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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auswandern ganz privat ...
Als "Überbrückung" bis zu meinem nächsten dicken "Wälzer" gekauft, erfüllte das Buch all meine Erwartungen zu 100%.
Kurzweilige Unterhaltung über das Thema Auswandern. Dabei hebt sich der Erzählstil erfreulicherweise von den vielen Doku-Soaps im deutschen Privatfernsehen ("Wie wandere ich am dümmsten aus - ohne auch nur die...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Amazon Customer

versus
2.0 von 5 Sternen Schafe und Kiwis
Der Titel des Buches ist die halbe Miete ! Dann kommen zum Teil spaßige Erfahrungen der Autorin mit Land und Leuten. Ansonsten eher langweilig.
Vor 20 Tagen von Gisela veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schönste Ende der Welt, 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Im vorliegenden Buch schildert Anke Richter ein Abenteuer, von dem die meisten Menschen in unseren Breiten zumindest hin und wieder träumen: Auswandern nach Neuseeland!
Sie, ihr Mann und die beiden kleinen Söhne entschließen sich zu einem neuen Leben am anderen Ende der Welt, genau genommen in Christchurch, der englischsten Stadt außerhalb Englands, gelegen auf der Südinsel Neuseelands.

Lebhaft, humorvoll und unterhaltsam schildert Anke Richter all das, was Neuseeland zum schönsten Ende der Welt macht. Schon der erste Eindruck, wenn man nach der Landung in Auckland in die warme Nacht hinaustritt, noch ganz euphorisch von der freundlichen Begrüßung, heißt den Fremden willkommen und lädt ihn zum Bleiben ein. Für Anke Richter ist die freundliche Unkompliziertheit der Neuseeländer wie Balsam. Sie, die der oftmals rüden deutschen Besserwisserei so gar nichts abgewinnen kann, fühlt sich in Neuseeland rundum wohl.
In ihrem Buch nimmt sie den Leser mit durch Christchurch, nach Wellington und Queenstown, dem Mekka aller Extremsport-Fanatiker, zu "Herr der Ringe"-Schauplätzen und bis nach Stewart Island. Die Maoris, die All Blacks und der Haka, nichts was den Neuseeländern heilig ist, fehlt in diesem Buch.
In den lebhaftesten Farben schildert sie die Schönheit der unberührten Natur. Es gibt wahrscheinlich nicht vieles, das schöner ist, als das einzigartige leuchtende Grün einer neuseeländischen Wiese im nachmittäglichen Sonnenschein.

Mit viel Humor, Augenzwinkern und eigener Offenheit erzählt Anke Richter von ihrer neuen Heimat und den Menschen, die ihr so rasch ans Herz gewachsen sind. Beinahe den einzigen Wermutstropfen im grünen Paradies bilden die regelmäßig auftauchenden deutschen Urlauber. Dann hofft sie immer wieder aufs Neue, dass sie keiner mit denen in Verbindung bringt.
Ein wunderbares Buch für jeden Neuseelandliebhaber. Egal, ob man schon dort war, dann wird man viel Vertrautes wieder entdecken, oder ob man eine Reise nach Neuseeland plant, dann ist es die perfekte Einstimmung.

Und natürlich kommen auch viele,viele Schafe und einige Kiwis vor!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen She'll be alright!, 4. November 2011
Ein herrliches Buch über die Tücken des urdeutschen Charakters im gelassenen Neuseeland und wie man damit zurechtkommen muss und darf.

Ich habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, da der Schreibstil angenehm leicht und voller Situationskomik ist.
Ich kann es jedem weiterempfehlen, egal ob er/sie nur Neuseeland-Interssiert ist oder gar ans Auswandern denkt.

