängt, sondern von der aufrichtigen Intention, Weisheit und Mitgefühl im täglichen Leben zu verwirklichen. Deshalb finde ich den englischen Originaltitel "After the Ecstasy, the Laundry" auch so passend, während der deutsche Titel (samt Untertitel) wie so oft etwas irreführend erscheint. Die Lektüre befreite mich momentan von Idealvorstellungen, Ehrgeiz und unerreichbaren Zielvorgaben, so als wäre Nirvana bzw. Erleichterung dort und ich hier... was zu tun bleibt: diese Einsicht umzusetzen. Die Kernaussage des Buches ist: Vor dem Erwachen üben wir. Nach dem Erwachen üben wir.

Es ist für mich ein sehr ermutigendes und liebevoll geschriebenes Buch, voller Beispiele, Zitate und Anekdoten, die zu eigener Einsicht verhelfen. Bedeutende LehrerInnen, MeisterInnen, Nonnen, Mönche, Laien etc. haben mitgewirkt, z.B. Gary Snyder, Ram Dass, Ajahn Chah, Thich Nhat Hanh, Chogyam Trungpa, Pema Chödrön, Mary Oliver, Joanna Macy, T.S. Eliot, Rumi, Walt Whitman, Stanislav Grof etc etc., eine unglaubliche Fülle an spirituellen BegleiterInnen, die Jack Kornfield, Pschologe und Psychotherapeut, Gründer des Spirit Rock Center und Insight Meditation Center, zu seinen FreundInnen und in diesem Buch zu Wort kommenden InterviewpartnerInnen zählen darf.
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Ich kann dieses Buch gleich zwei Personengruppen empfehlen. 1.)Denjenigen, die sich für veränderte Wachbewußtseinszustände interessieren, denn hier finden sich vielerlei verschiedene Erfahrungsberichte, zwar meist aus dem Buddhistischen Umfeld aber auch von anderen spirituellen Schulen 2.) Allen, die schon mal ein oder mehrere Erleuchungserlebnisse hatten. Denn dieses Buch fühlt einer schmerzlichen Frage auf den Zahn, nämlich: Ich hatte ein Erleuchtungserlebnis, es war für mich das Aussergewöhnlichste, was ich je erlebt habe - ich hatte das Gefühl, am Ende meiner Reise zu sein.... Was soll ich jetzt machen? .... DENN das Gefühl hat mich wieder verlassen, unmerklich bin ich aus der veränderten Perspektive, die mir die mystische Offenbarung brachte, wieder in meine alten Ego-Muster zurückgeglitten.
Aber Achtung: Kornfield gibt keine vorgefertigte Antwort auf diese Frage. Es ist eher so, als würde man sich beim Lesen einer Art Gruppentherapie für Erleuchtungsopfer hinzugesellen. Es erleichtert, dass auch andere Ähnliches durchgemacht und trotzdem - oder gerade deswegen? - ratlos geblieben sind. Darin jedenfalls sehe ich den entlastenden Effekt des Buches.
Ich möchte hier noch etwas Nachdenkliches anmerken: Diejenigen, die sich auf den spirituellen Weg machen, ringen doch tagtäglich mit ihrem Ego - jedenfalls viele von denen, die es ehrlich meinen. Wenn man nun also die Erleuchtung hat, dann die Erleuchtung vergeht, man wieder genauso oder nur ein wenig weniger dämlich ist als vorher - warum dann nicht einfach folgendes Eingestehen: Die Erleuchtung ist ein vorübergehender Zustand, den der Geist einnehmen kann. Meist ereignet sich ein solcher Zustand nach intensiver Suche und Praxis. Wann, wie, wo es einen überkommt, weiß man nicht. Da ist etwas, das eine Tür öffnet - aber wir sind nicht diese Torwächter und wir wissen auch nicht, womit wir ihr Erbarmen errungen oder mit was wir sie letztlich bestochen haben. Letzten Endes ist es doch auch nur das Ego, das sich mit der "Erleuchtung" schmücken will. Wir wollen Erleuchtet sein und am besten soll es auch noch jeder merken und beeindruckt sein. Der Geist, das Gehirn, seine Funktionen sind plastisch und passen sich unseren Handlungen, Vor- und Einstellungen an. Was real und wichtig ist, ist eine "Einschätzung" unseres Gehirns und seines Geistes. Am Ende ist Erleuchtung einfach auch nur eine Art von "Erfahrung mit realem Geschmack", die mehr Leute machen, als unserem Ego lieb ist.
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am 1. September 2013
Dank dieses Buches habe ich viele unbewußte Antworten bekommen.Es hat mich ermutigt Die CD Reihe "das weise Herz" zu kaufen. Es gibt dieses Buch mit einem anderen Titel etwas neuer aufgelegt. Ich habe es gebraucht gekauft.
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am 5. November 2012
Interessantes Buch, welches die Vorteile aber auch die Grenzen des spirituellen Tuns aufzeigt und auf die Gefahren des Missbrauchs von Spiritualität aufmerksam macht. Das Buch hilft, die nötige "Erdung" nicht zu verlieren und die Achtsamkeit auch gegenüber spirituell "Höhergestellten" nicht zu verlieren. Streng nach der Weisung von Buddha "Hinterfrage alles"!
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am 17. Juli 2011
Mir hat das Buch ermöglicht, viele Querverbindungen zu ziehen. Für spirituell Suchende motivierend und aufschlussreich. Für Menschen, die Eins-Seins Erfahrungen gehabt haben, hilfreich und unterstützend. Im Moment für mich noch eine schöne Gute-Nacht-Lektüre und seither habe ich wieder viele spannende und glückliche Träume:-) Sehr schön finde ich die vielen passenden Metaphern und Zitate. Wäre schön, wenn dieses wertvolle Buch nochmal neu aufgelegt werden könnte.
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am 27. Juli 2006
Der Autor sieht den Weg zur Erleuchtung in erster Linie als reine Erfahrungen des Leidens, die uns seiner Meinung nach grösser machen.Das Erfahrungen dieser Art notwendig sind, um sich weiterzuentwickeln ist keine Frage, sondern Grundvoraussetzung einer Entwicklung um zwischen Licht und Schatten unterscheiden zu können. Dabei sollte man aber nicht übersehen, dass persönliches Leid nur ein Anfangsweg, ein Gegenstück zu immer positiveren Erfahrungen sein kann. Das schlimmste überhaupt ist eine Art Selbstverliebtheit, ein Selbtmasochismus aus Lust am Leid, wie dieses Buch ihn predigt. Dabei kreuzigen wir uns selbst noch einmal und das auf sinnlose Art und Weise. Der Weg zur Erleuchtung ist sicher kein Weg des Leidens, sondern ein Weg hin zu innerer Freiheit, Erkenntnis, Freude und Liebe. Dies drückt sich in ebensolchen Erfahrungen aus. Sehr gute Alternativen zu diesem Buch sind der Bewußtseinstrainingskurs 'Ein Kurs in Wundern' und das Buch 'Die Hathor Zivilisation' von Tom Kenyon. - Beide sind bei Amazon erhältlich - Überdies kann jeder schnell aussergewöhnlich gute Meditations und Bewußtseinsübungen für ein freudvolles Leben auf [...] in der Rubrik 'The Hathors' finden. Beide dieser lebensbejahenden Werke zur Erleuchtung sind ein Zugang zu einem Leben in Liebe und Freude, den ich jeder Leserin und jedem Leser dieser Zeilen unbedingt ans Herz legen möchte.
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