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Kundenrezensionen

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Kein Verhältnis ist wohl schwieriger und zwiespältiger als das zwischen Schwiegereltern und Schwiegerkindern. Nicht das jeder Probleme hätte, es gibt da auch die guten Beispiele wo die Interaktion klappt und die Kommunikation freundlich ist und es ein hohes Maß an Harmonie gibt. Doch leider gibt es immer wieder die unschönen Beispiele, da ist die Schwiegertochter nicht gut genug für den Sohn der der Schwiegersohn ist ein Faulpelz und Nichtsnutz, warum die Tochter den genommen hat verstehen die Eltern nie. So lässt sich viel über ein sehr beschwerliches Verhältnis schwadronieren und doch ist es da, das Problem. Das Buch ACH, WÄRST DU NUR WIE WIR von Andreas Franz Himmelstoß will die Generationen versöhnen und zeigt auf das wir mehr als nur unseren Partner heiraten.

Obwohl viele das anders sehen werden, möchte ich betonen, das es nicht die böse Schwiegermutter wie aus dem Märchen gibt und auch an dem Schwiegervater sollten wir ein paar gute Haare lassen, denn auch er ist nur ein Kind seiner Zeit und wird ebenfalls von der Interaktion der Menschen um ihn herum getrieben und hat vieles absorbiert während seines eigenen Lebens.

Zentraler Punkt des Buches ist die Versöhnung der Generationen, die Annahme von beiderseitigen Problemen und die Auflösung derselben. Sicherlich oftmals gibt es auch regelrecht Has und wenn nur eine Seite den Frieden will, geht es nicht.

Welche Gründe führen zu den Zerwürfnissen? Was sind die Ursachen für böse Worte und Gewalt? Warum können wir diese nicht einfach auflösen, warum bedarf es der Hilfe von außen? Heraus aus der Resignation und offen für ein verständiges Miteinander - die Familie ist Quelle und Hort des größten Zusammenhalts

Das Buch zeigt auf, auf was sich die Partner bei den Schwiegereltern einlassen können; der Machtkampf, die Reserviertheit, die Wiederkehr von Verdrängtem, Werte und Weltanschauungen, politische und sexuelle Ausrichtungen sowie die Arroganz der Macht.

Das Buch vermittelt auch anhand einiger Fallbeispiele wissenswertes und informatives, doch es kann nicht garantieren, dass bei Befolgung der Ratschläge eine Besserung in Sicht ist. Doch die Erkenntnis der Ursachen wäre bereits ein erster Schritt in Richtung Heilung.

Das Buch ACH, WÄRST DU NUR WIE WIR von Andreas Franz Himmelstoß ist ein Weg in die richtige Richtung, es zeigt Verhaltensweisen auf, gibt Ratschläge und begnügt sich nicht nur mit der Analyse.

Das Buch richtig angewendet hilft zu aller erst einmal dem der es liest, wenn man dann auf ein offenes Ohr treffen sollte, lassen sich Probleme auflösen. Dies dauert Erfahrungsgemäß lange, doch der Weg ist das Ziel und am Ende könnte eine intakte Großfamilie als sehr bereichend empfunden werden.

Jedem Leser und jeder Leserin, welche Probleme haben mit Ihren Schwiegereltern sei das Buch empfohlen, denn es schlüsselt viel unbewusstes auf und zeigt das man sich teils den Spiegel auch vor die eigenen Nase halten muss , um zu erkennen wie man sich gibt und wie und als was man erkannt wird. Eine intakte Familie besteht aus der Interaktion beider Seiten auf dem richtigen Niveau.

