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5.0 von 5 Sternen Helge als sympathischer Heiratsschwindler
Vor einiger Zeit veröffentlichte Helge Schneider das gleichnamige Buch, welches nun als Hörbuch vorliegt. Bis vor kurzem wusste ich noch gar nicht, dass Helge Schneider überhaupt seine Bücher als Hörbücher veröffentlicht. Hätte ich das bloß vorher gewusst! Denn was gibt es schöneres, Helge Schneider's Stimme in der Rolle...
Veröffentlicht am 8. Mai 2007 von dluxe

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anonymer Brief an den Autor. (;-)
Sehr geehrter Herr Fazanatas,

nun, da ich ihre Aufschreibungen gelesen habe, bin ich zu Tränen gerührt. Ihre Lebensgeschichte liest sich herrlich - trotz, oder vielleicht auch nur wegen der vielen Höhen und Tiefen die Sie erlebt haben. Es ist schlichtweg bewegend! Ich glaube seit dem Buch wo es um die Beschneidung von Frauen in Afrika ging war...
Veröffentlicht am 2. Januar 2007 von Apicula


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helge als sympathischer Heiratsschwindler, 8. Mai 2007
Vor einiger Zeit veröffentlichte Helge Schneider das gleichnamige Buch, welches nun als Hörbuch vorliegt. Bis vor kurzem wusste ich noch gar nicht, dass Helge Schneider überhaupt seine Bücher als Hörbücher veröffentlicht. Hätte ich das bloß vorher gewusst! Denn was gibt es schöneres, Helge Schneider's Stimme in der Rolle eines berüchtigten Heiratsschwindlers zu hören. Das 3CD umfangreiche Hörbuch ist wirklich ein absoluter Volltreffer. Danke Helge!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anonymer Brief an den Autor. (;-), 2. Januar 2007
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Sehr geehrter Herr Fazanatas,

nun, da ich ihre Aufschreibungen gelesen habe, bin ich zu Tränen gerührt. Ihre Lebensgeschichte liest sich herrlich - trotz, oder vielleicht auch nur wegen der vielen Höhen und Tiefen die Sie erlebt haben. Es ist schlichtweg bewegend! Ich glaube seit dem Buch wo es um die Beschneidung von Frauen in Afrika ging war ich nicht mehr so innerlich berührt. Und angeekelt teilweise auch.
Ich danke Ihnen trotzdem für die Schicksalsbeichte, denn nun weiß ich endlich ihren Namen. Sagen Sie, erinnern Sie sich an die Dame in der Arena in Pamplona? Die mit der blonden Perücke? Oder sind Ihnen die Mördertüten vielleicht doch eher im Gedächtnis geblieben?
Wie auch immer Herr Fazanatas, es tat auch meinem Schicksal als Heiratsschwindlerin gut, Sie nicht anzusprechen. Dabei dachte ich, der Trick die "reichen Säcke" in der Arena aufzugabeln wäre meinem genialen Hirn entsprungen. Tja, da kann man mal sehen!
Was für ein großes Glück, dass ich Sie nun namentlich ansprechen kann, denn - wie erwähnt - ihr Schicksal hat mich schwer bewegt. Nennen Sie mir ihre Kontonummer und ich werde mich in jedem Fall erkenntlich erweisen. Die paar Euro-fuffzich, die Sie als Tantiemen für das von mir gekaufte Buch erhalten haben sind viel zu wenig für das, was ich da geboten bekam.

Ich wünsche Ihnen sehr, dass Ihnen das Schicksal eines Tages doch noch hold sein wird. Nicht, dass das verschwundene Geld wieder auftaucht -nein, dass Sie eine von meinem Kaliber abbekommen, die sich um Sie kümmert, wie Sie es verdient hätten!

Herzlichst,
Frau Apicula

PS. Nennen Sie mir auch unbedingt Ihren Lektor; ich denke, da kann ich noch was lernen von.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig und typisch geschrieben, 4. Februar 2007
Von 
unknown.future - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
In gewisser Weise, eine Unverschämtheit auf 128 Seiten die einfach mit klassischem Helge Schneider Humor überzeugt.

Das Buch ist alles in allem sehr unterhaltsam, auch wenn es an manchen Stellen etwas nachlässt. Es wirkt dann schon mal etwas langweilig und vorhersehbar (vor allem wenn man schon den ein oder anderen Helge Schneider Klassiker gelesen hat), wobei dies wirklich nur kurze Momente sind, die dem „Spannungsaufbau“ durchaus dienen.

Die Geschichte selbst ist sehr unterhaltsam und wird vor allem nicht unnötig in die Länge gezogen, weshalb das Buch insgesamt einen sehr positiven Eindruck hinterlässt.

