Kundenrezensionen


11 Rezensionen
5 Sterne:
 (9)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullach, Moskau und zurück
Christian v. Ditfurths neuer Roman vereint drei Dinge: Krimi, Spionagethriller und unaufdringliche Geschichtsstunde zum Untergang der Sowjetunion.

Verwoben sind diese drei Bereiche durch das Band, das Theo Martenthaler mit seinem Vater vereint. Wie sein Vater vor ihm ist Martenthaler Agent beim Bundesnachrichtendienst und wie sein Vater wird auch er in Moskau...
Veröffentlicht am 29. November 2010 von Christian Johann

versus
0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen äusserst schwach
alles sehr unklar
einreise nach russland obwohl gesucht kein problem . bei suche nach irgendwas stößt er auf beweis dass ein potentieller präsidentenkanditat ermordet wurde. den autopsiebericht haben sie nicht gefälscht oder verschwinden lassen.....
ausserdem liegt er einfach in irgendeiner schublade eines krankenhauses wo das einbrechen...
Vor 2 Monaten von G. Preissinger veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullach, Moskau und zurück, 29. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Christian v. Ditfurths neuer Roman vereint drei Dinge: Krimi, Spionagethriller und unaufdringliche Geschichtsstunde zum Untergang der Sowjetunion.

Verwoben sind diese drei Bereiche durch das Band, das Theo Martenthaler mit seinem Vater vereint. Wie sein Vater vor ihm ist Martenthaler Agent beim Bundesnachrichtendienst und wie sein Vater wird auch er in Moskau eingesetzt. Allerdings geschieht dies unter vollkommen anderen Vorzeichen. War sein Vater noch mitten auf einem der Höhepunkte des Kalten Krieges in der Hauptstadt des "Reichs des Bösen", gelangt Theo in die Metropole eines neuen Russlands. Oder doch nicht? Immer wieder wird klar, dass die alten Feinde nichts vergessen und dass Moskau für Spione anderer Länder immer noch gefährlich ist: Bezeichnung (KGB, FSB, GRU etc.) hin oder her...

Die Erzählung springt immer wieder hin und her zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Vater und Sohn aber auch zwischen Freund und Feind. Die Figuren und ihre Entwicklung werden mehrdimensional gezeichnet und der Plot bleibt spannend bis zum Schluss. Die Gänsehaut, die sich beim Lesen einstellt, ist nicht leicht wieder loszuwerden, wenn man weiter darüber nachdenkt, was man da grad gelesen hat. Wenn anderswo vom "wohligen Schauer" gesprochen wird, so ist das hier wahrscheinlich der "unwohlige Schauer". Beispiel gefällig? Als die deutschen Agenten im Jahr 2010 über die Gefahr für Leib und Leben in Moskau fachsimpeln, kommen sie schnell zum Urteil, eigentlich ganz sicher zu sein: Schließlich seien sie ja keine Journalisten...

Die historischen Rahmenbedingungen werden wie so oft in solchen Fällen recht schematisch eingeführt. Da referiert der eine Russland-Experte im Gespräch mit dem anderen schon einmal über grobe Entwicklungen und Personen an der Spitze des Moskauer Politbüros zu Anfang der achtziger Jahre. Müsste der Belehrte das nicht eigentlich wissen? Dass es dem Autor gelingt, dieses Mittel in einer Geschichte, in der die historischen Bezüge elementar sind, eigentlich doch recht dosiert und damit erträglich einzusetzen, kann auf der anderen Seite schon fast als Stärke ausgelegt werden. Die perfekte Lösung für dieses Problem muss wohl noch gefunden werden.

