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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über die Freundschaft (und die Kunst, sich gerade noch rechtzeitig zu Tode zu trinken)
Sie sind schon ein seltsames Paar, die zwei Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten, der erfolgsverwöhnte, kontrollierte Stefan Zweig und der stets am Rande des Bankrotts entlang lavierende Alkoholiker Joseph Roth, radikaler Pazifist der eine, "begnadeter Hasser" der andere. Zweig, dem Verpflichtungen gegenüber anderen Menschen eigentlich...
Vor 14 Monaten von Felix Richter veröffentlicht

versus
23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine saubere Seminarabreit in Form eines Fließtextes...
Volker Weidermann - Kulturchef der FAS - hat in diesem schmalen Band eine schöne, recht stimmige Beschreibung davon gegeben, wie sich einige jener Dichter und Autoren gefühlt haben müssen, die später als Exilliteraten bezeichnet wurden, als sie merkten, daß Hitlerdeutschland ernst macht, daß sie Verfolgte sind, daß ihr Leben nicht...
Vor 11 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Tragik elitären Scheiterns in verheerender Zeit, 2. Mai 2014
Von 
Ulrich Groh (Mittelhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Die verheerende Zeit Adolf Nazis, seiner Wegbereiter und Schergen ist, so sollte man meinen, aus allen nur denkbaren Perspektiven erzählt worden. Eigentlich ist man der -zigsten Variante, das Grauen wie auch immer medial neu aufzulegen, überdrüssig geworden angesichts der nicht enden wollenden Beschäftigung mit ihr in Wort, Bild und Ton. Guido Knopp erteilt televisiönäre Aufklärung in Dauerschleife, während gerade der exakt einhundert Jahre zurückliegende Ausbruch des ersten Weltenbrandes den Literaturbetrieb und -markt mit zahllosen Neuerscheinungen zum Thema überschwemmt. Wozu also dieses Buch? Was kann es bereithalten, was nicht längst bekannt oder erschauernd zur Kenntnis genommen worden wäre ?

Ganz genaugenommen - nichts. Jedes Individuum, ob Bettler oder Reicher, sofern er nicht(!) zur tonangebenden Schicht zählte, litt auf seine ureigene Weise. Litt unter den Widrigkeiten zerfallender Moral, zerschellender Menschenrechte, unter Willkür, Bosheit sowie den alles zerstörenden Ratten der Gesellschaft, die dank Parteiabzeichens das Sagen erhielten und Deutschland marodierend zerpflügten. In diesem eher schmalen Band beleuchtet der Autor das Schicksal einer schreibenden, elitären Gruppe von Individuen, die infolge ebendieser wirren Verwerfungen in Ostende gemeinsam dem langsamen Untergang engegentaumeln. Die Bücher sind verboten, die pure Existenz bedroht. Alles steht auf der Kippe: Reputation, Einkommen, Selbstachtung, Weltanschauung, Würde. Man redet, lacht, liebt, trinkt, nein säuft, um die Realität ertragen zu können, bedient sich aller Verdrängungsmechanismen, derer vom Untergang Bedrohte habhaft werden können, um den klaffenden Abgrund zu vernebeln. Verzweifelt sucht man nach dem Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit, was gerade deshalb so ungemein bedrückend und bleiern schwer ist, wenn man weiß, dass es ihn in der Realität nicht gibt.

Volker Weidmann gelingt es, dieses vielleicht schlimmste aller menschlichen Gräuel atmosphärisch so dicht zu zeichnen, dass es den Leser mit ungeahnter Wucht zu packen, zu fesseln vermag. Hierbei zeichnet weniger die durchaus als etwas voyeuristisch angelegte Sicht auf bekannte Schriftsteller jener Tage, sondern die Fokussierung auf Individualschicksale verantwortlich, die dem Grauen Gesichter verleiht und sie somit aus der grauen Masse reißt, ihnen Namen, Identität, Geschichte verleiht. Die Wucht der Konfrontation mit dem absehbaren Scheitern intelligenter Persönlichkeiten, die Tragik des sich deutlich abzeichnenden sukzessiven Untergangs kann niemanden unberührt lassen.

Insofern ragt "Ostende" aus der Flut der Neuerscheinungen hervor. Ein beklemmendes, bedrückendes, ein lesenswertes Buch, das gerade infolge seines Realitätsbezugs ungemein zu berühren und zu fesseln vermag.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Literatur verliert ihre Unschuld, 29. April 2014
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Volker Weidemann ist Literaturredakteur und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 2006 habe ich von dem Autor das Buch „Lichtjahre“ gelesen, eine glänzend, zum Teil amüsant aufbereitete Literaturgeschichte, die große Leselust aufkommen ließ. 2008 konnte ich spannend und aufschlussreich in dem Buch „"Das Buch der verbrannten Bücher" sachkundig und emphatisch über die Bücherverbrennung 1933 und die fast vollständig rekonstruierten Biografien von vierundneunzig in- und ausländischen Schriftstellern lesen. Gespannt war ich nun auf die Lektüre des im März 2014 erschienen Buches „Ostende“. Es ist mit seinen 160 Seiten ein schmales Buch, was spannend und aufschlussreich über Schriftstellerpersönlichkeiten auf der Flucht, im Exil und ihre Eigenart im "Sommer der Freundschaft“ 1936 in Ostende erzählt. Es könnte in diesem belgischen Seebad ein Urlaub am Meer unter Freunden sein, in einer Zeit wo bereits ihre Bücher verboten waren, die politische Situation sich täglich verschlechternd zuspitze und der Zweite Weltkrieg drohend am Horizont aufzog,

