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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen64
4,7 von 5 Sternen
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am 31. August 2008
Da ich schon lange mein Baby massiere (meine Tochter ist jetzt 9 Monate) und auch in ihrem 4. Lebensmonat einen Baby-Massage-Kurs besuchte, dachte ich ich müßte mir ja nun auch unbedingt das STANDARDWERK dazu schlechthin besorgen.
Zuvor hatte ich das GU-Buch Babymassage (Berührung, Wärme, Zärtlichkeit) und war damit eigentlich sehr zufrieden. Doch dachte ich, da GU ja auch oft sehr einseitig ist, es gäbe da noch mehr...
Aber nein, nichts gegen Frederick Leboyer. Wirklich ein Vorreiter und Held, der die heutige Geburt dazu gemacht hat, was sie ist und durch ihn ist ein Wandel eingetreten.
Das Buch ist sicherlich das ERSTE wichtigste Buch dazu, aber die Bilder sind nunmal alt und teilweise schwer erkennbar.
Nur weil ich die einzelnen Massagegriffe aus dem anderen Buch kannte, da sie dort super erklärt sind, wußte ich zum Teil, was gemeint ist. Für Laien und deren Babys eher schwierig zu handhaben.
Hätte ich nicht die neueste Ausgabe mit DVD gehabt, hätte ich zwei Massagegriffe falsch angewandt, obwohl ich die Massage an sich ja schon lange mache und geübt bin.
Er schreibt auch wirklich schöne Gedanken dazu, aber es fehlt mir persönlich einfach der Hintergund...Ursprung Indien...warum macht man dies so und so, was bewirkt der Griff????
Das Buch ist einfach eine sehr teure Neuauflage, die nicht besser ist, als die älteste Auflage, nur dass das Cover heller und moderner ist.
Die DVD (etwa 15 min, die ersten 5 Minuten französiche Sätze von Herrn Leboyer, die ich nicht verstehe (kein Untertitel) und zwei Männer, die in einem Boot rudern)
Es ist ganz nett und informativ anzusehen, wie Shantala massiert, aber das wars auch. So oft wird das Glucksen des Babys und Shantalas Gesicht gezeigt, so dass das Zeigen der Massage darunter etwas leidet.
Wenigstens konnte ich so die beiden Griffe richtig sehen.
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem oben erwähnten GU Buch besser bedient, da dort auch so schöne Tipps mit einhergehen, z.B. das Arbeiten mit einer Klangschale (kannte ich bis dato nicht), das Anrühren verschiedener Öle, Massage für ältere Babys (Krabbelkinder halten nämlich nicht so still), Morgenmassage, Abendmassage, Wellnes/Massage für die Mama und vieles mehr zu finden sind, die Lust auf mehr machen.
Außerdem wird dort etwas zu der Handhabung der Massage in Indien erklärt, wie das Wochenbett der Mütter dort aussieht. Es wird dort verstanden, dass Mütter auch nach der Geburt Ruhe brauchen, oft fertig sind und nicht immer nur glücklich (auch wenn das die Welt gerne glaubt!).
Alles Liebe für Euch und Eure Babys!
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am 20. Februar 2002
Zur Geburt meines ersten Kindes bekam ich dieses Buch geschenkt und hatte Zeit, die Massage danach zu erlernen - zuerst mit Buch neben mir und Kind auf den Knieen-, mein Sohn war auch so ruhig, dass es gut ging, beim nächsten Kind fehlte mir und auch dem Kind die Ruhe, obwohl ich die Massage noch beherrschte. Jetzt habe ich mein viertes Kind bekommen und besuche einen Massagekurs, wo die indische Massage durchgeführt wird und sofort waren bei mir die vor acht Jahren erlernten Handgriffe wieder da. Soviel zur "praktischen Wirkung" des Buches, ich möchte aber auch sagen, dass dieses Buch inhaltlich sehr reich und anrührend ist und viele Gedanken anregt über das Auf- die- Welt- kommen und die Zeit des Einlebens.
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am 13. Juli 2011
Anhand dieses Buches habe ich vor fast 20 Jahren unseren Sohn ab dem Säuglingsalter massiert. Es waren immer sehr innige Momente und erschien es zu genießen. Die Haut war hinterher gut durchblutet, das hochwertige Öl gut eingezogen und er wirkte irgenwie immer satt und zufrieden. Es gelang mir sogar einmal, dem seit zwei Tagen "verstopften" Baby einer Freundin damit zum Stuhlgang zu verhelfen, worauf hin sich diese das Buch gleich kaufte.
Irgendwann ging es nicht mehr auf dem Wickeltisch, sondern auf meinen Beinen liegend, während ich auf dem Fußboden saß. Je älter die Kinder werden, desto quirliger und unruhiger wird die ganze Angelegenheit. Aber auch für die größeren bzw. älteren Kinder sind Übungen dabei, die ihnen Spaß machen.
Das Buch ist schnörkellos mit schwarz-weiß Fotos, aber gut beschrieben und man kann alles gut auf den Fotos erkennen, auch ohne Anleitung durch eine Hebamme.
Ich kann es nur weiterempfehlen und verschenke es auch heute noch gerne als Geschenk anlässlich der Geburt eines Kindes an solche Mütter, die mir dafür offen erscheinen.
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Schon auf den ersten Seiten erschien mir das Buch grandios und wundervoll. Die Kunst der traditionellen indischen Baby Massage, herausgegeben von Frédérick Leboyer, habe ich selten in so einfachen und doch so hinreisenden Bildern erklärt gefunden. Das Thema ist sicherlich nicht heu, doch jede Auflage dieses Themas ist es wert besprochen zu werden.

