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5.0 von 5 Sternen Unbedingt vor der Hochzeit lesen...
Lotte und Georg wollen heiraten, nur mit Freunden, schlicht und der Spaß soll im Vordergrund stehen. So war zumindest die Planung, aber nach der offiziellen Verkündung ihrer Verlobung bricht der ganz normale Hochzeitswahnsinn aus. Eltern und Freunde mischen sich in die Planungen ein und manche Traditionen kann man einfach nicht umgehen. Lotte wirft sich in das...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Lara

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unspektakulär
Der Titel des Buches und eine Leseprobe haben mich angesprochen und auf ein etwas anderes Frauenbuch hoffen lassen. Zunächst fand ich den Schreibstil der Autorin irgendwie erfrischend, die Protagonistin sympathisch. Leider konnte das Buch das Anfangsniveau nicht halten bzw. stellte sich heraus, dass es sich eben doch um ein typisches Frauenbuch handelt. Ich hatte...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von Die kleine Raupe Nimmersatt


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt vor der Hochzeit lesen..., 25. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Lotte und Georg wollen heiraten, nur mit Freunden, schlicht und der Spaß soll im Vordergrund stehen. So war zumindest die Planung, aber nach der offiziellen Verkündung ihrer Verlobung bricht der ganz normale Hochzeitswahnsinn aus. Eltern und Freunde mischen sich in die Planungen ein und manche Traditionen kann man einfach nicht umgehen. Lotte wirft sich in das Chaos der Vorbereitungen und ist schnell am Ende ihrer Kräfte.

Ich habe viel geschmunzelt beim Lesen und wurde in sehr vielen Situationen an meine eigene Hochzeit erinnert und an die Frage, warum man sich das "antut". Lockerleicht werden die Krisen von Hochzeitstorte über Hochzeitskleid; Figurproblemen und der Locationauswahl geschildert. Wer sich nach der Lerktüre immer noch traut, der ist wirklich reif für die Ehe.

Mein Tip: Mit dem Buch in die Sonne setzten und genießen. Leider ist der Genuß schnell vorbei und ich hoffe, dass die Autorin uns bald wieder mit einer fröhlichen Sommerlektüre verwöhnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unspektakulär, 6. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Der Titel des Buches und eine Leseprobe haben mich angesprochen und auf ein etwas anderes Frauenbuch hoffen lassen. Zunächst fand ich den Schreibstil der Autorin irgendwie erfrischend, die Protagonistin sympathisch. Leider konnte das Buch das Anfangsniveau nicht halten bzw. stellte sich heraus, dass es sich eben doch um ein typisches Frauenbuch handelt. Ich hatte auf mehr Charme, Witz und Überraschungen gehofft und wurde leider enttäuscht. Bestes Beispiel: Die Braut kauft sich ein sehr teures Hochzeitskleid, das ihr leider etwas zu klein ist. Aber durch den Stress bei den Hochzeitsvorbereitungen nimmt sie ab und schließlich, oh Wunder, passt sie doch in ihr Traumkleid. Das fand ich schon ziemlich einfallslos.
Zum Inhalt:
Charlotte bekommt einen Heiratsantrag von Georg. Eigentlich sieht sie sich selbst nicht als klischeehafte Braut - wie der Titel schon sagt, trägt sie eben lieber Turnschuhe. Doch obwohl sie sich gegen diese Klischees zu Wehr setzen will, steckt sie schließlich bis zum Hals in Hochzeitsvorbereitungen. Die verlaufen zwar nicht ganz reibungslos und manchmal handeln die Protagonistin und ihr Verlobter auch etwas unkonventionell (die Einladungen werden "etwas" spät verschickt etc.), aber letzten Endes beschränkt sich die Handlung des Buches auf diese Vorbereitungen. Das Ende ist dann auch keine große Überraschung mehr.

