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4.0 von 5 Sternen Auswandern ganz privat ...
Als "Überbrückung" bis zu meinem nächsten dicken "Wälzer" gekauft, erfüllte das Buch all meine Erwartungen zu 100%.
Kurzweilige Unterhaltung über das Thema Auswandern. Dabei hebt sich der Erzählstil erfreulicherweise von den vielen Doku-Soaps im deutschen Privatfernsehen ("Wie wandere ich am dümmsten aus - ohne auch nur die...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Amazon-Kunde

versus
1.0 von 5 Sternen Plattitüden
Nachdem ich selbst einige Zeit in Neuseeland gelebt habe, kann ich die Erzählungen nicht nachvollziehen. Vor allem die Verbindung von Deutschland mit Nationalsozialismus habe ich nie erlebt.
Vor 1 Monat von Fantagiro007 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auswandern ganz privat ..., 4. Oktober 2011
Als "Überbrückung" bis zu meinem nächsten dicken "Wälzer" gekauft, erfüllte das Buch all meine Erwartungen zu 100%.
Kurzweilige Unterhaltung über das Thema Auswandern. Dabei hebt sich der Erzählstil erfreulicherweise von den vielen Doku-Soaps im deutschen Privatfernsehen ("Wie wandere ich am dümmsten aus - ohne auch nur die Sprache zu beherrschen") ab.
Man schwebt gerade zu durch das Buch und wartet darauf was als nächstes geschied. Niemals hat man dabei das Gefühl sich weiter zu quälen. Ganz im Gegenteil. Von diesem Buch könnte ich jeden Tag ein Kapitel lesen ... das wäre dann so in etwas meine tägliche Doku-Soap. Schade, doch irgendwann ist man auf der letzten Seite angekommen.
Fazit:
Wer mit der richtigen Einstellung (Lesevergnügen und Kurzweil) an das Buch heran geht, bekommt beste Unterhaltung. Wer selbst auswandern möchte, sollte hierin jedoch keinen Ratgeber sehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selbstoffenbarung, 14. Mai 2011
Von 
Dr. Matthias John (Coromandel Halbinsel, Neuseeland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Auf die inzwischen doch gründliche Erfahrung von Anke Richter mit der neuseeländischen Kultur kann ich noch nicht zurückblicken, da wir erst vor acht Monaten ausgewandert sind, auf die Coromandel-Halbinsel auf der Nordinsel.
Dennoch kann ich die Materie sozusagen von innen betrachten (eine sehr deutsche Formulierung, oder was meinen Sie, Anke?).
Das Buch ist mit viel Humor geschrieben von jemand der über sich selbst lachen kann. Es beschäftigt sich dabei genau genommen eigentlich mehr mit den Eigenheiten deutschen als mit denen der neuseeländischen Seele, die sich vor dem Hintergrund der neuseeländischen Kultur entsprechend klar abzeichnen, da die beiden Kulturen auf die gleichen Fragen oft sehr unterschiedliche Antworten finden. Gegensätze ziehen sich dabei an, da aber die Scham ein dominantes deutsches Gefühl ist fällt es der Verfasserin schwer die umgekehrte Affinität mancher (nicht aller) Neuseeländer zu uns Deutschen zu verstehen.
Im Laufe des Buches sind die dominanten Themen das Verhältnis zu den eigenen Wurzeln (Nationalgefühl), Anpassung versus Selbstbehauptung und Multikulturalität mit teilweise skurrilen Auswüchsen und Übergriffen verschiedener Art.
Außerdem erfährt man auch viel darüber womit sich die Verfasserin unabhängig vom Land beschäftigt und damit hat der Mix aus wohl auch notwendigerweise verfremdeten Erlebnissen und echten Schauplätzen und Gegebenheiten schon automatisch viel Autobiographisches, was für mich einen Teil des Reizes ausmacht.
Insgesamt vier Sterne, da manche Themenschwerpunkte (z.B. Sexualität) mir nicht in der Weise liegen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Habe gerade Frau Richters Buch gelesen und bin hellauf begeistert. Ich wohne als Deutscher seit ueber 20 Jahren in Kiwiland und bin sehr vertraut mit beiden Kulturen. Die Autorin hat sich in den wenigen Jahren in NZ dermassen tief in die Kultur versenkt und sie so sorgfaeltig erforscht, da kann man als ex-Voelkerkundler nur den Hut ziehen. Nicht nur eine einzigartige Beobachtungsgabe bestechen, einfach auch der Mut, mit dem sie die neue Kultur erforscht ist bewundernswert. Ganz zu schweigen von einem superskurilen Humour und zahlreichen neuen Wortschoepfungen wie 'Inlaenderhass', die mir zum Nachdenken Anstoss gegeben haben. Eine super Einfuehrung fuer potentielle Besucher/Einwanderer, Frau Richter trifft den Nagel auf den KOpf!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben ist zu wichtig, um es ernst zu nehmen !, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Da ich selber in Neuseeland seit 4 Jahren lebe, war ich neugierig wie eine deutsche Journalistin die Unterschiede persifliert.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Anke Richter lässt auf humorvolle Weise die urdeutsche Zwanghaftigkeit auf die dörfliche Gelassenheit der Kiwis prallen.Das ist sehr unterhaltsam und man kann dem gewöhnlichen Germanen nicht oft genug sagen: No worries, she`ll be alright!
Also lesen und auswandern !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skurrile Typen, liebevoll beschrieben, abolut lesenswert, 16. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Das Buch ist vor dem großen Erdbeben in Christchurch geschrieben und setzt - unbeabsichtigt - der kreativen Stadt Lyttelton, die das Epizentrum des großen Bebens am 22.02.2011 war ein Denkmal. Anke Richter beschreibt, dass Auswandern eben nicht so dämlich verläuft, wie einen die Auswander-TV-Serien glaubhaft machen wollen, sondern skurril, schmerzhaft,überraschend - und mit vielen neuen Erkenntnissen über das eigene Deutschsein und die menschlichen Schwächen. Liebevoll werden die Kiwis beschrieben, die der Autorin begegnen. Ein Buch das zum Schmunzeln, Nachdenken, zum etwas anderen Reisen - und vielleicht sogar zum Auswandern nach Neuseeland anregt
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auswanderung nach Neuseeland, 14. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
"Was scheren mich die Schafe" ist ein unglaublich unterhaltsames Buch ohne Längen.

