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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur!
David Grann versucht in diesem Abenteuerroman dem Forscher Percy Fawcett auf die Spur zu kommen, der im Jahr 1925 auf der Suche nach einer versunkenen Stadt im Amazonasgebiet umgekommen ist. Über sein Ende weiß man nichts. Er war einfach irgendwann für immer verschwunden.

Fawcett gehörte noch zur Generation der wagemutigen Forscher, die...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von cl.borries

versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine versunkene Chance - zu schade!
Immer schon ein Fan von Berichten über Expeditionen im 19. und 20. Jahrhundert habe ich mir "Die versunkene Stadt" von David Grann gekauft. Im Unterschied zu den Berichten über die Expeditionen zum Nord- und Südpol, z.B. dem "Wettlauf zum Pol" zwischen Scott und Amundsen oder der gescheiterten Expedition von Shackleton war mir der Amazonasforscher Percy...
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von Thomas Weber


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur!, 5. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
David Grann versucht in diesem Abenteuerroman dem Forscher Percy Fawcett auf die Spur zu kommen, der im Jahr 1925 auf der Suche nach einer versunkenen Stadt im Amazonasgebiet umgekommen ist. Über sein Ende weiß man nichts. Er war einfach irgendwann für immer verschwunden.

Fawcett gehörte noch zur Generation der wagemutigen Forscher, die bei ihren Unternehmungen neben dem Reiz des Abenteuers auch immer Erkenntnisse über noch nicht erforschte Gebiete verfolgten. Zu diesem Vorhaben bedurfte es einer ausreichenden Zahl an Fertigkeiten wie Kenntnissen in der Kartographie, Geographie, Sternenkunde, Meteorologie, Anthropologie und nicht zuletzt Ethnologie.
Im Dschungel der grünen Hölle des Amazonas fanden sich eine Vielzahl von Eingeborenenstämmen, deren Lebensformen wenig bekannt waren, und die ihr Leben fremdartig und ganz von der Zivilisation abgeschottet führten. Sie konnten Abenteurern äußerst gefährlich werden. Bei seinen Expeditionen erkundete Fawcett auch die Fauna und das Tierleben im Dschungel. Dieser ist von exotischen und gefährlichen Tierarten bevölkert, die schwere bis unheilbare Krankheiten mit unwägbaren Folgen auszulösen vermögen.

In einer Mischung aus Forschungsbericht und Abenteuerroman ist ein fast kriminalistischer Roman entstanden, der dem Leser Aufregung und Spannung verspricht. In der Stadt Z., die Fawcett auf seiner letzten Expedition suchte, gab es nach dessen Meinung eine Form der Hochkultur, die sagenumwoben geblieben war.

David Grann versucht mit seinem Roman, Licht in das Dunkel und das geheimnisvolle Verschwinden des Abenteurers zu bringen. Herausgekommen ist eine Mischung aus Krimi und Forscherbiographie, die jeden Leser faszinieren wird und voller unglaublicher Einzelheiten steckt, wozu die körperlichen und seelischen Strapazen der Reise ihren Teil beitragen.
Lehrreich und reizvoll eröffnet die Lektüre Einblicke in eine ferne Weltgegend, die zu bereisen auch heute noch höchst gefährlich ist.
David Grann hat das Zeug zu einem hervorragenden Abenteuerschriftsteller.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lauter Verrückte..., 19. März 2012
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Ich bin mehr oder weniger aus Zufall über dieses Buch gestolpert. Da ich aber sehr gerne gut geschriebene Sachbücher lese, habe ich einfach mal angefangen zu lesen und hatte Schwierigkeiten, es wieder aus der Hand zu legen.

Der "Held", um den es in dieser Geschichte eigentlich geht, ist Percy Harrison Fawcett, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe. In Entdeckerkreisen und im englischsprachigen Ausland scheint er aber ziemlich bekannt zu sein. Fawcett war einer dieser Verrückten, den es regelmäßig auf Expeditionen in den Amazonas gezogen hat. Seine Frau und seine beiden Söhne hat er währenddessen in England zurück gelassen. Er kaum aus keinem reichen Elternhaus und war auf den guten Willen der Royal Geographical Society angewiesen. Diese sponserte seine Expeditionen und lies ihm auch ein nicht gerade sehr üppiges Gehalt zukommen.

