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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. November 2014
Anna, 36 Jahre, ohne Familie und völlig ungebunden, reist nach Barcelona, die Heimatstadt ihrer Mutter, um dort einen Reiseführer zu schreiben. Ein guter Freund, Rafael, bringt sie zu ihrer Unterkunft, wo sie fast unmittelbar vor der Tür auf einen Toten stoßen. Wie sie später von Rafaels Freund Quim erfahren, der Leiter der Mordkommission ist, war es Mord - der siebte innerhalb von sieben Wochen. Doch es sind keinerlei Verbindungen zwischen den Verbrechen erkennbar, sodass die Polizei völlig im Dunkeln tappt. Da überfällt Anna in der Kathedrale des Heiligen Kreuzes und der Heiligen Eulàlia eine Erkenntnis...
Da Anna keine wirkliche Ermittlerin in diesem Krimi ist, sondern eher per Zufall von der Mordserie erfährt, erlebt man als LeserIn wie auch Anna selbst die Geschichte aus einem gewissen Abstand. Zwar bleibt das Ganze so recht unblutig und gewaltfrei, doch durch die Einschübe vor jedem neuen Kapitel, die die Gedankenwelt des Täters vermitteln (ohne jedoch zuviel zu verraten), währt die Spannung über den unheimlichen Mörder bis zum Ende.
Dass die Autorin Barcelona sehr gut kennt und diese Stadt liebt, ist sicherlich nicht übertrieben zu behaupten. Anna als Protagonistin streift mit offenen Sinnen durch die Stadt und schildert begeistert die Schönheit der verschiedenen Seiten dieser Metropole. Doch sie verschließt auch nicht die Augen vor den Schattenseiten: die zunehmende Gentrifizierung, Vertreibung alteingesessener Mieter durch kriminelle Methoden, die anwachsende Zahl der Einwanderer, die viele heimischen Händler verdrängen undundund. Auf diese Weise entsteht ein recht umfassendes Bild Barcelonas, sodass dieser Krimi durchaus den Wunsch wecken kann, mal einen Abstecher in die Hauptstadt Kataloniens zu machen.
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am 4. Mai 2014
Die Story ist ganz passabel, aber nicht übermäßig spannend. Das Beste ist, dass der Leser durch bekannte Straßen und zu schönen Plätzen in Barcelona geführt wird.
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am 27. November 2013
Gut geschrieben. Habe das Buch vor einer Barcelona-Reise gelesen. Viele Ortlichkeiten kamen mir dort dann auch bekannt vor. Am interessantesten war der Bezug zu St. Eulalia. Ohne das Buch hätte ich in den Kirchen die Statuen nicht erkannt. Der Blick auf die Häuser war durch das Buch ganz anders.
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am 29. Dezember 2012
Anna Silber hat nach dem Tod ihrer Familie einiges im Leben zu verarbeiten und neu zu ordnen - da kommt ihr der Auftrag, einen Reiseführer über Barcelona zu schreiben, gerade recht. Sie soll nach Barcelona reisen und vor Ort nach ultimativen Tipps abseits des Touristenstroms für alternative Stadtbesucher suchen. Doch als ihr guter Bekannter Rafael sie vom Flughafen abholt und zu sich nach Hause bringen will, geraten sie in einen Stau, verursacht durch einen Leichenfund in der Gasse, wo Rafael wohnt. Sehr schnell gerät Anna in den Strudel der Ereignisse, auch weil Rafaels Lebensgefährte Quim bei der Kriminalpolizei arbeitet. Der tödliche Sturz, fder zunächst nach einem Selbstmord aussieht, entpuppt sich bald als ein Teil der Serie, wobei der Täter nach einem bestimmten Muster vorgeht...

"Die toten Gassen von Barcelona" ist zwar ein Krimi, aber auch ein Reiseführer und ein Liebesroman zugleich. Denn Anna irrt durch Barcelona und die Autorin beschreibt mit Liebe zu Detail diese sehenswerte Stadt. Natürlich begegnet Anna dabei auch dem ein oder anderen attraktiven Mann...

Der Roman liest sich leicht und schnell, nicht nur durch die vergleichsweise niedrige Seitenzahl (knapp 250) bedingt. Man gerät zusammen mit Anna schnell ins Geschehen und kommt der Lösung des Rätsels Schritt für Schritt näher. Der Kriminalfall an sich war in meinen Augen etwas zu einfach gestrickt, doch die liebenswerte Erzählungsweise, die Beschreibung der Stadt sowie Annas Erlebnisse lassen den Roman trotzdem nie langweilig erscheinen.