Fazit: Kein Buch, das man sofort in die Tonne kloppen muss, aber auch keins, welches länger im Gedächtnis bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen recht witzig, aber unerwartet romantisch, 10. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch während meiner eigenen Hochzeitsvorbereitungen gierig verschlungen, wie alles, was mit hochzeit zu tun hat. Das Buch ist leicht zu lesen, die Figuren sind sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Man versteht natürlich, warum Charlotte doch in den Wahn verfällt, eine romantische Hochzeit haben zu wollen. Auch mir ging es schließlich so. Eigentlich nichts mit Mode am Hut, aber heiraten bitte richtig. Dennoch leuchten einige Sprünge der Hauptfigur nicht ein. Alle Bekannte sind in Bereichen tätig, die vermuten lassen, dass sie zumindest hin und wieder schicke Kleidung tragen und sich damit auch beschäftigen. Die Wohnung ist bedacht eingerichtet. Sie gehen nicht in ein Kaufhaus und nehmen die erstbeste Jeans, weil sie heruntergesetzt ist, sondern sie wählen ihre Kleidung aus. Charlotte fallen modische Einzelheiten an ihren Freundinnen auf. UND sie haben das Geld, mal eben ein Brautkleid für 3000€ zu kaufen. Sich vorzustellen, dass gerade Charlotte nur Turnschuhe trägt ist nicht einfach. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Planung auf den letzten Drücker geschieht, aber trotzdem immer alles gut ausgeht, die Zeitangaben sind nicht besonders sinnvoll überlegt und obwohl ständig von Geld die Rede ist, scheint es davon immer genug zu geben und die beiden können auch mal eine Nacht in einem sehr teuren Hotel übernachten (sie hat natürlich ein zweites Paar Schuhe im Auto). Dennoch ist das Buch lesenswert und sogar recht witzig und die Liebe der beiden Protagonisten kann nicht bezweifelt werden. Es macht nur leider den Eindruck, als hätte der Termindruck zur Abgabe eines Buches die Autorin zum weiterschreiben veranlasst, nicht die Idee einer guten Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einen solchen Aufwand ..., 16. April 2012
Von 
linus63 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
... wollte Charlotte nie betreiben. Sie ist sympathisch pragmatisch, trägt am liebsten Turnschuhe und hatte nie die Absicht, zu einer Braut zu mutieren, die ihre Hochzeit perfektionistisch plant ...

'Heiraten für Turnschuhträgerinnen' dreht sich einzig und allein um Charlottes Hochzeitsvorbereitungen und das anschließende Fest. Das Buch ist einfach geschrieben und meist locker und amüsant, wobei die Autorin fleißig mit den vorherrschenden Klischees zu diesem Thema spielt. Alles wirkt im Vorfeld problematisch und muss organisiert werden - angefangen bei der "Hochzeitslocation" über die Gästeliste bis hin zur Größe des Brautkleides. Unterstützung erhält Charlotte im Internet und von ihren durchweg sympathischen und recht unterschiedlichen Freunden. Was erfrischend beginnt, zieht sich später über insgesamt 230 Seiten hin und ist mir persönlich in der Mitte des Buches zu lang. Ich habe es zwar bis zum Schluss gelesen und auch zum Ende hin und öfter mal geschmunzelt, aber ich habe mich immer wieder dabei ertappt, zwischendrin ganze Abschnitte quer zu lesen. Sollte ich jemals eine Hochzeit planen, weiß ich schon jetzt, dass es bei mir nicht so kompliziert wird :)

Das Buch ist eine leichte Frauenlektüre, heiter, unterhaltsam und zwischendurch mal schnell gelesen, aber auch bald wieder vergessen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend, 12. Mai 2010
Von 
MacBaylie (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Charlotte und Georg wollen Heiraten.
Der Heiratsantrag an sich deutet schon den weiteren, crazy Verlauf der Geschichte an. Georg in Boxershorts auf den Knien, Charlotte im 'Funky Frog T-Shirt' mit Feigenmarmelade verschmierten Fingern. (Und das, wo beide in einer Woche, am gleichen Tag, zusammen 70 Jahre jung werden.:-) )
Genauso jugendlich, wie bei diesem Antrag geht die Story um die Vorbereitungen des besonderen Tages auch weiter, was das Ganze noch eine Note sympathischer macht.
Die Eltern der beiden, die die Neuigkeit sofort per Telefon erfahren, beginnen sogleich mit der Planung. Ungefragt natürlich. Während die Freunde, die auf der Geburtstagsfeier eingeweiht werden, vollkommen unterschiedlich reagieren. Von Freude über Entsetzen, bis zur Vermutung, dass die Entscheidung aufgrund bevorstehenden Nachwuchses getroffen wurde, ist alles dabei.
Bei der Planung des rauschenden Festes wird Charlotte tatkräftig von ihren beiden Freundinnen Lala und Kristin unterstützt, was sich aufgrund derer unterschiedlicher Meinungen zum Thema Heiraten jedoch schnell als Engelchen und Teufelchen Aktion herausstellt.