Sehr empfehlenswert!
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am 22. März 2012
Ein altes Thema, und doch immer wieder aktuell: die lieben Schwiegereltern und -kinder! Wie viele von uns ärgern sich über das Verhalten des jeweils anderen oder verurteilen es sogar- die Situation selbst verbessert dies selten. Aber Andreas Franz Himmelstoß findet eine neue Antwort: die Versöhnung zuerst mit sich selbst, und dann mit dem anderen. Ein toller Ansatz, nicht nur im Zwist mit den Schwiegereltern, sondern auch bei Konflikten mit allen anderen Menschen und nicht zuletzt mit sich selbst. Ein einfühlsam geschriebenes, gut strukturiertes Buch für mehr Toleranz in unseren Beziehungen. Sehr empfehlenswert!
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am 18. August 2010
Dem Autor, Hrn. Himmelstoß, ist es mit diesem Buch meines Erachtens super gelungen, eine Brücke zwischen den Generationen Schwiegerkinder - Schwiegereltern zu schlagen. Für mich war bzw. ist der Titel: "Ach, wärst du nur wie wir..." sehr zutreffend! Es geht immer wieder darum, sich in der "neuen" Familie entsprechend und ausreichend zu integrieren. Würd ich auch gerne - doch da kommen dann manchmal die Muster, Werte, Denkweisen aus der eigenen Familie dazwischen... und schon wird man mit dem eigenen Verhalten von den Schwiegereltern nicht mehr verstanden. "Sei nicht so empfindlich,...dass du dir das überhaupt sagen traust.... " bekomm ich dann zu hören. Wie geht man damit um? Wirft man die eigenen Werte und Gedanken total über Board, um ja entsprechend angepasst zu sein? Geht das überhaupt gut?
Das Buch hilft mir immer wieder, auch das Gegenüber zu verstehen! Was bewegt Schwiegermütter zu bestimmten Handlungen und Aussagen? Was kann da dahinter stehen? Stellenweise hatte ich das Gefühl, der Autor schreibt über unsere Familie bzw. meine Situation. Wirklich ausgesprochen realitätsbezogen und gut verständlich geschrieben. Besonders gefällt mir, dass es nicht um das "Böse Schwiegermutter Syndrom" geht, sondern um Verständnis, Versöhnung und letztendlich um die Liebe.
Ich weiß jetzt, dass es Lösungsansätze für dieses komplizierte Verhältnis gibt. Jetzt muss ich sie nur noch finden und umsetzen. Wie gesagt, das Buch ist mir dabei eine große Unterstützung! Schön wärŽs, wenn es auch Schwiegermütter bzw. -eltern lesen würden.
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Dieses gut lesbare Buch bietet viele Lösungsansätze um Konflikte zwischen Eltern, Kinder, Schwiegereltern und Schwiegerkinder zu vermeiden, bzw. diese zu lösen. Ja wär es nur so einfach, denn die Theorie zu kennen und zu begreifen ist das eine, es umzusetzen aber das andere und letztendlich wichtige. Erwartungen und Erwartungshaltungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Buch geht auch wirklich auf nahezu sämtlich Störfaktoren ein und ist sicherlich individuell eine Hilfe und Stütze für "Betroffene"
Und in dieser Situation sollten wir jeden möglichen Strohhalm nutzen. Dieses Buch ist einer davon und daher eine eindeutige Kaufempfehlung.

Ach hätt ich's doch nur eher gelesen......
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am 7. Oktober 2014
die über meine 10 Jahre lang verschollene und schließlich ertrunken aufgefundene Mutter sagt: "Schad, jetzt müsst ihr doch noch die Beerdigung bezahlen", die als Millionärin unsere Hochzeit aus finanziellen Gründen zu unterbinden weiß, die so viel Liebe verströmt wie ein randvoller Stehaschenbecher, die sich keifend an meinen Einkaufswagen klammert weil sie Angst hat dass ich vom Geld ihres Sohnes zwei Euro zu viel ausgebe, die unser Handeln als Familie auf Schritt und Tritt verfolgt, kommentiert und niedermacht - die finde ich in diesem warmherzigen Buch leider nicht widergespiegelt, obwohl mir familiäre Harmonie sehr am Herzen liegt.
Viele Gesprächsversuche meinerseits endeten im Desaster, ich entschuldigte mich jeweils (ohne zu wissen für was), den Kindern zuliebe.
Gelernt habe ich letztlich für mich wie wohltuend es sein kann, ein Arschloch Arschloch zu nennen und den Kontakt zu kappen.
Ganz unspirituell. Ich kann wieder atmen.
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am 12. November 2009
"Ach, wärst du nur wie wir" ist für alle zwischenmenschlichen Beziehungen, nicht nur für Schwiegereltern und -kinder, eine echte Lebenshilfe. Wo gibt es nicht ab und zu Komplikationen, wenn Menschen miteinander zu tun haben? Dieses Buch zeigt Beispiele und vor allem Hintergründe auf, die zu einem besseren Verständnis führen. Besonders die mentalen Übungen sind ein gutes, klares und einfaches Werkzeug den eigenen Gedanken eine segensreiche Wendung zu geben.

Absolut empfehlenswert!
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am 15. Januar 2015
Mir hat dieses Buch sehr geholfen andere Sichtweisen zu erkennen,anzuerkennen und zu respektieren.Man neigt leider dazu sich selbst zu wichtig zu nehmen und auf andere Menschen rücksicht zu nehmen.Mir dient dieses Buch als Wegweiser wenn ich mich verlaufe.Anhand der Fallbeispiele kann man sich immer selbst identifizieren und dann nach Lösungen suchen un seinen inneren Frieden näher zu kommen.Gutes Buch.
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am 29. April 2010
Dieses Buch ist ein wahrer Segen für alle Beziehungen.
Wie kann ich tief und voller Liebe und Dankbarkeit das achten, was meine Eltern und deren Familien erlebt haben?
Warum dürfen sich Werte und Weltanschaungen unterscheiden?
Warum geht es nicht um Schuld sondern um Eigenverantwortung?
Warum liegt der Schlüssel zum Glück in mir selbst?
Warum ist es so heilsam, die Masken abzulegen und aus dem Herzen zu leben?
Warum soll der Partner, genau der Richtige für mich sein, obwohl ich machmal vor all den Schwierigkeiten einfach davon laufen möchte?
Wie kann ich meine und die Bedürfnisse des anderen, erkennen und Gefühle und Verhalten verstehen?
Wie fühlen wir wirklich - und warum?
Warum wirkt Früheres in unseren Beziehungen noch immer?
Warum wirken Familienaufstellungen?

