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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr lesenswert - aber nicht neu !
Aus heutiger Sicht, 2006, ist das, was Gottfried Wagner zum zentralen Thema seines Buches gemacht hat, die Verbindung der Wagners mit Hitler, nicht neu. Die Historikerin Brigitte Hamann hat darüber 2002 ein ganz vorzügliches Buch geschrieben. Die Kindheit von Gottfried Wagner, immer im Schatten der Festspiele und des langwierigen Familienzwistes, war alles...
Veröffentlicht am 27. August 2006 von J. Fromholzer

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was will er uns eigentlich auf vielen Seiten sagen?
Wer schon etwas über die Wagners und ihre Lebensweise "auf dem Hügel" weiß, wird nach ein paar Seiten enttäuscht sein. Nein, er hatte es nicht leicht; ja, er war im Hintertreffen. Alles sehr ungerecht und gar nicht richtig. Aber das reicht nicht für ein ganzes Buch. Es ist mir zu einseitig und sagen wir mal "zu weinerlich(?). Irgendwann hat es...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von AFRI


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was will er uns eigentlich auf vielen Seiten sagen?, 12. Februar 2011
Wer schon etwas über die Wagners und ihre Lebensweise "auf dem Hügel" weiß, wird nach ein paar Seiten enttäuscht sein. Nein, er hatte es nicht leicht; ja, er war im Hintertreffen. Alles sehr ungerecht und gar nicht richtig. Aber das reicht nicht für ein ganzes Buch. Es ist mir zu einseitig und sagen wir mal "zu weinerlich(?). Irgendwann hat es mich einfach nicht mehr interessiert. Er kennt ja nur den einen Blickwinkel (oder will nur den einen kennen) und der reicht mE nicht aus. Schade.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr lesenswert - aber nicht neu !, 27. August 2006
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Aus heutiger Sicht, 2006, ist das, was Gottfried Wagner zum zentralen Thema seines Buches gemacht hat, die Verbindung der Wagners mit Hitler, nicht neu. Die Historikerin Brigitte Hamann hat darüber 2002 ein ganz vorzügliches Buch geschrieben. Die Kindheit von Gottfried Wagner, immer im Schatten der Festspiele und des langwierigen Familienzwistes, war alles andere als angenehm. Das konnten sich die meisten wahrscheinlich auch schon vorher vorstellen (zumindest jeder, der nur ein klein wenig über die Familie Wagner bescheid weiß). Das Buch liest sich sehr kurzweilig, als Ergänzung zum oben erwähnten Buch von Brigitte Hamann ist es zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum nur so erbarmungslos einseitig?, 23. Januar 2014
Von 
Hans-Georg Seidel "opera" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer nicht mit dem Wolf heult: Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels (Taschenbuch)
Nein, ich bin kein Wagnerianer, wenn man darunter den unkritischen Umgang mit seiner Weltsicht(Richard Wagner) des 19. Jahrhunderts versteht. Einer Sicht, als der ethische Zeitgeist auf Rassismus ausgerichtet war. Einer Sicht romantisch idealistischer Weltverbesserungsideen in unterschiedlichsten Ausprägungen, die sich zwischenzeitlich alle als Irrtum herausgestellt haben.

