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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schüsse fallen in den Salinen der Guérande...
Als Kommissar Dupin nach fünf Wochen Büroarbeit einen Anruf von der Journalistin Lilou Breval erhält, ist dies für ihn eine willkommene Abwechslung. Lilou möchte, dass er ins „Weiße Land“, in die Salinenlandschaft in der Guérande fährt, und sich dort eine bestimmte Saline anschaut. Dort sollen verdächtige blaue...
Vor 3 Monaten von Hanna91 veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommissar Dupin auf Abwegen
Dieses dritte Buch aus der Reihe fällt stark von den beiden Vorgängern ab.

Wie schon hinlänglich dargestellt, ermittelt Dupin diesmal im Tandem mit einer Kommissarin aus der Guérande. Dabei gibt er nur einen besseren Harry Klein ab, der oft den Wagen holt (um dann aber teilweise auch selbst damit zu fahren). Seine Kollegin, die Heimvorteil...
Vor 1 Monat von merkur42 veröffentlicht


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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schüsse fallen in den Salinen der Guérande..., 15. Mai 2014
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Als Kommissar Dupin nach fünf Wochen Büroarbeit einen Anruf von der Journalistin Lilou Breval erhält, ist dies für ihn eine willkommene Abwechslung. Lilou möchte, dass er ins „Weiße Land“, in die Salinenlandschaft in der Guérande fährt, und sich dort eine bestimmte Saline anschaut. Dort sollen verdächtige blaue Plastikfässer lagern, mit denen etwas faul sei. Obwohl dieses Gebiet nicht in seine Zuständigkeit fällt, nutzt Dupin die Gelegenheit für einen Ausflug. Kaum an der Saline angekommen, wird jedoch auf ihn geschossen – nur knapp kann er sich retten. Gemeinsam mit der Kommissarin Rose von der Police Guérande beginnt er mit den Ermittlungen: Wer hat versucht, ihn zu töten? Als dann auch noch Lilou spurlos verschwunden ist, wird klar, dass das Salzland ein gefährliches Geheimnis bergen muss…

Der Beginn des Buches hat mich überraschen können, denn es startet mit hohem Tempo. Kommissar Dupin möchte sich eigentlich nur die dubiose Saline anschauen, da fallen nach wenigen Seiten auch schon die ersten Schüsse. So gefährlich war es für Dupin bislang noch nie! Nur knapp kann er entkommen. Doch wie soll er ermitteln, wenn er sich eigentlich gar nicht in seinem Zuständigkeitsbereich befindet?

Dupin juckt es regelrecht in den Fingern, bei den Ermittlungen zu helfen, doch hier gerät er gleich mit der eigentlich zuständigen Kommissarin Rose in die Quere. Diese behandelt ihn nämlich lieber wie einen Verdächtigen in ihrem Fall. Schon bei der ersten Begegnung zwischen den beiden kommt es zu herrlich unterhaltsamen Reibereien, bei denen Rose dem starrköpfigen Dupin ordentlich Contra bietet. Völlig unerwartet kommt Dupin dann allerdings der der sonst ungeliebte Präfekt Locmariaquer zur Hilfe: Dupin soll Kommissarin Rose bei den Ermittlungen unterstützen. Hatte man sich nach zwei Bänden schon die Konstellation Dupin mit Riwal, Kadeg und Nolwenn gewohnt, bietet dies eine erfrischende Abwechslung, die mir gut gefallen hat.

Im Verlauf der Ermittlungen müssen sich Rose und Dupin für eine gemeinsame Ermittlung zusammenraufen. Das bot mit Abstand den größten Unterhaltungsfaktor. Rose hält Dupin ordentlich auf Trab und scheint ihn pausenlos im Blick zu halten. Da bleibt Dupin kaum Zeit für seinen geliebten café, geschweige denn für Seezunge oder Lammterrine! Schnell merkt man aber auch, dass diese zwei völlig gegensätzlichen Kommissare sich sehr gut bei den Ermittlungen ergänzen.

Nach dem temporeichen Beginn und der anschließenden Spurendeutung kehrt das Buch allmählich zum bekannten Stil zurück, in dem Befragungen im Mittelpunkt stehen. Bald gibt es eine Handvoll Verdächtige, doch das Motiv ist lange Zeit völlig unklar, sodass man als Leser schnell beginnt, mitzurätseln. Auch Riwal, Kadeg und Nolwenn sind schließlich wieder mit von der Partie, spielen aufgrund der Zusammenarbeit mit Rose allerdings eine kleinere Rolle als bislang.

