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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Passion des stillen Rächers
Er ist zweifelsohne eine meiner Entdeckungen des Jahres 2010 ' der Krimischriftsteller Bernhard Jaumann. Galt er bis jetzt höchstens als Geheimtipp, könnte das sich nun durch seinen Wechsel zu Rowohlt ändern. 'Die Stunde des Schakals' ist das erste Buch, das als Hardcover bei Kindler erschienen ist und das Buch, das für Jaumanns Durchbruch sorgen...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Marius

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ermüdend langweilig
Die Story gibt einem das Gefühl, das Buch schon mindestens einmal gelesen oder gehört zu haben. Vorhersehbar; nichtssagend; klischeehaft. Darüber tröstet auch die relativ exotische Location nicht hinweg. Man weiß auch häufig nicht, von wem jetzt gerade eigentlich die Rede ist. Weil die Hoffnung auf Besserung bekanntlich zum Schluß...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Thomas Sander


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Passion des stillen Rächers, 10. Juni 2010
Von 
Marius (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Gebundene Ausgabe)
Er ist zweifelsohne eine meiner Entdeckungen des Jahres 2010 ' der Krimischriftsteller Bernhard Jaumann. Galt er bis jetzt höchstens als Geheimtipp, könnte das sich nun durch seinen Wechsel zu Rowohlt ändern. 'Die Stunde des Schakals' ist das erste Buch, das als Hardcover bei Kindler erschienen ist und das Buch, das für Jaumanns Durchbruch sorgen könnte!

Hat sich Jaumann vormals noch eher im europäischen Raum orientiert, entführt er uns diesmal auf den schwarzen Kontinent, der nun im Zuge der Fußballweltmeisterschaft in aller Munde ist. Clemencia Garises ist bei der Polizei in Namibia angestellt und hat als erfolgreiche Polizistin auch in Finnland ein Praktikum bestreiten dürfen. Sie muss sich sowohl mit ihrer Familie als auch mit unprofessionellen Mitarbeitern herumschlagen und ist deshalb ganz froh, als ihr ein aktueller Fall etwas Abwechslung beschert: Während er seine Bäume wässerte, wurde der Hausbesitzer van Zyl durch einen Elektrozaun von einem Heckenschützen ermordet. Der brutale Mord bleibt allerdings nicht der einzige und es scheint, als würde der Killer einen privaten Rachefeldzug gegen bestimmte Männer führen. All die Morde, denen die junge Polizistin begegnet, haben ihr Motiv offenbar in der Vergangenheit und Clemencia und ihr Team gelangen auf die Spur eines lange zurückliegenden Mordanschlags, für den der Rächer offenbar Vergeltung will...
Jaumanns Roman ist sowohl eine ausgezeichnete Charakterstudie, als auch eine Geschichtsstunde und eine aufregende Mörderhatz quer durch den Süden Afrikas. Ihm gelingt es mühelos, psychologisch ausgefeilt und atmosphärisch dicht zu erzählen, ohne den Plot aus den Augen zu lassen. Insgesamt eine spannende und lehrreiche Lektüre, von der man sich eindeutig Nachschlag wünscht!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Thriller vor einem besonderen Hintergrund, 5. Dezember 2010
Von 
Yukon1998 "yukon1998" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Gebundene Ausgabe)
In Namibia kommt es zu einer geheimnisvollen Mordserie. Schnell stellt sich heraus, dass die Verbindung zwischen den Morden irgendwo in der Vergangenheit liegen muss. Die ermittelnde Polizistin Clemencia Garises kämpft gegen die Zeit - und gegen einen Mörder, der den Gesetzeshütern immer ein kleines Stück voraus zu sein scheint. Doch auch aus den eigenen Reihen schlägt Clemencia bald ein rauer Gegenwind entgegen und sie muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: die Wahrheit oder ihr bisheriges Leben...

Mit Die Stunde des Schakals" hat Bernhard Jaumann einen spannenden Thriller vorgelegt, der seine Leserschaft auf einer hochspannenden Verfolgungsjagd durch Namibia und Südafrika bis an die Grenzen Botswanas führt. Dabei wechselt der Autor gekonnt zwischen verschiedenen Erzählperspektiven und gewährt seinen Lesern auch einen Blick in die Psyche des Mörders, ohne jedoch Hinweise zu auf die Identität des Killers zu geben.

