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32
4,9 von 5 Sternen
Einführung in das Christentum: Vorlesungen über das apostolische Glaubensbekenntnis
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107 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2005
Was erwartet ein nicht getaufter oder vor Jahren ausgetretener Normalbürger von einem Buch mit diesem Titel? Eben ein Buch, das erklärt, was überhaupt Christentum ist, wo es herkommt, für was es steht etc. und das möglichst für Laien verständlich. Ein solcher Leser wird hier sicher enttäuscht. Ebenso sei das fromme "Lieschen Müller" gewarnt, das das Buch zur geistigen Erbauung und gegen die Langeweile im Bus bei der Kevelaer-Wallfahrt aus dem Handtäschen zieht. Ein Titel wie "Grundlagen christlicher Theologie" o. ä. wäre sicher angebrachter gewesen.
Hat man aber eine christliche Erziehung genossen, kennt die Bibel recht gut, ist wissenschaftlichen Texten gegenüber aufgeschlossen und hält Ontologie nicht etwa für Vogelkunde, dann ist man hier richtig. Ratzinger präsentiert dem intellektuellen, christlich und philosophisch vorgebildeten Leser eine Zusammenfassung des katholischen Christentums, die sich gewaschen hat, räumt mit so manchem Missverständnis in Glaubensfragen auf und hinterlässt zumindest bei mir einen tiefen Eindruck von der Kompetenz, Intelligenz und Frömmigkeit dieses Mannes.
Fazit: Wem der Text nicht zu anstrengend ist und wer die nötige Vorbildung mitbringt, kann sich endlich mal ordentlich und grundlegend, weit ab unserer in diesem Thema so überaus inkompetenten Medien über den Katholizismus schlau machen.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2005
Diese vor mehr als 35 Jahren gehaltene Vorlesung hat ihren Focus in der Beantwortung der Frage, was Glauben ist. Leitfaden für die Erörterung ist dem Autor das Apostolische Glaubensbekenntnis. Zum einen ist Glauben eine Art der Erkenntnis. Ratzinger stellt die sich verändernden Erkenntnisweisen in der Geschichte der Menschheit dar: Die Erkenntnisweise der antiken Philosophen, die scholastische, die historistische, die technische sind alle unvollkommen. Der Autor referiert diese Erkenntnisweisen und zeigt ihre Unvollkommenheiten, die jeweils Anlass für die Kreierung der folgenden waren. Ratzinger bezeichnet den Glauben ebenfalls als eine Art von Erkenntnis. Christlicher Glauben bedeutet, dass der sinngebende Grund, auf den wir uns stellen, die Wahrheit ist. Für Christen ist Gott die Wahrheit, die dem menschlichen Tun Richtung und Maß gibt. Glauben ist demnach eine Erkenntnisweise, bei der Kognition und Moral noch nicht auseinandergefallen sind wie bei anderen Erkenntnisweisen.
Und noch ein anderes Thema: Durch dieses Buch kann man glauben lernen. Ratzingers These: „Keiner kann dem Zweifel ganz, keiner dem Glauben ganz entrinnen." Glauben zu lernen, heißt hören. Im Glauben gibt es einen Vorrang des Wortes vor dem Gedanken. Das hebt ihn strukturell von der Philosophie ab. Der Glaube tritt an den Menschen heran. Er ist nicht das Gedachte, sondern das Gesagte. Er ist nicht private Wahrheitssuche, sondern Empfangen. In diesem Zusammenhang kann man die Rolle von Papst Benedikt XVI., der Ratzinger ja nun ist, sehen. Zu dieser seiner neuen Aufgabe sagt Ratzinger: „Der wahre Sinn der Lehrgewalt des Papstes besteht darin, dass er Anwalt des christlichen Gedächtnisses ist. Der Papst legt nicht von außen auf, sondern er entfaltet das christliche Gedächtnis und verteidigt es."
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104 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2005
Viele bezeichnen dieses Buch als die "Standard-Einführung" in das Christentum. Ehrlich gesagt denke ich nicht, dass man mit einer solchen Bezeichnung dem Buch gerecht wird. Denn wenn ein Kardinal über das Christentum schreibt, und nicht irgend einer, sondern ein lebensweiser, konservativer, gebildeter Kardinal, der heute Papst ist und die Weltkirche führt - dann liegt mit einem solchen Buch keine objektive, sachliche Einführung vor. In diesem Buch erläutert Ratzinger vielmehr, was IHM die Kirche bedeutet, wie ER das Christentum sieht. Es geht hier um die Pfeiler, die Personen, die Symbole, die Zukunft und die Politik des Christentums, und zwar DES Christentums, das Ratzinger sieht und vertritt.