Die Story wird witzig und humorvoll aus Charlottes Sicht erzählt. Gerade die teilweise unentschlossene Art der Protagonistin macht die Geschichte liebenswert und glaubwürdig.
Der einfache und jugendlich wirkende Schreibstil der Autorin verleiht den chaotischen Bemühungen, den kleineren und größeren Pannen, die während der Hochzeitsvorbereitungen passieren, den richtigen Ausdruck.
Sehr gut hat mir auch die Auflockerung durch den Emailverkehr mit Eltern, Freundinnen und mit Georg und die abgedruckte To-Do-Liste gefallen.
Ebenfalls passend waren die kecken, frischen Dialoge.

Kurzfristig hatte ich mal den Eindruck, dass Georg in seiner Charakterisierung ein bisschen zu kurz kommt. Das hat sich zum Ende hin und ganz besonders am Schluss mit Pauken und Trompeten geändert und er erschien fast schon anbetungswürdig ;-)

Einziger Kritikpunkt für mich wäre der Titel. Darunter hätte ich mir eine etwas andere Story vorgestellt, als die die ich hier gelesen habe. Um das näher zu begründen müsste ich allerdings zu viel verraten, was ich natürlich nicht tun werde ;-)

Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert für Leute, die in nächster Zeit den gleichen Schritt wagen wollen wie Charlotte und Georg. Ansonsten für alle die, die gerne ein paar Stunden locker, leicht unterhalten werden wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Wedding Planing, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch würde ich Freundinnen empfehlen, die selbst kurz vor der Hochzeit stehen. Und zwar sowohl denen, die schon seit Jahren all ihre Hochzeitsideen und Wünsche in einem großen Ordner gesammelt haben für den Tag aller Tage, als auch denen die eher von heute auf morgen und ohne viel Planung heiraten wollen.

Lotte und Georg wählen so eine Art Mittelding. Planung ja, aber im Grunde doch recht kurzfristig und auf (größtenteils) wesentliche Dinge beschränkt. Ich habe zum Glück noch keine Hochzeit planen müssen, denn genau dieser Teil mit der Planung schreckt mich eigentlich an dem ganzen Prozedere am meisten ab. Am liebsten wäre mir wahrscheinlich eine kleine heimliche Trauung und später mal gibts halt eine ungezwungene Party mit Familie und Freunde. Wenn ich aber doch mal in die Verlegenheit kommen sollte, so würde ich vieles so wie Lotta machen. Auch ich würde ein Kleid ohne Schnickschnack wollen, ganz sicher ohne Schleifen, Reifrock oder Spitze irgendwo. Ich wäre aber doch viel zu geizig, dafür 2.000€ auf den Tisch zu legen noch würde ich es über Ebay irgendwo in Asien bestellen. Von einer "save the date"-Karte hab ich auch noch nie verschenkt und halte ich persönlich für rausgeschmissenes Geld. Warum nicht gleich die richtige Einladung verschicken, damit kann man sich ja auch den Tag vormerken?? Dafür wäre bei mir eine Hochzeitstorte ein Muss, und ich bin mir sicher dass es genießbare schöne Exemplare gibt.

Insgesamt gesehen konnte ich aber mit vielen Dingen, mit denen sich Lotte rumzuplagen hatte (mit sich selbst, hilfsbereiten aber auch destruktiven Freundinnen, sich einmischenden oder beleidigten Familienmitgliedern, tw. desinteressierten aber dann doch mitredenden wollenden Verlobten) gut identifizieren. Trotz mangelnder Erfahrungen in diesem Gebiet meinerseits kann ich mir vorstellen, dass es so ähnlich auch bei mir ablaufen würde. Sicher, es werden auch hier ein paar Klischees abgearbeitet, aber ich glaube auch das wirkliche Leben jedes einzelnen ist nie frei von sogenannten Klischees.