Der Amazonas war damals (ca. 1900) noch eines der unbekanntesten und wildesten Gebiete der Welt - stellenweise ist er das heute ja immer noch. Wenn man liest, wie damals die Expeditionen ausgestattet waren und mit welchen Schwierigkeiten und Krankheiten sie sich rumzuschlagen hatten glaubt man, dass die alle einen Knall gehabt haben müssen. So verrückt kann man eigentlich nicht gewesen sein... mir ist beim Lesen teilweise ganz anders geworden. Ich war ehrlich hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Abscheu. Für alle, die diesen Weg damals gegangen sind war klar, dass die Möglichkeit diesen "Ausflug" nicht zu überleben, sehr groß war. Egal, wie krank Fawcett war oder was auch immer ihm während der letzten Expedition zugestoßen war, es hat ihn immer wieder in den Amazonas gezogen. Vor allem nachdem er von der großen versunkenen Stadt gehört hat, die er Z. taufte. Die eingängige Meinung in Wissenschaftskreisen damals war, dass es im Amazonasgebiet nie eine große Kultur (wie z.B. die Inkas) gegeben haben kann. Einer der Gründe war, dass es nie genug zu Essen gegeben haben könnte für solch eine große Menge an Menschen - während der Amazonas ja grün und reich aussieht, kann man dort tatsächlich verhungern, weil es nur sehr wenige große Tiere zu jagen gibt und die kleinen Tiere es gelernt haben, sich extrem gut zu verstecken. Fawcett musste das am eigenen Leib erleben. Trotzdem hat er an diese Hochkultur im Amazonasgebiet geglaubt und danach gesucht.

1925 sind Fawcett und sein Sohn im Amazonasgebiet auf der Jagd nach der Stadt Z. verschollen. Bis heute gibt es immer wieder Versuche, sein Schicksal aufzuklären. Und David Grann, der Autor dieses Buches hat sich auf eine kleine Suchexpedition begeben - und dass, obwohl er noch nicht mal gerne wandern geht.

Im Buch wird immer wieder zwischen dem Heute (David Grann) und dem Gestern (Fawcett) hin- und hergewechselt. Diese Wechsel sind aber angenehm fließend und stören den Lauf der Geschichte nicht.

David Grann hat ein überaus interessantes Buch geschrieben, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Alleine zu lesen, wie Expeditionen damals ausgestattet waren, wie die Royal Geographical Society sich politisch und gesellschaftlich verhalten hat, wieviele Verrückte es damals in Gegenden gezogen hat, die mehr den sicheren Tod, als Ruhm bedeutet haben.... mich hat das Buch nicht mehr losgelassen. Das, gespickt mit den persönlichen Erlebnissen des Autors machen eine extrem gelungene Mischung an Sachbuch aus.

