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Kundenrezensionen

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am 8. September 2015
Ich hatte vor kurzem "Die schärfsten Gerichte der tartarischen Küche" gelesen und mir danach in meiner Begeisterung dieses Buch aus der Bibliothek ausgeliehen. Hätte ich dieses zuerst gelesen, würde ich mich sehr wahrscheinlich keine weiteren Werke dieser Autorin vornehmen.

Während "Die schärfsten Gerichte..." liebevoll dramatisch ist - aus Sicht der überengagierten Großmutter erzählt, die in ihrem Denken und Handeln überhaupt kein Verbesserungsbedarf sieht, was an vielen Stellen zum Schmunzeln einlädt -, ist Scherbenpark nur dramatisch. Nach den ersten 100 Seiten hatte ich das Gefühl ich müsste jetzt langsam das Buch abbrechen, wenn nicht irgendetwas "Nettes" passiert, was dann sogar auch kam - wenn auch in wenig kreativer Form. Und jetzt 80 Seiten vor Schluss habe ich das Buch letztlich abgebrochen. Es gab nichts, was mich dazu getrieben hätte weiter zu lesen. Die Handlung ist meiner Meinung nach überzogen bzw. auch überladen und gewollt provokant. "Gewollt", weil es an vielen Stellen einfach zuviel der Provokation ist. Die Figur wirkt viel zu abgeklärt für das, was sie erlebt hat. Sie ist mir zu wenig menschlich. Die empathischen Momente sind rar und wirken dann befremdlich im Gesamtrahmen.

Geschrieben ist die Geschichte flüssig, vor allem schnörkellos und spannend, keine Frage. Das ist es auch, was am Ball hält, auch wenn die Story selbst nicht 100%-ig überzeugt. Nichtsdestotrotz, mir war alles eine Spur zu kalt und abgeklärt. Zu den Figuren entstand kein Bündnis, keine Nähe, so dass ich sogar kurz vor Schluss ohne Probleme abbrechen konnte, weil mich die überdrehte Handlung letztlich nicht mitreißen konnte. Ist sicherlich durchaus meinem persönlichen Geschmack anzulasten, dass diese Art Lektüre mir nicht zusagt. Ich freue mich dennoch auf "Baba Dunjas letzte Liebe", da die ersten Seiten mir schon wesentlich mehr entgegenkommen als die ersten Seiten dieses Buches.
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am 6. Februar 2011
Die siebzehnjährige Russin Sascha lebt mit ihren jüngeren Geschwistern in einem Hochhausghetto. Ihre Mutter ist tot, ihr Stiefvater hat sie und ihren Freund aus Eifersucht erschossen. Sascha träumt davon, den Mörder zu ermorden und ein Buch über ihre Mutter schreiben. "Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte."

Sascha ist hochbegabt - im Gegensatz zu den anderen Jugendlichen aus dem Ghetto geht sie auf ein katholisches Elitegymnasium - sie ist wurzellos und einsam, denn mit ihren Klassenkameraden verbindet sie genauso wenig wie mit den anderen Russen aus dem Block. Dann lernt sie den Journalisten Volker und seinen Sohn Felix kennen und verliebt sich in beide zugleich.

Das macht ihr kompliziertes Leben noch komplizierter, denn Sascha will ja keine Liebe, sondern ist versessen auf Rache. Immer gewalttätiger, immer selbstzerstörerischer werden ihre Ausbrüche - alles scheint auf ein schreckliches Ende hinauszulaufen, aber dann kommt es doch ganz anders.

Das ist die Stärke dieses Romans: Dass die Geschichte immer wieder neue, unerwartete Wendungen nimmt. Sascha ist einfach nicht einzuschätzen. Von ihrer Umwelt nicht und vom Leser erst recht nicht.
Die Sprache des Romans ist wie Sascha selbst, hart, deutlich, unmissverständlich. Sie packt einen und lässt einen nicht mehr los. Ein tolles Buch.
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am 8. Mai 2011
Davon träumen Hobbyautoren: Sie schicken ein unverlangtes Manuskript an einen Verlag, der findet es gut, und wenig später liegt das fertige Buch in allen Buchhandlungen. So ist es Alina Bronsky (30) mit Kiepenheuer & Witsch und ihrer Geschichte "Scherbenpark" gegangen. Die handelt von der 17-jährigen Sascha, die aus Moskau gekommen ist und nun in einem deutschen Russen-Ghetto lebt. Sascha will ihren Stiefvater umbringen, der im Knast sitzt, weil er zuvor die Mutter getötet hat. Ein anderes Problem ist Saschas Liebe zu einem wesentlich älteren Mann, der bei der Zeitung arbeitet.