An manchen Stellen wirkte die Erzählung zudem etwas realitätsfremd - dass man bei der Kripo eine Außenstehende fast vollwertig ins Team aufnimmt, in die Internas einweiht und sogar zu lebensgefährlichen Zugriffen mitnimmt, glaube ich eher nicht, auch wenn es sich um die Tochter eines Privatdetektivs handelt.

Doch abgesehen von einigen Schwächen ist der Roman von Stefanie Kremser eine lesenswerte Lektüre, wobei Frauen als Leserzielgruppe wohl in erster Linie angesprochen werden sollen.
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am 16. September 2012
Auch als Krimi gekauft für Urlaub in Barcelona.
Habe mich etwas geärgert, daß die Kindle Version das gleiche kostet wie die Buch Version.
Aber bei den Preisen in Barna ist das dann auch egal.
Spannung ok.
Gutes Finale so ein bisschen ironisch mit den Symbolen. Flair von Barcelona gut eingefangen - was will man mehr?
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am 6. August 2012
Das Buch ist flüssig geschrieben, lässt sich gut lesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da vor allem der Plot wirklich gelungen ist.
Zwischendrin dachte ich: oh nein, bitte kein irrer Serientäter - doch die Story gibt einen Zusammenhang zwischen den Morden und der Stadt Barcelona. Als Leserin bekommt man einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der "Shopping"-Stadt.
Eventuell braucht es einen Hauch Interesse an gesellschaftspolitischen Zusammenhängen, damit das Buch gefällt.
Ich fand, die Geschichte ist mal was anderes.
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am 5. August 2012
Anna Silber ist Vollwaise, wenn man das von einer 36jährigen noch sagen kann. Ihre Mutter kam einst aus Barcelona, und dort will Anna hin, um einen Reiseführer zu schreiben. Sie hat
Rafael in Rumänien kennengelernt. Rafael ist Journalist in Barcelona, und von ihm wird sie am Flughafen abgeholt. Er stellt ihr für kurze Zeit seine Wohnung zur Verfügung, wohnt selbst bei seinem Freund, und hat mit diesem eine neue, gemeinsame Wohnung. Doch auf der Straße liegt ein Toter, nicht weit von Rafaels Wohnung g weg. Sie stecken fest, doch Rafael lässt Anna aussteigen und sagt ihr, wo sie hinmuss. Sie kann passieren, wagt jedoch nicht, zu dem Toten hinzusehen. Ein kleiner Junge steckt ihr ein kleines Stück Blei zu.
Rafael zeigt Anna seine neue Wohnung, die er mit seinem Freund Quim beziehen will. Quim hat schon vorgearbeitet, auch schon sein Arbeitszimmer dort eingerichtet. So kann Anna sehen, an welchen Fällen er gerade arbeitet. Es sind sieben Morde, incl. des Toten, an den sie vorbeigegangen ist. Bei jedem Mord ist auch die Methode erklärt. Anna interessiert sich dafür, und lässt Rafael allein in seine Redaktion gehen.
Am späten Abend, Anna ist noch auf, wird bei ihr eingebrochen. Sie hat Angst, flüchtet auf den nur fußbreiten Balkon, auf dem sie der Einbrecher bestimmt bald erwischt hätte. Trotz ihrer Angst klettert Anna auf den Balkon ihres Nachbarn, und versteckt sich hinter der Lamellentür. (Und das im fünften Stock) Durch die Ritzen sieht sie den Mann, als er sie auf dem Balkon sucht. Eine geschlagene Stunde bleibt sie auf dem Balkon stehen, bevor sie zurückklettert. Als Rafael davon erfährt, quartiert er sie sofort um. Und dann fällt Anna ein, dass sie den Einbrecher bei dem Toten auf der Straße gesehen hat. Ist es der Mörder? Und hat er vielleicht das kleine Stück Blei gesucht, das der Junge Anna gegeben hat? Bevor ihr diese Erkenntnis kommt, hat Anna das Martyrium der Hl. Eulalia gesehen. Da sie auch die Methoden der Morde kennt, und diese mit einem Teil der Martyrien übereinstimmen, vermutet sie dass der Mörder noch mehr Morde geplant hat'
Es ist Stefanie Kremsers zweiter Roman, aber ihr erster Krimi. Vieles darin ist für mich nicht nachvollziehbar, ja eigentlich sogar unglaubwürdig. Unter anderem, dass eine Zivilistin mit an den Tatort darf ist sehr unwahrscheinlich. Es ist kaum anzunehmen, dass das in Spanien anders gehandhabt wird, als in Deutschland. Auf jeden Fall nicht so viel anders, und Quim lädt sie sogar ein, mitzugehen. Ich weiß, dass in Spanien alles etwas lockerer gesehen wird, aber wäre Anna was passiert, wäre er verantwortlich gewesen. Außerdem gibt es da noch diese Zwischentexte, die sehr komisch geschrieben sind. Wobei ich nicht die kursive Schrift meine. Man könnte meinen, der Protagonist in diesen Texten habe einen Dachschaden. Doch für einen Dachschaden geht der Mörder zu gezielt vor. Was mir auch nicht zusagt, ist der Schreibstil. Die Spannung, die durchaus vorhanden war (Zumindest ab Seite 83)wurde von Belanglosigkeiten immer wieder unterbrochen. Außerdem noch diese verwirrenden unvollendeten Sätze.. Absolut kein Buch für mich. Deshalb auch nur einen Stern.
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am 3. August 2012
Die 36jährige Anna Silber hat ihre Eltern und ihren Bruder bei einem Autounfall verloren. Sie versucht in Barcelona, der Heimatstadt ihrer Mutter, ein neues Leben anzufangen und die Ereignisse hintersichzulassen, indem sie über die Stadt einen Reiseführer verfasst. Dabei hilft ihr Rafael, Mitarbeiter beim BCN - einem Kulturmagazin, den sie von früher kennt. Durch seinen Freund Quim wird sie in den Fall eines Serienmörders verwickelt, der immer wieder ihren Weg kreuzt, und wie sich rausstellt nach einem bestimmten System mordet, das mit der Stadt zu tun hat.