Wie bei Helge Schneider üblich, ist es ein sehr eigener Humor, der nicht jedem zusagen wird – weshalb es empfehlenswert ist vor dem Kauf eine Leseprobe zu sichten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit falschem Bart und falschem Buckel auf der Suche nach "etwas zu heiraten", 2. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Mit seiner geballten Lebenserfahrung ist er uns immer wieder ein Vorbild für alle Lebenslagen. Nach den Überlebenstipps für Weltreisende ("Globus Dei", 2005) schlüpft Helge Schneider dieses Mal in die Rolle des Heiratsschwindlers Rodriguez Faszanatas. Da dieser seinen echten Namen "aus Sicherheitsgründen" meidet, flirtet er auch schon Mal als Bauunternehmer Pepe Gimenez mit der Gräfin von Bordeaux, spielt als Claudio Manu de la Plates Arrivan in der Fußgängerzone Folklore und gibt vorsichtshalber die Adresse von König Juan Carlos an. Der professionelle Frauenschwarm aus Barcelona ist in der halben Welt unterwegs auf der Suche, "ob es nicht etwas zu heiraten gibt" und verstellt sich dabei so gut, dass er beim Metzger ein Zusatzkotelett bekommt und von reichen Witwen ihr ganzes Erbe. Weil es in Helge Schneiders Büchern immer mal wieder martialisch zugeht, wird auch nicht nur der Vermieter zersägt, sondern durch glückliche Zufälle auch schon Mal ein weibliches Opfer bei der Mittelmeerkreuzfahrt kurzerhand durch den Sturm vom Deck gefegt. Immerhin gibt es ja auch posthume Eheschließungen. Und auch, wenn Rodriguez Faszanatas in Österreich mal auffliegt, weil seine aktuelle Herzensdame nicht geglaubt hat, dass er ein Neffe von Sissy ist, so bleibt er seinen Prinzipen treu: "Petting, ja. Aber kein GV." Alle Klischees des Heiratsschwindelns werden gnadenlos aufgegriffen und herzerfrischend oberflächlich ad absurdum geführt - ein falscher Bart, ein falscher Buckel und ein unterschriftsreifer Blanko-Ehevertrag in der Westentasche. Ohne besonderen Tiefsinn wandelt Helge Schneider zwischen sinnfreien Abschweifungen und grotesken kleinen Alltagsgeschichten, die so sicher noch keinem passiert sind. Typisch Helge Schneider: die Inhalte sind genau so verquert, wie die Sprache anarchistisch ist, wenn z.B. Herrn Faszanatas in besonderen Gefahrensituationen schon Mal "die letzten Jahre im Schneckentempo durch den Kopf" laufen. Dass man als Leser von genialen sprachlichen Schenkelklopfern nicht ganz so häufig überrumpelt wird, wie noch im Vorgänger "Globus Dei", verzeiht man dem Meister des guten Geschmacks. Trotzdem ist das Büchlein wie immer eine Helle Freude - das gilt auch für die wahnsinnig hilfreichen begleitenden Zeichnungen mit vielsagenden Titeln wie "Frau" und "Hund". Knapp 125 Seiten in nicht gerade kleiner Schrift sind nicht viel, reichen aber für die Zeitreise vom kleinen Rodriguez, der die Mama mit Onkel Ricardo erpresst bis zum Ausblick aufs Altenheim und sind dem Preis durchaus angemessen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbeschwete Unterhaltung für Helge-Fans, 7. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit den Memoiren des Rodriguez Faszanatas bringt Helge Schneider nun schon sein viertes (selbst verfasstes) Hörbuch auf den Markt. Die Handlung ist gewohnt wirr und sprunghaft wie bei all seinen Büchern, nur leider nicht mehr so genial absurd wie etwa in den ersten drei "Komissar Schneider"-Romanen - daher nur 4 Sterne. Wer wieder mal in die fantastische Fantasiewelt des Helge Schneiders eintauchen möchte, in der alles möglich, aber nichts real ist, liegt auch bei diesem Hörbuch genau richtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Haben wir uns nicht schon einmal gesehen?, 16. Juni 2008
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Die Memoiren des berüchtigten Hochstaplers und Heiratsschwindlers Rodriguez Faszanatas liegen nun in dieser von Helge Schneider mit großem Sachverstand edierten Ausgabe vor. Hut ab - es gibt sogar einiges zu Lachen. Hier findet sich die Schnittmenge aus Kunst und Literatur, Gesellschaftskritik (Zusammenleben zwischen Mann und Frau) und Humor, der auch vor der eigenen Person nicht haltmacht, die große Memoiren entstehen lässt. Rodriguez Faszanatas ist auch für Freunde des schönen Städtchens Barcelona ein besonderer Lesegenuss, aber auf den Spuren des großen Charmeurs besucht und bereist man ganz Europa. Da diese Geschichte wirklich so vorgefallen ist kann man sie entweder zur Mahnung und Warnung heranziehen oder sich auch ein paar Tricks abgucken...Na, ein bisschen Meinung kommt auch noch dazu: manchmal tritt die Story schon etwas auf der Stelle, aber so spielt das Leben - schnell weiterlesen....
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4.0 von 5 Sternen Schneiders spanisches Doppelleben, 10. Juli 2008
Mit viel Vorfreude habe ich mir das HÖRBUCH gekauft, da ich schon lange Schneider - Fan bin und auch die Bücher,die von ihm gelesen werden, noch einmal richtig aufwerten.
Die Story ist schnell erzählt: Als Heiratsschwindler laviert sich der gute Faszanatas durchs Leben immer auf der Suche nach Frauen mit Geld und auf der Flucht vor ehemaligen Opfern und der Polizei bis die Geschichte ihr unausweichliches Ende nimmt.
Witzige Idee und sehr witzig geschrieben und vor allem mit typisch übertriebener Stimmdynamik (von schrill bis Bariton) gelesen, was das Buch meines Erachtens zu einem Hörgenuss macht. Dies gibt auch die Geschichte her, die stets zwischen Lebensbeichte und Slapstick pendelt und Schneider alle Figuren (auch weibliche) mit verschiedensten Stimmen versieht, die zu den beschriebenen Charakteren m.E. gut passen.
Die Gags im Hörbuch sind gewohnt albern, abstrus und genauso wie man es haben will. Allerdings sind diese nicht so zahlreich wie in vorangegangenen Werken.
Alles in allem ein "typischer" Schneider, der aber für meinen Geschmack länger gehen könnte und nicht an die Absurdität und Gagdichte von Vorgängern heranreicht wie etwa in "Aprikose, Banane, Erdbeer". Für Fans ein Muss und auch für alle die sich gerne vorlesen lassen.