"Scherbenpark" fängt richtig gut an: schnodderig, rasant, intelligent und sympathisch. Man liest einfach gerne, wie trocken Sascha, die im Kopf allen anderen Bewohnern ihrer Hochhaus-Siedlung meilenweilt überlegen ist, ihre Umgebung und Mitmenschen kommentiert. Leider verliert sich dieser erste Lese-Eindruck mit fortschreitender Seitenzahl ein wenig: Alina Bronsky kann nicht ganz das Anfangs-Niveau halten. Alles wirkt einen Tick hölzerner, einen Tick weniger glaubwürdig als zu Beginn. Dennoch hat der Verlag gut daran getan, dieses Manuskript zu veröffentlichen.
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Diese gesichtslosen Hochhaussiedlungen gibt es fast in jeder größeren deutschen Stadt. Meist wohnt dort nicht gerade die Mittelschicht. Sascha, ein 17jähriges Mädchen ist nicht auf den Mund gefallen. Das ist auch notwendig, um sich in entsprechender Nachbarschaft zu behaupten. Sie wohnt mit ihren jüngeren Geschwistern bei ihrer Tante. Ihre Mutter wurde vom Stiefvater in ihrem Beisein ermordet. Sie hat einen abgrundtiefen Hass gegen diesen Mann, der nun im Gefängnis sitzt, den sie aber am liebsten tot sehen würde. Generell hat sie ein umfassendes Misstrauen dem männlichen Geschlecht gegenüber entwickelt.
Als in der lokalen Zeitung ein wohlwollender Artikel über ihren Stiefvater auftaucht, läuft sie Sturm. Der verantwortliche Zeitungsredakteur Volker hat ein sichtlich schlechtes Gewissen und bietet ihr Hilfe an, die sie schon bald in Anspruch nimmt. Sie schlüpft bei ihm und seinem jugendlichen Sohn Felix unter, der Zuneigung zu ihr entwickelt. So lernt sie eine andere Lebenswelt kennen und auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt......

Ein Film über Resilienz, was pädagogisch etwa soviel heißt wie, dass man auch in ungünstigem Umfeld seinen Weg finden kann und sich trotzdem gut zu entwickeln vermag. Die Figur der Sascha im Zentrum zeigt zwei ganz unterschiedliche Seiten: einerseits das hassdurchflutete Mädchen mit Aggressionspotential, andererseits die sehr belesene feinfühlige Seele, die gerne ein Buch schreiben möchte.

Vor einem Viertel Jahr habe ich mir zunächst den Film angesehen. Nun fiel mir das Buch in die Hände. Die Umsetzung im Film ist sehr gut gelungen, kann ich nun deutlicher behaupten. Immer wieder hatte ich auch Bilder aus dem Film vor Augen beim Lesen. Natürlich ist der Roman ausführlicher und detaillierter. Die Figuren erhalten noch mehr Tiefe. Vor allem Sascha wächst einem als rebellisch-kämpferisches und dennoch sympathisches russisch-stämmiges Mädchen ans Herz. Das Buch habe ich innerhalb von drei Tagen gelesen. Habe mich immer wieder gefragt, wo denn dieses Ghetto-Siedlung in der Nähe zu Frankfurt lokalisiert sei. Tippe auf Offenbach, es könnte aber auch Darmstadt sein (Kranichstein, Eberstadt-Süd).

