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Kundenrezensionen

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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gut lesbares, vielschichtiges, warmherzig und kompetent geschriebenes und anrührendes Buch über ein Thema, das für (werdende) Eltern, Großeltern, Therapeuten, Erzieher oder Menschen, die bei sich selbst eine schwierige vorgeburtliche Zeit vermuten oder ihre Biografie vervollständigen und vollständig verstehen möchten, interessant ist und viele Aha- Erlebnisse anstösst. Neueste Erkenntnisse etwa zu Bindung und Trauma werden allgemeinverständlich und aufs Thema bezogen dargestellt und durch viele Fallbeispiele auch gefühlsmässig verstehbar. Der Stil der Autorin ist respektvoll, mitfühlend und zurückhaltend, so dass man Platz für eigene Gefühle und Gedanken hat, auch methodisch ist der Ansatz Albertis integrativ. Das Thema der vorgeburtlichen Psychologie könnte noch viel stärker in unser Bewusstsein rücken - Frau Albertis Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Ich habe das Buch gern gelesen und kann es nur warm empfehlen!
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52 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich glaube vielen Eltern ist gar nicht bewußt, das jenes Leben nicht mit der Geburt beginnt, sondern mit der Zeugung und das die Föten sehr wohl empfinden und registrieren können was um sie herum vorgeht und was man versucht mit Ihnen zu machen. Die Autorin Bettina Alberti zeigt in ihrem Buch „Die Seele fühlt von Anfang an" auf, wie pränatale Erfahrungen unser Leben und unsere Beziehungsfähigkeit prägen können.
Ich war mehr als begeistert als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen hatte, denn es spricht mir aus der Seele. Auch ich bin davon überzeugt, daß alles was wir während er gesamten Schwangerschaft tun (Rauchen, Trinken, Drogen aber auch Schreien, Streit und Streß) sich mittelbar wie unmittelbar auf das ungeborene, schützenswerte Leben auswirkt.
Die Autorin Bettina Alberti hat in ihrem Buch „Die Seele fühlt von Anfang an", sehr klar und gekonnt an vielen sehr interessanten Fallbeispielen aufgezeigt, daß Föten Empfindungen haben, daß sie Schutz und Zuneigung brauchen und das sie genau wissen, was draußen vor sich geht, wenn es sie mittelbar oder unmittelbar betrifft.
Dieses Buch soll unsere Sichtweise erweitern auf ein Thema über was man gerne schweigt, besonders bei Schwangerschaftsabbrüchen und bei gewollter Zerstörung des noch ungeborenen Lebens.
Es zeigt auf, welche Bedeutung Bindung für das ungeborene Leben hat und was Bindungsstörungen im weiteren Leben auslösen können. Trauma in vorgeburtlicher Lebenszeit sind nicht so selten wie man glauben mag und diese müssen therapiert werden, falls sie zu eine starken Beeinträchtigung des Lebenden werden.
Ich habe dieses Buch als sehr gut befunden, weil es mir anhand von vielen Fallbeispielen aufgezeigt hat, daß sich hier eine Thematik befindet die sehr wichtig ist, welche aber immer noch vernachlässigt wird. Ich kann dieses Buch nur wärmstens allen (werdenden) Eltern empfehlen und den Erwachsenen, welche meinen, in ihrer Pränatalen Phase wäre es zu schlimmen Auswirkungen gekommen.
Dieses Buch spricht ein Thema an, welche stärker diskutiert werden sollte und welches man nicht außer acht lassen sollte, sobald Leben gezeugt wurde.
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2006
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und auch informativ.

Ich hatte mir allerdings etwas mehr detaillierte Informationen eben genau zu pränatalen und perenatalen Ereignissen gewünscht und erwartet. Der erste Teil des Buches geht zu 90 % nur um nachgeburtliche Bindungsthemen, die in diesem Zusammenhang sicher auch interessant sind, nur eben am Titel und am Thema vorbeigehen. Wie gesagt, gut geschrieben, richtig informiert und mit Fallbeispielen ausgestattet.

