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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War das Spannend!
3 Tage bin ich hier komplett abgetaucht in die "verschwundenen" Jahrhunderte. Hier mischt sich geschichtliches Wissen, Krimi, Liebe und die Idee von einer Weltanschauung die so absurd ist, dass sie schon beinahe wieder logisch wirkt.
Die Geschichte lies mich nicht mehr los und ich hoffe das die Autorin noch weitere Romane in diesem Schreibstil auf den Markt bringt!
Veröffentlicht am 9. Juni 2005 von gabikuhllle

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Großes Thema, schlechter Stil, maues Ende - nettes Sofabuch
Sophia wächst um 1000 (?) in einem Kloster auf. Sie hält sich für eine Waise. Durch wilde Verwicklungen gerät sie in eine Intrige:

In Byzanz wurde der Kalender reformiert und man hat knapp 300 Jahre in den Kalender eingefügt. Die sogenannten "silentiarii" bringen jeden zum Schweigen, der zuviel darüber weiß. Im Hl. Röm...
Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von monice


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Großes Thema, schlechter Stil, maues Ende - nettes Sofabuch, 16. Juni 2006
Sophia wächst um 1000 (?) in einem Kloster auf. Sie hält sich für eine Waise. Durch wilde Verwicklungen gerät sie in eine Intrige:

In Byzanz wurde der Kalender reformiert und man hat knapp 300 Jahre in den Kalender eingefügt. Die sogenannten "silentiarii" bringen jeden zum Schweigen, der zuviel darüber weiß. Im Hl. Röm. Reich dt. Nation soll die Reform nun übernommen werden, wobei die Kaiserin Theophanu eine undurchsichtige Rolle spielt und - so scheint's - ein gefährliches Geheimnis hütet.

Die Idee ist nicht schlecht. Die These von den erfundenen Jahrhunderten in einen krimiartigen Roman zu fassen, erscheint angemessen und spannend. Leider gerät die Umsetzung nicht.

Die Charaktere erscheinen überhaupt nicht "historisch", sie sprechen, denken und handeln allesamt wie - ja, wie moderne Menschen. Sie scheinen keine oder bestenfalls unsere Weltanschauung zu haben. Glaubwürdige Charaktere, deren Handlungen aus ihrer Weltsicht heraus verständlich sind, gibt es nicht wirklich, dazu fehlt trotz mancher Ansätze die Tiefe.

Gut, es ist ja eine Art Krimi, also erwartet man vielleicht mehr Spannung als Charakterstudien. Und hier zeigt sich die Schwäche des Buchs: Bis zum Ende weiß man nicht, worum es geht.Die Auflösung besteht im Motiv für die Geschichtsfälschung - und dieses Motiv erscheint mir einfach zu flach. Außerdem ist offensichtlich, daß man zwar problemlos die Zeitrechnung per ordre de mufti ändern kann, aber die Idee mit den erfundenen Gestalten wird weit zu vage abgehandelt.

Einige Beispiele: Wer kann Karl den Großen erfinden, wenn wir doch viele gerade sächsische Kultorte haben, an denen man nach sächsischer Legende (nicht fränkischer!) mit ihm gekämpft hat? Sind die Klostergründungen nach Fulda alle erfunden? Wie war es denn möglich, nicht nur im Hl. Röm. Reich die neue Zeitrechnung einzuführen, sondern auch bei den Franzosen, in Aquitanien, Skandinavien, England? Sind dortige Ereignisse in den Jahren 700 - 1000 auch erfunden? Und was ist dann mit der maurischen Geschichte und den 300 Jahren nach der Hedschra?

Hierzu kommt im Buch so überhaupt nichts vor, obwohl Ansätze dazu bestehen und damit eine Erklärung nötig wäre. Das sehr spannende Setting ist folglich nur eingeschränkt empfehlenswert.

Die Spannung der Geschichte besteht dennoch und bringt dem Buch die 2 Punkte ein. Außerdem hat mich der Abschnitt über die Astronomie überzeugt, die Autorin scheint sich hier gut auszukennen und macht Lust auf mehr.