Das Buch ist auch nicht sonderlich lang, was dazu führt dass es auch keine langatmigen Stellen hat wo man die Seiten am liebsten nur quer lesen möchte. Ich für meinen Teil war auf jeder Seite gut unterhalten, was ja die Hauptsache bei so einem Roman sein soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witziges Buch, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
für alle die Hochzeitsmuffel sind und dann bei den Vorbereitungen angesteckt werden, von den vielen Möglichkeiten und Ideen, wirklich ein einmaliges Fest zu zelebrieren. Es hat Spaß gemacht, dass alles zu lesen. Mir geht es derzeit genauso und inzwischen freue ich mich auf all die Überraschungen, die meine Gäste erleben werden und die uns hoffentlich diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis in unserem Leben werden lassen.
Sehr empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Heiraten für Turnschuhträgerinnen, 24. November 2014
Erster Satz:
"Liebe Trauergemeinde", sagt Georg und klopft mit einem Messer gegen sein Glas.

Cover:
Das Cover gefällt mir gut. Darauf ist jemand mit einem Hochzeitskleid abgebildet der die passenden Schuhe zum Titel an hat.

Meinung:
Heiraten für Turnschuhträgerinnen ist ein Titel der mich sofort neugierig gemacht hat und als mich der Klappentext auch noch angesprochen hat, musste ich das Buch natürlich lesen. Der Schreibstil von Fillipa Bluhm ist locker und leicht zu lesen. In dem Buch geht es um ein Pärchen das demnächst heiraten möchte und als Leser ist man sozusagen vom ersten Tag an bei der Planung dabei.

Charlotte ist eine sympathische Hauptprotagonistin. Am Anfang scheint sie nicht zu denen zu gehören die bei der Hochzeitsplanung übertreiben und völlig die Fassung verlieren oder zumindest redet sie sich das ein. Doch mal ganz ehrlich, eigentlich ist es doch nicht normal das einem die eigene Hochzeit kalt lässt oder? Natürlich gehört Vorfreude dazu und davon nicht zu wenig. Die eigene Hochzeit sollte ein toller Tag für ein selber sein, den man nicht so schnell vergisst und die Familie gehört da natürlich auch dazu.

Georg ist Charlottes zukünftiger Ehemann und in der ganzen Planungsphase die Ruhe in Person. Er scheint so ziemlich alles zu machen für seine Traumfrau und zusammen erleben sie viele merkwürdige Situationen, vor allem als sie die Locations für die Hochzeit angucken fahren. Wenn man so etwas als Paar zusammen durchsteht, schafft man glaube ich alles.

Charlotte will eigentlich eine kleine Hochzeit aber das Problem ist, dass sie eine sehr große Familie hat und alle dabei sein wollen. Das zweite Problem ist, dass sie kein typisches Hochzeitskleid will sondern ein ganz schlichtes weißes Kleid welches sie nur in Größen findet in die sie nicht reinpasst. Schlichte Einladungskarten zu finden, stellt sich auch als eine große Herausforderung raus und zu dem ganzen Stress kommen auch noch ihre zwei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine ist sofort im Hochzeitswahn und die andere kann überhaupt nicht verstehen warum Frauen Männer heiraten und sich damit abhängig von ihnen machen.

Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine völlig andere Hochzeit erwartet als die, die dann geplant wurde. Es werden dann doch ziemlich viele Klischees bedient, die aber auch einfach dazu gehören und die Geschichte deshalb nicht schlechter machen, denn dadurch hat man viel mehr zum schmunzeln. In dem Buch gibt es viele lustige Situationen und einige sympathische Charaktere.