Insofern finde ich dieses Buch in gewisser Weise interessanter, als es eine sachliche Einführung hätte sein können. Denn dieses Werk zeigt uns, wie das Christentum nun für einige Jahre von der katholischen Kirche vertreten sein wird. Es ist damit vielmehr eine hochaktuelle Einführung in das kontemporäre Christentum.
Der Glaube ist für Ratzinger eine Leiter zur Ermöglichung wahren Menschseins in unserer heutigen Welt.
Mit diesem Buch haelt man einen Schluessel zu Ratzingers Leitvorstellung in Haenden. Um ihn und die Entscheidungen der katholischen Weltkirche (bei aller moeglichen Kritik) in den kommenden Jahren verstehen zu koennen, moechte ich dieses Buch empfehlen.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2007
Von Jesus zur Kirche! Zu einer Zeit, als die so genannte "nachkonziliare Krise" die katholische Theologie in Europa zu zerstören drohte, zog ein noch junger Dogmatikprofessor die Notbremse, indem er ein ganz und gar modernes Werk vorlegte, das doch inhaltlich nichts anderes enthielt als das Credo von Papst Paul VI. aus demselben Jahr 1968. Ein Papst und ein theologisches Superschwergewicht reagierten, wohl ohne jede Absprache, auf denselben "Dammbruch", den der so gen. "Holländische Katechismus" signalisierte (1966, im Jahr 1 nach dem Konzil erschienen, aber bereits in den 1950er Jahren projektiert). Dessen "Denkansatz" ist bis heute in der Breite der theol. Wissenschaft nördlich der Alpen noch virulent, obwohl das als epochal gefeierte Buch in den Bücherschränken vergilbt, schneller gealtert als viele. Ratzinger hat damals bereits Positionen bezogen, die noch 40 Jahre danach weithin gültig geblieben sind, während viel bedrucktes Papier der 1960er und 1970er Jahre nicht einmal mehr ignoriert werden kann. Wer die "Einführung" nach dem Jesusbuch des Papstes liest, gewinnt erfreuliche Propädeutika hinzu; und erlebt zugleich das Vergnügen, dass Benedikt XVI. heute klarer, schlichter, noch prägnanter schreibt, nach jahrzehntelangem Hinzulernen. Denn manches in der Redeweise der 1960er Zeit wirkt doch ein bisschen "modisch", ein bisschen wie Theologenjargon deutscher Zunge, zwar bei ihm weit besser als bei der "Konkurrenz" (nennen wir nur Rahner und Küng, vielleicht noch den Flamen Schillebeeckx), aber eben doch ein bisserl ranschmeißerisch. Streckenweise ließ Joseph Ratzinger seine Leser schon damals an "inneren Dialogen" teilhaben, fand sich zu Infragestellungen des Überlieferten und zur Traditionskritik bereit. Integralistisch inspirierte (krankhaft) Konservative leiten daraus noch heute den "Häresieverdacht" gegen den Papst ab (jawohl, so aberwitzig das klingt!), denn nach deren Gefühl (ohne jede intellektuelle Redlichkeit) muss eine Dogmatik aufgebaut sein wie eine Branntweinverordnung; Definitionen, Vorschriften, Schlussbestimmungen, zack-zack, "über jeden Zweifel erhaben". (Aber deshalb sind diese Abrisse eigentlich ohne vitalen Nutzwert.) Der Dialog des Glaubenden mit seinem Herrn folgt aber vielmehr der Muster "Herr, ich glaube -- hilf meinem Unglauben." Hätten doch viel mehr moderne Theologen den Mut gehabt, auch ihren eigenen, aktuellen "Erkenntnisstand" immer wieder zu befragen. Denn der Glaube kommt vom Hören, immer wieder.
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65 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2006
Diese Buch sollten alle lesen, die wissen wollen, auf welchem Fundament das Christentum steht. In einer grandiosen - sicher nicht einfachen - aber doch klaren und schnörkelosen Sprache stellte der heutige Pabst das Christentum in Zusammenhang mit unserer heutigen Weltsicht, die so durch Naturwissenschaften geprägt ist. Völlig fehl geht jeoch derjenige, der meint hier würde nicht logisch klar argumentiert oder gar die Naturwissenschaften gescholten. Ganz im Gegenteil! Es ist für Christen und Nichtchristen eine Freude mitzudenken, wenn unsere heute von Wissen und Machen geprägte Weltsicht zu einer Weltsicht von Stehen und Verstehen ins Verhältnis gesetzt wird. Es ist für Christen eine Freude zu sehen, mit welchen schönen und klaren Gedanken ihr Glaube - den sie durch dieses Buch verstehen lernen - in die Zeit eingeordnet werden kann.
Das Buch zu lesen ist wirklich eine Bereicherung.
