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4.0 von 5 Sternen Nur teilweise TOP
Eine Sammlung von Texten des Autors, die alle schon woanders erschienen sind, zum großen Teil in der taz. Für taz-Leser gibt es deshalb wenig Neues. Es sind sehr witzige,pointierte darunter, aber auch welche, die man hätte weglassen können. Die meisten Texte sind sehr kurz, am besten finde ich die wenigen längeren. Da kommt die genaue...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Florian Fritz

versus
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Wenn man einigermaßen eine Ahnung von Fussball hat, und ein paar mal auswärts gefahren ist, weiss und kennt man schon das meiste, was dort erzählt wird. Hab leider erst nach dem Kauf festgestellt, dass es sich bei den einzelnen Kapiteln einfach um Kolumnen des Autors aus Zeitungen handelt. Und für ein Buch sind diese schlichtweg öde. Auch den...
Veröffentlicht am 31. Mai 2007 von Artur Weber


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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur teilweise TOP, 17. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Eine Sammlung von Texten des Autors, die alle schon woanders erschienen sind, zum großen Teil in der taz. Für taz-Leser gibt es deshalb wenig Neues. Es sind sehr witzige,pointierte darunter, aber auch welche, die man hätte weglassen können. Die meisten Texte sind sehr kurz, am besten finde ich die wenigen längeren. Da kommt die genaue Beobachtungsgabe von Herrn Biermann besser zum tragen. Es reicht für einen unterhaltsamen Leseabend, aber "Alles über Fußball" war besser!
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4.0 von 5 Sternen Eine kurzweilige Geschichtensammlung, 5. November 2011
Von 
Magneto (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
"Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen" ist natürlich kein Schalke-, sondern ein Fußball-Buch. Vereins-Folklore darf man vom Journalisten Christoph Biermann (schreibt u.a. für "Der Spiegel") nicht erwarten. Es ist ein Buch, das das Fußballgeschäft einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Losgelöst vom Tagesgeschäft und vom Starkult erzählt der Autor kleine Geschichten und Anekdoten, die mich ganz oft haben schmunzeln und nicht seltener haben nachdenken lassen. "Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen" ist ein netter Zeitvertreib für alle, die beim Fußball ihren Kopf eingeschaltet lassen. Allerdings sollte man nicht jedes Wort, das Biermann schreibt, auf die Goldwaage legen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss ein Fußballbuch sein!, 3. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Ein Fußballbuch, wie es sein muss: fanatisch, humorvoll, skeptisch, traurig, liebevoll, kritisch, zu kurz, zu lang, genau richtig. Auch wenn Biermann hier ältere Zeitungs- und Magazinartikel recyclet, vermag die Zusammenstellung zu überzeugen. Nicht wenige Geschichten machen Lust auf mehr und unterstreichen die erzählerischen Qualitäten des Autors, der wie kein anderer immer wieder neu und unterhaltsam – aber dabei nicht platt oder kommerziell wirkend – über Fußball zu schreiben vermag.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch!, 1. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch am Donnerstag bei der Lesung "Scudetto" in Bochum gekauft. Da hat mir die Lesung schon sehr gut gefallen. Habe da auch gleich noch das amüsante Buch "Der Ball ist eine Kugel. Das große Buch der Fußballbücher" von Ben Redelings entdeckt. Habe seitdem beide Werke am Stück gelesen und muss sagen: ich bin begeistert. Klasse Texte auf hohem Niveau. Kann man nur weiterempfehlen!
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 31. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Wenn man einigermaßen eine Ahnung von Fussball hat, und ein paar mal auswärts gefahren ist, weiss und kennt man schon das meiste, was dort erzählt wird. Hab leider erst nach dem Kauf festgestellt, dass es sich bei den einzelnen Kapiteln einfach um Kolumnen des Autors aus Zeitungen handelt. Und für ein Buch sind diese schlichtweg öde. Auch den Humor hab ich in diesem Buch vergeblich gesucht. Für mich waren nicht mal eine handvoll der Kapitel wirklich interessant.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaltstart mit schwachem Ausgang, 17. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Man weiß nicht genau was Biermann, der anscheinend einzige metropole-Fußballfan der Welt, mit dem Buch beabsichtigt. Es fängt zumindest vom Quotienten aus Seitenanzahl und Text ganz gut an, aber auch dieser Schnitt wird zur Hälfte nicht mehr erreicht.