Schließlich ist noch anzumerken, daß das Buch in amerikanisierter Alltagssprache geschrieben ist. Es kommen ständig Ausdrücke vor, die man aus schlecht übersetzten Büchern und Filmen kennt, was natürlich den Eindruck von erlebter Geschichte gar nicht erst aufkommen läßt.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen War das Spannend!, 9. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
3 Tage bin ich hier komplett abgetaucht in die "verschwundenen" Jahrhunderte. Hier mischt sich geschichtliches Wissen, Krimi, Liebe und die Idee von einer Weltanschauung die so absurd ist, dass sie schon beinahe wieder logisch wirkt.
Die Geschichte lies mich nicht mehr los und ich hoffe das die Autorin noch weitere Romane in diesem Schreibstil auf den Markt bringt!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie erfindet man 275 Jahre und einen Kaiser?, 16. März 2005
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Eines Tages steht ein Bote vor dem Tor des abgelegenen Klosters St. Kyrillos in Reims. Er kommt von der deutschen Kaiserin Theophanu, die für ihren Sohn Otto III. die Staatsgeschäfte führt. Und teilt der Äbtissin Alexandra, einer Freundin Theophanus, den Tod ihrer Schwester mit.
Die Schwester wurde ermordet. Ein Geheimbund, die Skriptorii, treibt sein Unwesen Theophanu ist überzeugt, dass dieser auch sie umbringen will. Denn sie hat etwas erfahren, was der byzantinische Kaiser unbedingt geheim halten will.
Alexandra will davon nichts wissen. Sie schickt den Boten weg, ohne ihn anzuhören. Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß und wenn sie das Geheimnis nicht kennt, lebt sie in Sicherheit.
Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn die Sriptorii glauben, dass Alexandra Mitwisserin ist und bald verfolgen sie sie und ihr Mündel Sophia. So muss sie aus dem Kloster fliehen, untertauchen, den Skriptorii entkommen und gleichzeitig das Geheimnis aufdecken, das sie doch erst gar nicht hören wollte. Die Kaiserin kann sie nicht mehr fragen, denn die ist mittlerweile tot, ebenso wie der Bote. Dass das Geheimnis mit einer Kalenderreform im fernen Byzanz zusammenhängt, durch die 275 Jahre in den Kalender eingefügt werden sollen, das ist bekannt.
Aber allein wegen 275 Jahren mehr oder weniger mordet doch niemand? Was also versteckt sich hinter dieser Kalenderreform?
Kathrin Lange hat ein Verwirrspiel um Geschichtsschreibung, Kalender und Zeitrechnung geschrieben, dass den Leser bald in Bann schlägt. Geheimbund, das klingt nach Thriller, aber das Buch bietet weit mehr. Die Probleme der Zeitmessung vor über tausend Jahren werden nach und nach enthüllt, auch, warum diese Zeitmessung so wichtig für die damaligen Wissenschaft war. Da schwant dem Leser, dass damals die Grundlagen für unsere Uhren und manches mehr gelegt wurden. Überhaupt gibt das Buch einen guten Einblick in Leben und Denken der Zeit und zeigt einmal mehr, dass das „finstere" Mittelalter so finster gar nicht war.
Der Roman ist eng mit Zeit und Geschichte verwoben. In vielen historischen Romanen ist die Zeit nur Kulisse, die Geschichte selbst könnte genauso gut heute spielen, die Personen sind moderne Menschen, die in die Kulisse eines anderen Jahrhunderts gestellt worden sind.
Ganz anders dieser Roman. Er kann nur in dieser Zeit kurz vor der Jahrtausendwende spielen, weil die Geschichte eng mit dem historischen Hintergrund verwoben ist und ohne diesen gar nicht denkbar wäre.
Dabei wird eine These benutzt, die ein Historiker aufgestellt hat: Die Jahre von ca 700-1000 hätte es nie gegeben, sie seien von einem Kaiser erfunden worden („das erfundene Mittelalter" heißt das entsprechende Sachbuch). „Jägerin der Zeit" spielt diese These konsequent durch. Warum könnte ein Kaiser auf die Idee kommen, dreihundert Jahre Geschichte zu erfinden? Und wie würde das praktisch vor sich gehen?
Man muss die These vom erfundenen Mittelalter nicht glauben, um das Buch mit Genuss lesen zu können. Denn es ist in jedem Fall ein spannendendes Gedankenexperiment: Was wäre, wenn?
In diesen historischen Teppich sind zahlreiche private Schicksale eingewebt. Das Klostermündel Sophia, das seine Eltern nicht kennt, aber nach ihnen sucht. Der Adelige Ludger, der in Alexandra verliebt war und glaubt, an ihrem Tod Schuld zu sein. Der Gelehrte Gerbert, der seine große Liebe verließ, um wissenschaftliche Karriere zu machen. Der Abt Carolus, aus dem die neue Geschichtsschreibung einen großen Kaiser macht. Und zahlreiche andere, deren Schicksale zusammen einen farbenprächtigen Geschichtenteppich ergeben. Am Anfang musste ich mich erst in das Buch einlesen, aber nach den ersten hundert Seiten hat es mich gepackt und ich konnte und wollte es nicht mehr aus der Hand legen.
Ein Muss für alle, die historische Romane lieben. Aber auch manch anderer wird an dieser Mischung von Fiktion, Geschichtsschreibung und Spekulation Gefallen finden.
(C) Hans Peter Roentgen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber leider nicht mitreißend, 1. Februar 2009
Ein historischer Roman um eine junge und mutige Frau, die in die Intrigen um eine gewaltige Geschichtsfälschung gerät, hat mich neugierig gemacht. Erwartet habe ich vor allem Spannung, historischen Hintergrund, eine gute Geschichte in die sich die Intrigen verweben, vermischt mit den Gefühlen einer jungen Frau, die sich in einer Zeit durchschlagen muss, die für Frauen, die ihren eigenen Kopf haben, nicht gerade einfach war.

