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  • Im Eis
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 24. August 2014
Das Buch " Im Eis" wurde in der Tageszeitung veröffentlicht, wodurch der Kaufwunsch angeregt wurde. Bestellung und Versand klappten sehr gut und der spannende Inhalt machte das Lesen zum Vergnügen. Der Preis für eine Urlaubslektüre ist nicht zu beanstanden.
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am 2. Januar 2014
Durch einen Lesetipp in unserer Lokalzeitung bin ich auf diesen Krimi gestossen - eine super Empfehlung. Der Romon spielt in der Kanadischen Arktis und beschreibt das Leben (und die Verbrechen) in einer Inuit Siedlung. Sehr spannend geschrieben - in zwei Tagen auf dem Sofa durchgelesen ...
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am 12. August 2012
Der Inhalt:
Edie Kiglatuk, eine erfahrenen Inuit-Frau führt zwei amerikanische Touristen durch eine Region, ein paar hundert Kilometer vom Nordpol entfernet. Als einer dieser Touristen ums Leben kommt, kommt die ganze Geschichte ins Rollen.
Wenn es nach den Dorfältesten geht sollte die Geschichte einfach unter den Teppich gekehrt werden, doch Edie ist anderer Meinung. Sie will die Umstände des Todes klären, sie will das nicht einfach so hinnehmen. So macht sie sich auf die Suche nach Beweisen und Hinweisen.

Die Autorin:
Melanie McGrath wurde in Essex geboren. Als Journalistin schreibt sie für diverse britische Zeitungen und arbeitet außerdem als Radio-Redakteurin. Sie hat diverse, zum Teil preisgekrönte Sachbücher geschrieben. «Im Eis» ist ihr erster Roman. Melanie McGrath lebt in London. (Quelle: Amazon)

Das Cover:
Das Cover gefällt mir ganz gut, es passt zum Buch. Das Blau für das Eis, das es dort überall gibt und das Rot für das Blut, das dort vergossen wird. Gute Wahl!

Der Schreibstil:
Melanie McGrath hat einen flüssigen, angenehm zu lesenden Schreibstil. Was mich manchmal etwas gestört haben waren die Wörter in dieser Inuit-Sprache, weil sie mich im Lesefluss gestört haben, aber eigentlich ist es auch ganz interessant, mal in diese Sprache hineinzuschnuppern.

Meine Meinung:
Krimis gibt es unglaublich viele, aber Krimis wie diesen hier ganz sicher nicht. Das ist wohl auch das besondere daran. Diese ganze Atmosphäre ist einfach unglaublich, der Leser spürt den kalten Wind und den Schnee und das Eis überall. Die Arktis ist der eigentlich Star dieses Buches könnte man sagen.
Jeder Krimi-Fan wird dieses Buch lieben, aber ich Leute, die eigentlich nicht so auf Krimis fixiert sind wie ich, werden bei diesem Buch nicht zu kurz kommen - das verspreche ich.

Fazit:
Unbedingt lesenswert, einfach eine tolle Atmosphäre, die den Leser gefangen nimmt!

Die Eckdaten:
Titel: Im Eis
Autor: Melanie McGrath
Verlag: KINDLER
ISBN: 978-3463405940
Seiten: 464
Preis: 19,95 €
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am 15. Juli 2012
Zusammen mit der ultracoolen Unuk-Heldin Edie Kiglatuk erlebt der Leser einen gänzlich ungewöhnlichen Krimi-Plot in der einsamen Eislandschaft Ellesmere-Islands (nur wenige hundert Kilometer südlich des Nordpols), ein, wie ich bislang glaubte, menschenfeindliches und daher unbewohntes Terrain.

Der scheinbar (darauf muss sich der Leser verlassen) außergewöhnlich gut recherchierten und intelligent aufgebauten Story verzeihe ich gerne einige Längen im ersten Drittel, bei denen ich schon fürchtete, die spannend begonnene Erzählung könnte gänzlich ins Stocken geraten. Zeitweise gewann ich den Eindruck, dass die englische Autorin sich nicht schlüssig war, ob sie ein Sachbuch über das arktische Leben oder einen Thriller zu schreiben beabsichtigte. Doch wie heißt es so richtig: "Lesen bildet" und warum sollten Kriminalromane davon ausgeschlossen sein? Dazu passen auch die sehr anschaulichen und hilfreichen Kartenübersichten der Deckelinnenseiten.

Neben dem manchmal vorhersehbaren, reinen Erzählskelett tödlicher Verbrechen, bilden dichte, authentische und nachfühlbare Handlungen, Erzählungen und menschliche Empfindungen den eigentlichen Romankörper. Ein paar Inuktitut-Wendungen hätte es hingegen weniger sein dürfen, denn sie störten meinen Lesefluss! Irgendwann hatte ich den Bogen raus und überlas sie einfach ohne sie mir unbedingt merken zu wollen. Übrig blieb dann tatsächlich ein 457 Seiten starker, empfehlenswerter Sommerhitze-Cooler und tougher Krimi der etwas anderen Art!

Die Morphemschlange meines Titels heißt übrigens übersetzt in etwa: "... ich habe nie gesagt, dass ich nach Paris will ...". Ein Beispiel für den unverlangten Wissens-Input-Überfluss ;o).
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am 20. Juni 2012
Ich habe ewig an diesem Buch gelesen und es oft tagelang nicht in der Hand gehabt, was mir eigentlich nicht ähnlich sieht. Jetzt bin ich nur nicht sicher, ob es wirklich an dem Buch lag.

"Im Eis" ist ein Arktik-Krimi. Sehr positiv fällt auf, dass sich die Autorin wirklich intensiv mit der Arktik beschäftigt hat und sie sehr autentisch vermittelt. Die Wörter in Inuit verleiten zum laut lesen und klingen nach ein paar Kapiteln richtig schön. Das in der Arktik auch mal Blutsuppe oder ähnliches gegessen wird, mag uns Mitteleuropäern zwar den Appetit verderben, aber es ist nunmal so und ich habe an den Beschreibungen des Essens auch nichts auszusetzen gehabt.

Zur Story: Edie Kiglatuk, eine Inuit, führt von Zeit zu Zeit "Weiße" auf Jagdexpeditionen durch die Arktis, um neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin etwas dazuzuverdienen. Mit dem Geld bestreitet sie nicht nur ihren Lebensunterhat, sondern finanziert zudem die Ausbildung ihres Stiefsohnes Joe, der ihr wie ein eigenes Kind ans Herz gewachsen ist, obwohl sie von Joes Vater schon wieder getrennt ist. Bei einem Jagdunfall kommt es zu einem Zwischenfall und einer der Teilnehmer wird erschossen. Die Ältesten wollen keine weiteren Ermittlungen, doch Edie forscht nach und nach weiteren Todesfällen, die alle irgendwie als Unfall oder Selbstmord gedeutet werden, wird klar, dass irgendetwas nicht stimmt.

Die Spannungskurve nimmt leider in der zweiten Hälfte des Buches deutlich ab und ich habe es nur zu Ende gelesen, weil mich die Arktis so interessiert. Die Story an sich fand ich eher enttäuchend. Ich würde das Buch keinem Krimifan empfehlen, der nicht eine hohe Affinität zur Arktis besitzt
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am 7. Juni 2012
Mir hat der Kriminalroman 'Im Eis' von Melanie McGrath gut gefallen. Das Buch war schnell und flüssig zu lesen und der Buchumschlag mit den Eiskristallen stimmt auch schon gleich auf die Antarktis ein. Gut finde ich auch die Landkarte zu Beginn und Ende des Romans.
Die Hauptperson ist Edie Kiglatuk, die mit zwei Touristen die Insel Craig besucht. Der Tourist Felix Wagner wurde erschossen. Edie ist davon überzeugt, dass es Mord war, doch der Ältestenrat sieht es als Unfall. Ein paar Monate später verunglückt unter der Führung von Edies Stiefsohn Joe ein weiterer Tourist tödlich und Joe begeht kurz danach Selbstmord. Edie kommt mit der Situation nicht klar und verfällt dem Alkohol, der schon während ihrer Ehe Probleme darstellte und sie fast umbrachte. Sie überlegt nach einer weiteren Lösung und möchte die Aufklärung und erhofft sich hierbei Hilfe von dem Polizisten Derek Palliser. Dieser möchte ihr erst bei den Todesfällen nicht weiter helfen, doch Edie findet immer mehr heraus und begibt sich in Gefahr.