Fazit:
Heiraten für Turnschuhträgerinnen ist ein typischer Chick-Lit-Roman für zwischendurch in dem es nicht sehr spannend wird aber es dafür viel Humor und eine Liebesgeschichte gibt. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Locker-leichte und witzige Lektüre, 26. November 2014
Von 
Xirxe (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
Charlotte will heiraten. Und ganz im Sinne ihres zukünftigen Ehemannes soll es eine schöne, schlichte Feier mit Freunden und den engsten Verwandten werden, ohne großes Tamtam und dem sonst üblichen Schnickschnack. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre beste Freundin Lala und den Familien gemacht, die alle von einer romantischen Hochzeit in Weiß, fliegenden Tauben und was sonst noch so dazu gehört, träumen. Ehe sie es sich versieht, werden die engsten Verwandten um einige Onkel und Tanten vermehrt und die Einladungskarten sind mit Täubchen versehen.
Die Hochzeitsvorbereitungen beginnen ca. vier Monate vor dem geplanten Termin, was Charlottes Meinung nach und auch der ihres künftigen Mannes vollkommen ausreichen müsste. Doch (zur Freude der Lesenden ;-)) muss sie feststellen, dass diese Zeitspanne äusserst knapp bemessen ist, was sich schon bei der Suche nach einer geeigneten Lokalität herausstellt. Und nach und nach nimmt die geplante schlichte Feier wider Erwarten eine ganz andere Dimension an...
Die Hauptfigur Charlotte, die die Geschichte in der Ichform erzählt, besitzt einen ausgesprochen lockeren wie auch selbstironischen Tonfall. Sie scheut sich nicht es zuzugeben, wenn sie sich selbst daneben benimmt bzw. falsch liegt (als Münchnerin und gute Kartenleserin braucht sie weder Winterreifen in M-V noch ein Navi "grins") und nimmt sich selbst nicht so ernst. Es ist, als würde man einer guten Freundin zuhören, die einem voller Freude die Begebenheiten der letzten Zeit erzählt. Auch wenn Manches sicherlich etwas überzogen oder vielleicht unglaubwürdig sein mag - die Lektüre hat Spaß gemacht und ich hatte einige vergnügliche Stunden damit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach "nur" heiraten, 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman (Taschenbuch)
„Die andere Sache ist“, sagt Georg und erhebt noch einmal die Stimme, „wir haben uns verlobt.“ Am Tisch: verständnislose Blicke. Auch das habe ich geahnt: „Verlobung“ ist ein Begriff, mit dem keiner unserer Freunde etwas anfangen kann. Georg holt Luft, hebt sein Glas und klärt die Sache auf: „Wir werden heiraten! Noch diesen Sommer!“ (S. 11)
Einfach "nur" heiraten - Eine schlichte standesamtliche Trauung im engsten Kreise der Familie und Freunde mit köstlichem Essen, hervorragender Musik und bester Partystimmung ohne Kitsch und ohne Hochzeitstraditionen schwebt Charlotte und Georg für ihre kurzfristig geplante Hochzeit vor. Allerdings rechnen sie nicht mit bürokratischen Hürden, den detaillierten, fordernden und kompromisslosen Vorstellungen von Eltern, Freunden und Verwandten, die im kompletten Widerspruch zu den eigenen Wünschen, aber auch zu den Erwartungen anderer stehen, dem riesigen Hochzeitsmarkt und seinen Trends, einer fast endlos scheinenden Hochzeits-To-Do-Liste eines mindestens 12-monatigen Planungszeitraumes und der Entwicklung eigener Sentimentalitäten und unvorhergesehenen Gefühlsachterbahnfahrten.
Filippa Bluhm schildert ihre Protagonisten, ihre Wünsche und Entscheidungen mit allen liebenswerten Stärken und Schwächen, den Weg zur Hochzeit mit allen Sonnen- und Schattenseiten, mit allen Hindernissen und Hürden, die es immer zu überwinden gilt, die sich jedoch noch verstärken, wenn man sich eigentlich nicht in die traditionellen und von Hochzeitstrends vorgegebenen Muster einfügen möchte und lediglich drei Monate für die Planung Zeit hat. Witzig, pointiert und schonungslos ehrlich begleitet sie das Brautpaar vom Heiratsantrag bis zum Hochzeitstag durch diese intensive Zeit der Fettnäpfchen, Selbstzweifel und Glücksgefühle.
Ich kann diesen luftig-leichten, zuckersüßen, aber auch die vorgegebenen Hochzeitstrends etwas hinterfragenden Roman allen Frauen empfehlen, die sich mit dem Thema Hochzeit auf lustige und ironische Weise befassen möchten.
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Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman
Heiraten für Turnschuhträgerinnen: Roman von Filippa Bluhm (Taschenbuch - 20. April 2010)
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