Bemerkenswert an diesem Buch ist schon das Vorwort des geschätzten Ralph Giordano, indem er Gottfried Wagner quasi als Propheten des anderen Bayreuth zum Märtyrer stilisiert. Giordanos Forderung nach Wahrheit kann wohl kaum entsprochen werden, wenn man sich primär emotional abarbeitet, es zum Lebensthema in letzlich komplett verbunkertem Denken macht, mit Unterstellungen arbeitet, die wissenschaftlich zumindest umstritten sind. Die Welt in Hofschranzen und die eigene, natürlich einzig wahrheitsgetreue einzuteilen, spricht da schon für sich. Wie Gottfried den Weg vom relativierenden, differenzierenden Denken, zu seinem jetzigen gefunden hat, wird mir nicht klar. Die Autoren, die er angibt, habe ich auch gelesen. Mir gelingt es nicht, aus dieser Literatur die einzige Wahrheit über Richard Wagner abzuleiten. Bin ich nun ein Hofschranze im Denken? Ich schließe aber auch nichts generell aus in Zukunft.
Gottfried Schicksal ist schon menschlich nachvollziehbar, nur so wie er sich die Wagner Welt drapiert, erscheint das doch eher kompensatorisch. Den menschlichen Respekt kann man ihm nicht versagen, seine Auftritte sollte man auch nicht zu verhindern suchen, das ist Schwäche.
Sein Vater gehörte zweifellos zur typischen Verdrängergeneration nach 1945. Beide, Wolfgang und Wieland, waren quasi hineingeboren in die Nazi-Ideologie. Es hätte nicht viel gekostet, sich 1945 glaubhaft als Verführte darzustellen. Wie viele andere, haben sie es leider nicht getan, obwohl irren menschlich ist, zumal in jungen Jahren. Wer könnte von sich schon ehrlicherweise behaupten, dass ihm das nie passieren könnte.
Wenn Nietzsche sinngemäß zitiert wird mit, die Deutschen haben sich einen Wagner geformt, den sie verehren können, so hat Gottfried sich den Richard Wagner geformt, den er bekämpfen kann. Hier hat er im Laufe seiner Entwicklung offenbar eine Subjekt/Objektverschiebung vorgenommen, vom Vater als Hauptstoßrichtung auf Richard Wagner. Dabei unterstellt er offenbar die deckungsgleiche Fortschreibung von Wagners Denken, dass ja immer work in progress war und kein feststehend fixiertes Denkgebäude,wie dann eher durch Chamberlain, von Wolzogen und die Autoren der Bayreuther Blätter festgezurrt. Geschichtlich dürfte es aber eher so sein, dass Vorstellungen und Gedanken durch Nachfolger kaum deckungsgleich gewahrt wurden, sondern eigenbedarfsgerecht modifiziert wurden. Wer wollte behaupten, dass z.B. Karl Marx schuldig sei am Stalin-Terror, wer.. , dass Martin Luther eine Handlungsanweisung für den Holocaust geschrieben hätte? usw. usw. .
Hinzu kommt, dass er nunmehr genau das tut, was er seinem Vater vorgeworfen hat, sich nur mit Hofschranken seiner Fixierung zu umgeben. Dazu seine eigene Meinung als das absolute Maß der Dinge zu verstehen, eben echt Wagner, wenn man so will.
Vorsicht ist immer da geboten, wo sich Autoren in einer Art Lebensaufgabe eindimensional in eine Idee verbeißen. Person und Sache werden identisch, die kritische Hinterfragung ist nicht mehr möglich, weil das Selbstverständnis der Person gefährdend. Dem verbunkerten Denken Wolfgang Wagners folgt nun Gottfried, nur mit entgegengesetzten Vorzeichen. Als Aufklärer, kompomisslos, lässt sich eine Position im Leben erreichen, die Genugtuung verschafft, wenn auch keinen Reichtum.
Wie man jemanden wie Richard Wagner post mortem zum geistigen Massenmörder machen kann, entbehrt ohnehin juristischen Zugangs, moralisch ist das aber trotz, auf den ersten Blick vieler Parallelen, auch eher wenig human. Beim diffenzierenden Blick sieht das dann schon etwas anders aus.
Solange Gottfried Wagner hier eine Lebensaufgabe gefunden hat, nun gut, Schwamm drüber, man kann sich den Reim darauf machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Menschliches.... Allzumenschliches, 13. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer nicht mit dem Wolf heult: Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels (Taschenbuch)
Die Verbindung der Familie Wagner mit den Irrungen und Wirrungen der Deutschen Geschichte der letzten 150 Jahre stellen ein interessantes Thema für ein Buch dar, besonders, wenn es von einem erwiesenen Insider verfasst ist. Die Diskussion z.B., welchen Zusammenhang es zwischen den 12 dunkelsten Jahren unserer Geschichte und den Wagners in Bayreuth gibt, ist noch lange nicht abgeschlossen und geht weiter, besonders auch, weil sich große Teile der Familie einer Diskussion verweigerten. Gottfried geht hier, ähnlich anderen Mitgliedern des "Wagner-Clans", einen Sonderweg : er betrachtet die eigene Familie und das Werk R.W.s durchaus kritisch.
Fraglich nur, in welcher Form das geschieht : Aussagen, Wertungen werden nicht hinterfragt, teilweise ohne Nachweis gegenseitig auf sich bezogen, das Ganze ist gewürzt mit einer großen Portion Moralismus und Selbstgerechtigkeit - man fragt sich, wozu diese Darstellung dient. Sollte ein recht eltäres Weltbild dem Wagner-Clan zu eigen sein, wird es hier bestätigt : "man" selbst bestimmt, was richtig und falsch ist, beim Blick in die Geschichte tut "man" das gern vom eigenen heutigen Standpunkt aus, "man" wählt aus, welche Auffassung der Wissenschaft richtig oder falsch ist, "man" beurteilt, wie sich heutzutage "jüdische" Dirigenten wie Levine und Barenboim zu verhalten haben usw. Da liest man zwischen den Zeilen viel Wagnersche Hybris heraus. Interessant sind die Abschnitte, die eine Kontaktaufnahme mit Holocaust-Opfern betreffen, schon. Lobenswert, dass ein Wagner hier die "Sprachlosigkeit" seiner Familie überwindet - warum ist das aber mit dieser Oberlehrer-Attitüde gegenüber anderen Menschen verbunden ?
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Um Aufklärung bemüht!, 19. Juli 2007
Die Kindheit am Hügel war quälend: Nach dem Ende der Nazizeit, in die die Wagners ja - gelinde gesagt - verstrickt waren, mussten die Festspiele nicht nur neu installiert werden: Es galt gar, sich komplett neu zu erfinden.