Mir gefällt die Schreibweise der Autorin und man lernt viel über das Leben der Inuit. Es ist kein direkter Krimi, aber Spannung besteht schon immer wieder und hat mich dann schon gefesselt. Die Beschreibung der Umgebung gerade im Bezug auf die Kälte und lieber Schneemobil oder Hundeschlitten verdeutlichen die Situationen schon sehr gut. Interessant fand ich auch immer wieder die einzelnen Worte und Ausdrücke in der für mich unbekannten Sprache Inuktitut. Das Buch ist für jeden zu empfehlen, der mehr über die Arktis erfahren möchte und dies in einer lebendigen Form und nicht einem Sachbuch vermittelt bekommen möchte.
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am 16. März 2012
Ellsmere Island liegt nur wenige hundert Kilometer südlich vom Nordpol. Edi Kiglatuk eine erfahrene Jägerin der Inuit begleitet 2 Männer (qalunaat) zu einem Jagdausflug auf eine der Inseln. Plötzlich fällt ein Schuss und einer der beiden ist tot. Vor dem Ältestengericht wird der Vorfall als Jagdunfall deklariert (schließlich will man die wenigen Gäste nicht verlieren) und Edi darf weiterarbeiten.
Als wenig später 2 Männer auf den Spuren eines legendären Nordpolforschers auf dieselbe Insel wollen wird Edi mit ihrem Stiefsohn Joe als Begleitung ausgewählt. Die beiden versuchen auf verschiedenen Wegen das Grab des Forschers zu erreichen. Während Edi ohne Probleme ihr Ziel erreicht kommt Joe erst Tage später wieder allein zurück. Verwirrt und fast erfroren begeht er kurz darauf Selbstmord.
Edi, die sich die Schuld am Tod von Joe gibt, fällt in ein seelisches Loch. Sie trinkt und verliert ihren Job. Einiges am Tod von Joe ist sie so unvorstellbar, dass sie Nachforschungen beginnt, die sie fast das Leben kosten.
Melanie McGrathan gelingt es sehr gut die gewaltige Eiswelt zu beschreiben. Das Leben der Inuit ist von den Jahreszeiten geprägt. Im Sommer, wenn es 24 Stunden hell ist, kann man rund um die Uhr arbeiten, fischen, reisen. Sie stellt die Lebensweise der Inuit von heute dem Leben in der Vergangenheit gegenüber und man stellt fest, dass sich nur die Gebrauchsgegenstände (Waffen, Transportmittel) geändert haben. Nahrung, Jagd und Handwerk sind gleichgeblieben.
Die Spannung im Roman entsteht durch die Auseinandersetzung von Edi mit ihrer Umwelt. Sie stellt als einzige die Aktivitäten der Behörden in Frage. Sie forscht, wo andere lieber Gras wachsen lassen. Klar, dass auch in abgeschiedenen Orten Korruption entsteht, und klar, dass letztlich die Heldin überleben wird. Aber es ist eine Queste, die auch dem Leser einige neue Aspekte aus dem Leben im höchsten" Norden zeigen.
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am 3. Januar 2012
Zuerst fand ich den Kriminalroman etwas langweilig, ich habe aber weiter gelesen und er wurde immer interessanter.

Edie Kiglatuk ist eine Jägerin, sie führt zwei amerikanische Touristen zu einem Jagdausflug, einer wird ermordet. Die Dorfältesten verschleiern den Tod, damit der Tourismus nicht leidet, aber dann gibt es mehr Morde. Edie versucht dem nachzugehen und kommt dabei öfter selbst in Gefahr. Aber sie ist eine sture klevere Frau und gibt nicht auf.

Der Roman erzählt auch schön das Leben und die Gedanken der Inuit. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere waren sehr verschieden und gut mitzuerleben. Die Karte von Grönland und der Umgebung vorne im Buch war gut, da weiß man doch gleich wo alles spielt.

