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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2011
... aber ich muss es hier einfach.

Ich weiß es nicht ob ich Blind vor Faszination bin oder warum auch immer keine Ahnung. Ich bin von dem Buch begeistert. Es ist etwas kleiner als ich mir vorgestellt habe aber was will man auch mehr bei den Hiragana und Katakana?

Nach der Einführung beginnen in der Alphabetischen Reihenfolge die Hiragana. Jeweils eins pro Seite. Man geht aber nicht nach dem Alphabet durch sondern springt von der einen Seite zur anderen. Dadurch lernt man die ganzen Kana ich der optimalen Reihenfolge. Ich finde es persönlich auch entspannend nach einer Seite Konzentration kurz durchzublättern und dann wieder zu Konzentrieren.

Ich bin bisher nur mit den Hiragana fertig. Der Autor meint, dass man diese in 3 Stunden lernt (nicht aufeinmal) und ich habe dies aber in nur 1,5 Stunden geschafft.

Man geht so vor, dass man sich das Zeichen anschaut, analysiert und eine Geschichte bildet bzw. wird die Geschichte erzählt und man stellt sie sich vor. Es klappt! man merkt sich die Zeichen wirklich. Bis auf einzelne Zeichen (wo ich mich mit der Geschichte nicht so identifizieren konnte) habe ich alle Zeichen recht schnell gelernt.

Ich bin sicher, dass es mit den Katakana genau so gut funktioniert und freue mich schon darauf.

+ es macht endlich spaß zu lernen (kein ständiges wiederholen und ins Gehirn einhämmern wie bei den Englisch Vokabeln)
+ es ist schnell und es klappt! Solang man ein bisschen Fantasievoll ist.

Wer Japanisch im Selbststudium lernen will oder einfach nur die Hiragana und Katakana so schnell wie möglich lernen will ist hier richtig. Es ist kein Buch für den Schulunterricht sondern für zu Hause zum alleine lernen!

Absolute Kaufempfehlung

Ich bin noch immer zu begeistert davon ich hoffe ich habe in meiner begeisterung keine Falschen Informationen veröffentlich... nunja ich hoffe euch gefällt meine erste Rezension.

