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Kundenrezensionen

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Deprimierend ist es irgendwie schon. Rob Sheffield, Redakteur des Rolling Stone, schreibt über seine große Liebe und den großen Verlust. Nach nur fünf Jahren Ehe stirbt sie im Alter von 31 Jahren an einer Lungenembolie. Mixtapes verraten seinen Gemütszustand. Dabei erinnert das Buch an "High Fidelity" und Co. - nur, dass es wahr ist.
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am 23. März 2008
Rob Sheffield ist Redakteur beim US-Musikmagazin "Rolling Stone". In "Love is a Mix Tape" erzählt er die Geschichte seiner Frau Reneé, die in jungen Jahren völlig unerwartet starb. Sheffield baut die Kapitel anhand von Mix-Tapes auf, selbst zusammengestellten Audio-Cassetten, die ihn an das Kennenlernen und die Beziehung mit Renée erinnern. Nach ihrem Tod müssen neue Mix-Tapes herhalten, um ihn zu trösten. Wer jemals Ähnliches erlebt hat, wird sich an mehreren Stellen des Buches wiedererkennen. Romantisch, tragisch, hoffnungsvoll.
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am 25. September 2007
Nun grade gelesen: Rob Sheffield - Love is a Mix Tape
Wunderschön! Ich hätte es nicht erwartet aber ich musste doch ein bisschen heulen. Nicht nur das ich doch einiges an Musik kannte (bei dem Titel kann man sich ja denken das es viel um Musik geht ^^) auch die Empfindungen die er beim Hören hat, die Erinnerungen die er damit verbindet - irre. Musste gleich ein paar Platten aus dem Schrank holen und auflegen die vorkamen. Sehr intensiv. Es erzählt die (wahre!) Geschichte von Rob der seine Frau Reneé nach nur 5 Jahren Ehe durch eine Lungenembolie von heute auf morgen verliert. Er erzählt das ganze mit einer Intensivität und einer Art - ich hätte diese Reneé wirklich gerne gekannt. Das Buch ist recht ungewöhnlich in seiner Erzählweise, hat aber definitiv was poetisches und ist einfach tootal schön!
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am 15. September 2007
Ach war das doch schön: Man hat eine Kassette genommen, den Plattenspieler angestellt und verschiedene Stücke auf Kassette aufgenommen. Dann, ebenso wichtig, wurde das individuelle Cover gestaltet.
Etliche von diesen Dingern von vor 15 Jahren habe ich vor kurzem auf dem Dachboden entdeckt, nachdem ich sie schon viele Male nach jedem Umzug wieder mitgeschleppt hatte. Das ganze Zeugs habe ich dann weggeschmissen - mehr oder weniger schweren Herzens.
Dann habe ich 'Mix tapes' gelesen und plötzlich habe ich gedacht 'Nee, zumindest ein paar von diesen Kassetten hätte ich aufbewahren sollen ...'
Auch wenn es sich bei dem Buch um eine sehr persönliche Geschichte handelt, trifft sie sicherlich in vielen Bereichen auch auf andere zu. Das Buch berührt und lässt an vergangene Zeiten erinnern. Trotz all der Traurigkeit auch ein leichtes und phasenweise erfrischendes Buch.
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am 26. Dezember 2008
Ich wollte dieses Buch nach den ersten paar Seiten wieder weglegen. Zuviele Insiderbegriffe, mit denen ich nichts anfangen konnte - alles völlig abgehoben. Ein Hoch auf meine Durchhaltefähigkeit. Dieses Buch wurde ein Buch, aus dem ich Sätze heraus schreiben wollte, um sie immer wieder lesen zu können (und das hat seit Romeo und Julia keines mehr geschafft). Ja, man könnte sagen Rob Sheffield hat die Liebe von Romeo zu seiner Julia in die Gegenwart projeziert. Es handelt sich dabei um ein autobiographisches Werk, dass seinesgleichen sucht.
Jedes Kapitel fängt mit der Auflistung verschiedener songs auf einem Mixtape an, die man sich der Authenzität zuliebe anhören kann. Um sich in die Geschichte einzufühlen, ist dies jedoch nicht erforderlich. Das schafft Rob Sheffields ehrliche, auf den Punkt bringende Sprache von ganz alleine. Die darin auftauchenden Fachausdrücke, die ein Rolling-Stones Redakteur in seiner Biographie einbauen darf, prägen das Musikgefühl der vergangenen Jahrzehnte.
Von Rob Sheffields Beziehung zur Musik, seiner Liebe zu Renée, die sich durch Musik ausdrückt und über sein Leiden nach ihrem Tod, als er Musik hören ganz neu lernen musss, handelt dieser einzigartige Roman. Renèe, ein außergewöhnliches Mädchen und seine große Liebe, beschreibt der Autor mit solch einer Intensität, mit solch einer Liebe, dass ich völlig fassungslos war, als sie plötzlich starb (obwohl ich das von Anfang an, dank der Buchbeschreibung wusste). Die Sache mit dem Hund am Schluss konnte ich nicht nachvollziehen.
Vier statt fünf Sterne, weil dieser Roman zwar nicht den Anspruch darauf erhebt, aber dennoch nicht zeitlos ist.
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am 17. Juni 2008
Leider habe ich vor ein paar Jahren meine Kassetten-Sammlung - natürlich umweltbewusst - entsorgt. Und nun nachdem ich dieses Buch gelesen habe, ärger ich mich um so mehr darüber.
Es ist wirklich eine tolle Sache, mittels der Mix-Tapes auf Zeitreise zu gehen.
Allein dieser Aspekt hatte mich dann auch dazu veranlasst, dieses Buch zu lesen. Tragisch und zum Teil komisch zu gleich..... Schüchterner Rob - Trifft auf das quirlige Punk-Mädchen. Hier treffen Musikwelten und Generationen aufeinander.
Aber was noch viel besser ist, man hat durch die Auflistung der Mix-Tapes den passenden Soundtrack in seinem Kopf. Das Buch hat mich zum Teil an die Bücher von Ethan Hawke erinnert... Alles in allem sehr lesenswert... obwohl ich der Meinung bin, man hätte die Verknüpfung zwischen der Musik und der Aufarbeitung des Todes von Robs Frau tiefer und intensiver gestalten können. Aber es ist halt schwer, wenn ein Musik-Journalist sich an einem Roman versucht.
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