Da lesen wir von dem schwerreichen Stefan Zweig der mit Schreibmaschine und seiner Geliebten Lotte angereist war und dort seinen trinkfesten Alkoholiker Joseph Roth begrüßen konnte. Roth verliebt sich hier in Ostende in die emigrierte Schriftstellerin Irmgard Keun. Die hier versammelten Dichter auf der Flucht reflektieren darüber, ob sie noch einmal nach Deutschland zurückkehren können oder ob sie ihre Heimat endgültig verloren haben. Hitler ist an der Macht, ihre Bücher sind verboten, sie können nicht mehr ganz unbeschwert diesen Sommer der Freundschaft an einer sonnenverwöhnten Küste bei Meer und Getränken genießen. Die Perspektiven verkleinern sich, die ersten Suizide finden statt, Auswanderungen nach Mexiko und Brasilien folgen.

Stefan Ernst Toller, Freund von Joseph Roth, erhängt sich 1939 in New York. Joseph Roth geht nach Paris, leidet immer mehr unter dem Alkoholismus und stirbt völlig verarmt 1939 an Lungenentzündung. Irmgard Keun geht 1940 nach Deutschland zurück, lebt bis 1945 in der Illegalität, verarmt und leidet unter Alkoholismus. Stefan Zweig wandert nach Brasilien aus und nimmt sich nach Einnahme von Gift 1942 das Leben.

In diesem letzten Sommer von dem Volker Weidemann so spannend und aufschlussreich berichtet hätte man aus seinem Leben noch etwas machen können, das allerdings verhinderten die Nationalsozialisten die vier Jahre später dieses Ostende besetzten und es 1944 durch Luftangriffe fast vollständig zerstörten.

Volker Weidemann ist spätestens mit diesem emphatisch recherchierten, sehr bewegenden Buch das in einem sehr klaren Ton und in einer erzählerischen vielgestaltigen Leidenschaft eine berührende Geschichte erzählt, unter die Schriftsteller gegangen. In der Erzählkonstruktion erinnert das Buch etwas an dem Roman 1913 "Der Sommer des Jahrhunderts" von Illies, der die Geschichte von einem Sommer erzählte wo noch alles möglich war. "Ostende", einfach großartig und unbedingt lesenwert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nice and learning reading!, 7. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
The book gives me a very good insight into the history of individuals and nations which I like to read more about. Very interesting personalties describes in a very informative, positve and poised way!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch. Sehr empfehlenswert., 26. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich wunderbares Buch über deutsches Literatentum zu Zeiten des 2. Weltkriegs, das man leider viel zu schnell durchgelesen hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roth säuft sich das Leben schön und Zweig schaut hilflos zu, 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Im Zentrum dieses kleinen Sachbuches steht die Freundschaft zwischen Stefan Zweig ("Schachnovelle") und Joseph Roth ("Hiob"). Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch verbindet sie die gegenseitige Achtung vor der Kunst des anderen. Zweig, der finanziell ausgesorgt hat, ist ständig darum bemüht seinem Freund Roth zu helfen, sei es ihn zum Essen zu bewegen, ihn vom Alkohohl wegzubekommen, ihn zum Schreiben zu motivieren oder ihm einfach Lebensmut zuzusprechen. Roth, ein notorischer und ungepflegter Säufer, leidet an der Geschichte seiner Zeit. Einzig das Schreiben gibt ihm Erfüllung.
1936 treffen sich beide im belgischen Badeort Ostende zusammen mit anderen Schriftstellergrößen wie Irmgard Keun, die bald Roths Sauf- und Lebensgefährtin wird, Hermann Kesten oder Ernst Toller. Auch Kisch ist da mit seinen kommunistischen Freunden, die nach Auswegen aus dem nationalsozialistischen Desaster suchen.

