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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spass zu lesen..leider werden die Details verschwiegen:)
Für alle die gerne Reisen ist das auf jeden Fall ein lohnends Buch und man hat das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen weil es einfach Spass macht. Die Idee ohne Geld zu verrreisen ist schon sehr beeindruckend und man sieht was für Probleme man bekommen hat. Auch die Erlebnisse sind toll und machen Spass zu lesen.

Nun zum negativen. In seiner...
Veröffentlicht am 12. August 2010 von Jones

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch stinkt!
Der Titel 'Betteln bis ans Ende der Welt' waere eher angebracht gewesen. Es ist absolut kein Abenteuer, bei jeder noch so kleinsten Schwierigkeit mit der "Ich bin ein Reporter und reise ohne Geld bis ans Ende der Welt" Geschichte zu kommen.
Couchsurfer werden ausgenutzt, wann immer es geht Hotels angebettelt, und ein Grossteil der Strecke wird gefolgen. Als...
Veröffentlicht am 14. November 2011 von Sarah-Jaqueline Wöhrle


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spass zu lesen..leider werden die Details verschwiegen:), 12. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Für alle die gerne Reisen ist das auf jeden Fall ein lohnends Buch und man hat das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen weil es einfach Spass macht. Die Idee ohne Geld zu verrreisen ist schon sehr beeindruckend und man sieht was für Probleme man bekommen hat. Auch die Erlebnisse sind toll und machen Spass zu lesen.

Nun zum negativen. In seiner Zeit dort unten hat der Autor sicher wesentlich mehr erlebt und man hat bei dem lesen manchmal das Gefühl, dass einige sicher lustige Details verschwiegen werden. Aber das liegt wahrscheinlich daran dass der Autor sich nicht später einmal darüber aufregt. Man hätte noch mehr aus dem Thema machen können....
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Reportage, aber das Buch hätte noch ausführlicher sein können, 31. Juli 2010
Von 
J. Lüdicke "JL" (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Es gibt viele Personen, die das Buch und seine Reportage, die bei ZDF_Neo lief nicht gut finden. In der Fernsehreportage kam oft nicht genau heraus, dass er an seine Grenzen gegangen ist, dies wird im Buch dann doch deutlicher. Ich finde die Idee und die Umsetzung sehr gut, auch wenn es Kritiker zu seinem Projekt gibt. Das Buch ist kein Ratgeber für billiges Reisen, auch nicht zur Nachahmung geeignet, aber dennoch recht interessant, wenn auch etwas zu knapp geschrieben. Während seiner Reise sind ihm bestimmt noch mehr Geschichten passiert, die noch interessant gewesen wären. Mein Fazit als Individualreisender ist, das Buch ist eine schöne Lektüre für zwei Abende, die einem in eine andere Welt entführen. Ich hatte Spaß an diesem Buch.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit viel Abenteuer bis ans Ende des Buches, 2. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Ich würde es mich noch nicht einmal trauen, dieses Experiment in Deutschland auszuprobieren, ohne Geld zu verreisen. Michael Wigge hat es gewagt, nicht nur in Deutschland. Erstaunlich ist, dass man ohne Geld doch so weit kommen kann. Es macht Spaß, das Buch zu lesen. Viele witzige Geschichten werden erzählt, aber auch, wie anstrengend es sein kann, ohne Geld unterwegs zu sein.

Ein empfehlenswertes Buch!

Respekt an den Autor, der diese Reise gewagt hat!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch stinkt!, 14. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Der Titel 'Betteln bis ans Ende der Welt' waere eher angebracht gewesen. Es ist absolut kein Abenteuer, bei jeder noch so kleinsten Schwierigkeit mit der "Ich bin ein Reporter und reise ohne Geld bis ans Ende der Welt" Geschichte zu kommen.
Couchsurfer werden ausgenutzt, wann immer es geht Hotels angebettelt, und ein Grossteil der Strecke wird gefolgen. Als ueberzeugter Couchsurfer haette ich keine Lust dazu, jemanden bei mir uebernachten zu lassen, der nur auf seinen eigenen Vorteil auf ist und zum Dank auch noch meine Zahnbuerste mitbenutzt. (Ohne mich zu Fragen wohlgemerkt!)
Ich hab das Buch aus Interesse gekauft, und der lustige Schreibstil wirkte ueberzeugend. Aber die Reise an sich ist absolut laecherlich - das koennte wirklich jeder oder Probleme nachmachen. Ohne Geld zu reisen ist moeglich - so wie der Autor es macht aber nur peinlich und langweilig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wow!, 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Jedem, dem das Thema"Ohne Geld bis ans Ende der Welt" am Herzen liegt, wird dieses Buch gefallen wird.
Er berichtet sehr genau, sehr realistisch und spannend von diesem Thema. Es ist wirklich sehr interessant und seine Einfälle, um Geld zu verdienen, sind sehr verblüffend.