Viele Dinge werden hier in leicht verständlicher Weise beleuchtet.
Sehr interessant sind dazu auch die vielen Fallbeispiele.

Ein Segen für mich persönlich sind die mentalen Übungen am Ende dieses Buches, wo ich meinem wahren Wesen begegne und ich auch das wahre Wesen im anderen wieder erkennen kann.
Wir alle wollen glücklich sein. Wie in unseren Beziehungen, sei es zum Partner, zu den Kindern, zu den Eltern oder auch Schwiegereltern die Liebe wieder fließen kann erfahren sie in diesem Buch.

Ein Geschenk an uns selber und auch an unsere Liebsten!
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am 28. Oktober 2013
Dieses Buch hat mich richtig gefesselt. Es zu lesen war für mich nicht nur in Hinsicht auf meine Schwiegereltern sehr hilfreich, sondern auch auf alle anderen Beziehungen und vor allem auf mich selbst.
Ich werde es definitiv irgendwann noch einmal lesen, spätestens wenn ich Schwiegermutter werde...
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am 4. April 2015
Wahre Harmonie und Friede-Freude-Eierkuchen gibt es sicherlich nicht in allen Familien. Was tun, wenn man den Schwiegersohn beim besten Willen nicht leiden kann oder wenn sich die Schwiegermutter in alles einmischt? Oft sehr schwierig, seit jeher, das Verhältnis zwischen Schwiegereltern und Schwiegerkindern. Wie lösen wir die Verständigungsprobleme, wohin mit unserem Ärger und was tun mit der Wut, wenn wir uns einfach nur noch über den anderen aufregen? Meist sind es Generationskonflikte oder eben dieses "Anderssein" des Gegenüber, das uns zu schaffen macht.

Andreas Franz Himmelstoß geht davon aus und betont es in seinem Buch immer wieder, dass der Partner, den wir haben und den unser Kind gewählt hat, zu 100 % der richtige ist. Er versichert uns immer und immer wieder, dass wir keinen falschen Partner haben können, sondern dass der Partner immer der richtige ist. Der Partner unseres Kindes ist definitiv der, den das Kind in diesem Moment braucht.

Das ist zwar einerseits eine unglaublich beruhigende Vorstellung, klar, und man ist geneigt, sich gemütlich zurück zu lehnen und zu denken: Passt doch alles, richtiger Partner, basta! Aber anderseits lässt sich über diese Behauptung natürlich auch vortrefflich streiten und spekulieren. Ob das nämlich wirklich so ist, liegt letztlich doch im Auge des Betrachters, denke ich. Und ob man das so glauben mag, muss natürlich erst mal jeder für sich entscheiden. Fest steht, dass es natürlich irgendwie einen Knoten löst, wenn ich glauben kann, dass mein Kind auf jeden Fall den richtigen Partner hat.

Trotzdem ist es letztlich nicht so einfach. Andreas Franz Himmelstoß geht das Thema eher spirituell an. Eben mit dem Glauben, dass nix falsch läuft, sondern schon alles seine spirituelle Richtigkeit hat. Das muss man auch erst mal glauben wollen. Wenn man ein Zweifler und Realist ist, dann müsste man sich vielleicht eingestehen, dass nicht immer alles in den richtigen Bahnen zu laufen scheint und dass man mit der Partnerwahl auch schon mal einen Griff ins Klo tun kann. Alles Ansichtssache eben!

"Ach, wärst du nur wie wir ..." ist deshalb eher ein spirituelles Buch, ein Buch, das definitiv zum Frieden und zur Versöhnung anstiften will. Nur: Wenn wir versöhnlich und friedvoll wären, dann hätten wir ja das Problem sowieso nicht. Insofern ist eben genau die Umsetzung ja das Schwierige, dass wir eben nix vom anderen erwarten, sondern nur von uns selbst und dass wir uns selbst ändern und nicht erwarten, dass der andere sich ändert. Das mag alles stimmen und der Weg zum Frieden sein, aber wäre es so einfach, bräuchten wir weder Buch, noch hätten wir Probleme.

Deshalb hätte ich mir ein bisschen mehr "Wie das geht!" gewünscht. Ich denke mal, wenn es wirklich manifestierte Probleme sind, dann kommt man eventuell an einer Therapie eh nicht vorbei. Anderseits kann man einfach auch lernen, mit den Unstimmigkeiten zu leben.

Das Buch stimmt natürlich beim Lesen versöhnlich und ruft zum Frieden auf. Und das mag wohl immer der richtige Weg sein, auch wenn er besonders schwer fallen mag, wenn wir das Gegenüber nicht zu 100 % verstehen. Aber das Buch zu lesen, beruhigt natürlich und gibt einem ein sehr gutes Gefühl. Und allein deshalb ist es lesenswert. Für alle also, die Schwierigkeiten in diesem Bereich haben, ist "Ach, wärst du nur wie wir ..." empfehlenswert. Ein paar sehr gute Anregungen nimmt man auf jeden Fall mit und peace im Herzen kann wohl nie verkehrt sein.
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