Jeder, der sich ein wenig geschichtlich interessiert oder der gerne Sendungen wie Terra X schaut, sollte sich das Buch zulegen. Ich habe mich von Anfang bis Ende gut unterhalten gefühlt und habe wirklich viel gelernt. Für mich ist es eines der besten Bücher, das ich in den letzten Monaten gelesen habe und deshalb bekommt es auch völlig verdient 5 Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuer sind von der richtigen Seite betrachtet Strapazen (G.K. Chesterton), 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Seit Pizarros-Zeiten begaben sich Männer auf die Suche nach der goldenen Stadt 'El Dorado' ins Gebiet des Amazonas. Meist mit dem Ergebnis: finanzieller Ruin, Elend, Hunger, Kannibalismus, Mord, Tod.
David Grann erzählt in seinem Buch 'Die versunkene Stadt Z' die Reiseabenteuer und Lebensgeschichte des Percy Fawcett.
Der hatte in einem Manuskript eines portugiesischen Glücksritters aus dem Jahre 1753 gelesen, dass in der Nähe des ostbrasilianischen Bundesstaates Bahia eine große, verborgene und sehr alte Stadt existiert.
1925 macht Fawcett sich zum Amazonas auf, unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit. 'Mindestens vierzig Millionen Menschen wissen von unserem Vorhaben', schreibt Fawcett an seinen Sohn.
Parallel dazu erkundet der Multimillionär Dr. Rice den Amazonas. Grann beschreibt die Expedition(en) von Fawcett extrem spannend und plastisch. Dem Buch beigefügt sind zudem auch einige zeitgenössische Photos.
Mit einem erzählerischen Schwenker geht er auf die anderen berühmten Expeditionen des viktorianischen Zeitalters ein (Shackleton, Livingstone, Scott etc.).
Fawcett und seine Mannen bleiben auf dieser Reise verschollen, schon 1928 wird die 1. Rettungsmannschaft aufgestellt, leider erfolglos ' fast 100 Menschen werden im Laufe der Zeit, während sie nach Fawcett suchen, ihr Leben verlieren.
Auch Grann macht sich auf nach Südamerika. Und das macht den Reiz dieses Buches aus: er verbindet immer wieder sein Erlebnis im Dschungel mit dem von Früher (= Fawcett). Ob er ihn findet möchte ich nicht verraten. Aber was er auf seinen Reisen beobachtet finde ich interessant. Ihm fällt auf, wieviele Urwälder ausgebeutet, abgebrannt und gerodet sind, manchmal meilenweit. An einer Stelle erzählt Grann, dass er von Indianer berichtet bekommt, dass Weiße einen Staudamm zur Stromerzeugung bauen wollen. Und zwar an einem heiligen Ort, an dem nach indianischen Glauben die ersten Menschen erschaffen wurden. Sein Kommentar: 'Plötzlich erschien unsere Suche nach Fawcett und der Stadt Z trivial' (Seite 303).
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend geschrieben ist, eine interessante Geschichte erzählt und Vergangenes mit Aktuellem glänzend verbindet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend und faktenreich, 17. September 2010
Von 
Mario Koch (Rogeez) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Heutzutage gibt es auf der Welt nur noch wenige Regionen, die nicht vollkommen erforscht sind. Eine davon ist das Amazonasgebiet. Noch Anfang des vorigen Jahrhunderts gingen zahlreiche Expeditionen in diesem Gebiet verloren. Eine der bekanntesten Forschergestalten zu Beginn des 20. Jahrhunderts war zweifellos der Engländer Percy Harrison Fawcett. Dieser hatte bereits mehrere Expeditionen im Amazonasgebiet unternommen, bevor er 1925 zusammen mit seinem Sohn aufbrach, um im Dschungel die Überreste einer alten Hochkultur aufzuspüren, die er die versunkene Stadt Z nannte. Die Zeitungen waren damals voll mit Geschichten über Fawcett und seine Expedition. Und als er nach zwei Jahren immer noch nicht zurückgekehrt war, machten sich immer wieder Forscher und Abenteurer auf den Weg, um nach ihm und seiner Expedition zu suchen. Viele ließen dabei ihr Leben.
In einer spannenden Erzählung schildert David Grann die Geschichte Fawcetts und seiner Leidenschaft für den Amazonasurwald. Und er begibt sich selbst auf die Fährte des bis heute vermissten Forschers und findet dabei auch eine heiße Spur.
Der Leser des Buches bekommt nicht nur eine äußerst spannende Story (schon Arthur Conan Doyle ließ sich von Fawcett zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspirieren), sondern ebenso viele Informationen zur Geschichte der Entwicklung der menschlichen Kultur im Amazonasgebiet. Nicht umsonst dient das Buch als Vorlage für einen neuen Film mit Brad Pitt.
Grann versteht es meisterhaft, den Leser in seinen Bann zu schlagen und es dürfte nicht verwundern, wenn der Eine oder Andere im Anschluss an die Lektüre des Buches selbst aufbricht, um im Dschungel nach Fawcett und der versunkenen Stadt Z zu suchen.
(Vorabrezension aus AmerIndian Research)
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5.0 von 5 Sternen Verdammt Spannend, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Werk von David Grann, das man als spannend geschriebene Lektüre bezeichnen kann. Es geht um einen Mythos der Stadt Z, so wie Fawcett sie gerne nannte.
Fawcett hat mehrere Expeditionen in den Regenwald unternommen, und in dem Buch wird genau beschrieben wie gefährlich und mit welchen Risiken so eine Expedition war.
Z.B. wie man ohne Nahrung im Regenwald überlebt, Nächte lang keinen Schlaf findet,aufgrund von Moskitos und Käfern,die einen zu Tausenden angreifen,in so einer Situation nicht die Nerven zu verlieren spricht für die Überzeugung der Männer um Fawcett, an der Suche nach der Stadt Z weiter den Regenwald zu durchforsten.
dabei müßen sich die Männer teilweise auch gefährlichen indianer Stämmen stellen,andere Stämme der Ureinwohner sind hingegen Freundlich gesinnt und geben Fawcett einiges an Ratschlägen.

Einer der Männer wird dann zurück gelassen, da sich die Käfer und Würmer unter seiner Haut eingenistet haben und dort Eier gelegt haben.

Das Bein vom betroffen ist stark angeschwollen, und überall unter der Haut welzen sich Würmer und Maden.
Der Mann wird mit etwas Nahrung und einer Waffe zurück gelassen.