Kurzum: Christian v. Ditfurth hat einen großartigen deutschen Spionagethriller geschrieben, der spannend und intelligent geschichtliche Großereignisse mit persönlichen Geschichten in Einklang bringt. Wer Agentenromane liebt und gleichzeitig einen Faible für gute Krimis hat, bekommt hier beides vor dem Hintergrund einer durchweg spannend zusammengestellten historischen Kulisse. Fünf Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mein Mann liest. Unglaublich! Er liest sonst ausschließlich Ratgeber jedweder Coleur, aber mit Sicherheit habe ich ihn 12 Jahren Zusammensein noch nie so schnell ein Buch lesen sehen. Es ist die Kaufempfehlung für Männer, die keinen Kitsch mögen, aber gern Fakten haben und wenn das Ganze dann auch noch mit ungewissem Ausgang gewürzt ist, dann könnte es auf den nicht geringen Prozentsatz an Männern passen, die sonst nur: "Aktienmarkt heute" oder "Gesunder Rücken" oder die Tageszeitung lesen. Ich bin Ditfurth sehr dankbar, denn zumindest habe ich damit schon 2 Weihnachtsfeste und 2 Geburtstage lang mit wenigstens einem Geschenk richtig gelegen. - Der Consul ist am 7.7. fällig :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwirrspiel der Dienste in Moskau, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Christian v. Ditfurth hat erneut einen Roman mit historischem Hintergrund kreiert, der sich diesmal im Spionagemilieu bewegt und dessen Basisgeschichte in der Zeit des Kalten Krieges und des NATO-Doppelbeschlusses liegt. Theo Martenthaler, Nachwuchsagent des BND wird nach Moskau entsandt, um dort den vermeintlich tödlichen Unfall des BND-Residenten zu untersuchen. Schnell stellt er Ungereimtheiten fest, die ihn an der Unfalltheorie zweifeln lassen. Im Rahmen seiner Nachforschungen wird ihm allerdings klar, dass der Todesfall des Residenten mit der Vergangenheit seines Vaters, Henri Martenthaler, ebenfalls ehemaliger Resident des BND in Moskau,in Zusammenhang steht. Theo erfährt langsam, dass sein Vater Teil einer russischen Verschwörergruppe des KGB war, die aus idealistischen Beweggründen den Tod des letzten Generalsekretärs der KPdSU vor Gorbatschow plante, um ein Abgleiten in den Nuklearkrieg zu verhindern. Der Autor präsentiert dem Leser seine hintergründige Geschichte durch einen ständigen Wechsel derselben zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dabei macht er es dem Leser nicht leicht: Personen, Schicksale, Orte und Geschehnisse unterliegen ständiger Zeitsprünge und fordern den geneigten Leser, um nicht auf halber Strecke den roten Faden zu verlieren. Der gesamte Spionagethriller liest sich zudem wie ein Handbuch der Geheimdienste mit Blick auf nachrichtendienstliche Techniken und Vorgehensweisen: Honigfalle, Desinformation, Täuschung, Schütteltechniken in der Großstadt, Tarnung, Schleusungen, Abhör- und Überwachungstechniken in schneller Folge. Insgesamt ein Roman, bei dem die Spannung nicht verloren geht und dessen Ende offen bleibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kalte Krieg ist noch nicht zuende, 1. Dezember 2010
Von 
Monika Niehaus (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Christian v. Ditfurths Moskauspiel" hat alle Zutaten, die es für einen rasanten Spionagethriller braucht: skrupellose Geheimdienste aus Ost und West, harte Kerls und attraktive, zwielichtige Frauen, Aktion, Wodka und Lokalkolorit, ob Moskau oder Pullach, geschickt verwoben mit historischen Daten und Analysen - man hat schon vergessen oder verdrängt, wie nahe wir in der heißesten Phase des Kalten Krieges dank Paranoikern auf allen Seiten einem Atomkrieg waren (auch Deutschlands Politik-Ikone Helmut Schmidt bekommt sein Fett weg).
Ein typisches Männerbuch? Finde ich nicht. Dafür, dass die Kerls im Vordergrund stehen, beziehen sie auch all die Prügel. Ungeschoren kommt eigentlich nur einer davon: der Kater Towaritsch, der seine Hiebe ganz unideologisch verteilt und sich auch nicht scheut, die Hand zu kratzen, die ihn füttert. Spannend!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sehr spannend!, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr gutes, sehr pannendes und kurzweilig zu lesendes Buch. Auch wenn das Thema sehr weit hergeholt ist, ist es so geschrieben, als ob es hätte so gewesen sein können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannend, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Kindle Edition)
Wenn man durch Reisen die meisten der im Buch beschriebenen Schauplätze kennt und die Atmosphäre im Moskau um1989 selbst erlebt hat, kann man sich das Geschehen sehr plastisch vorstellen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannend! Nur eine Frage blieb offen...., 15. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Kindle Edition)
Sehr spannend, neu an die Vergangenheit herangeführt. Dennoch, wie Henri Moskau verließ bleibt offen obwohl über Seiten hinweg genau die Möglichkeiten erörtert wurden....aber nur ein kleiner Schönheitsfehler.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Thriller mit exzellenter Recherche des geschichtlichen Hintergrunds, 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Wie immer bei Christian v. Ditfurth: Der Plott beruht auf hervorragender Recherche. Ich vernachlässige hier mal die inhaltliche Betrachtung und den interessanten Aufbau der Geschichte, beides wie in anderen Ditfurth-Büchern klasse und spannend. Ich finde die Figuren, die Atmosphäre, die Örtlichkeiten haben es in sich. Mit jeder Zeile tun sich Bilder auf, machen das Lesen fast zu einem Kinoerlebnis. Ok, das Moskauspiel ist nicht mein Lieblingsbuch, das bleibt auch nach dieser Lektüre "Der 21. Juli" vom selben Autor. Aber da ich das nun bereits wiederholt gelesen habe, blieb mir als Ferienlektüre "Das Moskauspiel". Sehr empfehlenswert, volle Punktzahl!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Historischer Agententhriller BRD/UDSSR, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ein historischer Agententhriller der in zwei Ländern und zwei Generationen spielt. Genau wie sein Vater ist Theo Martenthaler ein BND-Agent der nach Moskau entsandt wird. Wie er dort die Spuren des Vaters verfolgt ist sehr spannened. Die Spuren führen zu einer geheimen KGB-Gruppe die den Tod des letzten Generalsekretärs plante. Lehrreich, spannend, kurzweilig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Moskauspiel, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Moskau-Spiel: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Unglaublich spannend und bis zur letzten Seite glaubhaft. Ein MUSS für jeden, der Krimis mit Polithintergrund mag.
Köstlich auch die kleinen Seitenhiebe auf die "lieben Freunde" jenseits des Atlantiks sowie die sogenannten heutigen Politiker.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Moskau-Spiel: Thriller
Das Moskau-Spiel: Thriller von Christian von Ditfurth (Gebundene Ausgabe - 18. November 2010)
EUR 19,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen