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Kundenrezensionen

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am 24. September 2015
In die Antihelden dieses Romans kann man sich wunderbar einfühlen. Es wird die wohlige Gewissheit vermittelt, dass andere Menschen die gleichen Problemen haben. Die eigene Belanglosigkeit wird zur Ansichtssache.
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am 5. Juni 2015
Absolut nicht mein fall!!
Ich hatte schon einige Hörbücher hon ihm und war immer begeistert. Mit Abstand das schlechteste..... Aber ist eben Geschmackssache
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am 12. März 2015
Entspricht in vollem Umfang meiner Erwartung. werde diese Möglichkeit gute, interessante Bücher anzuschauen und zu kaufen allen meinen Freunden, Nachbarn und Verwandten empfehlen
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am 23. September 2014
Total langweilig. Das sollte eine Geschichte über die Liebe und Musik sein?! Oberflächlich und langatmig, für mich kein typischer Nick Hornby!
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am 29. Juli 2014
auch dieses Buch von Nick Hornby hat mir wieder recht gut gefallen.

Ich fand den Handlungsverlauf sehr flüssig umgesetzt, es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
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am 29. Mai 2014
Dieses Buch regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Ironisch geschrieben und mit so viel Liebe und Wahrheit verfasst
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am 21. September 2013
Als Schauspieler mag ich ihn nicht so sehr.
Als Sprecher hat er mich voll überzeugt: Helmut Zierl.
Gute Phrasierungen, gute Wechsel der Stimmlagen.
Zum Inhalt: Etwas Psychologie, etwas Kunstbetrachtung, etwas Soziologie, etwas Spannung.
Gute Unterhaltung.
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2013
"Unsere Zeit hier ist so verdammt kurz. [...] Sie selbst würde noch die nächsten zwei Stunden verschwenden, weil es nicht anders ging, aber ab dann würde sie nie wieder auch nur eine Sekunde Zeit verschwenden, egal, wie viel ihr noch blieb. Es sei denn, es kam irgendwie so, dass sie wieder mir Duncan zusammenkam, für den Rest ihres Lebens diesen Job machte, an verregneten Sonntagen Eastenders guckte, irgendwas anderes als King Lear las, ihre Fußnägel lackierte, länger als eine Minute brauchte, um im Restaurant etwas von der Speisekarte zu wählen oder... Das Leben war wirklich eine hoffnungslose Angelegenheit. Alles war falsch eingerichtet."
(Seite 131/32)

Nach dem einzigen wirklichen Flop in seiner Romankarriere (obwohl ich das Buch gar nicht so schlecht fand, wie es möglicherweise im Kontext seines restlichen Werkes aussehen mag) How to be good, wagte sich Nick Hornby in "Juliet Naked" zum zweiten Mal daran, die Geschichte (zum Teil) aus der Perspektive einer Frau zu erzählen. Popmusik, etwas, dass seine Bücher mal mehr mal weniger durchzieht, von Feverpitch über High Fidelty, 31 Songs bis zu A long way down, spielt wieder eine wichtige Rolle - und die Protagonisten sind wiederum einmal mehr Menschen, die mitten im Leben stehen und doch irgendwie abseits (und immer wenn man einen Hornby Roman liest, fragt man sich in manchen Situationen, ob wir nicht alle solche Menschen sind; und wahrscheinlich ist es so, wahrscheinlich besteht der größte Teil der Menschheit aus dieser Diskrepanz).

Es gibt eine einfache Qualität, die ich immer wieder an Roman von Nick Hornby bewundere: ihre Authentizität, ihre leichtsolide Echtheit, auch im Angesicht einer eher unwahrscheinlichen Geschichte. "A long way down" und "About a boy" sind z.B. weder sehr wahrscheinliche, noch auffallend konzeptierte Geschichten - wenn sie aber passieren würden, wenn man diese Menschen zusammenbringen würde, warum sollte es dann nicht so ablaufen, wie Hornby es in seinen Dialogen und Wendungen weiterspinnt?
"High Fidelty" und "Slam" und auch "How to be good" sind, wohlgemerkt, eine andere Form von Roman und haben klarere Konturen und Problemstrukturen - und Juliet, Naked bewegt sich genau zwischen diesen beiden Kategorien in Hornbys Werk.

