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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2010
In ihrem sechsten Buch stehen die uns bekannten Laura Gottberg und Angelo Guerrini im Mittelpunkt des Geschehens. Ihre Liebesgeschichte, die bisher immer nur sequenzweise gelebt wurde, da Laura in München und Angelo in Italien lebt, erlebt einen neuen Höhepunkt. Ein gemeinsamer Urlaub in der Toscana, an einem Ort der Angelo bestens bekannt ist, da er dort als Kind häufiger seine Ferien verbrachte, soll Klärung bringen über die Ernsthaftigkeit und die weitere Gestaltung ihrer Beziehung. Doch dummerweise stolpert Laura gleich zu Anfang ihres Urlaubs über eine Leiche.Das Ferienresort,indem sie ihre Ferien verbringen, wird überwiegend von Reichen frequentiert, die hier ihre Villen stehen haben.Trotz Wächtern an den Eingangstoren dieses Feriengebietes, geschehen Einbrüche und Lieferwagen passieren mit seltsamen Gütern die Eingangstore des Resorts. Als dann noch ein Sicherheitsbeamter dieses Feriengebietes verschwindet, werden Laura und Angelo, die alles versuchen, sich aus dieser Sache herauszuhalten unweigerlich in das Geschehen hineingezogen.Angelo sieht sich mit der Vergangeheit konfrontiert und die Ermittlungen geraten ins Stocken, da höhere Instanzen eine Aufklärung verhindern wollen.Die Situation für Laura und Angelo wird brenzlig.

Abgesehen von dem wunderbar beschriebenen Lebensgefühl der Italiener, das auch in diesem Buch wieder toll herausgearbeitet wurde, hat mir die teilweise humorige Beschreibung der Beziehung zwischen Laura und Angelo ausnehmend gut gefallen. Schreiben kann die Autorin wirklich sehr unterhaltsam, obwohl dabei diesmal der Kriminalfall etwas auf der Strecke blieb. Als Mayallfan und interessierter Beobachter der" Beziehungskiste-Laura-Angelo"kann ich hier aber ein Auge zudrücken. Schauen wir mal, wie es weitergeht, ein bisschen mehr Spannung im nächsten Fall wäre schon schön.
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am 17. Juni 2010
In diesem 6. Band begleiten wir Laura Gottberg und Angelo Guerrini in ihrem ersten gemeinsamen Urlaub, den sie im feudalen
Resort Il Bosco an der toskanischen Küste verbringen. Hier war Angelo bereits als Kind öfters mit seinen Eltern und er hat zwiespältige Gefühle - zu dem Ort, zu den Bewohnern des Resorts.

Hauptsächlich sollte diese Urlaubs-Zeit dazu dienen, sich über die gegenseitigen Gefühle klar zu werden , denn die Kriminalkommissarin konnte bisher Nähe nur sehr schlecht zulassen...
Aber, wie kann es auch anders sein, Laura sieht sich unvermittelt beim Baden im Meer mit einer Leiche konfrontiert. Krampfhaft versuchen beide, dieses Ereignis zu ignorieren, aber nachdem erst die Leiche, dann auch noch ein Wächter des Resorts spurlos verschwindet,
seltsame Dinge geschehen und die Bewohner sich ebenfalls recht komisch benehmen, lässt es sich für Laura und Angelo nicht mehr vermeiden, direkt in das Geschehen eingebunden zu werden. Vor allem Angelo muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen; dabei quälen ihn die Gedanken, dass eventuell auch sein Vater in die Geschichte/n verwickelt ist...

