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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 7. Januar 2010
Vorab: Treue Fans kennen die in diesem Buch gesammelten Kolumnen wahrscheinlich schon. Nichts desto Trotz ist Jan Weiler hier ein Highlight gelungen, denn es wurden wirklich die besten Geschichten ausgewählt. Skuriles mitten aus dem Leben, so wie es auch Dir und mir oder jedem anderen passieren könnte. Besonders nett finde ich die Geschichten über Nick, Jans Sohn, der mit seinen vier Jahren Dinge vom Stapel lässt, wie es eben nur Kinder können.

Kurz- aber keinesfalls langweilig, eine Freude zu lesen! Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: das Buch ist einfach viel zu schnell zu Ende....
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am 26. Oktober 2009
Nach "Maria ..." (5 Sterne) und "Antonio im ..." (6 Sterne - wenn's ginge) kam mit "In meinem kleinen Land" (1 Stern) ein echter Absturz. "Gibt es einen Fussballgott" (4 Sterne) versöhnte mich ein wenig und "Drachensaat" (5 Sterne) hat mich wieder zum absoluten Fan von Jan Weiler gemacht. Daher musste ich einfach dieses Buch kaufen, obwohl es für die Sammlung schon veröffentlichter Kolumnen doch ein wenig zu teuer ist. Da hätte auch ein einfaches Taschenbuch gereicht!

Die Geschichten sind, wie zu erwarten war, megakurz und ... einfach nur zum Schmunzeln. Richtige laute Lacher gibt es hier nur wenige, eher ein breites Grinsen von einem Ohr zum anderen. So könnte man kurz vor dem Ins-Bett-gehen noch mal schnell eine kleine Gute-Nacht-Geschichte aus diesem Buch lesen - um nach einem nervigen Tag etwas zufriedener einzuschlafen. Doch dafür sind die Geschichten einfach zu nett, und man kann einfach nicht aufhören zu lesen.

Das jede Geschichte in sich abgeschlossen ist, sehe ich nicht als Nachteil. Halt: Kurz und "ein wenig knackig". Es kommt jedes Familienmitglied von Jan Weiler mit seinen kleinen "Macken" immer wieder als Hauptdarsteller vor, so dass man sogar zwischendurch auch bekannte Eigenarten wieder erkennt und lieben lernt.

Für die absoluten Fans der ersten beiden Romane sei noch gesagt, dass Schwiegerpapa Antonio nur recht selten auftaucht. Das ist aber auch gut so, denn wer die anderen Bücher von Jan Weiler gelesen hat, weiß, dass es nicht nur Schwiegervater Antonio als interessanten Inhalt in Weilers Leben gibt.
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am 23. September 2009
Dieses Buch steht den beiden Büchern von Jan Weiler "Maria, ihm schmeckts nicht" und "Antonio im Wunderland" in nichts nach. Habe das Buch heute nachmittag bekommmen, sofort auf unserer Terrasse bei Sonnenschein verschlungen und durch mein Gelächter die Aufmerksamkeit sämtlicher Nachbarn geweckt. Jan Weiler trifft mit seinen typischen Alltagssituationen und seiner gekonnten Wortwahl immer den Lachnerv. Hoffentlich gibt es noch mehr solche Bücher von ihm.
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am 20. August 2011
Als bekennender Toni Marcipane Fan, habe ich natürlich auch dieses Buch gekauft. Der Umstand, daß der nicht im Mittelpunkt des Buches stand war mir bekannt. Gleichwohl kam er mir zu selten vor. Wenn er am Start war, dann musste ich einfach bissfest lachen. Wenn Toni im Beauty-Salon ("Bini Brutto?") den Reihenhaus-Pavarotti gibt, dann bleibt kein Auge trocken. Auch wenn der Autor die PI-Diktion seinen Sohnes oder dessen Haltung zu Obama schildert, muss man mindestens schmunzeln. Leider sind auch viele Kolumnen dabei, die m.E. nicht in ein "Best of" gehören und nicht den kleinsten Schmunzler augelöst haben. Von daher nur 3 Sterne, verbunden mit dem Hinweis: Als Lektüre für zwischendurch gut geeignet.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2010
In diesem Buch sind die 61 besten Kolumnen von Jan Weiler zusammengestellt, die ehemals im "Stern" erschienen sind. Man erfährt allerhand über Weiler. Vieles davon stammt aus seinem privaten Umfeld: seine Kinder, seine Frau, seine Schwiegereltern und Freunde. Mit am witzigsten sind seine Erlebnisse mit seinem Sohn Nick (Kindergarten) und seiner Tochter Carla (Vorpubertät). Die Kinder werden ihn eines Tages dafür hassen, wenn sie das lesen (oder noch schlimmer, wenn ihre Freunde es lesen). Liebevoll erzählt Weiler von seinem Schwiegervater Antonio Marcipane, den man schon aus den Romanen "Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Antonio im Wunderland" kennen und lieben gelernt hat. In diesen Geschichten hier übertrifft er sich mal wieder selbst. Und Weiler ist immer noch überrascht. Die Kolumnen sind durchweg sehr intelligent und einfallsreich geschrieben, ohne allzu böse zu werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Kolumnisten will Weiler nicht mit der Gesellschaft abrechnen, sondern wundert sich wirklich nur und versucht daher, sein Erstaunen über alles, was er erlebt, zu verarbeiten. Und nebenbei macht er sich über sich selbst lustig. Muss er auch. Schließlich wird er von keinem in seiner Familie oder seinem Freundeskreis richtig ernst genommen. Macht wirklich Spaß zu lesen.
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am 17. November 2009
Jan Weiler gelingt es wie immer, mit einem Augenzwinkern von alltäglichen Begebenheiten zu berichten, die viele Leser so oder ähnlich kennen und nur zu gut nachvollziehen können. Der trockene Humor und die liebevolle Darstellung seiner Familienmitglieder und Freunde sorgen für rundum gute Unterhaltung auf 222 Seiten. Wenn der kleine Nick etwa in stummem Protest einen Roboter malt, der einem Mann einen Laserstrahl durch den Kopf schießt und es sich bei diesem Mann um seinen Vater handelt, muss man trotz gewissen Mitleids doch herzhaft lachen.
Die Länge der Kolumnen ist genau richtig. Man taucht kurz in eine Begebenheit ein, nimmt am Familienleben des Ich-Erzählers ein, schmunzelt ein wenig und wendet sich dann der nächsten Geschichte zu. Hier werden Ereignisse nicht aufgebauscht und mit ein paar Witzchen gewürzt; vielmehr sind die Texte in Anekdotenform verfasst, die dem Leser das Gefühl geben, dass sie genauso gut bei einem Familienessen erzählt werden können. Das gibt dem Buch eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die einfach Spaß macht. Dass dabei nicht jede Kolumne jedem Leser gefallen wird, versteht sich von selbst; insgesamt aber liest sich das Buch unterhaltsam und kurzweilig.

