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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses hervorragende Buch sollte zur Pflichtlektüre aller pädagogischen Berufe werden- bei allem Leid drückt es Hoffnung aus
Das vorliegende Buch des amerikanischen Kinderpsychiaters Bruce D. Perry erinnert sowohl im Titel als auch in der engagierten Art, wie es geschrieben wurde, an den Klassiker der Kinderanalyse aus dem Jahr 1994 von Caroline Eliacheff "Das Kind, das eine Katze sein wollte". Hatte Eliacheff in ihrem Buch nachgewiesen und an vielen dokumentierten Praxisbeispielen gezeigt,...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von Winfried Stanzick

versus
1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig
Ein Kleinkind, dem man die Kehle aufschneidet und das dann 11 Stunden ohne ärztliche Versorgung, Essen und Trinken überlebt?
Für mich nicht nachvollziehbar.

Ich habe das Buch dann schlussendlich aus der Hand gelegt, denn insgesamt ist mir der Autor auch deutlich zu amerikanisch.
Alles ein wenig sehr auf Effekte aus.
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Its me


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses hervorragende Buch sollte zur Pflichtlektüre aller pädagogischen Berufe werden- bei allem Leid drückt es Hoffnung aus, 22. April 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch des amerikanischen Kinderpsychiaters Bruce D. Perry erinnert sowohl im Titel als auch in der engagierten Art, wie es geschrieben wurde, an den Klassiker der Kinderanalyse aus dem Jahr 1994 von Caroline Eliacheff "Das Kind, das eine Katze sein wollte". Hatte Eliacheff in ihrem Buch nachgewiesen und an vielen dokumentierten Praxisbeispielen gezeigt, dass es möglich ist, selbst mit Babies im vorsprachlichen Alter zu arbeiten und ihnen psychoanalytisch zu helfen, geht es in dem Buch von Perry eher um etwas ältere Kinder.

Viele der Kinder, mit denen Perry arbeitet, haben furchtbare Traumata hinter sich. Sie wurden Zeugen elterlicher Gewalt bis hin zum Mord, sie wurden Opfer sexueller Gewalt oder leiden unter den dramatischen Folgen von Chaos und Vernachlässigung in der Umgebung, in der sie aufwachsen. Die Lektüre dieser Beispiele hat mir beim Lesen mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben.

Und dennoch, so der Tenor dieses außergewöhnlichen Buches, gibt es Hoffnung. Trotz all der furchtbaren körperlichen und strukturellen Gewalt, der diese Kinder ausgesetzt waren, hängen sie am Leben fest, sie drücken Hoffnung aus, zeigen einen unbändigen Lebenswillen und versuchen, ihrem Trauma zu entfliehen und es mit Hilfe der Psychologen zu überwinden.

"Mit traumatisierten und misshandelten Kindern zu arbeiten hat mich auch dazu gebracht, sorgfältig über die Natur des Menschseins und über den Unterschied zwischen Menschsein und Menschlichkeit nachzudenken", schreibt der Autor. "Nicht alle Menschen sind menschlich. Ein Mensch muss erst lernen, menschlich zu werden. Dieser Prozess - und wie er mitunter entsetzlich schief gehen kann - ist ein weiterer Aspekt von dem dieses Buch handelt. Die enthaltenen Geschichten erforschen die Bedingungen, die für die Entwicklung von Einfühlungsvermögen erforderlich sind - und diejenigen, die dagegen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Grausamkeit und Gleichgültigkeit führen. Sie verdeutlichen , wie sich das Gehirn von Kindern entwickelt und wie es durch die Menschen in ihrer Umgebung geformt wird. Sie stellen auch heraus, wie dabei durch Unkenntnis, Armut, Gewalt, sexuellen Missbrauch, Chaos und Vernachlässigung verheerender Schaden angerichtet werden kann."

