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67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schätzing am Limit?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Schätzings gewichtiger Bestseller "Limit" kann den Menschen schon ein paar Tage beschäftigen - aber man sollte bei aller Kritik sachlich bleiben und auf herabsetzende Äußerungen gegenüber einem der großen Autoren unserer Zeit verzichten.Über 100 Akteure soll sich der geplagte Leser gleich zu Beginn merken - immerhin hilft ein Verzeichnis der handelnden Personen, aber da ist schon häufiges "Nachschlagen" angesagt. Die Story dagegen verläuft - den vielen Personen zum Trotz - recht simpel: Zwei Handlungsstränge - eine Art Fernost-Agententhriller und eine klassische Science-Fiction-Story - werden mit harten Wechseln gegeneinander gesetzt. Natürlich finden die Handlungen schließlich zusammen. Bei den Schätzing-typischen, seitenlangen Ausflügen in geschichtliche Hintergründe, über technologische Zusammenhänge bis hin zu Lemmata "aller Art", hätte man sich - so interessant sie oft sein mögen - eine strengere Selektion gewünscht. Ohne Zweifel muss man Schätzing für plastische Darstellungen der fiktiven Szenerien loben. Schreiben kann Schätzing fantastisch. Aber die Großen der Science Fiction zeichnen vor allem Originalität und Visionen aus. Ein Arthur C. Clark hat bereits 1978, eine Generation vor Schätzing, die Idee eines Weltraumfahrstuhls in einem Roman umgesetzt. Oft mangelt es etwas an Präzision und Stringenz. "Geschwindigkeit" misst man nun mal nicht in "Metern". Nach "Überwachungskameras" kann bestimmt nicht mehr "schauen", wenn die an anderer Stelle des Buches geschilderte Subminiaturtechnik längst Einzug gehalten hat. Den Rezensenten haben aber vor allem die ständigen Referenzen und Zitate literarischer Vorlagen gestört, die Einverleibung realer Personen, der Adaption von Ideen anderer - das erinnert irgendwie an diese bemühten Hollywood-Komödien, in welchen alte, bekannte Filmszenen angestrengt "persifliert" werden, weil den Autoren und der Regie ganz offensichtlich selbst nichts einfällt. "Musste" David Bowie wirklich "mitspielen"? Überhaupt drängt sich der Eindruck auf, Schätzing habe weniger einen Roman als eine Aneinanderreihung von Filmszenen geschrieben. Durch die wortreiche Präzision, die er vor allem den Details von Action-"Einstellungen" gewidmet hat, werden diese aber notgedrungen schwerfällig und eher mühsam lesbar. Ich würde mir, Frank Schätzing und seinen Anhängern wünschen, dass er sich beim nächsten Buch etwas "weniger" vornimmt - eine flott durchgeschriebene, überzeugende Story mit "lebenden" Hauptdarstellern, wie sie gelegentlich Crichton, dem populären Weltmeister der Spannung, gelang, kann eben durch noch so viel journalistische Hintergrundarbeit nicht ersetzt werden. Dennoch kann man, wenn man fair ist, bei aller Kritik und allen Verbesserungswünschen - wohlbemerkt: auf hohem Niveau! - nicht leugnen, dass "Limit" immer noch ein faszinierendes, gut recherchiertes und überdurchschnittlich geschriebenes Buch ist, dessen Bilder im Gedächtnis haften bleiben. Ein Limit "Light Edition", das nochmals ein kritisches Lektorat durchlaufen hätte, wäre jedenfalls ein heißer Aspirant auf 5 Sterne. print-jury 4* A0053 3.1.2012eg Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
142 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auchTrivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Versuch einer ausgewogenen Besprechung,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich war zunächst gar nicht abgeneigt: Die Aufzugs- und Mondgeschichte ließ sich eigentlich recht spannend und interessant an. Die Atmosphäre des Mondes (Wortwitz: der Mond hat keine Atmosphäre im astronomischen Sinn) ist beeindruckend gelungen - man fühlt förmlich die schroffe, graue Leere.Dann aber folgen mächtige Exkursionen in Chinas Unterwelt, eingeleitet von einer völlig überflüssigen - weil ausufernden - Jagd nach Pädophilen, zu afrikanischen Despoten, Berliner Restaurants, kriminellen Ölmultis und diversen Geheimdiensten. Natürlich gibt es den beinahe übernatürlichen Killer mit 7 Katzenleben und den gewitzten Detektiv mit vermasselder Beziehung und 8 Katzenleben (Blade Runner lässt grüßen). Manche Passagen sind ein wenig kindisch, andere sehr seriös, aber genau das darf ja auch die Freiheit eines Autors beim Schreiben ausmachen. Wie letztendlich alle Stränge zum großen Finale - ok, drei bis vier kleinen Finalen - zusammenlaufen, ist eher eine Enttäuschung. Fairerweise und jenseits von persönlichen Anwürfen an den Autor in Sachen Besserwisser oder Oberlehrer seitens anderer Rezensenten muss ich zugeben, dass die im All und auf dem Mond spielenden Passagen richtig gut gelungen sind, mir fällt dazu als Vergleich "Terminus" von Lem ein, ähnlich dicht hinsichtlich der Stimmung - wobei: Lem spielt(e) natürlich in der "Ekstraklasa", bei Limit reicht es nur zur Regionalliga. Ich kann dieses Buch nicht uneingeschränkt empfehlen, aber ich kann es auch nicht kategorisch schlechtreden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
65% Wikipedia-Halbwissen, 35% Story... Schade...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Taschenbuch)