Gelifert wird alles in einer 3 CD Plastik Box, Tonqualität ist sehr gut, Laufdauer liegt bei etwa 3,5 Stunden.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, weil einfallslos, 14. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Die erste Seite war großartig. Gleich drei aufeinander folgende Lacher ließen Großes vermuten. Aber leider ging es danach schnell hinab in die Gefilde des Einfallslosen.

Eigentlich finde ich Helge Schneider lustig und hatte mich daher auch auf sein neues Buch gefreut, doch ich wurde ziemlich enttäuscht. Die Geschichte wirkt geradezu dahingeschmiert, als hätte Schneider sie in kürzester Zeit niederschreiben müssen. Die Sprache ist primitiv (sicher, der Autor wollte die Sprachkenntnisse der spanischen Hauptfigur nachahmen, doch das hätte er bestimmt kreativer tun können).

Helge Schneiders voriges Buch "Globus Dei" war sehr gut und unterhaltsam, aber wie gesagt, "Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas" ist eine große Enttäuschung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht voran!, 28. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Sehr geehrter Herr Schneider! Danke!

Dank für dieses bahnbrechende Werk, dieses grandiose 126 Seiten starke Opus.

Deutsche Sprache wird in hoher Vituosität vorgetragen und mit spanischen Sprengseln angereichert und gewürzt. Endlich erfährt der geneigte Leser nicht nur bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär", was belegte Bocadillos sind, die sind nämlich belegt "mit Käse, Schinken, Kochschinken". Dazu gibt es Kaffee con leche. Ja, wem da nicht der Mund wässrig wird, ist selber schuld.

Helge Schneider, der Großmeister des Minimalen, hat wieder zugeschlagen. Im Land der Dichter und Denker reiht er sich erneut ein in die Schlange derjenigen, die in der Literaturgeschichtes erwähnt werden wollen. Oder etwa nicht? Will er nur spielen?

Als Zugabe gibt es im kleinen Preis inbegriffen zusätzlich vierzehn ausgesuchte Kohlezeichnungen, von denen die Zeichnungen "Hund" und "Frau" hervorstechen.

Hier wird Herz, Hirn und Geldbeutel gleichermaßen Gutes getan! Es geht unverkennbar voran!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spanisch-skurrile Sinnlosigkeiten zum Schmunzeln, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers (Taschenbuch)
Helge Schneider polarisiert die Gemüter. Und dies ist denn auch kaum anders im Falle seines jüngsten Werkes: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Wieder einmal zelebriert er den gewohnt programmatischen Nonsense, wieder einmal durchbricht er auf allen Stilebenen die Gebote der Konventionen. Für die einen bedient sich Schneider dabei eines unerträglichen wie naiven Infantilstils, für die anderen weiß er gekonnt mit Kontrasten zu spielen, auch groteske Gegensätzlichkeit zu bauen, wenn er aus der Perspektive eines Heiratsschwindlers ein Tagebuch fingiert, um scheinbar plump, doch in Wirklichkeit virtuos durchschaubar inszenierte Authentizität zu schaffen. Das Buch kommt denn auch daher wie ein Kompendium sämtlicher Klischees, parodiert Genre wie Pathos geläufiger Literatur. Zu lesen ist es gleichsam nicht leicht, kann der Antistil zuweilen ziemlich strapazieren. Auch ist Schneider mit diesem Buch kein zweites "Globus dei" gelungen. Nichtsdestotrotz ein eigenwilliges Büchlein nicht ohne Reiz.
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Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers
Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers von Helge Schneider (Taschenbuch - 20. November 2006)
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