Denn auch hier werden zwei Personen und Welten zusammengebracht, aber die Problemstruktur ist doch ziemlich deutlich, wenn auch in ihren Facetten sehr vielschichtig: Was macht man aus seinem Leben? Dies natürlich nicht in einem langen Roman ausgebreitet, von der Wiege bis zur Bahre, sondern auf klassische Hornby-Manier, die einen ganz speziellen Moment im Leben der Protagonisten anpeilt, einen Übergang. Fast immer zeigen seine Bücher Menschen im Umbruch, ästhetisch ausgedrückt: in Zeiten von Reflexion, Katharsis und neuen Wegen, in Zeiten, in denen irgendetwas ihr Leben verändert.
In wie weit kann man sein Leben, kann man sich, verändern und in weit kann man etwas über sich selbst lernen, wenn es zu solchen Umbrüchen kommt? - Fragen, die in Hornbys Werk eine wiederkehrende Rolle spielen und die er mit sehr guten Dialogen und einer fast unverkündbaren Brillanz in Sachen Situationsbeschreibung und -komik verbindet.

Jeder neue Hornby zeigt, dass das Leben keine Beweisrede von Idealen ist, sondern eine schwierige Angelegenheit, nicht hoffnungslos, aber eben unkontrollierbarer als man denkt und öfter von einem selbst abhängig als man es gerne hätte; es ist ein schwieriger Mix aus dem, was wir sind und was wir wollen und dem, was wir erreichen und wie wir uns entscheiden. In "Juliet Naked" kommt dieses alles besonders klar zum Vorschein, vielleicht weil die Rahmenhandlung sehr schnell hinter das Innenleben der Protagonisten zurücktritt. Was nicht schlecht ist, aber es kann den Roman durchaus anfangs etwas langwierig wirken lassen und etwas substanzlos - was Hornby meiner Meinung nach in den Dialogen und der wieder einmal unvergleichlichen Unversiertheit und Unsicherheit (die fast Hilflosigkeit ist, aber in diesem Balanceakt sehr lebensecht) seiner Charaktere mehr als aufwiegt. Aber man sollte es erwähnen, auch weil der Roman insgesamt etwas seichter ist, als Hornbys gewöhnliche Kontroversen.

Letztlich kann man es alles zusammenfassen mit den Worten/Chiffren: Ein sehr guter, etwas nach innen gekehrter Hornby, mit der richtigen Portion Komik und dem richtigen Maß an Verständnis für seine Figuren. Ein Roman über die verlorenen Jahre und das Recht immer wieder neu anzufangen; über das Leben als Spielplatz von zu viel Möglichkeiten mit zuwenig Abwechslungen; und etc. etc., denn sicherlich ist meinem Auge in den Zwischenzeilen noch einiges entgangen und manches kann sich nur im Augenblick des Lesens dieser und jener Szene wirklich offenbaren, weil es tiefere Gründe hat als die der Ansicht, Gründe die im Teilnehmen liegen.
Also: Nehmen sie Teil an Juliet, naked or clothed.
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am 7. März 2013
Juliet Naked von Nick Hornby habe ich gleich zwei Mal hintereinander gelesen, weil ich so begeistert war. Hornbys Sprache ist amüsant, treffend, voll verstecktem schwarzem Humor, einfach gut. Talentiert, wirklich. Die Story gefällt mir sehr gut, Hornby kann Charakteren sehr gut beschreiben. Lesenswert, wie alles von Hornby.
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am 3. Februar 2013
Schade, da habe ich von Hornby mehr erwartet... die Story ist langweilig und es dauert ewig bis mal was gescheites passiert. Aber da ist es wie überall im Leben: Geschmäcker sind verschieden.
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