Fazit: Ein sehr überraschendes Erstlingswerk. Der Sprachfluss ist unglaublich eingängig und die Geschichte nachvollziehbar und fast miterlebbar.
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am 7. März 2010
Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat. Ich habe zwei, und für keinen brauche ich mich zu schämen. Ich will Vadim töten. Und ich will ein Buch über meine Mutter schreiben. Ich habe auch schon einen Titel: Die Geschichte einer hirnlosen rothaarigen Frau, die noch leben würde, wenn sie auf ihre kluge älteste Tochter gehört hätte." Vielleicht ist das nur ein Untertitel. Ich habe Zeit, es mir genau zu überlegen, denn ich habe noch nicht angefangen zu schreiben.
(Seite 9)

Mit diesen Worten beginnt der Debütroman Scherbenpark von Alina Bronsky und zieht den Leser sofort in seinen Bann.
Obwohl das Buch keine wirkliche Handlung hat und eigentlich nur eine Aneinanderreihung von Tagen und während dieser Tage erfolgenden Geschehnissen ist, schafft die Autorin es mit ihrer einfachen Sprache, den Leser zu fesseln und ihn neben die Protagonistin Sascha zu stellen. Gerade erst siebzehn Jahre alt, hat sie schon mehr in ihrem Leben mitgemacht, als für dieses Alter tragbar ist. Und trotzdem wirkt sie stark und entschlossen, scheint klare Vorstellungen und Ziele im Leben zu haben - denkt dabei jedoch nicht nur an sich, sondern auch und vor allem an ihre kleinen Geschwister Anton und Alissa. Mit Hilfe ihrer Großtante Maria, für die sie selbst eigentlich eher die Hilfe darstellt, versucht sie, den Alltag wieder aufzunehmen und weiterzumachen.

Man lernt Sascha mit jeder einzelnen Seite besser kennen, macht sich ein Bild von ihrem Charakter und ihrem Umfeld, und trotzdem hat man keinen konkreten Eindruck von diesem jungen Menschen, der nicht in die Umgebung, in der er aufwächst, zu passen scheint. Deutlich spürt man ihren Wunsch, aus dem Wohnkomplex auszubrechen und die dort verankerten Erinnerungen hinter sich zu lassen, irgendwo neu anzufangen und das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Man merkt aber auch, dass ihre jüngeren Geschwister ihr alles bedeuten und sie diese niemals im Stich lassen würde, solange sie sich nicht sicher sein kann, dass sie auch in ihrer Abwesenheit die bestmögliche Erziehung erhalten würden.
Neben dem Traum, ein Buch für ihre Mutter zu schreiben, beschäftigt sie sich gedanklich viel mit ihrem ersten Wunsch: Dem Mord an Vadim. Warum sie diesen Wunsch überhaupt hegt, wird beim Lesen schnell klar und auch nachvollziehbar. Und obwohl der Wunsch im Verlauf des kompletten Buches in den Hintergrund gestellt wird, ist er doch immer gegenwärtig und auch im Kopf des Lesers. Bronsky schafft es hier, einen nachhaltigen Gedanken im Gehirn zu platzieren, der dort bestehen bleibt und auch nach dem Abschluss des Buches nachhallt.

Dass das Buch keine Kapitel besitzt und der Text nur durch vereinzelte Leerzeilen und Absätze aufgegliedert wird, lässt ein Unterbrechen des Leseflusses fast unmöglich werden. Doch auch die sehr einfache und leicht verständliche Sprache und die locker erzählte Geschichte an sich lassen den Leser nicht ans Aufhören denken. Man blättert Seite um Seite um Seite um, verschlingt die Erzählung der Protagonistin, die zu reif für ihr Alter scheint - vor allem im direkten Vergleich zu den anderen gleichaltrigen Charakteren, die immer wieder ihre Erwähnung finden.
Ein offenes Ende lässt den Leser mit Hoffnung zurück, dass es vielleicht ein weiteres Buch von und mit Sascha geben wird, in dem die Geschichte weitergesponnen werden und zu einem für die junge Frau guten Ende führen kann.

Ich habe ein bisschen Angst, dass jetzt jemand nach mir fragt.
Aber das passiert nicht.
Ich ziehe die Tür leise hinter mir zu.
Der Solitär ist ganz still. Nur in einem der obersten Stockwerke weint ein Kind.
Die Bank vor dem Eingang ist leer.
Ich werfe mir die Tasche über die Schulter, schiebe den Schirm meiner Kappe in den Nacken und trete hinaus in die Sonne.
(Seite 289)

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Fazit:

Scherbenpark ist Gegenwartsliteratur in sehr kurzweiliger Form, die durch Wortwitz, Sprachgefühl und distanzierte Nähe ohne das Gefühl des Ausgeschlossenseins gewinnt. Ein überzeugendes Debüt!