Gottfried, der Sohn Wolfgang Wagners aus seiner ersten Ehe, litt in seinen Kindheits- und Jugendjahren unter dem dauernden Bruderzwist zwischen Wieland und Wolfgang, den elterlichen Streitigkeiten mit der Großmutter Winifred, zu deren Domizil auf dem grünen Hügel eine hohe Mauer errichtet wurde, um sich weithin sichtbar von ihrem Einfluss zu distanzieren. Auch die Ehe der Eltern war so zerrüttet, dass die Kinder die Kälte und Disharmonie deutlich zu spüren bekamen. Und dann galt es noch, eine Einstellung zum eben schweren Erbe eines Musikgenies und einer unrühmlichen Festspielvergangenheit zu finden.
Für den Wagner-Urenkel eine schwere Hypothek!

Und doch verschafft er sich Gehör, macht sich unbeliebt und wird als Nestbeschmutzer abgelehnt. War es doch Gottfried, der den Kontakt zum Filmregisseur Syberberg herstellte und seine Großmutter überredete, den verhängnisvollen Film zu drehen, in dem sie noch immer ihre alte Hitler-Freundschaft verteidigte.

Danach war die Stimmung im Elternhaus, in dem nach Wielands plötzlichem Tod sein Vater allein Festspielverantwortlicher wurde, so vergiftet, das er sich in der Folge nach Amerika absetzt. Dort sammelt er eigene musikalische Meriten, arbeitet mit Lotte Lenya zusammen und emanzipiert sich endgültig von seiner Familie.

Gottfried Wagner scheut keinen Konflikt und gibt sehr offen Zeugnis von den Verstrickungen der Familie. Auch wenn man ihm deutlich die eigenen Verletzungen anmerkt, bemüht er sich um eine faire Darstellung.