Ob die erfundenen Jahrhunderte nun im Bereich des tatsächlich Möglichen liegen, war erst einmal unwichtig, da es sich ja um einen Roman handelt.

Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Nur einige der Charaktere sind gut gelungen, vor allem die Protogonistin ist nicht mitreißend, u.a. auch, da sie eine fast schon moderne Frau zu sein scheint, was in den meisten Fällen aber keinerlei Probleme verursacht. Die Geschichte wechselt immer wieder zwischen den verschiedenen Hauptpersonen und ich habe mir öfter gewünscht noch etwas zu verweilen, um mehr über diese Person in der Situation zu erfahren. Auch hatte ich mir deutlich mehr Spannung erhofft. Außer der Flucht aus dem Kloster am Anfang des Buches, ist nur noch das Ende wirklich spannend.
Abzüge gibt es von mir auch für einen logischen Fehler relativ zu Beginn des Buches, auf dem die weitere Geschichte aber aufbaut. Adam, einer der "Bösen" springt aus dem Gebüsch gerade in dem Moment, als das Geheimnis, dessen Bekanntwerden er verhindern soll, weitergegeben werden soll. Obwohl er diese Weitergabe ja selbst verhindert hat, ist er weiterhin überzeugt, dass diese Person das Geheimnis kennt und es auch an eine weitere Person weitergeben hat. Zumindest hat sich auch nach dem zweiten Lesen die Situation für mich so dargestellt.

Drei Sterne gibt es, da die Geschichte um die erfundenen Jahrhunderte sehr interessant ist und auch die Ausführungen über die wissenschaftlichen Probleme, die sich dadurch ergeben. Auch einige der Charaktere sind gut gelungen. Und letztendlich wurde das Buch gegen Ende ja auch noch einmal richtig spannend und auch dramatisch.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Duft und Geheimnis, 9. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Da hat sich eine junge Autorin f. ihren Erstling viel vorgenommen: die krude These von den "erfundenen Jahrhunderten" - inzwischen von der Geschichtswissenschaft längst widerlegt - in eine Romanhandlung umzusetzen. Leider bleibt es auch arg reißbreittartig - und vor allem weiß man immer genau, was gleich passieren wird: dass das junge Findelkind die wahre Tochter der Nonne ist, dass die Kaiserin Theophanu nicht überleben wird, wo und vor allem wann - in einem peinlichen Familien-Showdown - die Aufdeckung kommt. Ich war am Ende ziemlichch ungehalten - vor allem auch, weil mir das Buch während des zähen Lesevorgangs buchstäblich unter den Händen zerfallen ist. Ein schlechtes Zeugnis f. die Qualitätsansprüche eines renommierten HC-Verlages!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist die Zeit?, 7. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein historischer Abenteuerroman mit einem Schuß Romantik. Es regte mich anfänglich zum Schmunzeln an, denn die Zeitberechnung, die dort zugrunde gelegt wird ist aus der heutigen Sicht gar nicht mehr vorstellbar. Für uns ist es selbstverständlich, daß es Stunden, Minuten und Sekunden gibt und wir genau feststellen können wieviel Uhr es gerade ist und zwar jeden Tag,an jedem Ort, bei jeder Wetterlage. In diesem Buch "läuft" die Uhr noch anders und man erfährt ein wenig darüber wie unsere heutige Zeitrechnung enstanden ist, die damals noch verteufelt wurde. Auch wird deutlich welchen Machteinfluß die Kirche damals besaß. Für diejenigen die es ganz genau wissen möchten wäre es evtl. ratsam sich im Vorfeld über die Kalenderreform zu informieren. Ich habe bei manchen Zeitberechnungen die dort aufgestellt werden kapituliert und habe so weitergelesen, denn ich kannte mich mit der Kalenderreform nicht aus. Es ist aber auch nicht relevant wenn man die Berechnungen nicht nachvollziehen kann. Die Geschichte bleibt trotzdem gut.
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3.0 von 5 Sternen Geheimnis um die Kalenderreform, 18. Mai 2009
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Äbtissin Alexandra führt mit ihrer engsten Vertrauten Sophia ein geruhsames Leben im Kloster von St. Kyrillos. Ein Bote der Kaiserin Theophanu, an deren Hof Alexandra einst lebte, bringt das Leben der beiden Frauen in Aufruhr. Alexandra soll Hüterin eines gefährlichen Geheimnisses der Kaiserin werden, was sie gleichzeitig in akute Lebensgefahr bringt. Um den Nachstellungen der Silentiarii zu entgehen, die das Geheimnis der Kaiserin um jeden Preis bewahren wollen, müssen Alexandra und Sophia aus dem Kloster fliehen und sich verstecken. Doch selbst die Vortäuschung ihres Todes hält die Verfolger nicht lange auf.