Volker Weidermann präsentiert auf ganz wenigen Seiten (155) ein dichtes Jahr 1936. Er zeigt Menschen im Spiegel der Zeit, die in ihr durch sie zerissen sind, die keine Helden, die menschlich und kaputt sind, die sich verlieben und doch verloren sind.
Wir assozieren mit Zweig, Roth und Co wahre Schriftstellergrößen, wir als Leser idealisieren Menschen, die menschlicher waren als wie vielleicht selbst. Denen war keine menschliche Schwäche fremd, sie proftieren nur davon, dass wir primär auf ihr Talent und nicht auf ihr echtes Leben schauen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZUM HÖRBUCH: eine zeitreise ins jahr 1936 mit ULRICH NOETHEN, 6. Mai 2014
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Zeitstillstand........ Zeitreise, in das Jahr 1936 - und zu Beginn der Lesung ins Jahr 1914: Stefan Zweig hatte im Juli 1914 die Brisanz dieser Vor-Weltkriegssituation nicht so realistisch eingeschätzt, und dann Ostende erst ganz zuletzt verlassen. Er schrieb in sein Tagebuch: "30. Juli 1914. Ab von Ostende (...)".

Nach diesen ersten 10, 15 Minuten der Lesung ist der Zuhörer bereits voll gefangen von der lakonischen, meditativen Stimme Ulrich Noethens, und ist gedanklich auf Zeitreise......... an den Strand, in den Wind, in die Sonne. Eine Zeitreise, die in jedem Moment völlig unsentimental ist.

Der Autor Volker Weidermann springt gelegentlich schnell zwischen den Biographien etlicher Emigranten (auch Egon Erwin Kisch und Hermann Kesten) hin un her............. das ganze zusammenfügen muss der Zuhörer und Leser vor dem inneren Auge. Die Freundschaft zwischen Stefan Zweig und Joseph Roth ist das Herzstück dieses Buchs. Natürlich kann ein Text wie dieser, vieles nur anreißen, kurz aufblitzen lassen, mehr ist in diesem Rahmen nicht möglich. Jedoch wird der interessierte Zuhörer - anschließend - zum Briefwechsel Stefan Zweig - Joseph Roth greifen, sofern er diesen nicht ohnehin schon gelesen hat.

Fazit: eine literarische Momentaufnahme eines vergangenen Sommers, perfekt gelesen von Ulrich Noethen.

( J. Fromholzer )
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ostende 1936,. Sommer der Freundschaft, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Männer und Frauen inzwischen bekannt und berühmt in Literatur und Politik, jüdisch oder politisch durch das Naziregime verfolgt, treffen sich noch einmal auf neutralen Boden in Ostende ( Belgien). Für die meisten wird es ein Abschied für immer. Besonders tragisch endet die Freundschaft zwischen dem berühmten Stefan Zweig und dem Literaten Joseph Roth. Es tauchen Namen auf von Menschen, die man bisher wenig oder gar nicht gekannt hat. Alle, die sich dort getroffen haben, gehen einem ungewissen Schicksal entgegen, für die meisten wird es tragisch enden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 22. März 2014
Mit seltener Eindringlichkeit, genauen Beobachtungen und schönen Verknüpfungen (1936 mit 1914) gelingt in diesem Werk dem Autor Volker Weidermann ein wunderbar trauriges Buch über die Emigration in den dreißiger Jahren.
Im Mittelpunkt stehen Joseph Roth und Stefan Zweig mit ihren Gefährtinnen. Abschied ist hier überall.
Am Ende präsentiert Weidermann noch kurz, was aus Ostende bis heute geworden ist, und findet kaum noch etwas wieder, was damals, 1936, die Szenerie seines Sommers der Freundschaft gebildet hat. Zum Schluss wirft er noch einen Blick auf das weitere Schicksal der deutschsprachigen Emigranten, wenn aus dem Sommer und Herbst der bittere Winter der Freundschaft geworden ist.
Ich mag dieses Buch sehr!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fast "feinstoffliches" Buch für Liebhaber/innen der Literatur/-geschichte, 4. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Wer sich ein bisschen für Literatur interessiert und eventuell schon etwas von einem der beiden Hauptakteure (Zweig und Roth) gelesen hat, sollte dieses schön zu lesende Buch unbedingt genießen. Denn in der Tat war das Lesen für mich - bis auf einige eher sehr sachlich orientierte und an Aufzählung erinnernde Passagen ohne größeren inhatlichen Nährwert - ein wahrer Genuss, der auch Lust darauf macht, (wieder) etwas von den Schriftstellern der damaligen Zeit zu lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erzählungen eines grossen Europäers, 8. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft (Gebundene Ausgabe)
Dieser Bericht über den 1. Weltkrieg aus seiner Sicht und eigenen Erleben, der Ausbruch des Krieges wie ihn Künstler erlebten, und ihre Verbindungen fast vollständig abbrachen, und wie Die Völker ihn erlebten, Herr Zweig schildert auch seine Anfängliche Kriegsbegeisterung, aber schnell setzte sich der Pazifist durch.
In diesem Buch werden die Erlebnisse genau geschildert..
5 Punkte gebe ich hierfür gerne.
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Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft
Ostende: 1936, Sommer der Freundschaft von Volker Weidermann (Gebundene Ausgabe - 8. März 2014)
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