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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen30
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am 14. Februar 2013
Wer mag schon Quickies? Besonders dann, wenn er auch das ganze Programm bekommen kann? Von den 33 Quickies, die die Autorin gibt, sind eine Handvoll durchaus gut und brauchbar, falls es Ihnen egal ist, welche Sorte Text sie schreiben und das Schreiben nur nutzen, um zu schreiben (was ja durchaus befriedigend sein kann). Wenn Sie eigene Texte für professionelle Zwecke herstellen wollen, dann genügt der Tipp, man möge seinen Text sexy-er machen, wohl nur den wenigsten (und die brauchen das Buch nicht). Wer handfeste Tipps benötigt, der lese zum Beispiel Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Roy Peter Clark, demjenigen, der auf den Punkt kommen möchte, empfehle ich "Texttuning" - erstaunlich viel und noch dazu guter und anwendbarer Inhalt für so wenig Buch! von Tilo Dilthey und wer statt der Quickies die "echten" Bücher lesen möchte, der ist mit "Bird by Bird - Wort für Wort" von Ann Lamott, "Garantiert schreiben lernen" von Gabriele L Rico und "Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron besser beraten. (Fairerweise muss man sagen, dass Frau Angermayer die jeweiligen Autoren bei den jeweiligen Quickies samt dem Originalbuch auch nennt).
Warum Sie mit diesen besser beraten sind? All diese Bücher zeichnet eine ungeheure Wertschätzung für alle, die schreiben wollen und ihr Schreiben verbessern wollen, aus, ein Gefühl, das der Autorin leider fehlt. (Was erwartet man schon, wenn die Autorin "schonungslose Ehrlichkeit" ankündigt? In der Regel folgen auf eine solche Ankündigung freche Unterstellungen - so auch hier. Und daraus konnte zumindest ich nichts lernen. Denn was hilft es mir schon zu wissen, Casanova habe nur leeres Gerede von sich gegeben, sei aber nicht sexy gewesen, während der Sozialpädagoge schwafelt ohne etwas zu sagen...? Schubladendenken hat noch nie geholfen und ist in der Regel auch nicht motivierend. Den Leser solle man kennen und genau beschreiben, sagt Frau Angermayer - welchen Leser hatte sie also vor Augen?
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am 12. Januar 2013
Ich habe nun schon einige Bücher übers Schreiben gelesen, dies ist mit Abstand das schlechteste. Der Grund: Der Autorin geht es nicht darum, zu erklären, WIE man eigentlich gut schreibt (Satzaufbau, Wortschatz, etc.). Sondern in welchem Zustand, mit welcher Einstellung man angeblich gut schreibt. Mit allerlei Sex-Anspielungen ("Quickies", "G-Punkt") empfiehlt Frau Angermayer, das Gehirn zum Schreiben in den "Alpha-Zustand" zu versetzen oder die Wirkung des eigenen Textes auf den Leser mit Telepathie vorherzusagen. Das ist zwar unterhaltsam. Besonders hilfreich fand ich es aber nicht. Irritiert hat mich auch, dass die Autorin einen Buchtitel des Prof. Dr. Lothar Seiwert in den Himmel lobt. (S. 128: "Es gibt ein Beispiel für einen Titel auf dem Buchmarkt, der so gelungen ist, dass ich an dieser Stelle keinen eigenen erfinde.") Das ist zufällig genau derselbe Professor, der auf der Rückseite von Angermeyers Buch eben jenes mit überschwenglichen Worten empfiehlt. Es bleibt ein Geschmäckle und der Wunsch, mein Geld zurückzubekommen.