Flüssig geschriebener, gut lesbarer historischer Roman, der den Leser in die Zeit des Frühmittelalters um 700 entführt. Sehr interessant, da ich bisher von der Kalenderreform und der These der erfundenen Jahrhunderte noch nichts wusste. Die Zwischenmenschlichen Beziehungen waren jedoch von Anfang an durchschaubar und nicht besonders spannend. Besonders genervt hat mich Ludger, der sich einfach nur idiotisch verhielt. Und der Schlussteil war irgendwie unstimmig, zu sehr auf einen großen Showdown ausgelegt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend Geschichte erleben, 27. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin webt historische Ereignisse geschickt in ihre Geschichte ein. Ein Teil ihrer Figuren hat tatsächlich gelebt, doch lässt sie sich die künstlerische Freiheit, einige Fakten anders darzustellen - was die Geschichte umso interessanter macht. Spannend und geschickt flechtet sie die einzelnen Schicksale der Protagonisten ineinander.
Es geht um Zeitrechnungen, um Kalenderreformen und Geschichtsschreibung. Als Leser bekommt man einen Eindruck davon, wie schwierig es damals war, eine Uhr richtig zu stellen, aber wie einfach, die Geschichte zu manipulieren. Im Zentrum von Langes Geschichte steht die gar nicht so abwegige These, dass die Jahrhunderte zwischen 700 und 1000 - also die Epoche Karls des Großen - schlichtweg erfunden worden sind.
Wer historische Abenteuer mag, der sollte an diesem gut recherchierten Buch nicht vorbeigehen. Einziges Manko: Es fehlt eine Übersichtskarte vom mittelalterlichen Europa, um sich die Namen und Entfernungen besser vorstellen zu können.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessantes thema - unglaubwürdiger schluss, 27. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
spannend geschrieben, manchmal leider leicht kitschig bei der personenbeschreibung. trotzdem für freunde des historischen romanes über weite strecken ein lesevergnügen.
leider halte auch ich den sehr konstruierten showdown am ende des buches für eine enttäuschende auflösung der wirren familienverstrickungen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und gut erzählt, 20. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jägerin der Zeit (Gebundene Ausgabe)
Das Debüt von Kathrin Lange macht Spaß! Im Mittelpunkt stehen die Äbtissin Alexandra und ihr Mündel Sophia, die das Geheimnis der Zeit (im wahrsten Sinne des Wortes) hüten und dadurch in Lebensgefahr geraten. Die Kalenderreform, die in diesem dicht erzählten historischen Roman im Mittelpunkt steht, wird leicht verständlich und doch detailreich geschildert. Wer sich für das Mittelalter interessiert bekommt zudem eine Menge interessanter Fakten zum damaligen Stand der Wissenschaft aufbereitet.
Was die Verarbeitung des Buches angeht kann ich dem Vorredner nicht zustimmen. Mein Exemplar ist durch mehrere Hände gegangen und weist keinerlei Zerfledderungserscheinungen auf. Muss ein Einzelfall sein und sollte vom Verlag ohne Probleme ersetzt werden.
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Jägerin der Zeit
Jägerin der Zeit von Kathrin Lange (Gebundene Ausgabe - 18. März 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,78
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