Im zweiten Teil des Buches wird es dann etwas pränataler, wobei es auch hier sehr oberflächlich und nebelig bleibt ( es hilft mir nichts, wenn auf einen Vortrag hingewiesen wird, den ich nicht besucht habe und auf dessen Inhalt nur andeutungsweise eingegangen wird).

Ich hätte mir mehr konkretes Material gewünscht, wie mehr Fallbeispiele ( es gibt 2 ganz am Ende, die mich etwas ausgesöhnt haben) oder mehr konkrete Informationen, wie sich z. B. Narkotika auf ein Pränatales Leben auswirkt.

Ich glaube der Autorin sofort, dass sie eine gute Therapeutin und Autorin ist, bin jedoch von dem Buch enttäuscht.

Mit einem anderen Titel hätte ich ihr sicher 4 oder 5 Punkte gegeben , so jedoch ist das für mich eine glatte Themaverfehlung.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2011
Für jene, die so weit in ihrer Entwicklung gekommen sind, dass sie schon bei pränatalen Themen angelangt sind zu oberflächlich.
Für jene, die bevor sie eine Basis für solche Prozesse geschaffen haben, indem sie gründlich die späteren Kindheitsschichten aufgearbeitet haben, daran gehen, zu einfach verständlich und damit verlockend, vorschnell in solche Prozesse zu gehen- und das führt nicht selten zu Desintegration und sinnloser Regression, im besten Falle....
Ich habe das selber in zahlreichen Beispielen in den Gruppen von Hans Krens gesehen, der von der Autorin am Ende des Buches auch erwähnt wird und bei dem die Autorin seinerzeit ausgebildet worden ist.
In diesen Gruppen sind Übergriffe geschehen, die dazu geführt haben, dass Hans Krens in den Niederlanden zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
Und wegen eben dieser haarsträubenden Verstrickung der Autorin mit der GTK, die von ihr auch nicht kritisch beleuchtet wird nur ein Punkt, der eher ein Warnzeichen sein soll.
Wer das Thema wirklich fundiert dargestellt sehen will, dem sei eher Ludwig Janus selber zu empfehlen, der hier auch das Vorwort schreibt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch ist ein Muss für werdende Eltern, um sich selbst und vorallem ihr werdendes Kind zu verstehen. Sie erfahren, dass bereits der Gedanke "Ich, wir wünschen uns ein Kind" Einfluß auf Seele und Körper Ihres entstehenden Kindes nimmt.Wissenschaftliche Erkenntnisse werden in praktischen Beispielen erklärt, also gut verständlich geschrieben. Danke an die Verfasserin, die auch "Seelische Trümmer" geschrieben hat, ebenfalls ein Muss für alle "Nachkriegskinder".
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17 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schade, ich war sehr enttäuscht von dem Buch, da der Titel etwas anderes verspricht. Die Entwicklung der Seele im entstehenden Wesen wird kaum gestreift, von einem Bewusstsein, das bereits zum Zeitpunkt der Zeugung vorhanden ist, wird nichts erwähnt. Hauptsächlich geht es der Autorin um Darstellungen des Einflusses der Einstellung von Mutter und Vater auf das werdende Kind. Was versteht sie überhaupt unter Seele? Der Begriff wird nicht geklärt. Es werden nur ganz kurz neuere Untersuchungen intrauterin erwähnt, wie sich das Kind verhält.
Nochmals, Titel verspricht mehr als das Buch hält.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2014
Ich kann mich dem Urteil der 3-1 Sternurteile nur anschließen. Banales wird erwähnt, Wichtiges wird nicht genannt. Vor allem enttäuschend, dass mit keinem Wort das Thema Verlust vom Geschwisterchen im Mutterleib gestreift wird. Das es noch nicht einmal erwähnt wird, finde ich schon fast fahrlässig!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
Was wir immer schon ahnten, was die Propheten schon seit endlos langer Zeit für wahr halten, wird hier wissenschaftlich nachgewiesen. Ein unschätzbarer Beitrag zum Lebensschutz.
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