Clemencia Garises ist eine sperrige Heldin, die ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen hat. Genial ist jedoch auch ihr Umfeld, ihre lebhafte und chaotische Großfamilie, die sich immer wieder in das Leben der sonst so toughen Polizistin einmischt und es gehörig durcheinander wirbelt. Es soll mindestens noch einen zweiten Band um Clemencia und ihre Sippe geben und das ist sehr erfreulich!

In seine Handlung hinein integriert Bernhard Jaumann geschickt unzählige Informationen über die Geschichte als auch über das heutige Namibia und schafft damit eine Szenerie, die es selbst dem zuvor wenig informierten Leser einfach macht, sich an dem eher ungewohnten Schauplatz zurecht zu finden. Dabei vermeidet der Autor aber geschickt jegliches Info-Dumping.

FAZIT: Die Stunde des Schakals" von Bernhard Jaumann ist ein gelungener Thriller der Extra-Klasse, der mit einer besonderen Heldin und einem ungewohnten Schauplatz aufwartet. Unbedingt lesen!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein realistischer deutscher Polit-Thriller!, 6. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Gebundene Ausgabe)
"Nationen werden in Blut geboren. Genau wie Babys. Der Unterschied ist, das sich das Blut bei Nationen nicht so leicht abwaschen lässt. Es klebt und klebt und..." Diese Sätze legt Autor Bernhard Jaumann einem namibischen Kriminalbeamten in den Mund. Wie oft wird von Touristen, die dieses herrliche Land besuchen, vergessen, dass die Unabhängigkeit erkämpft werden musste, auch mit Gewehren - weil die weißen Besatzer der Rassistenarmee des früheren Südafrika sich über Jahrzehnte geweigert haben, die vielen Resolutionen der UNO zu achten, sondern Namibia weiter unterjochen wollten. Es ist sehr ungewöhnlich in der deutschen zeitgenössischen Literatur, dass in einen Kriminalroman politische Gedanken eingeschrieben werden. Hierzulande publizieren die Verlage lieber "Politthriller" aus den USA, die sich nicht mit der für jeden Leser nachvollziehbaren deutschen Gegenwart beschäftigen. Namibia ist Gegenwart, weil dort die weißen deutschstämmigen Farmer, Nachfahren der Kolonisten, immer noch die wirtschaftliche Macht fest in ihren Händen halten und darüber zu reden oder zu schreiben ein deutsches Tabu ist. Jaumann setzt sich in seinem Krimi darüber erfrischend hinweg. Schon das Thema packt ein heißes Eisen an: Vor zwanzig Jahren wurde Anton Lubowski ermordet, erstes weißes Mitglied der namibischen Regierungspartei SWAPO. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben Buren das Verbrechen verübt, Mitglieder eines rassistischen Geheimdienstes der früheren Apartheidregierung Südafrikas. Es gab nie einen Prozess, der Mord ist gerichtlich bis heute nicht aufgeklärt, die Tat nicht gesühnt. Die der Tat äußerst verdächtigen mutmaßlichen Verbrecher sind namentlich bekannt. Jaumann, der inzwischen in Namibia lebt, hat lange recherchiert und legt in seinem spannenden Krimi eine Fantasielösung des Falles vor, nennt dabei die wirklichen Namen der Tatverdächtigen und schließt in seinem Nachwort mit einer Aufforderung: "Falls irgendwer meine erzählerische Vergegenwärtigung dessen, was geschehen sein könnte, als untragbar ansieht, steht ihm der Gerichtsweg offen. Vielleicht kommt es dann zu einem Prozess, der endlich Licht in die Sache bringt".
Jaumann beweist, dass Krimiautoren sich nicht nur ihrer Fantasie hingeben müssen. Die Beschäftigung mit hochbrisanten politischen Fragen kann auch in Deutschland Rezept für schriftstellerischen Erfolg sein. Das sollten sich die großen Verlage merken. Erfrischend ist auch die Aufmachung der realistischen Erzählung: in Kursivschrift eingeschoben lässt der Autor seine Personen immer wieder einmal selbst zu Wort kommen, schafft dadurch einen anderen Blickwinkel des Handlungsablaufs.
Wer Namibia kennt, wird Straßen, Plätze und Landschaften wiedererkennen. Wer noch nie dort war, könnte durch den Krimi dazu angeregt werden, das Land zu besuchen und wird dabei nicht wie fast alle Touristen ausschließlich durch Reiseliteratur auf dem Pfad leider immer noch kolonistisch gefärbter deutschstämmiger Namibier vorbereitet sein. Eines der besten Bücher, die in diesem Jahr auf den Markt gebracht wurde. An dieser positiven Bewertung halte ich fest, obwohl Jaumann wie fast alle deutschen Autoren leider immer wieder in alten kolonialen Sprachgebrauch verfällt ("Buschmänner", "Stamm" etc.).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und die Spannung steigt und steigt..., 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Taschenbuch)
Einen Krimi lese ich kaum, aber dieser ist wirklich fesselnd, erst recht unter dem Eindruck einer privaten Reise nach Windhoek und zur Owingi Farm am Rande der Kalahari. Denn Bernhard Jaumann schildert so viele Dinge, die ich gerade kennengelernt und erlebt habe. Er zieht dahingehend als Autor wirklich alle Register in einer bezaubernden Sprache - man merkt eindeutig, dass er Windhoek und Namibia verinnerlicht hat.

