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am 1. Februar 2008
Dieses Buch fesselt fesselt von der ersten Seite an. Ich glaube, es gibt keine zutreffende Beschreibung für die emotionale Wucht, mit der diese Geschichte den aufmerksamen Leser erwischt. Der Grund dafür ist in meinen Augen vor allem, dass Alison Bechdel das Medium Comic absolut unter Kontrolle hat. Die Struktur der Geschichte, die überwiegend non-linear erzählt ist, und das präzise Verknüpfen von verbalen Metaphern und (nur scheinbar) nicht zugehörigen Bildern besonders in der zweiten Hälfte der Geschichte entfalten eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann. Wen diese Geschichte nicht berührt, der sollte bei Spiderman bleiben.

Ich wünsche diesem Buch auch in Deutsch den Erfolg, den es in Amerika hat. Auf meiner "Comic zum Verschenken"-Liste die neue Nummer Eins.

Die Übersetzung ist, von ein paar Ausrutschern abgesehen (Der Vater würde Anfang der 70er in den USA niemals "Aus die Maus" sagen), sehr sorgfältig und die Sprache trifft den intellektuellen Ton Bechdels ziemlich genau, das Lettering ist offenbar Bechdels Original-Font; die Innenausstattung lässt nichts zu wünschen übrig.

Einzige Wermutstropfen: Der exakte Ton der wichtigen Zusatzfarbe im ganzen Buch ist leider etwas ins Graue geglitten, und die Umschlaggestaltung mit dem Standard-Windows-Comic-Font vorsintflutlich. Aber das sind Marginalien, denn...

... die Geschichte verdient eigentlich 10 Sterne.
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am 13. September 2015
Ein wahren und geniales großes Werk! Es ist so spannend, dann man sich schon davor fürchtet, wenn es hinten keine Seiten mehr gibt zum weiterlesen. Das ist eine sehr innige Geschichte, man wird förmlich eingesaugt von der Realität, man ist instantan in der Welt von Alison. Diese Geschichte ist so ehrlich, so direkt, so nachvollziehbar, so SPANNEND, es ist ein richtiger Lesegenuss. Unglaublich viele Details, die man erst so nach und nach entdeckt, ein Paralelluniversum und doch irgendwie wie das eigene. GENIAL!
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am 29. April 2012
In dieser detailverliebten, autobiographischen Graphic Novel steht das Verhältnis der aufwachsenden Alison und ihrem Vater im Mittelpunkt, der 1980 bei einem Unfall verstarb - soweit die offizielle Version. Die lesbische Alison vermutet jedoch eher einen Suizid des ihr in ihrer Kindheit immer fremd gebliebenen Vaters, mit dem sie jedoch mehr verbindet, als sie sich zuerst eingestehen will: Nach seinem Tod erfährt sie von ihrer Mutter, dass ihr Vater Affären mit Männern hatte...

Ein sensibles Thema, sehr rührend und genau in Szene gesetzt und mithilfe eines imposanten Zeichenstils bestens illustriert!
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am 30. Januar 2008
Alison Bechdel Fun Home Eine Familie von Gezeichneten

Ein Comic aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch
ISBN 3462039229

Fun Home!

Was zunächst nach Spaß klingt, das ändert sich schnell, wenn man erfährt, dass es sich um ein Funeral Home/ Bestattungsunternehmen handelt.

Alison Bechdel schreibt, zeichnet und würgt an ihrer Familiengeschichte!

Wie kam es dazu?

Sie ist im immer wieder vererbten Bestattungsunternehmen der Familie aufgewachsen.
Da man in der karg besiedelten Gegend ihres Wohnortes Beech Creek nicht von Toten leben konnte, war der Vater auch noch Englischlehrer an der Highschool.
Er war nahe und fern, kalt, pedantisch, autoritär und bedrohlich und hat die Familie unter sein Regime gezwungen.
Bücher liebte er, und nur auf dem Weg über Bücher war Kommunikation mit ihm möglich.
Bücher spielen auf dem Weg der Vermittlung der häuslichen Tragikomödie denn auch eine besondere Rolle. Sie werden zu Vergleichen nahezu unermüdlich herangezogen.

Das Haus der Familie, 1867 im gothic - revival - Style erbaut, quillt über von schrulligen und verspielten Einfällen, mit denen der Vater das Innere dekoriert. Alison sagt von sich: ich war Bauhaus, er Biedermeier; ich Pragmatik, er Ästhetik.
Die Einrichtung und der Lebensstil des Vaters führen bei Alison zu Vergleichen mit der Addamsfamily, einer skurrilen, makaberen und morbiden Cartoonserie von Charles Addams im New Yorker 'Magazin von 1930 -1980.