Ohne Shantala hätte es dieses Buch nie geben und ihr sind die wundervollen Griffe und Techniken zu verdanken. Die Photos sind klar und einfach, die Technik leicht zu kopieren, ein Geschenk an alle Mütter.

Beine, Arme, Rücken, Gesicht und Hände wie Füße werden einzeln behandelt und mit speziellen Techniken massiert. Ab dem 6 Monat bis zum 4 Jahr kann diese Technik angewandt werden. Der Vorteil liegt in der engen Bindung zwischen Mutter und Kind und dem Körpergefühl des Kleinkinds, welches sich dadurch entwickelt.

Diese Bilder und diese Technik sprechen für sich. Ein indisches Geschenk an die Welt und an alle Eltern mit Kleinkindern. Nur zwei Hände sind vonnöten, ein Naturöl wie beispielsweise Mandelöl und ein wenig Lust an der Weitergabe von Liebe durch die eigenen Hände. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Kind es später einmal danken wird.

Sehr empfehlenswert!
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Schon auf den ersten Seiten erschien mir das Buch grandios und wundervoll. Die Kunst der traditionellen indischen Baby Massage, herausgegeben von Frédérick Leboyer, habe ich selten in so einfachen und doch so hinreisenden Bildern erklärt gefunden. Das Thema ist sicherlich nicht heu, doch jede Auflage dieses Themas ist es wert besprochen zu werden.

Ohne Shantala hätte es dieses Buch nie geben und ihr sind die wundervollen Griffe und Techniken zu verdanken. Die Photos sind klar und einfach, die Technik leicht zu kopieren, ein Geschenk an alle Mütter.

Beine, Arme, Rücken, Gesicht und Hände wie Füße werden einzeln behandelt und mit speziellen Techniken massiert. Ab dem 6 Monat bis zum 4 Jahr kann diese Technik angewandt werden. Der Vorteil liegt in der engen Bindung zwischen Mutter und Kind und dem Körpergefühl des Kleinkinds, welches sich dadurch entwickelt.

Diese Bilder und diese Technik sprechen für sich. Ein indisches Geschenk an die Welt und an alle Eltern mit Kleinkindern. Nur zwei Hände sind vonnöten, ein Naturöl wie beispielsweise Mandelöl und ein wenig Lust an der Weitergabe von Liebe durch die eigenen Hände. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Kind es später einmal danken wird.

Sehr empfehlenswert!
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am 20. April 2001
Beim Lesen des Vorworts kamen mir vor Rührung die Tränen. Ob es nun so ist oder nicht, mag dahingestellt sein, aber auch mich beschäftigen oft die Gedanken, wie geht es meinem Baby wohl hier auf unserer Welt, nachdem es 9 Monate so behütet war. Die großen Fotos und einfachen Erklärungen zur Massage sind sehr gut. Wir haben das erste Mal zu zweit massiert: Ich (die Mama) hatte das Kind auf den Beinen, um es vor dem Kamin zu massieren, der Papa hatte das Buch in der Hand und hat mir immer die Handgriffe vorgelesen und die Fotos dazu gezeigt. So habe ich es schnell gelernt und brauche das Buch jetzt gar nicht mehr. Ganz toll!
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am 25. August 1999
„Sanfte Hände" ist ein wunderschönes Buch über die traditionelle Kunst der indischen Babymassage. Der Autor Frédérick Leboyer, bekannt durch sein Werk „Geburt ohne Gewalt", ließ sich von der Inderin Shantala inspirieren. Das Buch besteht aus einer Abfolge von Bildern. Shantala und ihr Baby werden Schritt für Schritt bei der Massage beobachtet. Leboyer erläutert das Vorgehen in eher poetischer Weise. Er versucht den Leser in die Empfindsamkeit des kleinen Wesens tauchen zu lassen. Er stellt fest, daß die Berührung für das Kind Nahrung ist - ebenso wichtig wie Vitamine, Mineralien und Proteine. Weiterhin geht er auf das Baden ein. Das Wasser soll die Massage vollenden. Das Kind soll sich hierbei der letzten Spannungen entledigen. Also kurzum ein wunderschönes Buch. Allerdings wird man sich in der Praxis über seinen schnaufenden und stönenden Nachwuchs wundern und sich als frischgebackenes Elternpaar fragen, ob die Prozedur dem Kind nun gefällt. Durch den prosaischen Schreibstil können praktische Aspekte nicht so beleuchtet werden Deshalb nur 4 Punkte. Allerdings kann das Video zum Buch oder ein Kurs weiterhelfen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Januar 2011
Ich habe dieses Buch noch in der Schwangerschaft bekommen und war gleich völlig begeistert von ihm!
Als meine Tochter 4 Wochen alt war habe ich mit der Massage angefangen. Sowohl sie, als auch ich haben die Massage sehr genossen. Auch wenn sie keinen guten Tag hatte und viel geschrien hat, hat sich während der Massage beruhigt und nach dem anschließenden Baden bald eingeschlafen.