Zwischen den Befragungen versorgt der Autor den Leser auch wieder mit vielfältigen Hintergrundinformationen zur Guérande, zur Geschichte des Salzes, dem Prozess der Salzgewinnung, Legenden der Gegend und vielem mehr. Das weckt schnell den Wunsch, den Salinen und dem Golfe du Morbihan selbst einen Besuch abzustatten. Die zwei Karten vorne und hinten im Buch helfen dabei, den Weg der beiden Kommissare zu verfolgen.

In „Bretonisches Gold“ verschlägt es Dupin in die Guérande, was ihm die Zusammenarbeit mit der dort zuständigen Kommissarin Rose einbrockt. Die zwei gemeinsam ermitteln zu sehen bot einen großen Unterhaltungsfaktor. Das Thema des Falls fand ich sehr interessant, man erfährt viel über die Salzgewinnung in den Salinen der Guérande und den Kreis der Verdächtigen einzuengen erweist sich als harte Nuss für Dupin und Rose. Fans der ersten zwei Bände werden hier die typische Atmosphäre der Dupin-Krimis wiederfinden und sich durch die erfrischende Zusammenarbeit zwischen Dupin und Rose begeistern lassen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommissar Dupin auf Abwegen, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses dritte Buch aus der Reihe fällt stark von den beiden Vorgängern ab.

Wie schon hinlänglich dargestellt, ermittelt Dupin diesmal im Tandem mit einer Kommissarin aus der Guérande. Dabei gibt er nur einen besseren Harry Klein ab, der oft den Wagen holt (um dann aber teilweise auch selbst damit zu fahren). Seine Kollegin, die Heimvorteil hat, hält die ganze Zeit die Fäden in der Hand. Dupin wirkt verloren in der Fremde.

Seine beiden Inspektoren wirken in dieser Konstellation noch blasser als sonst. Einzig die Telefonate mit Nolwenn bieten wieder die Höhepunkte der erzählerischen Darstellung der Ermittlungsarbeit. Der Kunstgriff des Autors, die allwissende Assistentin nie persönlich auftreten zu lassen, sondern stets nur via Telefon zuzuschalten, zeigt auch in diesem Buch wieder seine atmosphärische Wirkung.

Die Lösung des Falles ist - wie bei den beiden Vorgängerbüchern - nicht vorauszusehen, wenn das Buch losgeht. Ob das vom Autor skizzierte Szenario realistisch ist, sei dahingestellt. Ein Kriminalroman ist nun einmal Fiktion. Bis deutlich wird, worin das Motiv für diverse Tötungsdelikte liegt, vergeht einige Zeit - diesmal noch mehr Zeit als bei den ersten beiden Bänden. Der Autor balanciert hier hart an der Grenze zwischen beschaulicher und kenntnisreicher Vermittlung von Wissen über die Bretagne und gnadenloser Langeweile. 50 Seiten weniger hätten es auch getan.

Noch ein Wort zum Medium: Ich habe das Buch auf dem Kindle gelesen, den ich für gewöhnlich sehr schätze. Hier empfiehlt aber vielleicht doch das gedruckte Buch: Es enthält Landkarten, anhand derer sich der in der Regel ortsunkundige Leser orientieren kann, wenn er die Ereignisse an den wechselnden Schauplätzen verorten möchte. Das ist sicher von Vorteil. Das E-Book enthält diese Landkarten (ganz hinten) zwar auch, aber derart klein, dass sie nicht lesbar sind.