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37 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 9. September 2005
Dieses Buch ist einfach das mit Abstand beste Buch über den katholischen Glauben, das ich je gelesen habe.
Der Titel ist allerdings ziemlich irreführend. Es handelt sich keinesfalls um eine "Einführung" sondern um eine theologisch brilliante Erläuterung wesentlicher Inhalte des katholischen Glaubens.
Sprachlich und inhaltlich stellt es recht hohe Anforderungen an den Leser.
Die Mühe lohnt sich jedoch. Viele wesentliche Fragen, die sich jedem Christ stellen, werden sehr überzeugend erläutert, eine Reihe von populären Missverständnissen und Fehlinterpretationen wird richtiggestellt.
Kurz - ein "Muss" für den engagierten Christen von einem der brilliantesten Theologen unserer Zeit.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2005
Die Einführung in das Christentum des heutigen Papstes wurde erstmals 1968 publiziert und beruht auf einer Vorlesung "für Hörer aller Fakultäten" des damaligen Professors Ratzinger an der Uni Tübingen im Jahr 1967. Inhalt ist kurz gesagt die Auslegung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses, oder man kann auch sagen, Ratzinger folgt bei seiner Einführung in den Inhalt des christlichen Glaubens den Sätzen des Apostolikums. Damals in den 60er-Jahren war Ratzinger noch nicht Bischof, Kardinal, noch kein kirchlicher Würdenträger. Der Text ist anspruchsvoll, doch auch für den theologisch interessierten Laien verständlich geschrieben. Die vorliegende Ausgabe stammt aus dem Jahr 2000 (unveränderter Nachdruck 2005). Der eigentliche Text wurde unverändert übernommen, so dass wir den jungen Ratzinger pur lesen können. Doch hat der nunmehrige (2000) Kardinal und Präfekt der Glaubenskongreation ein knapp 20-seitiges Vorwort geschrieben, wo er sich zum heutigen (2000) Stand des Glaubens, der Kirche, der Welt äussert und unter anderem mit der 68er-Generation, der Befreiungstheologie, Relativismus, usw. ins Gericht geht, zum Teil an der Grenze zur Verbitterung. Zwischen Vorwort und eigentlichem Text liegt also eine Zeitspanne von 32 Jahren und eine steile kirchliche Karriere des Autors. Nur schon der Stilunterschied ist spannend. Mindestens der Haupttext ist auch für einen nicht-katholischen Christen (ich bin evangelisch) von Interesse und Wert.
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71 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nicht nur gläubige Katholiken werden beim Lesen dieses grandiosen Werkes ihre helle Freude haben. Dieses Buch spricht vor allem jene an, deren Glauben zu erlöschen droht oder sogar nie vorhanden war.
Schon beim Lesen der ersten Seiten dieses Buches wird klar, so schnell wird man es nicht mehr weg legen.
Seine Eminenz Joseph Kardinal Ratzinger schafft es mit starken Worten den Leser von seiner frommen Botschaft zu überzeugen.
Der Kurienkardinal zählt nicht umsonst zu den großen Favoriten der nächsten Papstwahl!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2005
Für wen ist dieses Buch geeignet? Für Theologen und Gläubige, die ihr Glaubenswissen verbessern wollen. Es wird ja immer wieder bedauert, daß die Laien meist gar nicht so richtig wissen, was sie glauben. Man lernt eine Menge über das Ringen um die richtige Glaubensform in den ersten Jahrhunderten. Der Autor präsentiert sich erstaunlich modern, so "liegt auch die Abstammungslehre hinter uns" und der dreistöckige Weltenbau (die Himmel, Erde und Hölle) wird als veraltet zurückgewiesen. Damit sellt das Buch natürlkich einen gewissen intellektuellen Anspruch an den Leser. Wer sich nur über das Christentum als solches informieren möchte wird hier nicht fündig werden, denn es wird - allerdings im breit gezogenem Rahmen - nur das apostolische Glaubensbekenntnis behandelt.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2007
Mit seinen "Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis" hat Joseph Ratzinger ein fundamentales Buch über den christlichen Glauben geschrieben, das eine breitere Leserschicht ansprechen kann und soll - und mit seiner eingängigen und gut lesbaren Darstellung auch innerlich anspricht. Ohne Reduktion auf komplexe theologische Formeln arbeitet sich Joseph Ratzinger durch die Einzelbekenntnisse des Apostolicums und stellt diese Kurzformeln des Credo in einer modernen - wenn auch glücklicherweise nicht zu kurz greifenden und formulierenden - Sprache vor.

Wer ein tieferes Interesse am christlichen Glauben hat und die Glaubensformeln des Apostolicums neu überdenken möchte, findet hier gute und geistvolle Impulse, die nicht nur das Denken ansprechen.
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