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am 20. Juli 2011
Es ist eins von den Büchern, die sich gut verkaufen lassen. Wohlklingender Titel, subtiles Versprechen des berauschenden Erfolges nach dem Motto: Mit dem richtigen Couch und etwas Selbstüberwindung lässt sich alles erreichen. Das Ganze handelstechnisch in rosa Spitze verpackt - fertig ist der Bestseller. Nichtsdestotrotz wundere ich mich über die vielen 5 Sterne. Vermutlich gehöre ich nicht zu den Lesern, die die Autorin nach ihrem eigenen Rezept kennen lernte. Pech für mich, sonst wüsste sie vielleicht auch für meine Probleme eine sexy Lösung. Ich würde gerne etwas besser mit Texten und Dateien umgehen können, die länger als ein Werbeslogan sind, und daher nicht als Schnipsel an der Wäscheleine passen. Dafür haben wir leider kein Quickie im Angebot. Trotzdem zwei Sterne für die originelle Idee und Layout, doch den gewünschten Guru-Effekt trat bei mir nicht auf. Und das Amazon Video hat mein Unbehagen bestätigt: Beim Vorlesen klingt der Text ziemlich unerotisch.
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am 12. Juni 2012
Bereits nach dem Lesen der ersten 15 Seiten fühlte ich mich ausgesprochen inspiriert, motiviert und glücklich. Ich hielt wieder ein Buch in den Händen, welches mich schult und mir wertvolle neue Erkenntnisse schenkt. Bei der schriftlichen Bearbeitung der Reflexionsfragen erhielt ich eine Vielzahl von neuen Anregungen für mein eigenes Buch. Dadurch konkretisierte sich quasi nebenbei meine Buchidee. Ihr Buch ist enorm gehaltvoll, inspirierend, lehrreich, umsetzbar und praxisnah. Und es hat viel Spaß gemacht, es zu lesen und zu bearbeiten. Vielen Dank, liebe Frau Angermayer.
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Das Buch von Karen Christine Angermayer entspricht den üblichen Ratgebebüchern, die nach dem Motto geschrieben sind: Du schaffst es, auch ohne Talent und Anstrengung. Die Autorin hatte eine Idee, die nicht schlecht ist (Litotes), nämlich Sex. Das ist nicht wirklich neu, Angermayer nimmt diese Idee und wird anzüglich. Da liegt eine kleine Verwechslung vor, denn sexy zu schreiben, bedeutet nicht, die Termini der Sexualität zu nutzen. Das nervt beim Lesen: Die Zigarette danach, Quickies, Stellungswechsel usw. Nur der Gebrauch solch schlüpfriger Begriffe lässt nicht begreifen, wie die Schreibkunst erlernt werden kann. Es ist auch eine Sache der Einstellung, der mentalen Vorbereitung, des Selbstbewusstseins, doch nicht vor allem. Die Hinweise in diesem Buch mögen für Allerweltstexte brauchbar sein. Doch wenn man aus einem Gesetzestext eine erotische Lektüre machen kann, dann hat man die Kunst des Schreibens verstanden. Um schreiben zu können, muss man lesen, lesen, lesen, Freude entwickeln an Texten, die auch schwierige Satzkonstruktionen enthalten. Karl Kraus verstand die Magie der Sprache, Wiglaf Droste dreht die Sprache auf links. Die Reihe ließe sich je nach Genre beliebig fortsetzen. Diese Erotik des Wortes, dieser Trieb im geschriebenen Wort, das unterscheidet solche Reklamezettelliteratur wie die von Karen Christine Angermayer von guten Texten, die zum Weiterlesen und Weiterdenken verführen.
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am 15. November 2013
Ich habe das Buch nur zufällig gekauft wegen des wilden Titels. Jedoch hat es mich sehr überzeugt. Weg vom oberlehrerhaften "Du musst..." zum verführerischen "Versuch doch mal..".
Es enthält viele gute Ideen, um seine eigenen kreativen Leistungen zu verbessern. Die Ansätze können sicher auch anderen kreativen Richtungen dienen. Es geht vielfach darum, die Ansicht zu wechseln, einen anderen Blick zu riskieren oder auch ein anderes Gefühl für etwas zu entwickeln.
Und mir ist es wirklich egal, ob es eine Zusammenstellung von mehreren anderen Schriften ist oder ein sogenanntes Original. Hier ist Leben drin. Es macht eine riesige Freude mal ein Sachbuch zu lesen, dass nicht ständig auf wissenschaftlichen Forschungen und Ergebnisse verweist, sondern einen mitnimmt und vielleicht gerade dadurch mehr lernen lässt.

Ein Professor steht und fällt mit seinem Vortrag, das Rad erfindet er aber auch nicht immer neu.
