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Kundenrezensionen

67
4,5 von 5 Sternen
Ich kauf nix!: Wie ich durch Shopping-Diät glücklich wurde
Format: TaschenbuchÄndern
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2013
Das Buch ist sehr motivierend, sehr authentisch geschrieben mit viel Witz und Selbstironie und das macht die Autorin sympathisch und ihr Vorhaben auch. Ich muss zugeben, dass ich auch einen vollen Schrank habe und nicht nur gefühlt "nichts" zum Anziehen habe, sondern eigentlich immer nur dieselben Jeans mit 2-3 Lieblingsoberteile trage und darüber zuhause die alte Strickjacke!
Nach diesem Buch entdeckte ich
1. dass mein Kleiderschrank viel mehr bietet, als gedacht, vor allem weil ich entsorgt, ausgebessert und einige Teile dadurch einfach wieder gefunden/entdeckt habe!!!!
2. ich keine 20 Handtaschen brauche, um stylisch auszusehen!
3. dass mein Mann mich am liebsten nackt sieht und meine Kleidung eigentlich übersieht!
4. dass ich mit viel weniger zufrieden bin und Mode nicht mein Lebensinhalt ist!
5. dass Verzichten Spaß macht und weniger Kleidung den Kopf freimacht!
Auch motivierend und positiv über das Verzichten Spinn Dich frei - Erfolg-reich-glücklich
Insgesamt sehr empfehlenswert!
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2013
„Ichkaufnix“ ist aus einem Blog entstanden. Eigentlich stehe ich nicht sonderlich auf diese Art von Büchern, jedenfalls hat mich bisher noch kein Blogbuch vom Hocker gehauen. Bei diesem ist es anders. Es trifft genau auf den Nerv.

Nunu Kaller hat Ende 2011 festgestellt, dass ihre Welt nur noch aus Shopping besteht. Hier schnell mal ein Teil im Vorübergehen erstanden, dort großzügig zugeschlagen. Die Wäscheberge in der Wohnung werden immer größer, die Kleiderschänke sind zum bersten voll. Sind ja alles nur Schnäppchen, waren ja gar nicht teuer, mussten einfach mit. Kurz und gut, sie beschließt eine rigorose Shoppingdiät. Ein Jahr lang will sie auf die Neuanschaffung von Klamotten verzichten. Geschenke zum Geburtstag und Do-it-Yourself sind erlaubt. So besucht sie einen Nähkurs und erlebt schon bald das wunderbare Gefühl, etwas mit eigenen Händen hergestellt zu haben. Auch für ihre Strickkreationen erhält sie überall Bewunderung.

In diesem Jahr beschäftigt sie sich aber auch mit Hintergrundrecherche, wie und wo werden diese Billigklamotten hergestellt. Sie liest von menschenunwürdigen Zuständen in den Fertigungshallen in Bangla Desh und China, von Kinderarbeit, von Baumwollbauern, die von den Pflanzenschutzmittelherstellern in den Ruin getrieben werden, wie Flüsse in China, in den Trendfarben der nächsten Saison durchs Land fließen und vieles mehr. Erschreckend ist vor allem, dass nicht nur Billigklamotten so entstehen, auch viele teure Nobelmarken werden so angefertigt. Für die geringen Fertigungskosten kann dann schon mal eine große Werbekampagne gestartet werden. Merke: Nur weil etwas teuer ist, ist es nicht zwangsläufig besser hergestellt. Wenn man das alles so geballt liest, kann einem die Shoppinglust schon gründlich vergehen.

Man fragt sich: Wohin hat uns unsere Kauf und Wegwerfmentalität geführt? In mir hat dieses Buch zumindest ein großes Nachdenken über mein eigenes Verhalten bewirkt. Ich habe für mich beschlossen, ebenfalls eine Shoppingdiät zu starten, nicht ein ganzes Jahr- sondern erst einmal bis Ostern, das ist ein überschaubarer Zeitraum, wenn es bis dahin gut klappt, kann ja über eine Verlängerung nachgedacht werden. Ein ganzes Jahr, wie es die Autorin durchgezogen hat ist schon sehr krass. Meine Hochachtung an Nunu Kaller.