Taucht jedoch später wieder auf und ist gesund gepflegt worden.
die Würmer unter seiner Haut wurden entfernt.

So und ähnliches müssen die abenteuerer Meistern ,dabei werden in weiteren Expeditionen die Beweise für Fawcett langsam sichtbar, nur das sich diesmal der Dschungel etwas verändert hat,nach ca. 20 jahren. Und auch Medizinisch gesehen ist man nun besser abgesichert.
Außerdem kommt einer der Söhne von Fawcett mit auf die Reise. Sie dringen immer tiefer in den Dschungel ein finden immer mehr hinweise auf die versunkene Stadt Z,doch Fawcett verschwindet für immer spurlos in den tiefen der grünen Hölle.....
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4.0 von 5 Sternen Macht Lust auf die Verfilmung, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Nach Lesen dieser wirklich abenteuerlichen Geschichte freut man sich auf die Verfilmung, die hoffentlich ebenso viel Spannung beim Zuschauer erzeugt wie das Buch. Gespannt sein kann man auf die Umsetzung, die sicher nicht einfach sein wird, aber mit der entsprehenden Besetzung dieses interessante Kapitel Forschergeschichte und -geist einem größeren Kreis zugänglich machen kann.
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4.0 von 5 Sternen Stadt Z, 20. September 2013
Von 
Bine (Althofen, Kärnten) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch meinem Vater geschenkt, da er gerne diese Art von Büchern liest. Im hat es sehr gut gefallen.
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5.0 von 5 Sternen Super, konnte es kaum aus der Hand legen., 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war erst etwas abgeschreckt von dem wenig schicken Cover, aber nachdem ich mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Spannend geschrieben und gut recherchiert zeichnet der Autor die Geschichte von Fawcett und der Erforschung des Amazonasbeckens nach. Es macht wirklich Lust auf mehr!
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5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem verlorenem Forscher, 19. September 2012
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Percy Fawcett war ein britischer Forscher, wie man ihn sich vorstellt und in den Zwanziger Jahren des vorheriegen Jahrhunderts so berühmt wie Shackelton oder Livingstone. Er war fest davon überzeugt, dass im Dschungel des Amazonasbeckens eine untergegangene Hochkultur ihre Spuren in Form der verlassenen Stadt "Z" hinterlassen hat. Auf der Suche verschwand er spurlos.
Dieses Verschwinden rief zahlreiche Forscher auf den Plan, die sich auch auf in den Dschungel machten, um ihn zu finden. Und größtenteils ebenfalls verschwanden.

David Grann zeichnet nun das Leben des Forschers nach und ebenso der verschwundenen Rettungsexpeditionen. Er selbst reist auch in den Busch, wo er fast selbst verschwindet...

So muss eine Forscherbiographie sein: Nicht nur schafft es Grann das leben nachzuzeichnen, er zeigt auch, wie das Forscherleben damals und heute so war und findet am Ende schlüssige Erklärungen für das Verschwinden und auch was die Stadt Z betrifft, endet das Buch mit einer überaschenden Wendung. Hinzu kommt noch ein wirklich gut lesbarer (und stellenweise auch witziger) Stil. Absolute Empfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Abenteuer der alten Schule, 11. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte des Forschers Percy Fawcett kannte ich bis zu diesem Buch nicht.Doch es hat sich gelohnt dieses Buch zu lesen. Je tiefer man in die Geschichte eindringt, desto spannender wird sie. Alleine die Vorstellung solch einer Expedition treibt einen an dieses Buch zu Ende zu lesen. Die undurchdringliche Region, die Vorstellung in unserer heutigen Welt, dass es solche Expeditionen gab und mit den einfachsten Mitteln durchgeführt wurden, ist kaum zu begreifen. Und obwohl man weiß wie es ja um Fawcett ausgeht, ist dieses Buch für jeden Abenteuerfan unumgänglich.
David Grann hat einen Abenteuerroman geschrieben, der die Spekulationen und Mythen um jene Stadt und den verschwundenen Forscher aufdecken soll ( und doch weiter anheizt?). Detailliert und voller Faszination werden die einzelnen Schritte beschrieben und jeder Leser wird sich kaum losreißen können.
Ich hoffe es ist nicht David Granns letzter Abenteueroman, weil mich hat er als Leser gewonnen.
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Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas
Die versunkene Stadt Z: Expedition ohne Wiederkehr - das Geheimnis des Amazonas von David Grann (Gebundene Ausgabe - 15. März 2010)
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