Eigentlich sind Romane, die Erfahrungen schildern, gar nicht meins! Die allseits beliebten "Wanderbücher" (Jakobsweg etc.) entlockten mir nur ein Gähnen.
Aber Anke Richters Roman fesselte mich von der ersten Seite an. Mit Kind und Kegel wandert Anke nach Neuseeland aus und stösst dort auf kuriose Vorurteile, mit welchen Sie sich als Deutsche hermschlagen muss - reflexartige 3.Reich - Vergleiche sind nicht wirklich schön. Andererseits sind die "Kiwis" hilfsbereit und bikulturell, Richter verweist etwa darauf, dass Sonderschulen und "Aussortiererei" von Kindern nicht an der Tagesordnung sind.
Mit einer gewaltigen Portion Humor entlarvt die Autorin ferner deutsche Piefigkeit( "Die Angst,nicht genug für's Geld zu bekommen") und Besserwisserei, ohne ins Klischeehafte abzugleiten. Auch die neuseeländischen Eigenheiten werden durch den Kakao gezogen. In einer globalisierten Welt ist diese Satire lesenswerter denn je.

Glücklicherweise ist das Buch nicht gewollt lustig, sondern wirklich voller Situationskomik.Richter hadert mit ihrer Nationalität und kann doch nicht aus ihrer Haut. Am Ende ist sie jedoch als frisch eingebürgerter "Kiwi" stolz auf ihre Wurzeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernweh!, 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Vor 23 Jahren habe ich mal ein Jahr in NZ gelebt. Eine Freundin, die weiß wie oft ich Fernweh habe, schenkte mir das Buch. Ich habe es dann in einem Zug durchgelesen. Danach war das Fernweh noch schlimmer. Anke Richter beschreibt deutlich die Unterschiede der Mentalitäten und was es mit uns, de-Menschen tut wenn wir auf nz-Menschen treffen. Es ist kein Reiseführer, eher eine Selbstreflektionshilfe. Und wer gern und häufig über sich selbst lachen mag, hat mit den "Schafen" das richtige Buch in der Hand. Ein Buch das ich nicht wieder hergeben werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett und manchmal zum Schmunzeln, 1. November 2012
Von 
Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Kindle-Fassung des Buchs nach einer Rezension bei WDR2 zugelegt. Zunächst einmal: Die schreibende Dame war vorher Journalistin in der Klatschpresse und dem Buch fehlt jeder Anspruch zu "großer Literatur". Es möchte unterhalten und das gelingt auch.