Soweit zum Inhalt, ohne dass ich viel verraten will. Ich persönlich finde, dass die Handlung sehr gut strukturiert und klar aufgebaut ist. Die Spannung steigert sich zwar nicht ins Unermessliche, bleibt aber auf einem konstant hohen Niveau. Die Aufklärung des Falles ist - was ja leider nur bei den wenigsten Krimis so ist - nachvollziehbar. Zudem merkt man der Autorin an, dass sie sich in Barcelona auskennt. Geschickt vermischt sie den Krimi mit der aktuellen Lage und Politik der Stadt. Dies hat mich besonders begeistert, da sonst für einen Ausländer nur der touristische Aspekt offen darliegt. Manchmal musste ich mir aber doch an den Kopf fassen. Etwa wenn Anna im Haus des Möders ein Geschäft besuchen will und nachher mal eben vergisst, dass dieses Haus perfekt auf ihre eigene Beschreibung der Wohnverhältnisse des Möders passt. Wirklich! Das ist das typische Brett vorm Kopf, aber auch sehr sympatisch, da der Hauptcharakter hier kein Übermensch ist, der alles gleich erkennt à la Hercule Poirot oder Sherlock Holmes.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Er war flüssig und gut lesbar. Eigentlich bin ich kein großer Fan vom Beschreibungen wie z.B. von Landschaften etc., aber sie fügten sich so gut in den Kontext ein und waren auch nie zu lang, so dass sie einen wunderbaren Eindruck von der Stadt gaben. Hinzu kommt der Persepektivenwechsel zwischen der Sicht von Anna und dem Mörder. Zum Glück geschieht dies kapitelweise, so dass der Lesefluss nicht unterbrochen wird. Außerdem werden die Kapitel des Mörders in der Ichperspektive geschrieben und kursiv gedruckt. Annas Perspektive ist dagegen in der dritten Person erzählt.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich hoffe sehr, dass es einen zweiten Teil gibt, da ich finde, dass das Buch potential hat, sich zu einer Krimireihe zu entiwckeln. Besonders das Ende lässt dies als Möglichkeit offen, doch möchte ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen, um weiteren Lesern nicht zu viel zu verraten.
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am 1. Juli 2012
"Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser
erschienen im Kiepenheuer & Witsch Verlag, Seitenanzahl: 246

Inhalt:

Anna Silber erhält nach einer Familientragödie den Auftrag, einen Reiseführer über ihre Geburtstadt Barcelona zu schreiben. Bei ihrer Ankunft in der kosmopolitischen Hafenstadt ereignet sich ein Mord. Sie gerät ins Visier des Serienkillers und muss um ihr Leben bangen.