In ihren Comics, in denen Alison Bechdel ihre Familiengeschichte erzählt, werden unglaubliche Parabeln aus der griechischen Mythologie, über die Literaturszene von Proust bis Joyce und zum Existentialismus Sartres und Camus' zu Vergleichen herangezogen.
In der gesamten Comicgeschichte wirft der Tod seine Schatten. Auf dem Friedhof dürfen die Kinder schon einmal in die Grube hopsen; streng verboten aber war es, in die Särge zu springen. Neue Särge wurden gemeinsam in einem Raum über der Garage verfrachtet.

Nach dem Tod des Vaters, den die inzwischen erwachsenen Kinder nicht recht betrauern können, stellen sich ungewöhnliche Fragen nach den Vorgängen um seinen Tod.
Er wurde von einem Lastwagen überfahren, während er der sehr geliebten Gartenarbeit nachging. Zu seinen besonderen Vorlieben gehörte eine Neigung zu phallusartigen Obelisken.
Alison charakterisiert ihn einmal in einer Steigerung so: Autokrat---- Autodidakt---'Autounfall!

Hat ihn die Mitteilung der Tochter, dass sie lesbisch sei, umgebracht? Oder ist die Verknüpfung seiner eigenen Homosexualität mit dem Schicksal seiner Tochter auslösender Moment für seinen Tod?

Sarkastisch, tragisch und komisch gedenkt Alison Bechdel ihrer Kindheit, die im sterilen, unabänderlichen Angesicht des Todes seinen Widerhall findet. In ihren Texten und Comics spiegeln sich die Phantasien, mit denen sie die Eltern beobachtet, beargwöhnt, Vergleiche zu Figuren aus der Literatur heranzieht, philosophische Überlegungen zu ihrem Handeln und Denken anstellt und immer neuen Fragen nachgeht.
Detailbesessen strichelt sie, malt, schreibt, telefoniert und führt Tagebuch ganz im Widerspruch zu einer von ihr konstatierten fast autistischen Haltung, die sie allen Familienmitgliedern attestiert.
Das gedrängte und aus ihr heraus quellende Material der Erinnerungen ist von hoher Qualität der Anschauung und der Bedrückungen, unter denen sie gelitten und gelebt hat.
Wie sie in ihrem Comicroman die einzelnen Stufen ihrer Wahrnehmungen berichtet, zeichnerisch und mit Texten unterlegt, das zeugt von ihrer herausragenden Fähigkeit, sich in Wort und Bild zu äußern.

Wer sie in Interviews erlebt hat, weiß, dass sie eine außerordentlich gescheite, reflektierte und am Leben leidende Frau ist, die mit dem Buch eine Art Befreiungsakt vollzogen hat. Indem sie für sich und den Vater das Bekenntnis der Homosexualität erklärt, kann sie verspätet dem Vater nachtrauern, der mit seinem verborgenen Geheimnis der eigenen Homosexualität Düsternis über die ganze Familie verbreitet hat.

Einen vergleichbaren autobiographischen Comicroman hat es noch nicht gegeben.
Alison Bechdel widmet das Buch < Mom, Christian und John> mit der Bemerkung <Wir hatten eine Menge Spaß. Trotz allem>.

In Amerika galt ihr Comicroman noch vor McCarthys < Die Strasse> und R. Fords < Die Lage des Landes > 2006 als das beste Buch des Jahres.
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am 6. Januar 2016
Es wird viel auf Weltliteratur verwiesen und das macht das Buch sehr anspruchsvoll, da oft die Familienmitglieder mit Figuren aus den verschiedenen Romanen verglichen werden. Das Buch ist mit dem entsprechenden Hintergrundwissen wahrscheinlich besser zu verstehen.

Aber auch ohne dieses Wissen ist viel zu verstehen und vor allem das zwiespältige Verhältnis zwischen Vater und Tochter.

Ein sehr spannendes und tiefgründiges Buch.

Kreativität als Art der Vereinsamung zu sehen bzw. Flucht in eine andere Welt, war für mich neu, darüber muss ich noch etwas nachdenken.

