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Kundenrezensionen

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Als Kolumnist, Reisender in Sachen Literatur und genauer Beobachter und literarischer Begleiter seiner multilingualen Familie ist Jan Weiler mittlerweile vielen Deutschen ein Begriff und, mit Verlaub gesagt, schon so etwas wie eine Institution in Sachen Trost und Rat in Familienangelegenheiten geworden.

Egal, ob er nun von seiner Frau mit den italienischen Wurzeln berichtet oder von dem bei ihm zu Hause wohnenden Pubertier (seine Tochter), von dem kleinen Sohn oder (am allerliebsten) von seinem herrlich radebrechend deutsch sprechenden Schwiegervater Antonio, immer darf der Leser nicht nur Zaungast sein sondern sich als Mitglied der verzweigten Familie fühlen und spüren, dass die Probleme überall ziemlich gleich sind.

In seinem aktuellen Buch "Mein neues Leben als Mensch" begibt sich Jan Weiler auf die Spur des Geschenkekaufs, geht der Frage nach (guten) Manieren nach, wird von seiner Tochter fast in den Wahnsinn getrieben und von seinem Schwiegervater getröstet, möchte seinen Kindern ein schönes Osterfest bereiten und zehrt davon noch Weihnachten und beschäftigt sich mehrfach mit Hamstern.

Komisch und sehr realistisch sind seine Blicke auf den deutschen Küchentisch, der im Zentrum der Familie steht. Oder zumindest stehen könnte. Absolut witzig sind viele seiner Anekdoten und Pointen und ganz klar weiß Jan Weiler, wovon er berichtet und worüber er schreibt, hat er viele Dinge doch so oder so ähnlich erlebt oder kenn wenigstens jemanden, der jemanden kennt, der so etwas erlebt hat. Unbedingt lesen und verschenken!
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am 1. April 2014
Wenn man, so wie ich, jedes neu erscheinende Buch Jan Weilers sofort verschlingt, dann kommt es vor, dass einem in dieser Sammlung von Alltagsgeschichten das ein oder andere bereits bekannt ist. Das tut der Leselust keinen Abbruch, ich habe mich dennoch wieder königlich amüsiert. Danke Jan Weiler, für einige Stunden U-Bahnfahrt, während der ich nicht gemerkt habe von plärrenden Kopfhörern, müffelnden Sitznachbarn oder mir ins Gesicht gedrückten Rücksäcken :)
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am 8. Dezember 2012
Ich habe Jan Weiler über die Kolummne der Welt am Sonntag kennengelernt und mir aufgrund dessen dieses Buch bestellt. Wer sich für Jan Weiler und seine kurzweiligen Geschichten rund um seine Familie begeistern kann, wird mit diesem Buch keinen Fehlkauf begehen! Er schreibt wie immer kurzweilig und interessant und man kann viele Erlebnisse auch bei sich selber wiederfinden.Ob Kinderprobleme oder Gedanken zu Schwiegerelten und Schwägerinnen alles ist sehr unterhaltsam und vor allem erheiternd! verpackt.
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am 10. Oktober 2015
Nach Empfehlung eines schwangeren Pärchens habe ich mir "Mein neues Leben als Mensch" auf einer Dienstreise als ebook gekauft. Bücher sind natürlich Geschmackssache. Ich empfand es als unterhaltsam und kurzweilig, jedoch für meinen geschmack teilweise sehr Kinder/Famillienlastig, daher 3 Sterne. Das Format der einzelnen Kurzgeschichten lässt das Buch an sich nicht langweilig werden.
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am 24. Juli 2012
Jan Weiler ist Journalist und Autor. In dem vorliegenden Buch wurden seine Kolumnen aus verschiedenen Zeitschriften zusammengestellt und überarbeitet. Das Buch ist im Kindler-Verlag erschienen. Es umfasst 225 Seiten unterteilt in einzelne Kapitel, die teilweise von Larissa Bertonasco passend illustriert sind. Auf dem Titelbild ist ein gezeichneter Jan Weiler im Alltagschaos zu sehen.

In ca. 60 Kapiteln, die meist ca. 2-4 Seiten umfassen, beschreibt Jan Weiler in seiner bekannten Art, wie sein Leben mit seinen zwei Kindern, Nick und Carla, seiner Frau Sara und deren Vater Antonio so im tagtäglich abläuft. Die Geschichten lassen einen beim Lesen sehr schmunzeln, erkennt man doch ab und an seine eigenen kleinen Problemchen und Erlebnisse mit dem eigenen Nachwuchs.

Die Texte sind unterhaltsam geschrieben. Schwiegervater Antonio ist bereits bekannt geworden durch Jan Weilers Buch "Maria, ihm schmeckt's nich".

Die meisten Geschichten kommen sehr realistisch mit einem Augenzwinkern rüber. Jan Weiler gewährt den Leser Einblick in seinen Alltag. Seien es die Schulprobleme des Sohnes, der Liebeskummer der Tochter, der Tod des Hamsters oder die italienische Hochzeitsfeier eines Anverwandten. Keine noch so komische Situation wird ausgelassen. Auch sich selbst schont der Autor nicht, als er von einem Malheur beim Aussteigen aus der S-Bahn berichtet.