Autorin:

Stefanie Kremser, geboren 1967 in Brasilien, zog mit 20 Jahren nach Deutschland und studierte Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik in München. Sie schrieb den Roman "Postkarte aus Copacabana" und mehrere gefeierte Drehbücher für den Münchener Tatort.
Als Autorin lebt sie in Barcelona und München.

Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

Der Schreibstil dieses Krimis ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Nach einigen Stunden konnte ich das Buch leider schon wieder aus den Händen legen.
Die Eindrücke über das malerische Barcelona werden detailliert und liebevoll erzählt. Man erfährt vieles über die Schutzheilige Eulália, die über die Stadt wacht. Auch das Elend dieser Hafenstadt wird ans Tageslicht gebracht. Viele Bewohner kämpfen ums Überleben.
Menschen aller Herren Länder werden ermordet. Auf der Suche nach dem Serienkiller wird das Puzzle gekonnt zusammengesetzt. Die Ermittlungsarbeit der Polizei unter Annas Mithilfe ist gut nachvollziehbar.
Die Spannung durchzieht das gesamte Buch und es kommt absolut keine Langeweile auf.

Fazit:

Ein interessanter und spannungsgeladener Krimi, der auch die Sehnsucht nach Urlaub stillt.
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am 20. Juni 2012
Die Stadt Barcelona zieht sich momentan als roter Faden durch meinen Buchkonsum; in der Tat handelt es sich bei Die toten Gassen Barcelonas um das dritte Buch innerhalb weniger Wochen, das ich gelesen habe und das in der Hauptstadt Kataloniens spielt. Und auch wenn man die Bücher aufgrund ihrer recht unterschiedlichen Genres nur schwer miteinander vergleichen konnte, hegte ich vorm Lesen von Die toten Gassen von Barcelona doch die Befürchtung, dass mein Urteil ungnädiger ausfallen könnte, als dies normalerweise der Fall gewesen wäre.

Erste Skepsis löste dabei schon der Umfang des Buches aus: Mit 247 Seiten fällt der Roman eher schmal aus, ein Umstand, der bei mir Bedenken erweckte, ob der Spannungsbogen des Buches wirklich konsequent aufrechterhalten werden könne oder nicht doch Gefahr laufen möge, dass die Kriminalhandlung zu kurz kommt - eine Befürchtung, die sich zwar als begründet herausstellte, dem Lesevergnügen jedoch dennoch keinen Abbruch tat.

In der Tat liegt der eigentliche Fokus von Die toten Gassen von Barcelona weniger auf der Kriminalgeschichte als vielmehr auf der Stadt Barcelona selbst sowie auf ihren Einwohnern; dabei wird auch das Thema Gentrifizierung mit all seinen Schattenseiten beleuchtet, ein leider nicht nur in der Fiktion ernstes Thema. Dabei merkt man, dass Stefanie Kremser ortskundig ist und Ahnung von der von ihr beschriebenen Materie hat, fallen die Schilderung der Stadt doch wunderbar detailliert aus ' definitiv ein dickes Plus des Romans, bekommt der Leser so doch stellenweise den Eindruck vermittelt, er selbst befände sich gerade in Barcelona und würde den Charakteren über die Schulter schauen.

Auch die Figurenbeschreibungen selbst sind gut gelungen. Anna Silber, die Protagonistin des Romans, ist eine bodenständige und sehr sympathische junge Frau, und auch die übrigen Charaktere präsentieren sich als runde, durchaus realistische Persönlichkeiten. Mein persönlicher Liebling war hierbei Annas Freund Rafael, der nicht einfach nur auf einen Klischeeschwulen reduziert ist, sondern als Individuum mit ernstzunehmenden Macken und Unsicherheiten zu überzeugen weiß.

Wer Die toten Gassen von Barcelona für den Thrill liest, wird enttäuscht werden; alle anderen Leser erwartet ein atmosphärisch dichtes Buch, mit dem man einen angenehmen Nachmittag verbringen kann.
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