So müssen doch Bücher sein, sie sollen zum Denken anregen.
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am 8. August 2015
Intelligent und witzig, sehr gefühlvolles und ehrliches Buch einer Tochter über ihren merkwürdigen Vater und ihre eigene seltsame Kindheit. Am besten hat mir die - bildliche und sprachliche - Darstellung ihrer Zwangsstörungen gefallen, erschreckend und witzig zugleich. Hatten wir alle, mehr oder weniger.
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Alison Bechtel beschreibt in ihrem autobiographischen Werk vornehmlich ihre Kindheit, und ihr Verhältnis zu ihrem Vater. Das wäre nicht außergewöhnliches, wäre ihr Vater nicht schwul, sie selber lesbisch, und ihr Vater mit 44 Jahren von einem Lkw überfahren worden, nachdem sich ihre Mutter von ihm scheiden lassen wollte. Diese Umstände sind allerdings nur das Grundgerüst der Geschichte, es geht um viel mehr. Alisons Coming-Out, ihre erste Periode, ihr Tagebuch, die Liebe ihres Vaters zur Literatur und Ästhetik, dessen Beruf als Englischlehrer und Bestatter. Daher übrigens auch der Name "Fun Home": Er verweißt auf Funeral Home; Bestattungsinstitut. In diesem verbringen Alison und ihre Brüder ebenfalls Teile ihre Kindheit, und machen Erfahrungen mit dem Tod und/im Leben.
Nicht zu Unrecht wurde Fun Home in den USA mit Kritikerlob und Auszeichnungen, Nominierungen etc. überschüttet. Einfühlsam, traurig, tragisch; der Untertitel "A family tragicomic" ist treffend gewählt. Alison Bechtel, die mit dem Comic Strip "Dykes to watch for" bekannt wurde, schuf mit Fun Home ein Werk, auf das wohl auch ihr Literatur liebender Vater gemocht hätte. Auch optisch braucht sich Bechtel nicht zu verstecken, und erinnert mit dem sensiblen Strich z.B. an "Persepolis".
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am 19. Januar 2012
Wer sich mit Comis beschäftigt wird im Bereich der Comics für ein erwachsenes Publikum zwangläufig auf Alison Bechdels "Fun Home" und Craig Thompsons "Blankets" stoßen. Wenige andere Comics sind für ihre literarischen Qualitäten so gerühmt worden wie diese beiden Werke. Wo Blankets nach meinem Empfinden vor allem einen emotionalen Zugang zu seinem Stoff ermöglicht, wird bei Fun Home eine mehr rationale Auseinandersetzung gesucht um eine hochemotionale Geschichte zu erzählen.
Alison Bechdels kunstvolle Montage über ihren Vater, ihre Kindheit und Jugend sowie das Familienleben ist eine Spurensuche, bei der sie in der Rückschau Kindheits- und Jugenderlebnisse mit ihrem Erwachsenenwissen über die zurückliegenden Ereignisse reflektiert und berichtet. Sie tut das nicht chronologisch, sondern stellt in den Kapiteln verschiedene Aspekte in den Vordergrund, die sich aber über ganz unterschiedliche Zeiträume erstrecken, oder in der Zeit hin- und herspringen können.
Dreh- und Angelpunkt ist die verleugnete Homosexualität ihres Vaters. Der unnahbare, teils tyrannische und pedantische Familienvater lässt emotionale Nähe kaum zu. Er renoviert das Haus der Familie und richtete es seinen Vorstellungen entsprechend ein. Literatur und Gärtnern sind die anderen Leidenschaften des als Englischlehrer arbeitenden Vaters, der aber auch das örtliche Bestattungsinstitut, eben das Fun(eral) Home betreibt. Als der Vater wenige Monate nach Alisons Outing als Homosexuelle ums Leben kommt, wenig später als die Mutter beschließt sich scheiden zu lassen, bleibt die Frage ob es sich um Unfall oder Selbstmord handelt.
Der künstlerisch literarische Hintergrund der Familie findet sich im Comic wieder. Zusammenhänge zu Büchern und Leben von Fitzgerald, Joyce, Proust, Wilde und anderen finden sich in großer Zahl. Teils werden auch Textabschnitte aus Büchern die in direktem Bezug zu Ereignissen in der Familienbiographie stehen wörtlich wiedergegeben, werden so zum Bestandteil der Geschichte. In einer Phase ihres Lebens schienen die gemeinsamen literarischen Interessen der Einzige Weg für Vater und Tochter zu sein einander so etwas wie Zuneigung zu bekunden. Darüber hinaus werden historischer Ereignisse (Watergate) eingewoben, die auf ihre Weise Geschehnisse in der Familie spiegeln bzw. dort Entsprechungen haben.
So entsteht eine Dichte Erzählung, in der versucht wird das Verhalten des Vaters zu deuten. Alison Bechdel beschreibt aber nicht zuletzt auch ihre eigene Entwicklung. So findet sie in ihrer anderen charakterlichen Entwicklung, ihrem eigenen, letztlich offene gelebten Umgang mit ihrer Homosexualität ein Gegenstück zur Persönlichkeit ihre Vaters.
Die Figuren sind mit wenigen, elegante Strichen genau gezeichnet. Den Gesichtern kann man trotz, oder gerade wegen ihrer einfachen Gestaltung immer die Gefühle entnehmen. Die Hintergründe sind sauber und detailreich. Die Bilder von Schriftstellern und handgeschriebene Auszüge aus Büchern sind integriert. In den Schwarz Weiß Zeichnungen werden durch einen einzigen Grünton Akzente gesetzt.
Hat mir viel Freude gemacht und ist eine wirklich kluge, tragische Familienbiographie ganz eigener Art.
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am 20. November 2013
Ich bin kein großer Freund von Comics und habe diese "Graphic Novel" spontan und auf Verdacht gekauft (allerdings in der englischen Originalfassung). Was für eine große, positive Überraschung!

Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, dass so fesselnd mit auf den ersten Blick so wenig so viel erzählt. Text und Bilder ergänzen sich wunderbar und geben ein gleichzeitig lustiges und sehr trauriges, detailreiches Bild einer Familie und den Schicksalen ihrer Angebörigen. Es ist gleichzeitig "Coming-Out" und "Coming-of-Age" Geschichte, aber auch die Schilderung eines tragischen Scheiterns und eine sehr intime Liebeserklärung an (an- und abwesende) Eltern.

Unbedingt empfehlenswert.
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"Eine Familie von Gezeichneten" lautet der Untertitel in Alison Bechdels "Fun Home". Und das ist durchaus wörtlich gemeint. Das Buch, das im amerikanischen Original 2006 zu einem Überaschungserfolg wurde, ist ein Comic. Darin beschreibt die 47-jährige Autorin autobiographisch, aber nicht linear die Beziehung zu ihrem zumindest latent homosexellen Vater sowie ihr eigenes Coming Out als Lesbe. Ein literarisches Comic also - sicherlich ein Subgenre mit Seltenheitswert.

"Fun Home" ist dabei schwarzhumorig die Abkürzung von "Funeral Home", denn die Familie Bechdel betreibt nebenher ein Beerdigungsinstitut - ansonsten sind Vater und Mutter Englischlehrer. Vater Bruce ist überaus belesen und dazu ein geschickter und eifriger Handwerker und Wohnungs-Verschönerer. Tochter Alison entdeckt jedoch nach und nach den dunklen Schatten im Leben ihres Vaters. Seine Ehe und sein Dasein als Familienvater sind nur die eine Seite der Medaille: Er hatte immer wieder außereheliche Beziehungen zu Männern. Einmal kostet ihn eine solche zu einem Schüler fast den Job. Im Alter von nur 44 Jahren wird er von einem LKW überfahren und stirbt. Es kann nie mit letzter Sicherheit geklärt werden, ob es ein Unfall oder Selbstmord war.

Alison spürt eigene homosexuelle Neigungen und fühlt sich fortan dem Vater noch näher. Kurz vor seinem Tod sucht sie das Gespräch mit ihm, doch es kommt zu kaum mehr als Andeutungen.

Es ist vor allem die besondere (Comic-)Form, die "Fun Home" zu einem interessanten Leseerlebnis macht. Muss man sich als ansonsten Nur-Text-Leser anfangs umstellen, macht diese Art des Bild-Text-Zusammenspiels später richtig Spaß, und man ist traurig, dass das Vergnügen nach nur 240 Seiten schon vorbei ist. Bestünde "Fun Home" aus reinem Text, hätte es sicherlich nicht diesen Erfolg gehabt. Die Geschichte an sich ist zwar durchaus interessant und emontional packend, aber nicht überragend. Die Comic-Form gibt ihr den letzten Pfiff - das gilt vor allem für das letzte Drittel, in dem Text und Bilder auf den ersten Blick manchmal nicht zueinander zu passen scheinen. Auf den zweiten Blick tun sie es dann umso mehr. Empfehlenswert!
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