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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, ähnlich wie "Die Mütter-Mafia"
Sehr unterhaltsam, gut zu lesen und nur am Anfang etwas verwirrend wegen der vielen Charaktere (dafür gibts vorne aber eine Übersicht) und bald kennt man die Mütter auch recht gut und kann sie unterscheiden. Da gibts die Bestimmerin Bea, die neuerdings Alleinerziehende Rachel, die noch mit ihrer Situation hadert, die reiche Zugezogene Deborah, die den...
Vor 12 Monaten von Mondscheinleser veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahme Muttertiere
Es hätte so schön sein können: Echte Muttertiere, die mit geblähten Nasenlöchern und Schaum vorm rotgeschminkten Maul nur das Beste für ihre Kinder (und vor allem sich selbst) wollen. Übertrieben, überspitzt und doch entlarvend dicht an der Realität – so hätte ich mir die Figuren gewünscht. Leider, leider fehlt...
Vor 12 Monaten von Teewurst_007 veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahme Muttertiere, 17. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Es hätte so schön sein können: Echte Muttertiere, die mit geblähten Nasenlöchern und Schaum vorm rotgeschminkten Maul nur das Beste für ihre Kinder (und vor allem sich selbst) wollen. Übertrieben, überspitzt und doch entlarvend dicht an der Realität – so hätte ich mir die Figuren gewünscht. Leider, leider fehlt den Protagonistinnen in Gill Hornbys „Mutter des Monats“ der rechte Pfiff. Die Dicke, die alles tut, um dazuzugehören, die Schöne mit „ellenlangen Beinen“ (gefühlt zehnmal gelesen), die den Ton angibt, die kürzlich Verlassene, die sich über Seiten hinweg im Kreis dreht – stereotype Charaktere, und noch dazu viele davon, machen vor allem den Anfang sehr langatmig. Über ein müdes Lächeln bin ich kaum hinausgekommen, dabei bin ich echt anspruchslos, was Humor angeht.

Habe mehrmals der Versuchung widerstanden, das Buch abzubrechen. Dank ein bisschen Disziplin und viel Querlesen kam dann doch der Fluss, nach dem ersten Drittel wird das Buch besser. Der Vergleich der Mütter-Meute mit einem Bienenvolk, das um ihre Königin schwirrt, ist ganz nett, und so ist auch in das Ende: ganz nett, aber ziemlich vorhersehbar. Die Sprache oder eher Übersetzung ist manchmal seltsam – welche moderne 40-Jährige sagt wiederholt „dufte“ oder „alter Verwalter“?

Alles in allem: Die Versprechen des Klappentexts „bitterböse“ und „saukomisch“ hat der Inhalt nicht gehalten. Schade.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, ähnlich wie "Die Mütter-Mafia", 7. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Sehr unterhaltsam, gut zu lesen und nur am Anfang etwas verwirrend wegen der vielen Charaktere (dafür gibts vorne aber eine Übersicht) und bald kennt man die Mütter auch recht gut und kann sie unterscheiden. Da gibts die Bestimmerin Bea, die neuerdings Alleinerziehende Rachel, die noch mit ihrer Situation hadert, die reiche Zugezogene Deborah, die den Chefposten streitig machen will ... . Und alle treffen zwangsläufig aufeinander auf dem Schulhof, der dann eher einem Hühnerhof mit Hackordnung gleicht.

Manchmal bitterböse (besonders die Beschreibungen der einzelnen Mütter und ihrer Macken), manchmal echt traurig (wenn z. B. der Vater seine Tochter mal wieder versetzt und sie weinend dasteht), manchmal nachdenklich (die einzige glückliche Mutter ist die als asoziale verschriene, die mit ihren 4 Kindern auf einem Selbstversorgerhof wohnt), aber auch oft mit dem typisch britischen schwarzen Humor versüßt (besonders der Schreibstil ist teilweise sehr zynisch, das muss man halt mögen).