Es ist richtig, wie Nunu Kaller schreibt, dieses Gefühl: „Ich hab was Neues, und ich habe es mir wirklich gewünscht“ kenne ich auch schon lange nicht mehr. Und das ist wirklich schade. Man lernt die Ding vielmehr schätzen, wenn man sie sich Wünsche nicht gleich erfüllt kann. Mal sehen was sich in diesem Zeitraum bei mir ändert. Ich bin richtig neugierig auf diesen Versuch.

Mein Fazit: Für mich ein wichtiges Buch, Nunu Kaller schreibt unterhaltsam über ein Thema, das sicherlich viele von uns betrifft, in mir hat es was bewirkt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Hilfe! 34 Röcke und nichts zum Anziehen?

Ein humorvolles Plädoyer für ein bewussteres Shoppen.

Als ich auf der Seite [...] die Ausschreibung für die Leserunde zu diesem Buch sah, war ich gleich vollkommen gepackt: DAS IST MEIN THEMA!!! Immer wieder Ärger mit dem Partner, weil die Klamottenberge überall im Schlafzimmer und im Ankleidezimmer rumliegen - regelmäßig trotzdem neue, volle Einkaufstüten vom "Textilschweden". Also, her mit dem Buch.

Da es mit dem Buchgewinn bei lovelybooks nicht klappte, habe ich es mir selbst gekauft, was ja eigentlich dem Titel widerspricht...

In Tagebuchform führt die wienerische Autorin Nunu Kaller durch ihr Jahr ohne Kleidershopping. Kurze Kapitel machen wirklich Spaß.

Vor allem zu Beginn habe ich mich so oft selbst erkannt, ganz speziell die Stelle mit den schwarz-weiß gestreiften Oberteilen vom Textilschweden habe ich GENAU SO erlebt...

Humorvoll berichtet sie von den unterschiedlichen Versuchungen, von Ersatzhandlungen, vom (sehr seltenen) Beugen ihrer selbstauferlegten Regeln.

Doch auch kritische Themen greift das Buch auf, berichtet von den unsäglichen Zuständen der Näherinnen in Bangladesh, von der Ausbeute der Baumwollbauern, u.v.m.

Wenn man nur ein klein bisschen eine Ader für diese Thematiken hat, wird einem automatisch die Freude an weiteren Shopping-Exzessen vergällt.

Und das gelingt Nunu Kaller eigentlich ganz ohne moralischen Zeigefinger, den hat sie auch gar nicht nötig, sie berichtet halt einfach von ihren eigenen Recherchen und Erfahrungen.

Was ich etwas vermisst habe ist eine Link-Liste im Anhang des Buches mit Verweisen auf Hersteller nachhaltiger Kleidung. Aber man kann sich natürlich selbst im Internet umsehen.

Eine Leseempfehlung kann ich aber nur für Leute aussprechen, die sich schon für die Thematik interessieren.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2014
...habe ich eine Zwilligsschwester? Oder schreibt da jemand über mich? Ein wirklich tolles Buch, amüsanter Schreibstil, mit vielen Hintergrundinformationen. Einige Infos waren mir nicht neu, aber sie dienten dazu, mich wieder zum Nachdenken zu bringen. Also hat es sich doch gelohnt. Und ich muss zugeben, es ist erschreckend- welche "Mengen" man kauft im Laufe der Zeit und ja- ich kann mit meinem Kleiderschrank auch fünf Frauen ausstatten. Mir macht es Mut zum Nachahmen- ich habe mir fest vorgenommen wirklich kritischer zu werden und nicht jedes Shirt zu kaufen nur weil die Farbe so toll ist, um dann zuhause festzustellen- ok nicht ganz die gleiche Farbe aber sehr ähnlich. Wer wieder mehr über sein eigenes Konsumverhalten nachdenken möchte sollte dieses Buch lesen. Ich habs in zwei Tagen geschafft, leider :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Nachdem der Kleiderschrank vor Klamotten bereits überquillt und sich auf dem Fußboden Wäscheberge immer weiter auftürmen, beginnt die junge Österreicherin Nunu Kaller ein gewagtes Experiment: Ein Jahr ohne Shopping. Mit viel Charme und Humor lässt sie den Leser 12 Monate lang an ihrem Erlebnissen während des Versuchs teilhaben und berichtet über Versuchungen, Erfolgserlebnisse und ganz neue Erkenntnisse, die sie erlangt. Auch informiert sie sich über die Herkunft und Produktion unserer Kleidung und bringt erschreckende Tatsachen ans Licht.