Fazit:
Ein kurzweiliges Buch, das ich an einem Tag bei strahlendem Sonnenschein auf der Sonnenliege genossen habe.
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am 7. Dezember 2012
Auch wenn ich eingefleischter Antonio-Fan bin, höre ich auch alle anderen Dinge von Jan Weiler und bin immer wieder begeistert. ER hat so eine erfrischende Art, die Dinge zu beschreiben, es macht einfach irre Spass.
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am 21. Dezember 2014
Jan Weiler schreibt kurze Geschichten aus dem alltäglichen Leben. Die meisten Dinge, um die es geht, hat man schon mal erlebt oder zumindest davon gehört. In insgesamt 60 Kolumnen geht es diesmal unter anderem um folgende Themen:

Was schenkt man einem Esoteriker? Was ist das Belmondo-Phänomen oder das Obama-Komplott? Kann man sich gegen Spam-E-Mails wehren? Wie rettet man seinen Lieblingssessel vor dem Aussortiertwerden? Was tut man, wenn der 6jährige Sohn einen Vater-Sohn-Abend fordert… Inklusive Übernachtung im Zelt – im April? Und wie reagiert man, wenn die pubertierende Tochter in einen Vampir verliebt ist (Endkrasser Boy-Alarm)?

Natürlich ist auch Schwiegervater Antonio wieder mit von der Partie! Sobald er in einem Buch auftaucht, bin ich verloren. Diesmal begleiten wir ihn zum Minigolf, bei der Fußball „Wä-Emme“ und beim Angeln („Nur dä Fruhwurm fangte eine Fisch“). Er präsentiert sich als Osterhase oder Weihnachtshexe, gibt sichere Tipps fürs Lottospielen und regelt Konflikte mit Lehrern. („Du wirst jetzt aber nicht gleich sagen, du hättest ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ausschlagen kann oder so etwas.“ – „Io? No! Stupido! Habi Einsatz gemacht für Friede und Zusammenarbeit.“)

Ich habe bereits mehrere Bücher von Jan Weiler und lese sie gerne „mal so zwischendurch“. Auch bei diesem Buch habe ich mich sehr amüsiert. Der erste Band „Mein Leben als Mensch“ ist aber für mich noch eine Klasse besser.
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am 31. März 2015
"Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Mein Leben als Mensch" hatte ich bereits gelesen und für gut befunden. Daher war ich auch auf weitere seiner Kolumnen neugierig. Und von Seite Eins an war ich wieder begeistert. In wenigen Seiten bringt mich der Autor in seinen Kolumnen zum Schmunzeln und teilweise auch zum Nachdenken. Dabei berichtet er auf lustige Weise von seiner Familie, die aus dem "Pubertier" Carla, dem altklugen Grundschüler Nick, seiner Frau Sara und seinem Schwiergervater, dem Vollblut-Italiener Antonio. Durch diese Charaktere hat er stets eine lustige Geschichte parat, die sich schnell lesen lässt und mich tierisch amüsiert und einfach nur Spaß macht. Jede Seite ist ein Genuss. Wer lustige Literatur mag, sollte defintiv zu diesem Buch greifen. Auch die Aufmachung mit den netten Illustrationen gefällt mir. Jan Weiler ist ein schriftstellerisches Genie und ich liebe dieses Buch.
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am 6. Oktober 2011
Sie haben Kinder?
Mit Haustieren?
Zum Teil in der Pubertät?
Kaufen Sie dieses Buch!
Jan Weiler schildert in zahlreichen amüsanten Episoden sein Leben als Familienvater, seine Unternehmungen mit dem italienischen Schwiegerpapa und seine Sicht auf die Welt im Allgemeinen.
Am Stärksten sind seine Texte immer dann, wenn er liebevoll sein Familienleben unter die Lupe nimmt, seien es die Schwärmereien seiner Tochter für vegetarische Vampire, der Angelausflug mit seinem Sohn oder der nicht ganz gelungene Versuch seines Schwiegervaters, die Kinder von der Existenz eines Osterhasen jenseits der eigenen, im Morgentau über das Gras hoppelnden Vaters zu überzeugen.
Mehr als einmal konnte ich da zustimmend nicken, weil sich bei mir ganz ähnliche Dinge abspielen (bis auf die Sache mit dem italienischen Teil der Familie).
Nicht jede Kolumne ist treffsicher, bei einigen scheint es fast so, als habe den Autor zwischendurch die Lust verlassen und er wollte sie nur noch eben zuende bringen, aber schon die reine Menge guter Texte wiegt die paar weniger guten locker auf.

Meine Empfehlungen daher ganz klar: Kaufen, lesen, lachen!
Selbstverständlich auch dann, wenn sich keine pubertierenden Zwerghamster- und Vampirfreunde in Ihrem Haushalt aufhalten.
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am 23. November 2011
Über das Buch gibt es eigentlich nichts zu meckern, es ist ganz im gewohnten Jan-Weiler-Stil geschrieben.
Ich hab nicht ganz so oft gelacht wie beim Vorgänger, aber es ist sehr unterhaltsam und kurzweilig.
Auf alle Fälle lesenswert!!!
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