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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2010
Mit einem Paukenschlag beginnt der Roman von Helen Fitzgerald über eine Heldin, deren Leben voll skurrilem Witz steckt, und der mit lakonischer Aussagekraft über extreme Lebensschicksale berichtet: Krissie hat ihre beste Freundin Sarah umgebracht.
Unter einem Felsen schleppt sie den zerschmetterten Körper entlang. Sie befand sich mit ihr und deren Mann Kyle im Norden Schottlands auf einer Wandertour.

Was war passiert?
Krissie und Sarah sind seit ihrem vierten Lebensjahr eng befreundet. Während Sarah mit ihrer Tränen -Kuller -Puppe spielte und sich lieber drinnen als draußen aufhielt, tobte Krissie gerne herum und schien viel robuster veranlagt zu sein als ihre zarte Freundin. Doch Sarah war stets bemüht, Krissie zu behüten. Warum das so ist, das wird als großes Geheimnis bis zum Ende des Romans gehütet.

Die Lebenswege der beiden kleinen Mädchen verlaufen so lange parallel, bis Sarah den Arzt Kyle heiratet, mit dem sie so gerne ein Kind hätte. Sie wartet vergeblich! Krissie hingegen stellt eines Tages voller Schrecken fest, dass sie von einer flüchtigen Diskobegegnung schwanger ist. Natürlich führt das zu Konflikten mit der Freundin, die sich unter der vergeblichen Fruchtbarkeitsanstrengung charakterlich entschieden verändert hat. Sie ist bissig, biestig und gemein zu ihrem einstmals geliebten Kyle geworden, der sich immer weitert von ihr zurückzieht.
Diese Vorgeschichte lässt noch nicht darauf schließen, dass die Handlung an Spannung zunimmt und zuletzt auf einen Psychothriller hinausläuft, der es in sich hat. Man rätselt ein Weilchen, welcher Art Genre des Romans hier verhandelt wird. Dann aber nähert man sich dem Kern einer Geschichte, in der die Menschen sich in ihrer ganzen Verschiedenartigkeit zeigen, und in der die tiefsten Schichten der Psyche zu Tage treten.
Ehekonflikte, Elternpaare, ledige Mutterschaft und normaler Lebensalltag verdichten sich zu einer subtilen Geschichte, von der man ablesen kann, dass das Leben vielschichtige schicksalsbedingte Lebensentwürfe für einen jeden parat hält.
Der besondere Reiz des Romans liegt in der Mischung aus normalem bürgerlichem Alltag und Abirrungen in der Entwicklung einzelner, die einen schaudern lassen.
Obendrein ist der Inhalt psychologisch so fein durchdacht, dass er nahe an der Wirklichkeit liegt. Die Sprache zeugt von differenzierter Wahrnehmung der beschriebenen Phänomene.

Fein aufgebaut und zur Höchstform angetrieben wird in dem Roman ein breites Spektrum menschlichen Handelns aufgeführt, und es zeigen sich die häufig verborgenen Verlogenheiten, die versteckten Wünsche und geheimen Spuren im Seelenleben. In seiner Handlung bietet der Krimi alles, was man von einem guten Psychothriller erwarten darf!
Bissig, scharfzüngig, schwungvoll und absolut vielseitig ist die Choreographie des Romans angelegt.

Vergleichbare Krimis kennt man von Petra Hammesfahr, die ebenfalls die tiefsten Schichten menschlicher Psyche im Blick hat.