Nunu Kaller hat einen sehr angenehmen und gut lesbaren Schreibstil, so dass man das Buch entspannt durchlesen kann. Durch ihre eigenen Bekenntnisse (z. B das sie selbst bei Billigläden eingekauft hat) wirkt sie sehr ehrlich.

Auf eine unaufdringliche Weise hat Nunu die schockierenden Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern dargestellt, was mich persönlich dazu gebracht hat mehr darüber nachzudenken wo und was ich kaufe, welche Alternativen es gibt und wie man die ,,Lebensdauer von Kleidung`` verlängern kann

Ingesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und mich dazu gebracht mein eigenes Einkaufsverhalten zu reflektieren.

Beeindruckt hat Nunu mich auf jeden Fall, da es ihr wirklich gelungen ist, ein Jahr nicht zu Shoppen und stattdessen lieber selbst zu nähen und zu stricken.
Ein Buch, dass gegen den Konsumwahn der heutigen Zeit angeht und ohne Andere zu verurteilen Alternativen aufzeigt, die sogar Spaß machen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Man sieht eigentlich selten Bücher zur Umweltthematik, die nicht mit dem Zeigefinger wedeln oder nicht sehr, sehr deprimierend sind. Dieses Buch ist eine echte Ausnahme - super amüsant und aufschlussreich zugleich. Die Autorin erscheint einem als ein echter mensch und nicht ein super-Profi im Bereich und daher auch sehr sympathisch. Trotzdem lernt man viel über die Kleidung und Shopping insgesamt und - ich habe meine alte Nähmaschine wieder rausgenommen :-)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
Das Buch berichtet in Tagebuch-/Blogeinträgen geordnet von dem Selbstversuch Nunus, ein Jahr lang auf das Shopping von Klamotten zu verzichten, da ihre Kleiderschränke überquellen und die Wäscheberge immer höher werden, während sie trotzdem nichts anzuziehen hat.

Es folgt eine schwierige Zeit, in der Nunu merkt, dass sie shoppingsüchtig ist, dass sich ihre Freundinnen übers Shoppen definieren, dass die Billigklamotten in den Ländern, in denen sie hergesteltl werden, Leid verursachen und dass sie plötzlich viel mehr Zeit für andere Dinge hat, wenn sie nicht ständig auf der Suche nach neuen Sachen ist.

Sehr gut geschrieben, leicht zu lesen, aber nicht oberflächlich. Man merkt mit der Zeit, wie Nunu immer reflektierter und kritischer wird gegenüber der Kleidungsindustrie, und ihren Maschen, die Kundinnen ins Netz zu locken. Sie übt dabei aber auch sehr scharfe Selbstkritik an ihrem eigenen bisherigen verhalten. Am Ende stellt sie nützliche "Kauf nix-Regeln" auf, die man gut übernehmen kann!

Hat mir sehr gefallen! Ein guter und unterhaltsamer Einstieg in ein Thema, dass uns alle als Konsumenten angeht!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2014
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kurzweilig geschrieben und ich finde es schön, dass die Autorin nicht päpstlicher als der Papst ist.
Sicherlich ist die Idee nicht neu, durch Verzicht etwas neues zu entdecken und dadurch zum Nachdenken angeregt zu werden, dennoch ist es speziell, dass man nicht permanent den imaginär erhobenen Zeigefinger sieht....
Ich habe mich oft in diesem Buch wieder erkannt: " Was kann man eigentlich überhaupt noch tun, was das Gewissen ruhen lässt- Boykott lässt die Ausgebeuteten arbeitslos werden, Konsum beutet sie aus und schadet der Umwelt."- Jeder bewusste Konsument steckt in diesem Dilemma...eine Lösung kenn ich bisher nicht.
Schön ist auch, den Enthusiasmus der Autorin zu lesen, wie es ist selber mal kreativ zu werden...
Auch die trockenen Kommentare des Partners machen Spass- und zeigt in vielen Dingen die (doch angenehme) Art und Weise, wie Männer es manchmal schaffen, die Dinge auf den Punkt zu bringen (...sehr witzig die Idee mit der "Verhütungshose"- wo genau bekomm ich die?)