Was wohl witzig rüberkommen soll, nimmt der wahre Fußballfan dem Autoren auch spätestens zur gleichen Stelle nicht mehr ab, da Biermann sich vor allem eins mit der dunklen Seite des Fußball macht, statt sich klar abzugrenzen und Fan zu bleiben. Netzer zu heroisieren und Mitleid für Ailton zu proklamieren sind ein deutliches Indiz hierfür.

Dass er für die TAZ zu schreiben scheint oder schien macht es nicht wirklich besser.

Ein Buch, dass der Fußballkenner, der Fußball fühlt und lebt, nicht braucht. Auch nicht, um mit Halbwissen bei Partys zu glänzen. Schade eigentlich.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für (Schalke)Fans!, 3. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Ein lesenswertes Lesebuch voller tiefgründiger, humorvoller Geschichten über und um den Fußball. Und noch mehr als das. Wir erfahren, daß Fußball nicht anders als das Leben selbst ist: Es schenkt uns gute und schlechte Tage, es läßt uns glücklich sein und enttäuscht uns bitter und meistens verstehen wir es nicht. Aber wir lieben es, wie die Fans ihren Fußball lieben. Alles, was im Leben vorkommt, passiert auch dort: Es gibt die Guten und die Bösen, die Protagonisten und das Volk, das Sinnliche und das Übersinnliche, die gescheite Analyse und die bekloppte Parole, den genialen Techniker und den dummen Klopper. Und mittendrin der Autor, der uns seine Fußballgeschichten vor Augen hält und uns mit überraschenden Pointen vom Leben erzählt. Absolut lesenswert, nicht nur für (Schalke)Fans!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Fußball liebt, liebt dieses Buch, 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
Ist schon lustig, was Biermann alles in Sachen Fußball erlebt hat - als Fan und als Journalist. Die Anekdoten sind witzig und erhellend, die wahren Geschichten amüsant und informativ. Die Schreibe ist flott und schnörkellos. Ich habe das Buch in einer Nacht verschlungen.

Jetzt habe ich gehört, der Titel soll in Kürze auch als Hörbuch erscheinen: gelesen von WDR-Sportreporter Manni Breuckmann. Das wäre echt der Hit! Die CD werde ich mir natürlich auch besorgen und auf der Autofahrt zum nächsten Schalke-Heimspiel anhören.
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10 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz arm: Etikettenschwindel, 2. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
1-1 stand es also, bevor Bernd Hölzenbein den Elfer anno 74 herausholte.

Kurz nach dem Sommer 2006 erfahre ich außerdem, dass ich zur "Versammlung der Allerblödesten" gehöre. Warum?

Der Autor C. Biermann nennt so alle diejenigen, die sich seit Jahren für die DFB-Auswahl erwärmen und sie auch noch im Stadion unterstützen.

2 neue Erkenntnisse, die ich aus dieser lieblosen Sammlung alter Zeitungsartikelchen gewonnen habe.

Was soll man davon halten? Immerhin handelt es sich bei den erwähnten Stellen keineswegs um die Tiefpunkte des Buchs. Die Kapitelchen sind allesamt sehr kurz und wärmen alle Klischees auf, die der durchschnittliche TAZ-Leser über den Fußball und seine einfach strukturierten Protagonisten wie Fans pflegen mag.

Stellt sich die Frage: Will hier jemand Carmen Thomas und ihr berühmtes "Schalke 05" übertrumpfen?

Glückwunsch: Geschaft!
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fussballgeschichten die einfach falsch und langweilig sind, 25. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten (Taschenbuch)
1974 Deutschland - Niederlande 1 : 1 !! Hölzenbein holt den Elfmeter heraus und Müller verwandelt. Deutschland ist Weltmeister ! Meines Erachtens lief es damals anders ab, aber Biermann schreibt zu manchen falschen Schwachsinn ohne es zu merken !! NICHT KAUFEN !!!
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Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten
Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen: Wahre Fußballgechichten von Christoph Biermann (Taschenbuch - 12. März 2007)
EUR 7,99
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