Ein gelungener Debütroman ist der in Schottland lebenden Schriftstellerin Helen Fitzgerald geglückt!
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am 20. März 2010
Als ich die ersten Seiten dieses Buches las, war ich zunächst enttäuscht, da wieder mal eine Protagonistin als chaotische Anti-Heldin skizziert wurde. Ich konnte mich zunächst überhaupt nicht mit den Charakteren des Buches anfreunden. Dann aber nahm die Geschichte eine unerwartete Wendung (keine Angst, ich verrate nichts), die es mir nicht mehr möglich machte, dass Buch wegzulegen. Die zweite Hälfte des Buches ist dramatisch, spannend und schockierend und lässt den emotionalen Leser erstmal fassungslos zurück. Wer Überraschungen, wenn auch unangenehmer Natur, mag, darf dieses Buch gerne lesen!
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am 10. Oktober 2010
Wegen der überwiegend guten Rezensionen habe ich mir dieses Buch gekauft. Das Buch fängt grandios an, das muss man schon sagen. Die erste Seite allein ruft unglaubliche Spannung auf und man WILL wissen, warum und weshalb das alles passiert ist. Also habe ich ganz gespannt weitergelesen. Die erste Hälfte des Buches hat mir noch ganz gut gefallen. Aber zweite Hälfte fand ich nicht gut. Die Geschichte hat kein richtiges Ende. Ich liebe Bücher, bei denen ich am Ende denke "Wow... Was für eine Geschichte". Und das war hier nicht der Fall. Es gibt kein richtiges Ende, die Geschichte endet mittendrin. Man erfährt nicht, wie es mit den Personen weitergeht und wie sich alles geregelt hat. Es ist einfach BUMM... Fertig. Das finde ich sehr schade. Spannung wird in der zweiten Hälfte des Buches auch keine mehr aufgebaut. Die ganze Spannung beruht sich auf die erste Hälfte. Das hätte man meiner Meinung nach auch anders machen können. Aber naja, die Geschmäcker sind halt verschieden. Ich finde, man kann es lesen, die Geschichte ist okay, hat aber keine richtige Story. Klar es geht um den Mord an der besten Freundin und den Seitensprung mit deren Ehemann, aber naja... Es klingt ein bisschen so "Mittendrin angefangen, mittendrin aufgehört". Wie gesagt, im Großen und Ganzen war das Buch okay, aber es ist kein Buch was mich begeistert hat und was ich unbedingt empfehlen würde.
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am 24. Mai 2011
Dieser Roman ist nicht leicht zu beurteilen. Zunächst scheint er von sehr englischem Humor durchzogen zu sein: Die Handlung (zu der hier ja schon genug gesagt worden ist) baut auf gegensätzliche Gefühle, skurrile Situationen und eine sehr schnelle Abfolge der Ereignisse. Dann aber schieben sich Irritationen hinein. Da gibt es ganz offensichtlich ein Geheimnis in der Vergangegnheit, das die Hauptperson zwar massiv verdrängt hat, das aber trotzdem (oder gerade deswegen) dazu geführt hat, dass sie eine sozial ziemlich unterkompetente Person ist. Dieses Geheimnis wird am Schluss gelüftet und alle Überlebenden steuern dem verdienten Happy End entgegen.
Das Problem des Romans liegt für mich aber in seinem mittleren Teil. Hier ist so viel unglaubwürdiges Geschehen versammelt, dass es locker für drei Romane reichen würde. Und leider gelingt es der Autorin auch nicht, die abstrusen Vorgänge in und um die mörderische Felsspalte herum irgendwie glaubhaft zu machen. Das ist nur noch Slapstick und steht damit in recht krassem Gegensatz zu dem sehr ernsten Thema Kindesmissbrauch, der das Ende bestimmt.
Die Story gerät auf diese Weise komplett aus dem Gleichgewicht - und das ist ziemlich schade.
Sehr gute drei Sterne von mir, aber eben auch nicht mehr ...
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am 26. Juni 2011
Der Buchrücken ließ mich aufhorchen. Es ist im Prinzip die erste, wirklich fantastische Seite von "furchtbar lieb" von Helen Fitzgerald. Ab da teilt sich das Buch in zwei Hälften.

Die erste Hälfte ist sprachlich gespickt mit gut-platziertem Sarkasmus, unterschwelligem Hass, schwarzer Attitüde, aber gleichzeitig langweiliger "Ich-weiß-was-du-letzten-Sommer-getan-hast"-Handlung. So "gut gelaunt", wie Krissie mit Sarah, ihrer besten Freundin aus Kindertagen, und Kyle, Sarahs Ehemann, bepackt mit all ihrem emotionalen Ballast durch die Highlands stapfen, ist schon klar, dass irgendwer da sein Leben lassen wird. Eine Wendung folgt jedoch, die mich dann häftigst überraschte und der Geschichte neuen Fahrtwind gab. Für die Sprache und den Handlungswechsel bis dahin zwei Sterne.