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am 17. September 2012
Der Ansatz von Karen Angermayer, viele Parallelen zwischen gutem Schreiben und gutem Sex zu ziehen, ist bewusst provokant und plakativ. Er versinnbildlicht die Kraft und Wirkung von Worten, Sätzen und Texten. Viele ihrer Tipps fand ich sehr inspirierend, auch wegen der Vielseitigkeit, mit der das Thema Schreiben beleuchtet wird. Mir haben die Anregungen zum Umgang mit inneren Kritikern und das Clustern besonders gut gefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. April 2011
"Schreiben ist die Verführung eines anderen Menschen auf dem Papier."
... oder etwas radikaler formuliert: Sex mit dem Leser.
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Mal ehrlich... Die meisten Coachingbücher und Ratgeber nerven. Leere Gläser sind immer noch halb voll, die eigenen Schwächen das Beste, das uns passieren kann, aus Fehlern lernen wir natürlich eine Menge und ja, jeden (Montag-) Morgen begrüßen wir uns selbst im Spiegel mit einem fröhlichen Lächeln. Dabei wissen wir natürlich ganz genau, wie es dem eigenen kleinen, linken Zeh geht. Bestenfalls sind diese Bücher gut lesbar und das wars dann. Kein Gewinn. Kein Nutzen. Anders ist dieses Werk!
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Karen Christine Angermayer, die zum Glück die angestrebte Karriere als Ingenieurin zugunsten des literarischen Schaffens und der Beratung als Schreibtrainerin aufgegeben hatte, bringt auf den Punkt, worauf es beim erfolgreichen Texten wirklich ankommt. Sie vergleicht die Kunst des Schreibens mit der Kunst der Verführung, beides will überzeugen und begeistern. In diesem Sinne sollen auch Texte den Leser mitreißen, bewegen und auf emotionaler Ebene Faszination auslösen. Texte sollen sexy werden und "das Herz des Lesers zum Stehen bringen."
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Sie beschreibt dabei nicht nur, wie gute Texte sein sollen, sondern erklärt vielmehr konkrete Möglichkeiten und Techniken zur Produktion eben dieser, Quickies genannt. 33 solcher Quickie-Übungen bieten eine Einführung in die Schreib-Verführung. Besonders gewinnbringend waren für mich die Darstellung der Alpha-Frequenzstufe, 20 ways to catch an elephant und warum Humor göttlich ist. Mit sehr viel Humor und Ironie in Kombination mit direkten Anleitungen und Aufforderungen ist ein sinnvoller Ratgeber entstanden, bei dem das Lesen richtig Spaß macht und man wirklich noch ein paar Dinge lernen kann. Die einzelnen Seiten sind nicht überladen, sondern sehr übersichtlich gestaltet. Überschriften, Merk-Kästchen und Merk-Sätze sind in Rosa hervorgehoben. Das Buch ist sexy, genau wie die Texte, die mit Hilfe der Lektüre entstehen sollen.
Eine lohnenswerte Investition, auf die mein Bücherregal stolz sein darf!
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Fazit: Schreiben ist Sexy und kann mit Lust, Liebe und Leichtigkeit gelingen.
"Sexy ist, den anderen stilvoll zu verführen."
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am 18. April 2013
Sehr gutes Buch um Texte zu verfassen. Gute Ideen, ob man alle umsetzt? Muss man ja auch nicht. Es reicht sich die für einen selber wichtigsten herauszufinden und diese anzuwenden, oder bei "Schreibproblemen" einen Blick ins Inhaltsverzeichnis zu werfen und dann eventuell wieder eine Idee zu haben. Auf jeden Fall lesenswert für alle, die mit Texten arbeiten wollen / müssen / dürfen.
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am 6. Dezember 2013
Für mich war das Buch hilfreich, um erst einmal einen Anfang zu machen. Wie man genau schreibt, das lernt man hier nicht. Das finde ich aber auch nicht wichtig, denn beim Schreiben geht es ja um den eigenen Stil, die eigene Luft, die das Buch atmen soll. Manchmal kann zu viel auch hemmen. Hier findet Frau Angermayer genau das richtige Maß. Zumindest für mich.
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