Ich habe mich bei der Lektüre gut amüsiert und so ganz nebenbei noch ein wenig über "typisch deutsch" und "typisch Kiwi" erfahren. Die Autorin kann gut beobachten und amüsant erzählen. Gerade wenn man nicht viel von Neuseeland weiß eine durchaus nette Lektüre.

Mit diesem Anspruch und dem günstigen Preis: Klare Empfehlung für eine längere Bahnfahrt oder ein verregnetes Wochenende.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutsche Immigranten in Neuseeland, 21. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Ich habe das Buch blind gekauft. Ich wollte "eigentlich" eine Reiseerzählung lesen, ein Buch über Neuseeland. Was ich bekommen habe, zeigt das super getroffene Cover des Buches. Es passt sehr gut zum Buch und verkörpert den Inhalt sehr trefflich: Frau Richter schildert ihr eigenes Erlebnis der Integration und des Heimisch-Werdens in Neuseeland und einige Beispiele anderer Immigranten in ihrem Umfeld. Sie schildert das "Fremdschämen" über ihre Herkunft - mit allen Facetten: Oktoberfest, Bier, Karneval, die deutschen (Un-)Tugenden etc. Sie schildert ihre Verwandlung in den Kiwi, der schließlich erkennt, dass Wurzeln nicht gekappt werden sollten. Sie gehören dazu.

Was ich da jetzt geschrieben habe, klingt sehr ernst. Genau das ist das Buch aber nicht. Wie auch schon von einigen Vorrezensenten geschrieben, schreibt Frau Richter fast schon mit britischen Humor und mit bewussten Überzeichnungen über ihre Erlebnisse, über die Kiwis, über die Deutschen. Natürlich kommt auch Neuseeland vor, aber das hier ist wirklich keine Reiseerzählung, die ein Land vorstellen. Hier geht es um Menschen und die Einstellung derselben.

P.S. Lesenswert ist dieser Artikel von Frau Richter, den sie in den Fairfax NZ News veröffentlicht hat:

[...]

Im Artikel schreibt sie über ihre Erlebnisse in Deutschland und Neuseeland rund um die Vorstellung dieses Buches hier. Quasi ein Blick hinter die Kulissen - auch vor dem traurigen Hintergrund, dass Christchurch im Februar 2011 Opfer eines verheerenden Erdbebens geworden ist. Ausgerechnet zu dem Zeitpunkt begann für Frau Richter ihre Promotionstour für dieses humorvolle Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Messerschaf beobachtet, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung (Taschenbuch)
Frau Richters Humor ist eher britisch als deutsch, was vermutlich auch daran liegt, dass Frau Richter in Neuseeland lebt (und nicht auf Neuseeland, auch wenn der Inselfreund das gern hätte, denn man wohnt ja auch nicht auf England). In ihrem neuen Buch spart die ausgewanderte Humorbeschenkte nun allerdings auch nicht mit wüstem Gequengel, was sehr deutsch ist, trifft sich aber damit absichtlich immer wieder selbst, was eben überhaupt nicht deutsch ist, sondern schon wieder angenehm britisch. Das muss an irgendwelchen kolonialen Resten liegen, die man resp. frau mit der guten neuseeländischen Schafsmilch aufnimmt. Oder aus dem dortigen Angebot an Naturdrogen, namentlich Kiwis.

Ich gestehe indes frei und dankbar, dass ich nach der äußerst vergnüglichen Lektüre von '"Was scheren mich die Schafe'" nicht mehr unbedingt sofort nach Neuseeland möchte, bitte das aber als Lese-Empfehlung zu verstehen, denn es gibt doch nichts besseres als ein lehrreiches und komisches Buch, das einem obendrein eine sauteure und anstrengende Reise erspart. Mehr kann ein Sachbuch doch wahrhaftig überhaupt nicht leisten.
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Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung
Was scheren mich die Schafe: Unter Neuseeländern. Eine Verwandlung von Anke Richter (Taschenbuch - 15. Februar 2011)
EUR 14,99
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