In der zweiten Hälfte überschlagen sich die Ereignisse, die ich nicht weiter erläutern kann, da sonst die Spannung für die Leute weg ist, die es vielleicht noch lesen wollen. Das Für und Wieder schlägt sich auch hier in der Sprache nieder. Diese wird schlagartig sehr plakativ und anschaulich, sodass selbst einem hartgesottenen Horror-Thriller-Fan wie mir schlecht wurde. Dagegen sammelte sie absolute Pluspunkte durch die Perspektivwechsel zwischen der Ich-Erzählerin Krissie und den anderen Hauptdarstellern des Buches. So wird ein zeitlich versetztes, aber klares und vielschichtiges Netz der Vorkommnisse gesponnen, das den Leser in einem Kapitel noch an einem kuschelig-lieben Ort wähnt, nur um die heile Welt unumstößlich drei Kapitel weiter zu zerstören.

Was dem Buch allerdings einen gewaltigen Negativhieb versetzte war das Ende. Nach 230 von sexuellen Ausschweifungen, blutigen Orgien und klischeehaft-psychopathischer Verwirrtheit durchtränkten Seiten, versucht Fitzgerald auf popligen eineinhalb Seiten ein gnadenlos deplatziertes Happy End zu finden. Ich hätte es erst gar nicht gelesen, weil ich der festen Überzeugung war, dass das Kapitel davor schon das perfekte Ende für dieses Buch war.

Fazit, wie so häufig: Weniger wäre mehr gewesen. Man hätte einige Sachen ruhig der Fantasie überlassen können. Zynismus? Ok. Aber der zweite Teil des Buches verläuft und endet so, wie man sich eine Mitternachtsvariante von "Inspector Barnaby" vorstellen würde. Nur, dass man sich dort sicher sein kann, dass das Happy End platt und hollywood-like ist. Dem Buch hat sein Ende noch einen Stern gekostet.
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am 22. Juni 2010
Mit Furchtbar lieb" hat Helen FitzGerald einer Thriller geschrieben, der sich als wahrer Höllentrip entpuppt. Die mit einem Verbrechen beginnende Geschichte um eine Freundschaft aus Kindertagen braucht zwar eine Weile, bis sie in Fahrt gerät, aber dann erlebt der Hörer eine sich dramatisch entwickelnde Folge von Ereignissen, die es in sich haben. Bevor es aber soweit ist, lernt er die Freundinnen Krissie und Sarah kennen. Begleitet sie in ihrem täglichen Leben, macht einen Streifzug durch ihre Kindheit und erfährt, was ihnen wirklich wichtig ist. Dabei spart die Autorin nicht an einer ausführlichen Beschreibung verschiedenartiger Situationen, denen eine Straffung sicherlich gut getan hätte. Erst im zweiten Teil des Hörspiels wendet sich das Blatt und aus der Lebensgeschichte zweier Frauen wird plötzlich ein gut durchdachter und mit einem ironischen Unterton versehener Thriller, der dem Hörer regelrechte Schauer über den Rücken jagt.

Gelesen wird das Hörbuch von Britta Steffenhagen, die es wunderbar versteht, sich in die Figur der männertollen Krissie hineinzuversetzen. Mit einer leicht heiseren, sanften Stimme lässt sie das Leben einer Frau Revue passieren, die als Kind Schreckliches erfahren hat und es nicht versteht, mit sich ins Reine zu kommen. Eine überaus passende Interpretation, die allerdings an den Stellen, an denen es überaus spannend wird, ihr Manko aufweist. Zu ruhig bleibt dort die Lesung, zu wenig variieren Tempo und stimmliche Nuancen. Eine Schwäche, die nur in besonders dramatischen Momenten zum Tragen kommt und durch eine überaus gefühlvolle Verkörperung der Charaktere kompensiert wird.

Fazit:
Furchtbar lieb" ist ein sich langsam entwickelnder Thriller, der im Verlaufe der Handlung unheimlich an Fahrt gewinnt und letztendlich mit ungeahnten Wendungen und dramatischen Szenen überrascht.
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am 28. Dezember 2011
Peinliche Geschichte'und gar nicht psychologisch nah an irgendeiner Realität!

Wild konstruierte, völlig künstlich und sehr krampfhaft zusammengeklebte Story. Unentwegt kommt was hinzu, wird was neues eingefügt. Anstrengend, schlicht hektisch.

