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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel, 15. Dezember 2012
Von 
Jürgen Zeller (Kanton Bern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich gebe zu, es ist das unglaublich schöne Titelbild und der passende Titel die mich zum Kauf dieses Buches veranlasst haben. Ein Roman, der wohl eher eine Novelle ist, der wahrlich im Winter gelesen werden sollte wenn es draussen richtig frostig und schneebedeckt ist. Einen russischen Autoren zu lesen ist für mich zudem ein reizvolles Neuland. Das das Wort "Reiz" einen wichtigen Teil einnehmen wir habe ich dann beim Lesen gemerkt. Während ich von den ersten rund hundert Seiten eingenommen und begeistert war sind es die teils wahnhaften Sinneseindrücke im zweiten Teil der Novelle die zu einer Art Reizüberflutung geführt haben und die wie ein halluzinogenes Pharmazeutikum wirken. Dem Leser wird doch einiges an Bereitschaft abverlangt die irre Geschichte mit viel Phantasie zu Ende zu lesen. Geschehen die teils grotesken Sachen wirklich oder sind es eher Trugbilder die uns der Autor vorgaukelt? Ich kenne mich leider in der russischen Literatur viel zu wenig aus um die Symbolik aller erdichteter Visionen zu erkennen und zu deuten.

Der Klappentext bzw. die Kurzbeschreibung geben den Inhalt recht gut wieder. Der Arzt mit dem seltsamen Namen Platon Garin will Medikamente zum entlegen Dorf Dolgoje bringen und dort eine ausgebrochene Epidemie zu bekämpfen. Bei einer Pferdewechselstation überzeugt er den Kutscher Kosma, genannt der Krächz, ihn mit einem von vielen kleinen Pferdchen gezogenen Mobil über die schneebedeckte russische Steppe zum entlegenen Dorf führen. Unterwegs machen die beiden etliche sehr ungewöhnliche Bekanntschaften mit einem kleinwüchsigen und streitsüchtigen Müller und seiner herzensguten Frau, treffen Nomaden mit dem Namen "Dopaminierer" und konsumieren dort ein drogenähnliches Mittel das Wahnvorstellungen verursacht, fahren auf einen toten Riesen im Schnee auf und ein paar weiter abstruse Dinge. Man hat das Gefühl die Handlung müsste sich zu Beginn des letzten Jahrhunderts abspielen, wenn da nicht ein paar technische Gerätschaften wären die es eigentlich anno dazumals nicht geben dürfte. Ist es nun Science Fiction? Sind wir in der Vergangenheit oder der Zukunft? In einer sonderbaren Parallelwelt oder bloss im hirngespinstischen Gedenkengestrüpp des Schriftstellers?

Es ist eine Geschichte bei der dem Leser ein eisiger Wind entgegenpfeift. Es gilt durch Feld und Wald einer russischen Einöde zu ziehen, dabei alle Fährnisse zu überwinden und das gegen allen Wahnwitz und Widersinn dem die Protagonisten unterwegs begegnen. Den Arzt Garin und den Kutscher Krächz zu beobachten wie die beiden nichts und niemanden fürchten und unbeirrt ihren Weg, ja eher eine Irrfahrt, durch den nicht enden wollenden Schneesturm gehen, ganz so wie das Schicksal es für sie vorgezeichnet hat. Eisern – Standhaft - Geradeaus und von den Ereignissen irgendwie unbeeindruckt setzen sie ihren Fahrt seelenruhig fort. Am Schluss stelle ich keinen erkenntnisreichen Gewinn fest. Es gilt eher das Motto "Der Weg ist das Ziel". Die 207 Seiten habe ich in einem Rutsch durchgelesen und dieses seltsame Leseerlebnis vor einer atmosphärischen Kulisse mit zwei sehr markanten und gut gezeichneten Protagonisten die schnell zu Gefährten werden machen es mir schwer es zu werten. Ein Buch das Fasziniert aber dessen Aussage ich leider mangels Kenntnisse nicht verstanden habe. Drei oder vier Amazon-Sterne dürften in etwa berechtigt sein.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein russisches Märchen mit Science-Fiction-Elementen, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Auf "Der Schneesturm" wurde ich über eine enthusiastische Vorschau der FAZ für den Literatur-Herbst vom 07.08.2012 aufmerksam. Der Roman beginnt zunächst sowohl inhaltlich als auch stilistisch wie eine Erzählung aus dem 19. Jahrhundert und kommt ein wenig wie ein Märchen daher. Allerdings wird dieser Eindruck im Roman dadurch revidiert, dass von den Figuren stellenweise futuristische Hightech-Geräte verwendet werden, weshalb ich "Der Schneesturm" als eine Art "Science-Fiction-Märchen" bezeichnen würde.