lg Sinare
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am 8. Mai 2011
Ich habe mir das Buch als Einstieg meiner Ambitionen gekauft, die japanische Sprache zu erlernen. Da ich schon oft gelesen hatte, dass man sich lieber gar nicht die Umschrift Romanji angewöhnen soll, sondern gleich mit Schriftzeichen zu arbeiten, hielt ich das für einen guten Einstieg. Doch wie soll man das lernen, neben der Schule vorallem! Ich bin ein 16-jähriger Junge, der sich neben der Schule auch noch andere Wissensgebiete aneignen will und Japan sowie alles was dazugehört ist einfach meine Leidenschaft, da darf die Sprache auch nicht fehlen.
Lange Rede, kurzer Sinn, habe ich mich nach einem Buch umgesehen, mit dem man mit möglichst wenig Zeeitaufwand effektiv die Kana lernen kann, wobei ich auf dieses Buch gestoßen bin.
Die guten Rezensionen haben mich schließlich überzeugt, wieses Werk zu kaufen, obwohl ich dennoch skeptisch war: Sollte es denn wirklich möglich sein, so einfach die für Europäer kryptisch anmutenden Schriftzeichen zu lernen? Ja, das ist es!
Das Buch veerspricht nicht zu viel, die Methode funktioniert wirklich. Man lernt alle Schriftzeichen "häppchenweise" in kleinen Mengen in je 6 Lektionen, die auch noch mit interessanten Zusatzinformationen gespickt sind. Insgesamt dauert jede Lektion 30min, sodass man zu jedem Zeitpunkt motiviert ist, weiter zu machen, da man nicht zu lange am Stück lernt.
Die Schriftzeichen werden mit meist skurrilen Geschichten, die mit einem Schlüsselwort, die mit dem jeweiligen Schriftzeichen verbunden ist (zum Beispiel shi ist eine Skisprungschanze), erklärt. Manchmal fragt man sich, ob man sich so tatsächlich die Zeichen merken kann, da die meisten Storys wirklich einfach nur als verrückt zu bezeichnen sind. Aber eben so geht es wirklich - und das auch sehr leicht!
Ich empfehle, jeden Tag eine oder höchstens zwei Lektionen zu absolvieren, weil auch ein wichtiges Mittel zum Erfolg die Arbeitseinteilung ist.
Nach knappen 3h Lernzeit kann ich nun, ohne dass ich sie groß wiederholt habe, alle Schriftzeichen der Hiragana, dem ersten der zwei Schriftzeichenalphabete, fast schon perfekt auswedig. Wenn man sich diesem Wissen des Öfteren bedient bin ich überzeugt, dass man diese auch nie wieder vergessen wird.
Morgen beginne ich mit Teil 2 des Buches: den Katakana. Die andere Hälfte ist fast identisch aufgebaut, deshalb bib ich überzeugt, dass ich auch diese Hürde fast schon mit Leichtigkeit meistern kann, und jeder andere Mensche wohl auch, der ein wenig Ergeiz in die Sache steckt.
Also, klare Kaufempfelung, eine tolle Methode, ganz einfach die Kana zu lernen, die auch wirklich effektiv und nicht zeitaufwändig ist!
Danke fürs Lesen meiner ersten Rezension,
Kevin
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am 13. Februar 2010
Ich habe mich vor kurzem an der Volkshochschule für JP eingeschrieben. da ich jetzt noch ca. einen monat warten muß bis der kurs endlich startet, hab ich mir dieses buch hier gekauft, um schon mal ein bischen vor zu arbeiten.
ich hatte binnen einer woche alle Katakanas und hiraganas unwiederuflich zwischen meine beiden ohren bekommen. supper... einfach nur supper!
der autor arbeitet mit kleinen bilden oder geschichten zu den kanas~
er gibt immer ein schlüsselwort aus dem deutschen oder englischen zu den zeichen vor welches die zu lernen silbe als anfangsbuchstaben enthält. um dieses schlüsselwort baut er manchmal eine kleine geschicht, oder erläutert wie man dieses bild in dem kana sehen kann. wennm an dann ersteinmal die "HOnigbiene" in dem katakana für HO(')gefunden hat, oder den HEnkel im hiragana HE(') sieht, muß man sich schon anstrengen, um dieses zeichen und seine aussprache wieder zu vergessen.
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am 23. März 2009
Das Buch: Die Kana lernen und behalten Teil 1: Die Hiragana / Teil 2: die Katakana ist der beste Einstieg für Neulinge der Japanischen Schrift.
Durch dauherhaftes üben konnte ich mir zwar ein paar Hiragana einprägen doch effektiv war diese Methode nicht.

Doch die Kreuz und Quear Methode wie man sie in diesem Buch erkennen kann ist wunderbar. Man fängt mit den leichtesten Hiragana an und hört mit den sich am ähnlichst sehenden Hiragana auf. Vorallem die Kleinen Geschichten die einem die Bestandteile und Form der Zeichen besser Verstehen/Merken lässt.

Mein Urteil:
Ich bin 16 Jahre alt und habe alle Hiragana binnen 3 Tage gelernt. Ich kann sie lesen und auch schreiben. Und das Buch kann ich nur weiterempfehlen.
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am 27. Juli 2011
Ich schuf mir dieses Buch an, um mir im Selbststudium ein wenig Japanisch anzueignen. Basis hierfür ist selbstverständlich das Beherrschen der Schriften. Der erste Schritt hierfür ist das erlernen der beiden Silbenschriften Hiragana und Katakana.

Das Buch wird ausdrücklich für das Selbststudium empfohlen. Meiner Meinung nach sollte man es unabhängig von anderen Japanischlehrbüchern durcharbeiten. Persönlich finde ich diese Vorgehensweise- zunächst die Silbenschriften erlernen, dann sich der Grammatik mit anderen Büchern annähern- sehr vorteilhaft.

Das Buch selbst ist in zwei Teile unterteilt: der erste Teil befasst sich mit den Hiragana und der Zweite mit den Katakana. Die Lektionen sind in "leicht verdauliche" Portionen eingeteilt und der Autor erinnert den Leser regelmäßig daran, Pausen einzulegen, um das Gedächtnis nicht zu überlasten. Denn die im Buch verwandte Methode beansprucht die kreative Seite des Gehirns.

Zu jeder Silbe (sowohl Hira als auch Kata) wird sich eine kleine Geschichte erdacht, die einen hohen Wiedererkennungswert hat. Mit Hilfe eines Schlüsselwortes (z.B. "Rabe" für das Hira "Ra") kann man sich dann an die Geschichte und - damit verbunden - die Schreibweise erinnern. Das mag für viele Leute erstmal ein wenig ungewohnt sein, weil heutige Lernmethoden häufig nicht das kreative Gedächtnis beanspruchen. Aber wenn man sich auf die etwas verrückten und von manchen Menschen als "aus der Luft gegriffenen" Geschichten einlässt, stellen sie eine sehr wertvolle Lernhilfe dar.