Die Sprache bemächtigt sich ziemlich stillos mal einer fast schon prosaischen Beschreibung, ein paar Zeilen später einer sehr korrekten' Medizinersprache, um letztlich im nächsten Absatz doch schnell noch eine vulgäre Umgangssprache zu pflegen (Arsch, f... usw.), meist liest man aber das klassische Schulaufsatzdeutsch (oder war der Übersetzer gehässig?). Passt alles nicht.

Das Wort Spannung ist auch ziemlich übertrieben, egal wo in diesem Buch. Es wird vieles sinnlos im nachhinein erklärt (was dem Leser ein wenig den Intellekt abspricht) und letztendlich ist jeglicher Handlungsfaden so vorhersehbar wie kaum in einem anderen Buch der Kategorie Thriller. Überraschungen gibt es gar keine, Wendungen sind nur als zurechtgeschustert zu bezeichnen.

Nur weil ich einen gewissen Respekt vor Schreibern habe, las ich das Buch nach dem (eigentlichen) Mord zu Ende . Noch so eins und ich fange an, nach 50 Seiten meinem Gefühl nachzugeben
und mir doch ein neues, vielleicht besseres, zu gönnen.
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...furchtbar komisch und fruchtbar gut fängt er an, dieser Roman von Helen FitzGerald. Leider jedoch ändert sich das ab ungefähr Buchmitte dramatisch: statt bitterbösem schwarzem Humor sieht sich der Leser mit einer furchtbar konfusen, furchtbar konstruierten, furchtbar platten, durch und durch unlustigen, dafür mancherorts unnötig brutalen, wenn nicht schlicht geschmacklosen Geschichte konfrontiert, die es einfach nur gilt, möglichst schnell hinter sich zu bringen. Schade, aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, jemals ein anderes Buch gelesen zu haben, welches nach einem grandiosen Start solch einen nicht minder grandiosen Absturz ins Niveaulose hinlegt. Fünf Sterne für die erste Hälfte, einer für die zweite. Das macht dann wohl drei.
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am 20. Juli 2010
Das Anfang zieht einen mit einer Mischung aus skurrilem Humor und Spannung gleich in die Geschichte hinein. Leider enthält der erste Teil einige Längen, die Figuren werden teilweise zu ausführlich erklärt, was den Interpretationsraum des Lesers stark einschränkt und die Handlung aufhält, daher gebe ich nur vier Sterne. Die zweite Hälfte des Buches gewinnt allerdings wieder deutlich an Tempo und lässt sich gut am Stück weglesen. Eine gemütliche Abendunterhaltung: spannend, witzig, aber auch mit einer Portion Tragik gewürzt. Eine gut überlegte Geschichte, auch wenn mir einige Sachen nicht ganz logisch erschienen. Trotzdem bleibt sie im Gedächtnis mit dem Vermerk: später noch mal lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2014
...furchtbar böse, komisch, erbarmungslos, chaotisch, slapstickartig, furios und schnell-atemlos ist dieses Buch! Ich mag die Schreibweise der Autorin; Helen FitzGerald schreibt schonungslos und fast brachial. Sie beschönigt oder verklausuliert nichts, sie benennt auch Widerliches in aller Breite, und vielleicht tut sie genau das in diesem Buch ein kleines bisschen zu oft, so dass es am Ende fast etwas zu überzeichnet und karikiert wirkt. Diese Überzeichnung nimmt dem eigentlich ernsten und auch traurigen Thema, das dem Buch zugrunde liegt, etwas die Bedeutung, und deshalb gibt es von mir auch nur 4 statt 5 Sterne.
Am Ende fügt sich in einem dramatischen Showdown zwar alles an den richtigen Platz, die Verhaltensweisen der einzelnen Protagonisten machen plötzlich Sinn und können in einen großen Zusammenhang gebracht werden - und dennoch wirkt die Geschichte letztlich nicht ganz rund erzählt, dennoch bleibt der Eindruck, dass die begabte Autorin am Ende etwas geschlampt hat.
Sympathisch ist keine der Figuren in diesem Buch - und genau das macht wiederum für mich den Reiz der Story aus: Ich finde es erstaunlich, dass die Autorin keine der Figuren so zeichnet, dass man sie als Leser mag, und dennoch fiebert man mit jeder Figur auf jeweils andere Weise mit.
Insgesamt ist das Buch ein Lesespaß und Lesegenuss, furios und kühn geschrieben, sezierend und böse - und es macht auf jeden Fall Lust auf mehr Geschichten von Helen FitzGerald!
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