Die Handlung ist fiktiv, beruht aber auf realen historischen und politischen Tatsachen kurz vor der Unabhängigkeit Namibias (Attentat auf Anton Lubowski), ein sehr interessanter Hintergrund für Wissbegierige. Man sollte den Roman unbedingt verfilmen - dann würde in der Darstellung der Kriminalinspektorin Clemencia Garises aus dem Windhoeker Township Katutura auf Anhieb eine Kultfigur generiert werden. Da bin ich fest von überzeugt!
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4.0 von 5 Sternen Sehr stimmungsvoller Krimi vor außergewöhnlicher Kulisse, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Kindle Edition)
Ich bin kein ausgeprägter Krimileser und wurde im wesentlichen durch den "Tatort" Namibia auf diesen Roman aufmerksam. Der Autor versteht es sehr gut, die einzigartige Stimmung und Landschaft von Namibia vor dem geistigen Auge des Lesers ertstehen zu lassen. Da ich kurz zuvor eine Rundreise durchs Land absolviert hatte, war die Lektüre für mich eine äusserst interessante Art der "Nachbereitung" - Jaumann hat sich anscheinend vor allem sehr intenisv mit dem Alltag der namibischen Bevölkerungsschichten auseinandergesetzt und diesen in die Handlung verwoben. Einzig gegen Ende der Handlung wird der Plot für meinen Geschmack etwas zu holprig und stellenweise zu vorhersehbar. Aber alleine für den Mut, sich mit einer derart brisanten wahren Begebenheit als Hintergrund zu befassen, gebühren Roman & Autor die 4 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen Dreck an der Kalaschnikow?, 2. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Taschenbuch)
Anton Lubowski war als prominenter Anwalt einer von wenigen Weißen in der namibischen Befreiungsbewegung SWAPO. 1989, kurz vor der Unabhängigkeit der einst deutschen Kolonie Namibia von Südafrika, wurde Lubowski von Killern des südafrikanischen Geheimdienstes erschossen. Zwanzig Jahre später hat sich jemand aufgemacht, die Killer zu killen. Ihm auf den Fersen ist Clemencia Garises, eine 31-jährige schwarze Kriminalinspektorin. Neben dem Mörder hat sie noch weitere Probleme: Auch manchen ihrer Kollegen ist nicht zu trauen, ihr Bruder hängt ständig in der Bar ab und ihre quirligen Tanten wollen sie auf penetrante Weise mit einem Journalisten verkuppeln, der die große Story wittert. Immerhin geht es um einen Serientäter. Und gegen die namentlich bekannten Mörder Lubowskis gabe es nie einen Prozess - hat etwa auch die allmächtige SWAPO Dreck an der Kalaschnikow? Jaumann, derzeit in Namibia ansässig, schreibt spannend und wirkt glaubwürdig, wenn er den Alltag im Land schildert - auch ohne die eingestreuten Begriffe in Afrikaans nebst Glossar als Authentizitäts-Alibi. Den realen historischen Kriminalfall klären zwar weder Garises noch Jaumann, aber die fiktive Mordserie macht neugierig auf weitere gemeinsame Abenteuer der beiden.
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5.0 von 5 Sternen Top, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Taschenbuch)
Für meine Reise nach Namibia eine super Vorbereitung - vieles an Wahrem steht in keinem Reiseführer .
Geschrieben aus der Sicht einer schwarzen Frau - nur gut !
Rundum gelungen !
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4.0 von 5 Sternen Intelligenter Politkrimi vor dem Hintergrund des Attentats auf Anton Lubowski, 24. Februar 2013
Bernhard Jaumanns im Jahre 2010 erschienener Kriminalroman "Die Stunde des Schakals" spielt in Namibia und erzählt die fiktive Geschichte einer Mordserie an ehemaligen, an der Ermordung von Anton Lubowski, beteiligten Personen.