Mit danachfolgeneden Japanischlernbüchern bekommt man dann die Übung, die erlernten Silben flüssig erinnern und schreiben zu können. Mit der Zeit und Übung wird man dann auf die Geschichten als Gedächtnisstützen mehr und mehr verzichten können.

Als Lernhilfe absolut empfehlenswert, da das Gelernte durch die Geschichten DAUERHAFT im Gedächtnis verankert wird und nicht durch monotones wiederholtes Schreiben. Offenheit gegenüber der Methode wird belohnt werden!
Als ergänzendes Übungsheft würde ich "Hiragana und Katakana Übungen" von Shin'ichi Okamoto empfehlen.
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am 1. Juli 2009
ICH kann das Buch wirklich nur jedem wärmstens empfehlen, der sobald er die Schriftzeichen sieht genau wie ich es tat, denkt: "WIE soll ich das nur lernen und mir merken könnEn!?"
Und hier kommt das Buch ins Spiel: durch spielerische und phantasievolle Beispiele kann man sich die Bedeutung, Schreibweise und Strichreihenfolge WIRKLICH viiiiieel einfacher merken. Dieses Buch hält was es verspricht. ICH (immerhin erst 14)konnte innerhalb von 2 Wochen alle Kana lesen und schreiben, was ich in dieser Zeit nie für möglich gehalten hätte!! (vor allem da ich eher lernfaul bin....^^)
Ein Beispiel: "Sie können das Bild wie folgt "lesen", um die Strichreihenfolge zu memorieren: Leute werfen mit YOGHURT nach Lämmern, deren Schwänze an lange Bumerangs geknotet sind."
zugegeben etwas seltsam doch es funktioniert!!

Einzige "Vorraussetzung": man sollte lesen können, einen Stift und etwas Phantasie haben!
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am 29. September 2015
Ich habe mir das Buch zugelegt, um endlich japanisch lernen zu können, wofür ich zunächst die Kana beherrschen wollte.

Im ersten Teil (Hiragana) hat mich das Buch richtiggehend vom Sockel gehauen. Die Metaphern zu den einzelnen Zeichen lassen sich einfach merken, wenn man sich auf die Gedankenspiele einlässt. Ich habe in nicht einmal einer Woche [ca. 2 h effektive Lernzeit] alle 46 Hiragana gelernt und habe keine Probleme mehr dabei, sie zu lesen.

Der zweite Teil (Katakana) hat mich jedoch enttäuscht. Nicht nur werden die Metaphern weniger bildreich, als auch weiter hergeholt. Zum Teil gibt es garkeine und die Zeichen werden mit abstrakten Vergleichen zu Hiragana oder sogar zu Kanji (zu denen man bisher noch garkeinen Bezug hat) hergeleitet. Zum Teil wurde es so abstrakt, dass ich das Buch wütend zur Seite gelegt und erst am nächsten Tag wieder zur Hand genommen habe.
Bei den Katakana bleibt für mich eine lästige Wiederholungsarbeit nicht aus, ganz anders als bei den Hiragana.

Für die Hiragana gebe ich ohne Zweifel volle 5 Sterne. Die Katakana haben sich zumindest 3 Verdient.
Ich würde das Buch jedenfalls jedem weiterempfehlen, da man zumindest Hiragana in rasender Geschwindigkeit lernen kann!
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am 12. September 2013
Möchte man Japanisch lernen, so stellen Hiragana und Katakana die erste Stufe dar. Diese beiden Schriftformen kann man alleine gut lernen und das sogar in relativ kurzer Zeit. Dieses Buch beginnt mit dem Lernen der Hiragana und das macht auch richtig Spaß! Hinter jedem Zeichen steckt eine lustige Geschichte, welche einem das Einprägen sehr simpel macht. Das klappt wirklich wunderbar und in wenigen Tagen hat man die Hiragana gemeistert.