Sicher, in diesem Band kommt das Kriminalistische" etwas zu kurz - dafür aber lässt die Autorin uns daran teilnehmen, wie ihre beiden Protagonisten sich zögernd öffnen und sich gegenseitig etwas mehr Einblick in ihre Seelen gewähren. Und genau das gefällt mir sehr gut, und lässt mich auf eine Weiterentwicklung hoffen.
Und, wie immer, perfekte Italien-"Bilder" - das macht so richtig Lust auf Urlaub..:-)
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Der sechste Krimi von Felicitas Mayall "Stunde der Zikaden" spielt in der Toskana, eine der schönsten Gegenden Italiens. Diesmal steht eigentlich nicht der Job im Mittelpunkt, sondern der erste gemeinsame Urlaub - eine vorsichtige, aber zielgerichtete Annäherung zwischen den beiden Kollegen. Aber es kommt, wie es kommen muss, und so hat die Autorin in die Ferienidylle eine spannende Krimistory eingeflochten, in der es um mysteriöse Kunsthändler, starke Familienbande und verschwundene Leichen geht.

Sie lässt uns einen Blick in die in Italien weit verbreiteten, privaten Anwesen werfen, die mit Zaun und Wachleuten hermetisch von der Öffentlichkeit abgeschottet werden und doch ein Spiegel der Gesellschaft "draußen" bleiben. Und sie baut ihre Figuren weiter aus, so dass wir nicht nur jede Menge über Angelos Kindheit und seine Familienverhältnisse erfahren, sondern auch die weitere Entwicklung ihrer Beziehung hautnah miterleben. Ein kritischer Blick auf das Italien Berlusconis und zugleich eine schöne Liebesgeschichte.
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am 23. August 2009
Der neue Fall rund um Laura Gottberg und Angelo Guerrini führt die beiden an Plätze und zu geheimnisumwobenen Begebenheiten in Guerrinis Kindheit und Jugend zurück. Eigentlich wollen sie nur zu zweit einen romantischen Urlaub an dem Ort verbringen, wo Angelo früher mit seinen Eltern die Urlaube verbrachte. Aber dann kommt alles einmal wieder ganz anders und ein äußerst spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit Schmugglern, der Polizei und verdeckten Ermittlern beginnt, bei dem nicht klar ist, wer eigentlich auf welcher Seite steht.
Neben der Spannung kommt auch die Liebesgeschichte rund um Laura und Angelo natürlich nicht zu kurz.