Als Ergänzung zu den Biographien Brigitte Hamanns über Winifred Wagner und der just erschienenen über Gottfried Wagners Urgroßmutter Cosima von Oliver Hilmes ist dies eine familiäre Bestandaufnahme der jüngeren Generation. Da die Informationen aus erster Hand sind und Gottfried Wagner zu schreiben versteht: Durchaus empfehlenswert!
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lobenswertes Wagner-Korrektiv aus intimer Sicht des Urenkels, 7. November 2005
Von 
Shaun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Richard Wagners Antisemitismus setzte sich bis zu Hitler hin fort, der von Gottfrieds Großmutter Winifred liebevoll „Wolf“ genannt wurde und am Festspielhügel ein und aus ging. Winifred schickte Hitler bereits in ihrer Bewunderung das Papier zum Schreiben von „Mein Kampf“ in die Festung Landsberg, und auch noch lange nach dem Ende des 2. Weltkriegs hielt sie mit ihrer pro-nazistischen Meinung nie hinterm Berg.
Die beiden Söhne, der genialere Wieland, der ihr in der Festspielleitung nachfolgte, aber früh starb, sowie der Vater Gottfrieds und aktuelle Festspielleiter Wolfgang Wagner waren dermaßen stark verfeindet, dass die Kinder beider Familien nicht einmal miteinander spielen durften.
Darunter – wie auch insgesamt am romantischen Wagner-Bild und der Weigerung der Familie, sich mit der nazistischen Vergangenheit auseinanderzusetzen, litt Gottfried Wagner, Jahrgang 1947, bereits seit frühester Kindheit, wie er ausführlich in dem autobiografischen Buch „Wer nicht mit dem Wolf heult“ schildert, das 1997 wie eine Bombe einschlug und eine Fülle an Rezensionen im In- und Ausland nach sich zog.
Es stellt gewissermaßen den Höhepunkt in der Auseinandersetzung des aufklärerischen Sohnes mit seinem der alten Wagner-Idee verhafteten Vater dar. Der Autor hat sich mühsam seinen Weg bahnen müssen gegen die weit reichende Einflusssphäre seines den Wagner-Clan dominierenden Vaters. Er ist inzwischen Musikhistoriker, Multimediaregisseur und Publizist und promovierte bewusst nicht über die Musik Wagners, sondern lieber über Brecht und Weill als vom Nazi-Regime Verfolgte. Diesen Weg der Beschäftigung mit den Auswirkungen von Wagners Antisemitismus wie auch des Holocausts verfolgte er konsequent trotz aller Widerstände weiter und gründete im Anschluß an eine Vortragsreise in Israel schließlich als Angehöriger der Täter in zweiter Generation zusammen mit Opferangehörigen der Naziverbrechen, insbesondere mit Abraham Peck die „Post-Holocaust-Dialog-Gruppe“. Wagner und Peck werden das Ergebnis ihres Dialogs als Buch „Unsere Stunde Null“ herausbringen.
"Wer nicht mit dem Wolf heult" liest sich gut und stellt ein informatives und sehr wichtiges Korrektiv zur Wirkungsgeschichte Wagners aus (natürlich) persönlicher Betroffenheit dar. Es ist lobenswert, mit welchem menschlichen und intellektuellen Einsatz dieser Urenkel Wagners sich um die Aufarbeitung seines zwielichtigen Familienerbes müht und den Täter-Opfer-Dialog fruchtbar voranzubringen versucht. (7.11.05)
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1.0 von 5 Sternen Ein typischer Wagner...., 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Wer nicht mit dem Wolf heult: Autobiographische Aufzeichnungen eines Wagner-Urenkels (Taschenbuch)
...ist Gottfried Wagner doch. Bei aller Anerkennung seines "Kampfes" gegen das Verdraengen des innigen Verhaeltnisses der Familie Wagner zu Hitler und dem Antisemitismus des Urgrossvaters, ist Gottfried eben doch ein Wagner: alles dreht sich um ihn, weinerlich, sich aber doch durchs Lebens schmarotzend, ueberheblich (natuerlich kann ein Wagner mal so schnell nebenbei das Bankgeschaeft lernen - natuerlich ist ein Wagner dazu geboren Inszenierungen zu machen und und und). Aber wehe dann,jemand foerdert den Wagner-Nachkommen nicht. Mir hat er wirklich einen sehr schlechten Eindruck nach der Lektuere dieses Buches gemacht.
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