Kurzum: Dieses Buch ist eine "einfache" Lektüre mit nachhaltiger Wirkung- und deswegen so lesenswert! Die Zielgruppe ist damit eher in der "Fast-Fashion"-Generation und damit besonders für Anfänger im Bereich des "kritischen Konsumenten". Viele andere Bücher zu diesem Thema sind oft zu trocken und langwierig.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
Plot

Hilfe! 34 Röcke – und nichts zum Anziehen? Ein fröhliches Plädoyer für Shopping-Enthaltsamkeit Für viele wäre es wohl die Höchststrafe. Die junge Wienerin Nunu Kaller macht es freiwillig: ein Jahr Shoppingboykott, ein Jahr ohne neue Kleidung, ohne neue Schuhe, Schmuck oder Taschen. Aber ein Jahr voll neuer Styling-Ideen, mit Spaß am Selbermachen – und jeder Menge neuer Lebensenergie. Mit Witz und ohne moralischen Zeigefinger erzählt Nunu Kaller in »Ich kauf nix!« von den Höhen und Tiefen ihres Selbstversuchs: von Momenten der Versuchung im Schilderwald unserer Sale!-Schnäppchen!-Alles-muss-raus!-Kultur, vom Spaß auf Kleidertausch- partys und Kämpfen mit »Mount McWäscheberg«, von Lust und Frust mit Stricknadel und Nähmaschine. Und sie geht auf die Suche nach Alternativen zum sozialen und ökologischen Wahnsinn, der mit dem Shoppen beim Textilschweden und Co. verbunden ist. Am Ende des Jahres wird sie natürlich wieder shoppen – und zwar gerne. Aber bewusster und mit gutem Gewissen.

Meine Meinung

Von Anfang an hat mich nicht nur Nunu's Schreibstil, sondern auch ihr Durchhaltevermögen fasziniert und inspiriert. Das Buch erzählt nicht nur von einem Jahr ohne Shopping, sondern auch von Initiativen und Fakten rund um Fair Trade. Ich selber wusste vorher nicht viel von diesen Dingen, werde mich nun aber aktiv belesen. Es ist wichtig, zu wissen, wo die Kleidung herkommt, die wir so exzessiv konsumieren, aber vor allem, wie es den NäherInnen dabei geht. Würden wir in dieser Lage sein wollen? Würden wir versuchen, etwas dagegen zu tun? Viele Arbeiter haben keine Stimme in ihrem Land, können sich nicht wehren, also müssen wir aktiv helfen, ihr Leben zu verbessern - Fair Trade Produke kaufen. Das Buch hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht. Unter anderem habe ich aber auch eine nicht geahnte Strick-/Nählust in mir entdeckt. Ich danke Nunu für diese ehrliche Dokumentation ihrer harten Challenge.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2015
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe ist mir das Shoppen in einigen Läden vergangen... Es wird gut erklärt, warum man bewusster mit dem Einkaufen von Kleidung umgehen sollte. Das mache ich und bin damit rundum zufrieden! (Und der Geldbeutel wird auch geschont.)
Ich setzte jetzt noch viel mehr auf Qualität und lass die Billigmarken links liegen. Hochwertige Stücke halten länger und auch wenn sie auf den ersten Blick teuer erscheinen, auf lange Sicht sind sie es nicht. Weniger ist eben doch mehr!
Der Schreibstil ist einfach und mitunter auch sehr lustig... Das Büchlein ließt man flott durch.
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