Der Roman hat mir jedenfalls sehr gefallen und ich hoffe auf baldigen neuen Lesestoff von der Autorin. :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bedauerlicher Fehlkauf, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch aufgrund mehrerer Empfehlungen aus Zeitschriften gekauft, leider hat es keine der angepriesenen Eigenschaften erfüllt. Weder witzig noch böse noch komisch und es kommt niemals an die Bücher von Nick Hornby heran. Ich bin sowieso schon mit relativ geringen Erwartungen ans Lesen gegangen, solche "Frauenbücher" sind ja meistens etwas seicht, aber zwischendurch eine nette Abwechslung. Dieses hier war so schlecht, dass ich es mehrmals beinahe aufgegeben hätte. Zu viele Personen, laue Handlung, fehlender Witz, wo soll ich aufhören...?
Wer wirklich bissige und witzige Übermütter-Satire lesen will, sollte sich an Kerstin Gier halten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen na ja..., 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Ich lese viel, oft mehrere Bücher in der Woche. Auf dieses Buch habe ich mich aufgrund von Ankündigungen sehr gefreut. Doch was soll ich sagen? Ich habe mehrere Tage daran gelesen und immer wieder überlegt, es abzubrechen. Das Buch ist dermaßen überladen, vollgestopft mit Typisierungen und Phrasen, dass es sehr anstrengend zu lesen ist. Es gibt mehrere Wechsel zwischen Begebenheiten und Personen, die manchmal nicht ganz zu erschließen sind. Bevor das Buch zum Ende hin besser wird, ist das Ende wiederum überspannt und musste wohl irgendwie gefunden werden. Keine Kaufempfehlung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sorry, Frau Hornby, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Was an diesem Buch zum Schreien komisch sein soll? Leider bin ich den vielen Rezensionen in FrauenMagazinen aufgesessen. ich habe wirklich kein Mal gelacht. Mich auch gefragt, ob Frau Hornby diese Geschichte ernst meint. Vielleicht sind ja die englischen Mittelklasse-Damen so. Einzig und allein, weil mich das Ende interssiert hat, habe ich das Buch auch zu Ende gelesen. Das war nix. Lieber zum Bruder-Buch greifen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mutter des Monats, 8. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Ein so unglaublich langweiliges Buch....Habe grosse Mühe, ein bereits angelesenes Buch endgültig beiseite zu legen, in diesem Fall war es angebracht !
Auch ich habe mich durch durchwegs gute bis euphorische Rezensionen verleiten lassen, aber allein die Sprache ist dermaßen banal, einfach nur ärgerlich.
Zu den Protagonisten hatte ich bis zur Hälfte des Buchs keinerlei Bezug. Lese im Prinzip überhaupt keine "Frauenliteratur", habe diesen ersten Versuch auch prompt bereut ;-)
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1.0 von 5 Sternen Langweilig, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Man hat Geschichten und Erlebnisse dieser Art schon zu oft gehört - und erfährt leider nichts Neues. Völlig unoriginell und mehr als schlicht.
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2.0 von 5 Sternen Unlustig, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch gekauft weil mir das Cover sehr gut gefallen hat. Im ersten Moment denkt man hier wird eine heile Welt Geschichte erzählt in der sich Mütter übertrieben aufopferungsvoll um ihre (Schul)-Kinder kümmern... Naja, nicht ganz. Das Buch ist ziemlich übertrieben ironisch geschrieben, die beschriebenen Situationen wirken oft überspitzt. Der Humor kam bei mir nicht wirklich an. Es ist aber unkompliziert geschrieben und lässt sich schnell weglesen.
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5.0 von 5 Sternen Sorry, Mädels, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich die Kritiken hier gelesen hatte wollte ich das Buch eigentlich nicht kaufen...
Eine Buchhändlerin sagte mir zwar die negativen Kritiken könne sie nicht nachvollziehen, aber da dachte ich noch naja, die will ja auch verkaufen.
Jetzt habe ich mir das Buch aus der Bücherei ausgeliehen, um mal selber zu lesen und habs nicht einmal aus der Hand gelegt.
Natürlich ist es eine Fiktion ( wirklich???? ) aber gerade aus kleinen Dorfschulen ( ja, die gibt es liebe Städterinnen ) kenne ich solche Leitkühe, Organisatorinnen, Mitläuferinnen und Profimamis, die andere beurteilen und vor allem die Erziehungs- und Haushaltsfähigkeiten der anderen Mamis sehr scharf bewerten.
Nett verpackter Zickenkrieg also und Fans von Kerstin Gier mit ihrer Müttermafia werden sich köstlich amüsieren.
Viel Spass beim Lesen also

PS Jetzt muss ich natürlich zu meiner Buchhändlerin und Mutter des Monats auch kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Sehr witzig!, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter des Monats: Roman (Taschenbuch)
Das Buch erfüllt die Erwartungen; die Charaktere sind sehr treffend - sprich : realitätsnah - karikiert und dadurch ist die Geschichte absolut unterhaltsam!
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Mutter des Monats: Roman
Mutter des Monats: Roman von Gill Hornby (Taschenbuch - 20. Juni 2013)
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