Danach stellt man aber fest, dass es nun ein paar Probleme gibt. Erstens führt dieses Buch auf der letzten Hiragana-Seite drei neue Lernschritte ein, bietet dann aber keinerlei Übungen für die neuen Regeln. Man muss diese eigenständig lernen und sich dann selbst prüfen. Man fühlt sich etwas fallengelassen, was aber nicht wirklich schlimm ist - irgendwann muss man ja auf die eigene Faust anfangen zu lernen.
Zweitens bietet dieses Buch kaum Lese- und Schreibübungen für Hiragana und Katakana. Es ist sehr puristisch gehalten, denn mehr als die einzelnen Kana aufschreiben und einzeln vorlesen, wird man nicht können. Um sich das fließende Lesen und Schreiben der japanischen Worte in Hiragana / Katakana beizubringen, muss man auf Übungsprogramme im Internet zurückgreifen, oder sich ein reines Übungsbuch für Hiragana / Katakana bestellen. Ich empfehle Letzteres.

Hat man die Hiragana erst mal gelernt, empfehle ich jedem eine großzügige Pause zu machen, bevor man mit Katakana weitermacht. Lasst euch mehrere Tage Zeit, um üben zu können und alle wichtigen Regeln zu verinnerlichen!!
Trainiert das Lesen von langen Worten und schreibt die Hiragana immerzu fleißig auf. Dadurch prägt ihr euch die Grundlagen der Hiragana richtig gut ein und werdet feststellen, dass ihr sie selbst nach Wochen immer noch könnt.

Hier noch ein kleiner Kritikpunkt an diesem Buch.:
Es fordert den Leser oft auf, dass er sich die Lernzeit notieren soll. Ich verstehe, dass dieses Buch damit werben möchte, einem die Kana schnell beibringen zu können. Jedoch sollte man sich die Zeit wirklich großzügig nehmen!! Lernt nicht zu viel auf ein mal, sondern nehmt euch Übungszeit für das Lesen und Schreiben. Lieber gründlich lernen, als durchzuhetzen.

Hat man die Hiragana drauf, geht es mit Katakana weiter. Hier enttäuscht das Buch etwas, denn die witzigen Lerngeschichten weichen drögen Lernanweisungen, die einem nur selten helfen. Das ist echt schade, denn vor allem die Katakana sehen sich oftmals gleich und hätten eine individuelle Lerngeschichte (oder wenigstens ein Merkwort) gut brauchen können.

Das mag zwar alles ein bisschen negativ klingen, aber im Großen und Ganzen ist dieses Buch wirklich super! Es motiviert und die einzigartige Lernmethode macht Spaß! Für jeden Anfänger absolut empfehlenswert, wobei man allein mit diesem Buch nicht allzu weit kommen wird. Zusätzliches Übungsmaterial für das Lesen und Schreiben der Kana muss man sich zwangsläufig dazu besorgen.

Viel Erfolg!!
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am 4. August 2011
Das Buch ist wunderbar aufgebaut. und mit denn teilweise kuriosen und witzigen geschichten zu denn hiraganas sind diese wirklich sehr sehr einfach zu merken und zu behalten!

Der erste Teil ist wirklich Top gemacht und verdient eigentlich die volle Punktzahl...

Wäre da nicht der zweite Teil mit den Katakanas!

In diesem Teil bleiben Geschichten zu den Zeichen grösstenteils aus. Wer lernen will muss selber welche erfinden.

Bei den meisten Katakana steht immer nur dabei:

Vergleichen sie es mit dem Hiragana Schriftzeichen, sie werden sehen das nur die zwei letzten striche weggelasen wurden...

Bei ein paar trifft das mit ein bisschen fantasy auch zu, leider nicht bei allen. wer im Katakanaschriftzeichen für SO, das passende Hiraganazeichen erkennt (bei weglassen der letzten striche) dem kann ich nur zu einer verdammt blühende Fantasie Gratulieren!

Fazit:
Teil 1 Hiragana TOP!
Teil 2 Katakana Schrott!
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am 3. Dezember 2009
Man fängt irgendwo in der Mitte des Buches an mit lernen und schlägt für jedes Zeichen vor und zurück, aber man lernt es mit System und mit wirklich klasse Eselsbrücken. Das Zeichen ' "ke" ist der schmächtige KErl, der leider nur ein Strich in der Landschaft ist und einen Dolch bei sich trägt. Ich hatte diese Erklärung einmal gelesen und schon hatt ich mir das Zeichen gemerkt. Japanisch lesen lernen kann mir der richtigen Methode so einfach sein!
Ich empfehle dieses Buch gerne aus gutem Gewissen und auch guter Erfahrung weiter, es lohnt sich wirklich!
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