Garin, ein Landarzt, möchte nach Dolgoje, um die dortigen Bewohner gegen eine Krankheit zu impfen, die sie in Zombies verwandelt. Leider gestaltet sich die Reise nach Dolgoje mehr als schwierig, denn ein Schneesturm zieht auf, und das von fünfzig winzigen Pferdchen gezogene und von der vogelartigen Gestalt Krächz gelenkte Mobil, mit dem der Landarzt mitfährt, bleibt immer wieder im Schnee stecken. Auf dieser Fahrt begegnen Garin und der Krächz einer lüsternen Müllerin, die mit einem Zwerg verheiratet ist, zeltenden "Dopaminierern", die in aus eigenständig wachsendem Filz bestehenden Zelten leben und pyramidenförmige Drogen verkaufen, und fahren einem im Schnee steckenden Riesen mal eben mit den Kufen durchs Nasenloch. Doch es zeichnet sich langsam, aber sicher ab, dass Garin das Ziel seiner beschwerlichen und immer wieder durch äußere Zwänge unterbrochenen Reise niemals erreichen wird. Ganz am Ende bekommen sie es auch noch mit plündernden Chinesen zu tun...

Vladimir Sorokin gelingt mit dem Roman meines Erachtens eine amüsante und vor skurrilen Einfällen nur so sprudelnde Geschichte, die mit einer Reihe absurd-witziger Begebenheiten aufwartet. Sorokins Roman nimmt hier teilweise Anleihen an der Nonsense-Literatur Lewis Carrolls, auch erinnert der Roman durch seine immer wieder aufbrandende Skurrilität an Romane Herbert Rosendorfers. "Der Schneesturm" durchzieht ein warmer und leiser Humor, teilweise auch Sarkasmus, der den Leser für sich einnimmt. Unterschwellig wird jedoch deutlich, dass durch die Darstellung der aussichts- und perspektivlosen Reise durch den ewigen Schnee Kritik an den Zuständen des heutigen Russland geübt wird. Die Reise ist hart und beschwerlich, eine Kur für die menschlichen Leiden wird jedoch nicht gefunden. Wenn man etwas an "Der Schneesturm" kritisieren möchte, dann die zu große Statik im Handlungsverlauf. Einen großen Teil nehmen gerade Szenen ein, in denen gezeigt wird, wie Garin und der Krächz mit ihrem Mobil feststecken, etwas an diesem reparieren oder in etwas hineinfahren, um dann wieder liegen zu bleiben. Dies durchzieht beinahe den gesamten Roman, nur unterbrochen durch einzelne Highlights wie die Dopaminierer oder die Müllerin oder auch den im Schnee steckenden Riesen, was sich auf Dauer etwas nervenaufreibend ausnimmt. Insgesamt aber ist "Der Schneesturm" sehr lesenswert und hat mich vor allem durch seinen schrägen Humor überzeugt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer kleiner Roman, 5. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Eine Schlittenfahrt ins Herz des russischen Winters. Ähnlich wie im "Zuckerkreml" stellt Sorokin in diesem Roman eine Zukunftsvision von Russland vor, in der hochtechnologische Kabinettstückchen auf rückständige gesellschaftliche Lebens- und Umweltverhältnisse wie aus dem 19. Jahrhundert treffen, als seien sie vom Mond gepurzelt. Die abenteuerliche Reise des Helden, des Arztes Platon Garin, der Impfstoffe in ein von einer Epidemie betroffenen Einödsiedlung bringen soll, endet in einer bizarren und sarkastischen Pointe. Gleichzeitg zeichnet dieser Roman damit erneut eine pessimistische Metapher für die Verhältnisse und Zukunftsaussichten Russlands.