Was mir jedoch nicht so gefallen hat:
es ist so kurz :/
ich meine er war 4 Monate (???) unterwegs und dann gibts nur knapp 200 Seiten.
man muss auch noch dazu sagen, dass sie schrift relativ groß ist.
Aber die Bilder und die Reisekarte machen dies wieder gut ;)

Viel Sapß beim Lesen :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant aber zu oberflächlich, 14. Oktober 2010
Von 
Maik Hoffmann (Zwickau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Michael Wigge hat eine abenteuerliche Reise hinter sich. Viele Widrigkeiten musste er auf seiner mittellosen Reise zur Antarktis überwinden und viele schöne Erfahrungen durfte er machen. An beiden kann der Leser teilhaben und das Resümee ziehen, dass dieses Abenteuer wirklich auch ein solches ist.
Im Buch sind viele spannende, schöne oder interessante Orte, Begebenheiten und Begegnungen geschildert. Ein locker, leichter Stil sorgt dafür, dass man sich als Leser sehr schnell bis ans "Ende der Welt" durchgelesen hat. Und das ist vielleicht auch ein Kritikpunkt. Die Beschreibung der doch mehrmonatigen Reise ist teilweise sehr oberflächlich. Die Landschaften werden nur am Rande erwähnt, die Personen nur skizzenhaft dargestellt.
Am Ende hatte ich das Gefühl, das mir von einem spannenden Abenteuer erzählt wurde und dass ich ein interessantes Buch gelesen habe. Leider aber auch die Gewissheit, dass ein richtiger Schriftsteller viel mehr aus dem Erlebten hätte wiedergeben können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzes Lesevergnügen, aber das ist es wert!, 24. Juli 2010
Von 
T. Holstein "aliced81" (Wolfenbüttel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
hallo, also wer hier ein buch mit besonderen tiefgang erwartet, der wird enttäuscht sein.
Für alle anderen unentschlossenden: kauft es!
habe es am strand im urlaub gelesen, und konnte gar nicht genug von dem buch kriegen.
es ist witzig geschrieben und es macht echt spaß diese facettenreiche Abenteuerreise mitzuerleben.

von mir ne klare kaufempfehlung
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierend, witzig und einmalig, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
Das Buch hat mich sofort angezogen. Die Idee in der heutigen Zeit, ohne Geld um die Welt zu reisen, finde ich originell. Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Eine Herausforderung in der Art zu meistern, ist bewundernswert. Michael Wigge beschreibt kurzweilig und lustig seine Erfahrungen. Gern hätte ich noch mehr davon gelesen, noch detaillierter - aber auch so kommt die Atmosphäre der Reise gut rüber. Am meisten freut mich sein Appell am Schluss des Buches, dass die Menschen auf dieser Welt doch freundlicher sind als die Horrormeldungen der Medien suggerieren. Das weiß ich aus eigener Erfahrung und man kann das nie oft genug sagen. Eine leichtfüßige Inspiration für alle die ungewöhnliche Ideen mögen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen lustig zu lesen, aber zu kurz beschrieben!, 16. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise (Taschenbuch)
ich habe mir das buch gekauft, weil ich ein interview mit dem buchautor michael wigge, einem journalisten, im ZDF gesehen hatte und mich die geschichte fasziniert hat. in dem interview hat er von einigen erlebnissen erzählt, welche er auf seiner reise erlebt hat. in dem buch habe ich dann leider nicht mehr viel Neues erfahren, bzw. sind seine Schilderungen sehr kurz, oberflächlich, "ungenau"- ich hätte mir mehr erwartet! aber alles in allem eine kurzweilige und lustige lektüre!!
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnorrend und mit ein bißchen Schwindeln um die Welt., 26. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ganz charmant, denkt man, wenn man die Kurzbeschreibung des Buches liest. Wenn ginge, würde ich sogar Minuspunkte für das Buch vergeben. Mir stört am meisten seine Ausnutzerei von oft gutmütigen Menschen, im für meinen persönlichen Geschmack, schlimmsten Fall: wie er sich in den Anden am Machu Pichu bei den Lastenträgern auf den Knochen anderer Menschen, die seine liegengelassene Arbeit übernehmehmen müssen, kostenlosen Transport, Verpflegung erschleicht. Der Schreiber weiß eigentlich schon vorher, daß er seine großmäulig versprochenen Arbeitsleistungen nicht einhalten kann. Daß dort oben die Luft sehr dünn ist, und man dann als Europäer kein schweres Gepäck auf große Höhen schleppen kann, war sogar mir schon klar, als ich anfing, das Kapitel darüber zu lesen. Sein Freund, der ihm diesen Job vermittelt hat, wird dies später ausbaden haben müssen. An gleichen Abend brennt die Wohnung dieses Freundes aus, er hat nichts Wichtigeres zu tun, als sich auf die Socken zu machen.Beim Auftieg lästert er über Touristen, ab die sich ihr Gepäck von einheimischen Lastenträgern schleppen lassen, der Schreiber vergiß wohl das sich die Einheimischen damit ihr Brot verdienen. Ein anderes Mal beklagt der Autor bei einem Katamarantörn mit einer priviligierten Bekannten aus Kolumbien, die krassen sozialen Unterschiede. Dann sollte er mal darüber nachdenken, wie es sich verhält, gerade die Hilfsbereitschaft dieser ärmeren Leute für seine Zwecke zu benutzen. Er hat sich raffiniert durchgeschnorrt, dazu gehört auch Mut und/oder Dreistigkeit. Nun macht er seine Erfahrungen zu Geld, ich hoffe, er läßt den Leuten, die ihm geholfen haben, auch eine "finanzielle" Anerkennung zukommen. Eine Frage an den Autor: Würden Sie das Buch auch an Zeitgenossen verschenken/spenden, die sich das Buch nicht leisten können? Ich finde das Buch oder diesen Versuch einfach dreist und durch und durch amoralisch (eigentlich möchte ich dieses Wort nicht bennutzen, es fällt mir jedoch nicht Besseres ein). Wenn man einige Rezensionen so durchliest, kann man befürchten, daß diese Methode auf Nachahmer stößt. Armes Deutschland!!! Es ist in meinen Augen wirklich zynisch/pervers, einen Sport draus zu machen, bzw. es originell/witzig finden, Andere auzunutzen für eigene Zwecke, ohne Respekt vor diesen Menschen, wobei etliche davon, sich wirklich schwer durchs Leben schlagen müssen.
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Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise
Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise von Michael Wigge (Taschenbuch - 14. Mai 2010)
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