Eine lehrreiche Lektüre die man mit einem Augenzwinkern lesen sollte.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nervtötend, 4. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Ich wollte mich anhand des Buches auf eine Reise nach NZL vorbereiten und erhoffte mir konkrete Hinweise auf neuseeländische Eigenheiten. Stattdessen muss ich mich durch ein unstrukturiertes Sammelsurium sich widersprechender Statements durchkämpfen.
Einerseits ist der Kiwi total nett, aber auch so furchtbar oberflächlich. Dann bejammert die Autorin das schwere Los Deutsche zu sein. Da scheint der Minderwertigkeitskomplex wohl sehr tief zu sitzen. Natürlich distanziert sich die Autorin aber auch von ihren "peinlichen" Landsleuten, um im gleichen Atemzug die moralische Überlegenheit des politisch korrekten deutschen Gutmenschen gegenüber dem rassistischen Kiwi zu betonen. Alles in allem ein Buch zum Kopfschütteln und Fremdschämen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, 13. Mai 2012
Wenn man "molwanien - Land des Lächelns" gelesen hat, ist das Buch eher unwitzig. Zudem tut mir die Autorin sehr leid, dass für sie ihre Heimatland nur aus Karneval besteht und sie es scheinbar garnicht liebt.
Ist ein nettes Buch zum "zwischendurch lesen" und 2-3 Mal schmunzeln.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsante Unterhaltung, 17. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einem Neuseelandbuch, dass keine historischer Roman ist, bin ich auf dieses Buch gestossen. Es gefällt mir recht gut. Die kleinen Besonderheiten der Kiwis, sprachlicher Art oder Vorlieben, werden amüsant erzählt. Auch das Aufeinandertreffen von deutschen (vielleicht etwas extremen) Eigenarten auf neuseeländische ist unterhaltsam. Ich bin gespannt, ob ich bei meinem bevorstehenden Besuch in Neuseeland einiges davon live erleben werde...
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mehr erwartet, 9. August 2011
Von wegen humorvoll und unterhaltsam ... ich fand's langweilig. Was will die Autorin eigentlich ? Die Bandbreite reicht von der Beschreibung über einen gescheiterten Auswanderertraum, einer lesbischen Freundin, Familienbeschreibung der Autorin bis hin zu Begegnungen mit der Maori-Kultur. Leider fehlt aber überall der Tiefgang, der Hintergrund. Alles kommt sehr oberflächlich rüber, ist eine plakative Beschreibung, gibt nicht wirklich einen Eindruck in das Leben bei den Kiwis.
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7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg!!!, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Wie dieses Buch 4 Sterne haben kann ist für mich unerklärbar.

So, bin nach 4 Wochen von Neuseeland zurück und beim Schreiben von Rezensionen eher faul; aber habe mir beim Rückflug fest vorgenommen etwas über Neuseelandreiseführer zu schreiben, weil ich ebenfalls ein unglaublich schlechtes Buch, nämlich dieses gekauft habe und ich mich darüber extrem ärgere.

Joscha Remus Gabrauchanweisung für Neuseeland informiert und unterhält, wirklich toll geschrieben, mein Lieblingskapitel schräge Vögel und andere Tiere.
Zusätzlich empfehle ich noch mit dem Wohnmobil durch Neuseeland von Dieter Giesen und Andrea Lossen. Damit hat's sich!!!

Was scheren mich die Schafe in Neuseeland und das Buch des Kiwipflückers sind eine absolute Katastrophe, siehe Rezensionen!!!

Jetzt nochmals konkret zu diesem Buch: Was interessiert mich ob die Autorin in einen OP Handschuh pinkelt, ob ihr Mann Urologe ist, ihre Familienstruktur, die Verarbeitungen der deutschen Vergangenheit. Will ich eine Biographie der Autorin? Unglaublich geschmacklos und schlecht geschrieben, was hat das mit Neuseeland zu tun. Nein wirklich, interessiert das jemanden? Das beste am Buch ist das Bild der Autorin, wäre ideal fürs Frontcover eines Stephen King Romans, echt gruselig.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruseligste Selbstdarstellung, kein Funken von Empathie, 12. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Was für ein Jammer! So ein guter Titel, und dann so ein dümmlicher Inhalt. Ich war in Neuseeland, mein Sohn hat ein Jahr dort gelebt und einen schweren Unfall gehabt. Ich bin zu ihm gereist und habe ihn durch die Reha begleitet. Wir haben die Neuseeländer von einer sagenhaften menschlichen Wärme und spirituellen Reife erlebt, gegen die das seichte Geplapper einer auf Selbstdarstellung gepolten deutschen Journalisten einfach nur peinlich ist. Das nennt man sich-lustig-Machen auf Kosten eines anderen...ist ja auch schön einfach: Neuseeland ist weit weg, und das Buch auf dem deutschen Markt. Bis auf wenige Details, die den neuseeländischen Alltag beleuchten, nicht lesenswert. das Buch bekommt den Stern von mir nur für den netten Titel. Ich hätte es vor dem Kauf (Samstagabend kurz vor Ladenschluss und ich wollte es meinem Sohn schenken - habe ich schon gar nicht mehr gemacht) besser ein paar Seiten anlesen sollen. zukünftig spare ich das geld für solche Bücher und fliege lieber wieder selbst hin zu diesen großartigen Menschen. Mein Sohn fliegt morgen wieder.
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Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung
Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung von Anke Richter (Taschenbuch - 16. August 2012)
EUR 8,99
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