Vor allem bei Winterbabys ist es schön, wenn sie mal nackt sind (und nicht in warmen Kleidungen voll eingepackt), sich ausstrecken und ihren Körper wahrnehmen können; und ich als Mutter die weiche Haut berühren und die wunderschöne Babyduft riechen kann.

Im Buch wird eine Ganzkörpermassage vorgestellt und befürwortet (ich habe auch so gemacht), aber ich denke, dass man nur Arme oder nur Beine massieren kann, wenn man denkt, dass es fürs Baby zu anstrengend ist.
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am 3. September 2011
"Die Berührung ist die Wurzel. Und so sollten wir mit ihr auch umgehen.
Wir müssen unsere Babys so nähren, dass sie wirklich satt werden, innen wie außen.
Wir müssen zu ihrer Haut sprechen und zu ihrem Rücken, denn diese hungern und dürsten und schreien genauso wie ihr Bauch.
Wir müssen sie mit Wärme und Zärtlichkeit genug und mehr als genug füttern. Denn das brauchen sie, so sehr wie Milch.
Berührt, gestreichelt und massiert werden, das ist Nahrung für das Kind. Nahrung, die genauso wichtig ist wie Mineralien, Vitamine und Proteine. Nahrung, die Liebe ist."

Selten haben mich Worte so sehr bewegt wie die oben genannten. Habe ich noch in der Schwangerschaft getönt, pah Kurse brauch ich nicht, mach ich nicht, bin eh kein Gruppenmensch. Als das Baby dann da war, war ich doch froh, auch mal raus (neben den täglichen Spaziergängen) und unter Menschen zu kommen. So besuchte ich einen Babymassagekurs, der mich total begeisterte. Und so massiere ich seither fast täglich.

Frédérick Leboyer hat mit seinem Buch einen wahren Schatz geschaffen. Bei einem Besuch in Indien traf er vor einer Hilfsorganisation auf Shantala, die ihr Baby massierte. Frédérick Leboyer bliebt völlig gefesselt stehen und schaute ihr zu, am nächsten Tag kam er wieder, fotografierte und lernte. Über seine Erfahrungen schreibt er in diesem Buch und erklärt anhand vieler Bilder die große Kunst der indischen Babymassage. So lernen auch wir Shantala und ihr Baby kennen und auch wir sind sofort gefesselt von ihrer Ausstrahlung und der perfekten Harmonie, die zwischen ihr und ihrem Baby besteht. Es ist ein Buch, das man einfach immer wieder zur Hand nimmt, denn die Texte bewegen und die Fotos begeistern und fesseln.

So bleibt mir nur DANKE zu sagen, Danke Shantala, dass Sie damals zur rechten Zeit am rechten Fleck waren und Danke Frédérick Leboyer für dieses Buch!
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am 23. Februar 2011
Habe das Buch zur Geburt meiner Tochter gekauft. In unserer Kennlernphase stellte ich fest, dass sie eine bestimmte Quengelzeit hatte. Dieses sonst sehr ausgeglichene Wesen war zwischen 17 und 18 Uhr einfach ungnädig. Tragen und Schaukeln half nichts und deshalb versuchte ich es mit der "Sanfte Hände" Baby Massage.
Ein voller Erfolg! Meine Tochter genoss die Berührungen und ich konnte dabei wunderbar entspannen und genießen.
Deshalb ein Super Tipp für frische Eltern.
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