Ein Buch, das zur Pflichtlektüre aller pädagogischen Berufe werden sollte. Nach seiner Lektüre werde ich unserem eigenen Kind und all denen, die ich bei meiner "Vorlesezeit" im örtlichen Kindergarten wöchentlich in die spannende Welt der Bücher einführe, mit noch mehr Achtung und Respekt begegnen als vorher.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 26. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch eine Werbung in "Psychologie heute". Ich kann es jedem sehr empfehlen, der sich für die kindliche (= menschliche) Entwicklung allgemein und insbesondere die (u.a. neuronale) Entwicklung des Stress-Reaktions-Systems (und Folgen möglicher Entwicklungsstörungen) interessiert. Es ist für den Laien an manchen Stellen wissenschaftlich anspruchsvoll aber trotzdem sehr gut verständlich geschrieben, das sollte also keineswegs abschrecken. Ich fand es - wirklich ohne Übertreibung - eines der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Den Titel des Buches kann man als ziemlich reißerisch verstehen, inhaltlich wird das Buch aber einem hohen Niveau und angemessener Sachlichkeit gerecht. (Wenn man die Seiten liest, denen das Buch seinen Titel verdankt, kann man den Titel auch gar nicht mehr als reißerisch verstehen. Es geht um einen kleinen Jungen, der durch einen "dummen Zufall" einem älteren Mann anvertraut wird, der sein Leben lang Hundezüchter war (und geistig nicht der Fitteste ist) und der sich auf seine Weise ehrlich um den Jungen bemüht...)

Der Autor nimmt einen mit auf die "Zeitreise" seiner Erkenntnisse in der Berufspraxis anhand detailliert ausgeführter Einzelfallbeschreibungen, von Ende der 70er Jahre, wo man noch nicht viel über die Entwicklung insbesondere des Gehirns im Kindesalter etc. wusste, bis heute. Zentraler Gegenstand ist das "Stress-Reaktions-System" des Menschen, seine möglichen Schädigungen durch traumatische Erlebnisse und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Psyche des Menschen und sein Verhalten.

Dr. Perry stellt in dem Buch vor, wie er seine "neurosequentielle Methode" der Therapiemöglichkeit entwickelt hat. Neben einem besseren Verständnis der neuronalen Entwicklung habe ich dadurch erstmals eine Vorstellung davon gewonnen, wie z.B. auch auf den (für mich) ersten Blick "esoterisch anmutende" Therapieformen wie z.B. Musik- oder Massagetherapie einen wichtigen Beitrag leisten können. (Mit "esoterisch anmutend" meine ich, dass sich die Wirkung der Therapien in der Praxis feststellen lässt, die Wissenschaft sich aber schwer tut damit, die Wirkungszusammenhänge zu begründen. Vielleicht ist die Forschung da aber auch schon weiter, als mir das bekannt ist?!)

Insgesamt wirklich verdiente volle fünf Sterne! :-)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich berührend, erschreckend und zugleich Mut machend!, 15. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Geschrieben ist 'Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde' von einem Kinderpsychiater, der aus seiner Praxis berichtet.

Tina hieß seine erste Patientin. Ein niedliches afroamerikanisches Mädchen mit Zöpfen, das genauso aufgeregt war wie er, als sie sein Büro in der Uniklinik betrat. Nachdem sie ihn eine Minute lang intensiv gemustert hatte, kletterte sie auf seinen Schoß, schmiegte sich an ihn ' und führte ihre Hand zu seinem Schritt, wo sie versuchte, den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen.
Tina war zwei Jahre lang von dem Sohn ihrer Babysitterin missbraucht worden.