Knapp 20 Jahre sind vergangen seit Lubwoski, Rechtsanwalt und SWAPO-Aktivist, einem Attentat zum Opfer gefallen war. Die Täter wurden zwar angeklagt, aber nie bestraft. Der Fall Lubowski, der wohl bis heute den berühmtesten Kriminalfall Namibias darstellt, und dessen Hintergründe nie zweifelsfrei haben aufgeklärt werden können, stellt dabei den Hintergrund dar.
In einem Nobelviertel in Windhuk wird ein Mann erschossen, der am Anschlag auf Lubowski beteiligt gewesen war. Aber bei diesem Toten bleibt es nicht, bald wird ein weiterer Beteiligter getötet. Kriminalinspektorin Garises stellt schnell eine Verbindung zu dem Ereignis von vor zwei Jahrzehnten her. Aber wer könnte jetzt noch ein Interesse daran haben, Rache zu üben? Im Laufe der Ermittlung, bei welcher der Mörder sich nach und nach die Lubowski-Killer vornimmt, entwickelt sich die Ermittlung in ganz verschiedene Richtungen. Jaumann beleuchtet geschickt die verschiedenen Theorien, die sich um den Hintergrund des Lubowski-Mordes ranken, und thematisiert gleichzeitig die Zeit der menschenverachtenden "Apartheid-Politik".

Der Roman ist etwa 300 Seiten lang, sprachlich erstklassig verfasst und politisch und historisch gut recherchiert. Abgesehen von einer spannenden, aber auch nahegehenden Lektüre, wird hier viel politisches, gesellschaftliches und historisches Wissen vermittelt.

Absolut lesenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lubowski, 23. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Taschenbuch)
Erst jetzt habe ich die Taschenbuchausgabe dieses Buches gelesen und bin ebenso begeistert, wie andere Leser vor mir. Das Buch bzw. die Vorgeschichte um Rechtsanwalt und Freiheitskämpfer Anton Lubowski, ist hervorragend recherchiert und aufgearbeitet worden und überhaupt sind das Land Namibia, mit all seinen Besonderheiten und seine Menschen so glaubhaft und überzeugend beschrieben, dass es mich fast wundert, dass der Autor selber kein Namibier ist. Für jeden Leser, der an Namibia (und dessen Geschichte) interessiert ist und außerdem noch gerne spannende Krimis liest, ist diesen Buch ein absolutes Muß! Und wenn man einfach nur gerne spannende Bücher liest, dann erfährt man in diesem ganz nebenbei noch jede Menge über Namibia, im Süd-Westen Afrikas.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut und unterhaltsam, 13. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Stunde des Schakals (Gebundene Ausgabe)
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.
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Die Stunde des Schakals
Die Stunde des Schakals von Bernhard Jaumann (Gebundene Ausgabe - 12. März 2010)
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