Trotz aller Kritik vergebe ich drei Sterne, denn die Bretagne-Krimis mit ihrer ruhigen Herangehensweise an einen Kriminalfall heben sich wohltuend von der actionreichen Massenware ab, die sonst auf dem Sektor zu finden ist. Ich würde Jean-Luc Bannalec auch eine vierte Chance geben.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sorry, Kommissar Dupin schmiert etwas ab, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Eines vorneweg: Dies ist das schwächste Buch der noch jungen Reihe um Kommissar Dupin. Warum? Das habe ich mich auch gefragt. Der Sound ist ja im Grunde der gleiche wie in den beiden Bänden zuvor. Zwei Gründe: die Geschichte ist einfach nicht besonders gut. Und: Kommissarin Rose als Antagonist zu Dupin fehlt schlicht die Tiefe, ja ist regelrecht unnötig. Immer wieder die gleichen Phrasen „…wieder klingelte ihr Handy…“ Das Ganze klingt einfach recht bemüht, die Personen an sich ebenso wie die Story. Auch, was in den beiden Büchern zuvor irgendwie charmant rüber kam – die wunderschöne Betragne und ihre Beschreibung samt historischer Anekdoten – nervt mittlerweile irgendwie. Fast meint man, der Autor sehe sich genötigt zu einer Art übergeordneten Bretagne-PR-Tourismus-Behörde zu mutieren (Zuviel Lob von Ouest France ist dann wohl doch nicht so ganz zuträglich). Das schreibe ich eingedenk der Tatsache, dass ich die beiden ersten Bände regelrecht verschlungen habe. Nicht falsch verstehen - das Buch ist ebenso süffig zu goutieren wie seine Vorgänger und sicherlich anderen Werken in dem Genre meilenweit überlegen. Aber, soviel kritische Analyse muss sein. Was vorher funktioniert hat, läuft hier leider ein wenig ins Leere. Hinterfrage mich auch selbst als Leser: Eventuell hat es auch etwas mit einer gesteigerten Erwartungshaltung zu tun. Die ersten beiden Bände las ich mal so nebenbei und war begeistert. Auf den dritten habe ich mich regelrecht gefreut und gleich am ersten Tag des Erscheinens erstanden. Enttäuschte Liebe? Ich glaube eher nicht. In dem Buch sind leider einige „schiefe Sätze“ und erzwungene, leicht durchschaubar konstruierte Situationen (wie bekomme ich das jetzt auch noch unter). Das ist des Öfteren einigermaßen unelegant gelöst (was in beiden Büchern zuvor nonchalant klappte). Witzigerweise dachte ich beim ersten Band – das perfekte Drehbuch. Die Dialoge, Szenen sind für eine Verfilmung geradezu gemacht. Habe mittlerweile dem Umschlagtext entnommen, dass Band 1 verfilmt wurde. Gut so, lag nahe. Glückwunsch an den Produzenten. Und genau dieses Gefühl beschleicht mich jetzt bei Band 3 aber auf andere Weise. Als ob es bewusst „auf Verfilmung“ geschrieben worden sei. Deshalb auch die Kommissarin (als Partnerin kommt das auf Zelluloid wohl besser) bei der - wie gesagt - ständig das Handy klingelte. Oder auch der völlig unnötige Einschub mit dem Känguru... Albern. Hoffe, Kommissar Dupin respektive der Autor findet bei Band IV wieder zu „alter Form“ zurück. Übrigens: Kleine Anmerkung zu den (berechtigten) Lobeshymnen diverser Zeitungen auf die beiden Bände zuvor, die auf dem Umschlagtext zu lesen sind. Eine „Baseler Zeitung“ gibt es nicht, wird es wohl auch niemals geben… Wenn schon, dann bitte richtig schreiben…
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Die Beschreibung der Bretagne, der dort lebenden Menschen mit ihren Eigenheiten und des Lokalkolorites ist wie auch in den beiden ersten Bänden sehr gut gelungen. Das Buch macht einfach Lust darauf, an den Atlantik zu fahren. Die Protagonisten des Falls - neben Dupin die lokale Kommissarin Rose - wirken allerdings wie Abziehbilder. Dupin nimmt sich mittlerweile so wichtig, dass er sich gegenüber Rose "nicht in eine üble Position bringen darf", er keine Zeit hat, seiner Freundin in Paris zu erklären, dass er an ihrem Geburtstag nicht kommt und er im übrigen ständig telefoniert und seine Gesprächspartner nicht ausreden lässt (wie oft steht da: " Dupin legte auf"?). Natürlich braucht er seinen Café, ein Sandwich Jambon/Fromage wäre auch nicht schlecht. Seine Kollegin Rose ist offensichtlich allwissend, immer perfekt und beide scheinen einen Wettkampf darin auszutragen, anderen "Anweisungen" zu geben und Verdächtige bzw. Zeugen mit einem sehr speziellen Kommunikationsstil zu vernehmen. Das wirkt gerade so, als sollte den beiden Kommissaren extra Tiefgang gegeben werden - herausgekommen sind aber Stereotypen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig...., 24. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Habe beide Bücher von ihm gelesen und beide haben mir sehr gut gefallen.