Seine anderen Patienten heißen Amber, Brian, Leon, Laura, Sandy oder Justin. Sie wurden missbraucht, gefoltert oder vernachlässigt. Sie erlebten mit, wie ihre Eltern getötet wurden oder wurden selber zu Mördern. Sie stammen aus zerbrochenen Familien oder haben liebevolle Eltern, die alles für sie tun würden. Und sie lehren uns unglaublich viel über Liebe, Mitgefühl und Heilung. Selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses. Es ist eine Mischung aus Krimi und Sachbuch ' so voller Informationen darüber, was in der Entwicklung von Kindern alles schief gehen kann, aber auch über die Fähigkeiten des Gehirns zur Regeneration und zum Aufholen und ganz allgemein des Menschen zur Heilung; so voller medizinischer und psychologischer Fakten, aber auch voller Liebe, Mitgefühl, Achtsamkeit und Begeisterung; so schrecklich, traurig, unbegreiflich, aber auch so Mut machend, hoffnungsvoll und begeisternd. Ich kann es nur jedem ans Herz legen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ, spannend und voll menschlicher Wärme, 27. Februar 2010
Von 
Keera - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Das Buch wurde in einer Fortbildung zum Thema "Trauma" empfohlen und entpuppte sich als absolut positive Überraschung. Selten habe ich ein Fachbuch erlebt, das so spannend, so voll menschlicher Wärme und doch so informativ ist.
Der Psychiater Bruce D. Perry zeigt anhand von Fällen aus seiner Praxis theoretische Hintergründe, Behandlungen und vor allen Dingen gelungene therapeutische Beziehungen auf.
Perry beginnt mit seinen frühen Fällen, seiner Unsicherheit und seinen Zweifeln an gängiger Therapiepraxis. Seine zunehmende Sicherheit, dass menschliche Wärme, Achtung vor seinen traumatisierten und vernachlässigten kindlichen Patienten, aber auch Achtung vor deren Eltern und Pflegeeltern von entscheidender Bedeutung für einen therapeutischen Erfolg sind, machen das eigentlich Bemerkenswerte an diesem Buch aus. Dass Perry auch Hirnforscher ist und seine Interventionen auch auf diesem Hintergrund erklärt, unterstreicht seine Fachlichkeit ohne die Leichtigkeit und Lesbarkeit des Buches zu stören.
Ich habe das Buch voller Faszination an 2 Abenden nach der Arbeit durchgelesen und hatte dabei ständig Kinder aus meiner Beratungsarbeit vor Augen, bei denen ich mich z.B. fragte: "Bei der Anna ist zweifellos auch das Erregungsniveau ständig sehr hoch. Wie sah wohl ihre Zeit als Baby und Kleinkind wirklich aus?" oder: "Hätten die Eltern von Kevin es mir erzählt, wenn sie ihn so vernachlässigt hätten, wie der im Buch beschriebene Leon vernachlässigt wurde?"
Aber auch: "Ich hab ja schon immer gedacht, dass diese Fachleute, die immer nur Schuld, Versäumnis und Widerstand der Eltern sehen, häufig sehr, sehr kurzsichtig sind."
Danke, Mr. Perry, für ihre Bestätigung.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Special Needs, 1. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Als Lehrerin, die mit geistig beeinträchtigten und verhaltensauffälligen Kindern arbeitet, habe ich aus diesem Buch neuen Mut, Anregung, Bestätigung, Zuversicht und einige sehr wichtige neue Einsichten gewonnen. Ich kann es nur jedem empfehlen, der in einem ähnlichen Setting tätig ist. Ansonsten schließe ich mich den anderen Rezensienten an! Ein berührendes, packendes, fesselndes, wunderbares Buch!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaubliches Buch, 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Selten hat mich ein Sachbuch so berührt wie dieses. Ein Höchstmaß an Fachinformation über Trauma und Traumaheilung. Ein Höchstmaß an Integrität und liebevoller Zuwendung eines Arztes an seine Patienten. Ein Höchstmaß an gesellschaftlicher Relevanz: Wenn die Informationen, die dieses Buch enthält, Eltern, Lehrern, Richtern, Sozialarbeitern, Psychologen, Ärzten, Nachbarn etc. bekannt wären, ließen sich die katastrophalen Entwicklungen, die so viel menschliche Zerstörung bedeuten, verhindern. Traumatisierung ist kein unabänderliches Schicksal und viele, viele Traumatisierungen ließen sich vermeiden, wenn Eltern, Ärzte, Gerichte, die Polizei etc. besser Bescheid wüssten.