Ein wunderbar sommerlicher Lesespaß nicht nur für alle Laura-Gottberg- und Italien-Fans!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2013
Der Schreibstil von Felicitas Mayall ist nach wie vor sehr ansprechend, intelligent und flüssig. Dennoch kann ich hier nur 4 Sterne geben, weil mir erstens ein wenig die Spannung fehlte, bzw. gab es mehr Spannung in der Beziehungskiste Laura Gottberg / Angelo Guerrini als in der Beschreibung und dem Fortgang der Verbrechen.
Das Lokalkolorit und die Landschaft, sowie die Eigenart der Menschen in der Toskana, sind sehr gut getroffen, aber irgendwie hängt dann doch alles mehr oder weniger in der Luft, wird nur angerissen und nicht weiter verfolgt. Es fehlte mir ein wenig die Kontinuität.
Laura Gottberg ist mir nach wie vor sehr sympatisch, ihr Freund und Liebhaber Commissario Guerrini verliert in dieser Geschichte.
Fazit: Nicht alle Romane einer Serie können gleich gut, gleich spannend, gleich zündend sein.
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am 19. Januar 2014
Dies ist der zweite "Fall" von Komissarin Laura Gottberg, den ich gelesen habe. Leider hat mich das Buch am Ende enttäuscht zurückgelassen, ich werde wohl kein weiteres Buch dieser Reihe mehr kaufen. Denn was wirklich fehlt ist die Spannung, ein wirklicher Fall, in dem ermittelt wird. In "Die Stunde der Zikaden" dreht sich fast 90% der Handlung um die Beziehung zwischen Angelo Guerrini und Laura Gottberg. Das ist anfangs unterhaltsam und interessant, aber irgendwann hat man kapiert, dass Angelo auf den Spuren seiner Kindheit wandelt. Frau Mayall gehen schnell die Ideen aus, es kommt zu endlosen Wiederholungen - "fahren wir nach Rom, fahren wir nicht nach Rom", unterbrochen von einem unvermuteten Freiluftliebespiel, das total fehl am Platze wirkt. Zwei Kommissare lieben sich des nächtens in einer italienischen Kleinstadt während um die Ecke jemand niedergeschlagen wird. Etwas abstrus.
Es wirkt, als ob Frau Mayall von ihrem eignen Fall genervt ist, so schnell und lieblos wird alles, was damit zu tun hat, abgehandelt. Wo hingegen die Natur, Gerüche, das Essen, die Landschaft, die Toskana, Lauras Gefühle in extenso beschrieben werden. Ich war gen Ende genervt, da ich mich ständig gefragt habe: wann geht's denn los?? Zudem sind die Nebenfiguren in diesem Fall langweilig oder überzeichnet, wie Domenica di Colalto, die ein wenig wirkt wie Cruella de Vil aus "101 Dalmatiner". Außerdem sind die "Ermittlungsmethoden" der beiden Kommissare sehr nervig und wirken hilflos-naiv. Besonders am Anfang, als die beiden auf die Leiche im Meer stossen und zum dem Schluß kommen - "Wir haben Urlaub, toter Mann im Meer hin oder her." Das passt leider überhaupt nicht.
Im Endeffekt gebe ich zwei Sterne; der erste Teil des Buches, als die Handlung zwischen dem Liebespaar und Ernesto Orecchio wechselt und noch so etwas wie Spanung erkennbar ist, bekommt drei Sterne, ab der Mitte flacht die Handlung deutlich ab und dümpelt bei einem Stern. Macht also zwei zusammen. Gerade mal so.
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am 17. April 2011
Ich mag diese Krimireihe sehr und freue mich auf jede Fortsetzung.Das bleibt auch so - selbst wenn dieser Band mir nicht ganz so gut gefallen hat wie die Vorgänger. Die Geschichte weist einige Ungereimtheiten auf, die mich veranlasst haben, die betreffenden Stellen noch mal zu lesen - hatte ich etwas übersehen oder nicht richtig verstanden? Nein, daran lag es nicht - die Handlungsweise der Personen ist z.T. einfach nicht ganz nachzuvollziehen. Trotzdem lesenswert!
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am 19. Juli 2011
Ich habe alle Vorgänger mit Freude gelesen. Auch in diesem Buch setzt sich der Stil und die guten Beschreibungen zügig fort, allerdings ist die Handlung nicht besonders mitreißend. Auch die Schilderung der "Beziehung" im ersten gemeinsamen Urlaub von Angelo und Laura fällt nicht gerade üppig bzw. leidenschaftlich aus. Alles wirkt ein wenig so, als ob sich die Autorin dazu gezwungen hätte, eben noch einen Band aus der Serie zu produzieren.... während des Schreibfortganges erwiesen sich dann die Ideen für den Stoff anscheinend als doch nicht so ergiebig.
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am 16. Oktober 2012
Felicitas Mayall schafft es ein weiteres Mal den Leser in den Bann zu ziehen. Die Stunde der Zikaden ist witzig, spannend und nachdenklich zu gleich.
Ich empfehle jedoch vorweg die anderen Teile ebenfalls zu lesen. Auch wenn der Fall in diesem Buch abgeschlossen ist, so versteht man die Geschichte um die Ermittler Laura Gottberg und Angelo Guerrini besser, wenn man von Anfang an dabei ist.
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am 13. Februar 2012
So weit so gut:es ist alles schon gesagt worden. Die Story ist gut,amusant und spannend. Nur, wenn da unbedingt auch italienische Zitate sein müssen -... müssen sie? -,dann aber sollten sie bitte grammatikalisch korrekt sein! Für alle italienische Leser sind die Fehler (Z.B."scusa" statt"scusi","aspetti" statt "aspetta"..usw.)einfach unpassend und störend.Schade!.
Rosetta Stagno
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