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Wertung: vier Sterne

Handlung: 3,5/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 4,5/5
Preis/Leistung: 4/5

(Originalrezension für Literatopia.de)
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am 6. Februar 2013
Der Klappentext trifft nicht zu 100% zu. Hätte ich es von der Schule aus nicht lesen müssen, hätte ich es völlig ignoriert, weil der Klappentext mir überhaupt nicht zusagt und eher langweilig wirkt.
Das Buch hingegen viel besser als erwartet. Schön zu lesen, teilweise witzig und vor allem dramatisch. Empfehlenswert!
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am 2. Februar 2016
Zum Inhalt wurden ausführliche Angaben bereits getätigt. Ich hatte mir viele der sehr guten Rezensionen bereits durchgelesen (ehrlich, sie waren der Grund dafür, das Buch zu bestellen) und habe mich heute Abend in die Aufgabe gestürzt, ein paar Seiten zu lesen. 10% davon (Sascha ist ja eine hervorragende Mathematikerin in der Schule) war mein erster Ansatz, was ich heute schaffen wollte - aber ich hörte nicht auf; okay 1/5 des Umfangs, 1/4 und momentan bin ich bei über 1/3. Obwohl ich an sich eine "gedrechselte" Sprache, leuchtende Wortbilder, Metaphern, Oxymora schätze, hat mich die "schnoddrige" Sprache der Protagonistin sofort in den Bann gezogen. Dennoch gelingt es Alina Bronsky in vielen Szenen, das Empfinden von Sascha ausdrucksstark und empathisch wiederzugeben. Daneben begegnet mir ein ganz trockener Humor, der in Saschas Meinung und in Ihrem Fühlen so ganz ohne Pathos und unpretentiös immer wieder zutage tritt: Ein Schmunzeln, ja manchmal sogar ein ein Lachen löst das bei mir aus. Ich lese das einfach gerne und freue mich (bisher) über jede Seite.
Ganz feine Literatur!
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am 24. Dezember 2012
Das Heraussragende an diesem Hörbuch ist dessen Sprecherin: Katharina Schüttler. Sie verleiht den Gefühlen der Protagonistin einen Ausdruck, der unter die Haut geht und deren Zerrissenheit spürbar macht. Wie gut sie sich in diese Menschen einfühlen bzw. sie spielen kann, zeigte sie erst vor einigen Wochen in der "Bloch"-Folge "Heiskalte Seele".

Das Buch spiegelt die Realität zahlreicher Russlanddeutscher wieder. Auch wenn einige der Autorin vorwerfen, Klischees zu bedienen. Sie schreibt einfach, was jeder sehen könnte, der mit offenen Augen durch die Welt geht bzw. genügend von den beschriebenen Menschen kennt. Dass die Heldin noch ein persönliches Trauma zu bewältigen hat, macht das Ganze nicht einfacher. Selten findet man eine so direkte und klare, aber nicht gefühlsleere, Sprache wie jene der Autorin. Zwar hat mich der Schluss enttäuscht. Aber das echte Leben ist auch voller Enttäuschungen.
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am 2. Dezember 2011
"scherbenpark" erzählt von einem Mädchen, das alles verloren hat und versucht ihr Leben durch Härte so zu führen, wie sie es für richtig erhält. Scheinbar emotionslos erzählt sie von ihrer Vergangenheit und ihrer Gegenwart, doch wer zwischen den Zeilen liest merkt schnell, dass in ihr ein hilfloses, gescheitertes Kind steckt, das seine Kindheit verloren hat und mit der Verantwortung und der Situation nicht klar kommt. Ein Roman (nicht nur) für ältere Jungedliche, der viele Leerstellen lässt, die Probleme und Themen des Erwachsenwerdens aufnimmt und trotzdem einen ganz besonderen Charme hat. Ein Stern Abzug, da einzelne Erzählfäden unsauber gearbeitet und überflüssig sind. Das Hörbuch hat hier oftmals die bessere Auswahl getroffen.
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am 6. September 2015
Alina Bronsky kann schreiben! Wahnsinn! Man sieht alles ganz genau vor sich. Dieses Buch habe ich dreimal gelesen, es ist besser als ein Kinofilm.
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