Ein Buch, das sich spannend wie ein Krimi liest und das viel Hoffnung vermittelt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre nicht nur bei der Arbeit mit traumatisierten Menschen, 11. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Über Psychologie Heute wurde ich auf diese Buch aufmerksam.
Schon bei den ersten Seiten ist man gefesset. Der Autor schafft es perfekt, theoretisch/medizinische Fakten zu vermitteln, ohne, dass die Berichte der Patienten ins Fachchinesisch abwandern. Auch auf die Misstände einer fehlerhaften, vorverurteilenden und manchmal auch unvollstndigen Behandlung der Patienten wird hier mehrmals aufgeführt. Das Buch zeigt die Arbeit eines Arztes und seines behandelnden Teams ohne die persönliche Lebensgeschichte der Patienten zu vernachlässigen. Ich selber arbeite in der Psychiatrie und dieses Buch hat mir oft geholfen, Vorfälle mit Patienten zu verarbeiten und noch ein mal ganz anders zu sehen. Und es hat mir die Bestätigung gegeben, dass die Arbeit, wie ich sie bisher geleistet habe, richtig war (auch wenn "erfahrene" Kollegen, dies anders sahen.)
Ein sehr gutes Buch nicht nur für Menschen, die in helfenden Berufen tätig sind
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesbar und lebbar, 15. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Dr. Perry schwebt nicht auf einer Wolke der Theorie mit Wissen, warum alles schief gelaufen ist. Nein, er hat Interesse, dass den Kindern und Jugendlichen geholfen wird, geht unorthodoxe Wege, nimmt Ratschläge von Nichtprofis an, hinterdenkt sie und untermalt sie wieder mit Wissenschaft. Ein wunderbares Buch, das lebbares Wissen-schafft. Sehr empfehlenswert für alle, die mit Menschen zu tun haben, die es nicht einfach im Leben hatten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Hochachtung!, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht obwohl es ein Sachbuch ist. Ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen wenn diese äußern: "dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein".
Die Schicksale der Kinder sind anschaulich dargestellt und die Rolle die sie bei der Entwicklung von neuen Therapieformen gespielt haben - beeindruckt mich sehr. Endlich mal ein Fachmann, der sich trotz beendeter Ausbildung nicht als "fertig" erachtet, sondern gewillt ist sich und das bereits Gelernte immer wieder vor neuem Hintergrund in Frage zu stellen und aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.
Ich bin überwältigt von diesem wirklich hervorragenden Buch und schließe nicht aus es noch einige Male zu lesen.
Vielen Dank an Bruce D. Perry!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungen, 4. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde: Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können - Aus der Praxis eines Kinderpsychiaters (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist wohl das Beste das ich dieses Jahr gelesen habe. Innerhalb von 3 Tagen habe ich es förmlich inhaliert. Die Fallbeispiele sind spannend und werden gut und ausführlich erklärt. Die Sprache die der Autor verwendet ist einfach und viele Begriffe werden zusätzlich noch erklärt. Natürlich gibt es immer ein paar kleine Dinge die einen stören, bei mir war es die Wiederholungen von den gleichen Erklärungen aber naja wie Dr. Perry selbst sagt "nur durch Wiederholung lernen wir" :) Das Buch ist einfach gelungen und er scheint mir ein warmer, herzlicher und kompetenter Therapeut zu sein. Dieses Buch war eine wahre Bereicherung und hat mir einmal mehr klar gemacht wie wichtig Aufmerksamkeit, Liebe und Verständnis für Kinder sind.
Empfehlenswert!!!
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