Sehr zu empfehlen.
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am 1. Januar 2012
Edie ist mit 2 Männern im Polargebiet unterwegs. Einer wird erschossen, mitten in einem Schneesturm und ohne dass eigentlich andere Personen in der Nähe sind. Sie hat mit Vorurteilen zu kämpfen, da sie die einzige Frau ist, die auch als Führer tätig ist. Der Hintergrund der Tat ist allerdings nicht einfach, sondern es gibt einige Verwicklungen, die sie nach Grönland führen, es geht um Drogen usw. Ein super Buch, bei dem man noch einiges über das Leben nördlich des Polarkreises erfährt.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2011
Im Norden Kanadas, in der Hohen Arktis, ist Edie mit zwei amerikanischen Touristen auf einem Jagdausflug. Edie ist eine erfahrene Arktis-Jägerin. Sie gehört dem Volk der Inuit an.
Während sie die Süßwasservorräte für ihre Expedition auffrischt, hört sie einen Schuss.
Ihm folgt ein Schrei. Einer der Expeditionsteilnehmer wurde angeschossen. Gleichzeitig zieht ein Schneesturm auf. Edie tut alles, um den Mann bis zum Eintreffen eines Flugzeuges am Leben zu erhalten. Das gelingt ihr zwar, doch im Flugzeug stirbt er. Im Dorf ist keiner an der Aufklärung des Todes interessiert. Man verbucht es unter Jagdunfall. Damit Edie ihre Lizenz behalten kann, muss sie zustimmen. Doch es war nicht der letzte Tote.
Mit Edie ist der Autorin die Charakterisierung einer starken Frau gelungen. Gleichzeitig wird das Leben im ewigen Eis erstklassig beschrieben. Je mehr die Inuit sich von ihrer herkömmlichen Lebensweise entfernen, umso anfälliger sind sie für Alkohol und Drogen. Auch Edie hat sich zweimal aus diesem Teufelskreis befreit und sich ein eigenes Leben aufgebaut. Sie riskiert viel, steht dabei häufig allein und schafft es, die Morde aufzuklären.
Das Leben in der Arktis ist hart. Der Roman zeigt, wie viele daran zerbrechen. Einigen wenigen gelingt es, sich in der Welt der Inuit zu behaupten. Gleichzeitig ist die Wirtschaft an den Bodenschätzen unter dem ewigen Eis interessiert.
Edie arbeitet auch als Lehrerin. Dabei versucht sie, neue Wege zu gehen. Sie weiß, dass die meisten Kinder das, was sie in der Schule lernen, nie brauchen werden. Das Leben im Familienverband ist ihnen wichtiger, als die Arktis zu verlassen, um eine höhere Schulbildung zu erwerben. Diesen Schritt trauen sich nur einige zu, da ihre Chance gering ist, danach einen gutbezahlten Job in der Heimat zu erhalten. Besser wäre es, würden ihnen die Fähigkeiten vermittelt, die sie zum Überleben in Schnee und Eis benötigen.
Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Schönheit, aber auch die Härte der Landschaft zu beschreiben. Wenn Edie ihre Begleiter darauf aufmerksam macht, dass sie stille sein müssen, weil ein Schrei eine Eiswand zum Einsturz bringen kann, ist das für mich als Leser erst einmal unvorstellbar. Die Kälte des Nordens, die Gewalt des Eises und das bizarre der Landschaft wird im Roman vorstellbar. Gegenüber der unberechenbaren gewaltigen Natur ist die eigentliche Krimihandlung nur Beiwerk, auch wenn sie für etliche Überraschungen sorgt.
Veränderungen auf Grund des Klimawandels werden angedeutet. Die Sorgen der Einwohner sind spürbar. Das Wirken der Vorfahren gehört zum Wissen und wesentlichen Lebensinhalt der Inuit.
Dass die Inuit eine eigene Kultur und Lebensweise haben, die sich von unserer grundlegend unterscheidet, zeigt sich bei den Essgewohnheiten. Da würde mein Magen streiken.
Der Roman besticht durch seine genaue Beschreibung von Land und Leuten, die tiefgehende Charakterisierung der Protagonisten und das Aufzeigen der Gefahren für diese einzigartige Naturlandschaft. Er ist spannend geschrieben und lässt sich zügig lesen. Einzelne Inuitbegriffe im Text unterstreichen die Authentizität.
Wichtig finde ich die kurze Erläuterung zur Sprache der Inuit im Anhang.
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