Bin von diesem enttäuscht. Es geht nur um die Salzgewinnung...
Seiten über Seiten wird erklärt....
Der eigentliche Mordfall tritt in den Hintergrund.
Mir hat er nicht gefallen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Krimi, viel Handy, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Die Handlung schleppt sich trotz einiger Toter recht mühsam dahin. Das wesentliche dramaturgische Element ist das bisweilen mehrfach pro Seite ertönende Klingeln des Handys, an dem sich dann niemand meldet (Achtung Geheimnis!) oder die Verbindung bricht ab (Achtung Gefahr!) oder es wird erklärt wer gerade wo ist und was tut (Achtung Handlungsfortschritt!) - außer natürlich Dupin selbst, der nur seinem Clairefontaine-Heftchen Kryptisches anvertraut. Zur Lösung will ich nichts schreiben, nur soviel: sie hat mich nicht vom Hocker gerissen. Der erste Kommissar Dupin war viel besser, der zweite immerhin besser. Ob ich mir den vierten noch antue? Die beiden Sterne sind für Liebhaber der Landschaft und des Essens in der Bretagne wie mich: Man findet alte Eindrücke wieder und bekommt Lust auf neue. Und ich weiß jetzt, wie das köstliche Fleur de Sel entsteht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bester Bannalec, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich der bisher beste Krimi des Autors sehr spannend und mit vielen gut beschriebenen Charakteren, natürlich wie immer auch mit ausführlichster Beschreibung von Land und Leuten, Krimi und Frankreich Lesebuch zugleich.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein sehr deutsches Buch, 10. Juni 2014
Jetzt weiß man es definitiv: Die Bücher werden von einem Deutschen geschrieben. Literarisch etwa von der Qualität der meisten deutschen Regionalkrimis. Die Personen ohne Tiefe. Die Bretagne nur noch idyllisch, es gibt keinen Schmutz dort. Alle Bretonen sind Feinschmecker, die dauernd Gerichte essen, die der bretonische Bauer (siehe ihre Proteste auf den Straßen) sich wohl gerade mal einmal im Monat leisten kann. Selbst für so banale Speisen wie Kotelett mit Pommes hat Kommissar Dupin eine Liste der besten Restaurants! Hier wird der typische Spießer bedient, der es für französische Lebensart hält, beim Rotweintrinken verzückt zu schmatzen und dabei etwas von "herb im Abgang" zu murmeln. Dazu muß man mir bei Gelegenheit erklären, wie man "professionell" Espresso trinkt. (Auch das schafft Dupin, ungelogen!) Alle Frauen sind schön und effizient. Der Eindruck von Tätigkeit wird dadurch erweckt, daß a) bei allen Beteiligten ständig die Handys klingen, b) alle Beteiligten unter Verstoß gegen sämtliche Verkehrsregeln überschnell mit dem Auto durch die Bretagne fahren, c) der Kommissar immer wieder bestelltes Essen auf dem Tisch stehen läßt, weil - wieder mal das Handy klingelt. Das ist Rosamunde Pilcher auf schein-bretonisch, sonst gar nichts mehr.
PS: Ich bin ein großer Liebhaber der Bretagne, aber so tut man ihr keinen Gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall (Broschiert)
Habe alle drei Krimis gelesen und war begeistert. Keine Grausamkeiten, aber interessante Fälle, gute Zeichnung der Personen und tolle Landschaftsbeschreibungen. Hoffentlich kommt bald Krimi Nummer vier!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle atmosphärisch dichte Stimmungen, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schon in den ersten zwei Bänden ist man nach wenigen Seiten gefesselt von der wunderbar eingefangenen bretonischen Stimmung und Landschaft. Auch das Wechselspiel zwischen der Kommissarin und Dupin trägt dau bei
dass sich das Buch wie von selbst liest. Eine wunderbare spannende Urlaubslektüre.
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Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall
Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall von Jean-Luc Bannalec (Broschiert - 15. Mai 2014)
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