Jan Weiler präsentiert dem Leser seinen Alltag humorvoll und unterhaltsam, lässt ihn an seinem Familienleben teilhaben und bringt ihn zwischendurch immer mal wieder gern zum Lachen. Wer bereits die anderen Bücher des Autors mochte, wird an Mein Leben als Mensch" nicht vorbeikommen.
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am 15. Juni 2016
Habe Jan Weiler von einer Bekannten empfohlen bekommen und habe mir erst mal 2 Bücher geholt und ich weiß es sind nicht die letzten.
Lesen , lachen , abschalten....freue mich schon auf die nächsten Bücher
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am 18. März 2014
Mein Leben als Mensch hat nur peripher mit "Maria, ihm schmeckt's nicht" zu tun. Die handelnden Personen sind identisch. Das macht das Buch lesenswert. Wer diese Personen schon kennt, fühlt sich mit ihnen wohl und verbunden, denn ihre Marotten sind bekannt, und gerade sie (die Marotten) binden den Lesen in plastischer Weise in unser aller Alltagsgeschick ein.
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am 7. Juni 2011
Dieses Buch kommt definitiv nicht an "Maria, ihm schmeckt`s nicht" oder "Antonio im Wunderland" heran.
Es sind kurze Episoden mit dem typischen Jan-Weiler-Humor, in der er seine Familiensituation beschreibt, ganz nett gemacht aber herzhaft gelacht habe ich immer nur dann wenn Antonio ins Spiel kam.
Für mich ist dieses Buch ideal um morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit etwas seichtes und kurzes zu lesen und hin und wieder zu schmunzeln.
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am 24. Februar 2013
Dieses Büchlein enthält Kurzgeschichten, allesamt etwa 4 Seiten lang, die einen absolut netten Einblick in das (vermeintliche) Leben des Autors geben.

Leider kommt sein Schwiegervater Antonio Marcipane, den wir man aus anderen Büchern Jan Weilers gut kennt, für meinen Geschmack etwas zu kurz. Die meisten der Geschichten haben das Familienleben, schwerpunktmäßig den Umgang mit den Kindern und der Ehefrau, sowie sonstige recht alltägliche Situationen zum Mittelpunkt. Auffallend beim Lesen ist dabei, dass mir die allermeisten dieser Situationen recht bekannt waren. Durch die leicht satirische Verdrehung wird manches überdeutlich und verliert an Ernsthaftigkeit.

Fazit: Eine sehr angenehme Bettlektüre, recht amüsant erzählt, mit vielen Parallelen zum eigenen Leben. Mehr als 3 bis 4 der Geschichten am Stück sind dann aber auch nur schwer verkraftbar.
Lesenswert als leichte Lektüre ohne allzu viel Tiefgang, aber mir viel Realitätsbezug.
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