In ruhigerem Rhythmus und viel poetischer als die Episoden des "Zuckerkreml", mit unendlicher Liebe zu den abgezeichneten Menschen, aber mit ähnlichem Sinn und Hintersinn geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vorwärts in die Vergangenheit!, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Kindle Edition)
Der Schneesturm, um es einfach auszudrücken, ist bizarr,- Eine Mischung zwischen Karl Valentin und Tolstoi.
Voll-gestopft mit Zwergen, Riesen (die hier nur nicht so heisen, sondern Kleinwüchsige und Großwüchsige) Kleinstpferden und Gigantischen Rössern in Wohnblöck-größe, schwankt die Geschichte, bzw. ihre Protagonisten durch einen Schneesturm, einer Mission folgend, die nur zu leicht immer wieder aus dem Tritt gerät. Der eigentliche Antreiber, das "Doktorchen", entwickelt sich immer mehr zum rechthaberischen gewalttätigen Berserker, während der Fuhrmann immer mehr unter dessen Fuchtel gerät. Es kommt wie es kommen muß,- der Rechthaber versauts,- alles und endgültig.
Das besondere an dieser Geschichte (eigentlich kann man das nicht einen Roman nennen) ist die liebevolle detaillierte Zeichnung der Personen, vor allem des Fuhrmann Krächts, der seine "Pferdis" mehr wie seine Kinder, denn als Zugtiere behandelt und der bis zum Ende der Sympathieträger bleibt.
Wild geht Sorokin hingegen mit dem Stoff und dem Handlungsstrang um! Da wird im wahrsten Sinne des Wortes herumgefuhrwerkt, dass der Schnee stiebt! Die Odyssee klingt an, der Zyklop lässt grüßen, Kirke winkt und die Lotophagen sprich "Dopaminierer" sorgen für einen Kurztrip nach Psychedelien! Aber auch Anklänge von Tolstois Steppe und nicht zu knapp Versatzstücke der Sciencefiction Literatur werden gekonnt verknetet. Aber bizarr ist es und beliebt es! Die Handlung an sich ist nicht unlogisch, aber die Zutaten sind es. Es ist fast wie bei Carl Amery, der diese spezielle Form, nämlich den Zukunftsroman, der in der Vergangenheit spielt, fast muß man sagen, erfunden hat(zB. "Der Untergang der Stadt Passau"); denn trotz aller Zutaten, im Wintermärchen eines uralten Mütterchen Rußland sind "Krächts" und das "Doktorchen" zuhause. Auf alle Fälle lesen!
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5.0 von 5 Sternen Irrfahrt zwischen den Zeiten und Abgründen............., 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Unbedingt möchte Dr. Garin die Pferde wechseln um den Menschen eines Dorfes wegen einer Seuche schnellstmöglich zu Hilfe zu eilen. Trotzdem keine geeigneten Pferde da sind finden sich Helfer, aber eben solche die den hohen Ansprüchen der Reise durch schwere Schneestürme nicht gewachsen sind. Der Fahrer ist guten Willens, findet sich in der zugeschneiten Landschaft nicht zurecht und sein Fahrzeug ist eigentlich nicht tauglich dieser Reise standzuhalten. Die Reisenden kommen mal da mal dort an aber nie am wirklichen Ziel. Die Reise verläuft irgendwie nach dem Prinzip: "Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen.". In der schneeverwehten Landschaft mit nicht vorhersehbaren, noch nicht einmal vorstellbaren, Hindernissen scheitern die Reisenden und kommen nie an.

Wer die eine oder andere Erzählung von Gogol gelesen hat dürfte wohl zu Recht an eine Parabel denken. Eine fantastische Irrfahrt durch die maskierte Realität nach Utopia.

Ein absoluter Lesegenuss, keine Frage.
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4.0 von 5 Sternen Im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten - Russland im Schnee, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ist das Fantasy? Ist das Literatur? Ist es Kafka oder "nur" ein Märchen? Erzählung, Novelle oder Roman? Ist es vergeblich wie das Ende der Erzählung?
Jeder, der das liest, wird sich seine Meinung bilden oder u.U. auch nicht draus schlau werden.
Wie in einem Märchen, entfernt von der Wirklichkeit aber sehr nah dran, mit realistischen Figuren und schlüssigen Situationen, die logisch vorwärts führen und immer wieder stecken bleiben.
Intensiv, liebevoll, eigenbrötlerisch, verantwortungsvoll, lustvoll, stur und nachgebend, lebendig und wahrhaftig, die Gestalten befinden sich nur scheinbar in einer anderen Welt.
Ein langer Weg, ein langer Kampf und am Ende doch gescheitert - wie das Leben selbst.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parabel, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Kindle Edition)
Atemberaubende Prosa. wohl eine symbolische Reise durch ein konfuses, zerfallendes Reich. Die Eliten überheblich, die einfachen Leute unorganisiert. Die Gesellschaft in ihrer staatlichen, verantwortlichen Ausprägung: inexistent. Also wird alles von Fremden übernommen, kampflos.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist schwer zu beschreiben, ist jedoch von der ersten Seite an spannend geschrieben., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Kindle Edition)
Man muss schon sehr genau lesen, um zu erkennen, was Realität und was futuristisch ist, oder aus dem Reich der Märchen stammt. Solche Geschichten können eigentlich nur in den unendlichen Weiten Russlands entstehen. Ein Buch, was man sich immer wieder vornimmt - in der Hoffnung vielleicht, dass die Geschichte doch noch ein anderes Ende nimm?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch..., 22. April 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Gebundene Ausgabe)
...im wahrsten Sinne des Wortes! Eine verrückte, sehr russische Schlittenfahrt mit Hindernissen. Auch wenn man sich (wie ich) in der russischen Literatur nicht so gut auskennt, um versteckten Anspielungen erkennen und verstehen zu können, sehr lesenswert.
Meisterlich und so spannend erzählt, dass man es vor dem Ende nur schwer aus der Hand legen kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleines unterhaltsames Büchlein feiner russischer Erzählkunst, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schneesturm: Roman (Kindle Edition)
Für jeden, der sich verführen lassen will von kauzigen Gestalten, winzigen Pferden und einer Schippe voll tiefem russischen Schnee. Wirklich schön.
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Der Schneesturm: Roman
Der Schneesturm: Roman von Vladimir Sorokin (Gebundene Ausgabe - 16. August 2012)
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