„Ich möchte niemanden kränken, niemanden beleidigen oder verletzen. Nein, das möchte ich nicht. Aber ich möchte auch ganz offen sagen:“ Ich nehme dieses Buch nicht mehr in die Hand! ;-)Die Idee, die hinter der Erzählung steckt ist sicherlich nicht schlecht, nur leider mangelt es wie so häufig im Leben an der Ausführung. Verschiedene Handlungsstränge werden im Buch nach und nach miteinander verwoben, was zunächst nicht negativ zu beurteilen ist. Jedoch wird sofort nach aufkeimen einer gewissen Spannung von einem Schauplatz zum nächsten gewechselt. Das Problem hierbei ist, dass bei diesen Wechseln zwischen den Handlungssträngen der Erzählung jegliche Spannung und Dynamik mittels überproportional ausgeführter „wissenschaftlicher“ Exkursionen zunichte gemacht wird. Mit einem gewissen Maß an Frustration und zunehmender Langeweile quält man sich schließlich durch ellenlange Ausführungen über das Präkambrium, Verschlüsselungstechniken in der IT-Welt, die Kolonialzeit oder anderen Themen, die meines Erachtens in dieser Ausführlichkeit in keiner Weise nötig wären. Die eigentlich spannende Geschichte wird hierbei völlig unnötig und langweilig in die länge gezogen, weshalb sich mir die Frage stellt, was der Autor damit bezwecken wollte. Der Lesestoff wird durch diese Exkursionen so schwertragend, dass er sich nicht mehr für eine gemütliche Leserunde vor dem Einschlafen eignet, wenn man den Schwall an Informationen wirklich erfassen will. Mein Sohn hat das Buch ebenfalls gelesen und einen vortrefflichen Kommentar dazu abgegeben, welcher sich mit meinem Empfinden deckt: „Science fiction Möchtegern Peter Scholl-Latour mit umfassenden Wikipedia-Kenntnissen.“ Erschwerend kommt leider noch hinzu, dass die Geschichte mit viel zu vielen unnötigen Personen und sinnlosen Dialogen überschwemmt ist. Wie bereits einer meiner Vorredner festgestellt hat, fehlt es der Story im Bezug auf Details auch öfters an Stringenz. Winzige Mikrokameras werden Seitenlang als Stand der Technik und Alltäglichkeit beschrieben und einige Seiten später kann der Detektiv mit bloßem Auge eine Überwachungskamera am anderen Ende eines Raumes ausmachen. Als Äußerst gelungen hingegen empfinde ich die Beschreibungen während der Mondhandlungen, die einen plastischen und äußerst durchdachten Eindruck vermitteln und das Gefühl geben, die Geschehnisse und Landschaften am Mond mit eigenen Augen gesehen zu haben. Insgesamt eine interessante, wenn auch nicht sonderlich originelle Story, die leider extrem unter den langatmigen Ausführungen und dem Wust an Charakteren leidet und aufgrund des banalen Endes einen bitteren Nachgeschmack mit der Frage hinterlässt: „Hätte ich meine Zeit besser in ein anderes Buch investiert?“ Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Etwas zu lang,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe den "Schwarm" sehr gemocht ob seiner tollen Idee, obwohl ich auch der Meinung bin, dass der Autor am Ende nicht mehr wußte wie er anständig aus der Geschichte rauskommt.Für "Limit" hat der Autor wohl viel recherchiert und dieses Wissen mußte er auch unterbringen. Die ersten dreihundert Seiten mußte immer ein "Laie" was fragen, damit ein "Experte" kluge Antworten geben konnte. Auch stimme ich anderen Rezensionen zu, dass viel zu viel Personen vorgestellt wurden, die man dann später Stück für Stück gut "töten" konnte. Nach dem ich mich durch den Anfang recht gequält hatte, nahm das Buch für mich dann Fahrt auf und entpuppte sich als spannender Krimi, der zwar in der Zukunft spielte, aber mit etwas anderer Ausgangslage auch heute hätte stattfinden können. Gut hat mir das Weiterspinnen der heutigen Politik und Wirtschaftslage bis ins Jahr 2025 gefallen. Fazit für mich: ein etwas zu lang geratener spannender Krimi, dessen Idee nicht so außergewöhnlich war, wie die des "Schwarm". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Franks Mondfahrt,
Von Armer Dietrich (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Aus Methan wird Helium-3: Limit ist ein recht furioser Roman! Sicherlich enthält auch er seine Längen und Sachbuchexkurse. Doch Schätzing gelingt es durchaus, der Komplexität gesellschaftsrelevanter Themen gerecht zu werden und dabei recht unterhaltende Zukunftsszenarien zu entwerfen. So webt er im Grunde drei Handlungsstränge ineinander: die leitmotivische Mondmission, das Berlin-Shanghai-Abenteuer eines Cyber-Detektivs sowie die Rechercheodyssee einer ehrgeizigen Öko-Journalistin, die sich der Erhellung der Umstände eines Attentats verschrieben hat. Dass der Roman dabei recht ambitioniert und detailversessen zur Sache geht, darüber hinaus stilistisch äußerst süffisant, tut der Spannung jedoch keinen Abbruch - meistens jedenfalls. Und auch wenn Schätzing Handlung und Figuren zuweilen übersteigert zur Darstellung bringt, schöpft er ein gewisses Spektrum "lunarer Zweideutigkeiten" aus. Mit ihren kühnen, gleichsam hochtrabenden Plänen erleiden letztlich seine illustren Protagonisten eine ernüchternde, für den Leser freilich fesselnde Bruchlandung. James Bond trifft Perry Rhodan.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eine tolle Idee, aber,
Von
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
leider nicht mehr! Über die Handlung wurde schon genug geschrieben, ich möchte meine persönlichen Eindrücke schildern: ich habe 8 Wochen gebraucht, um diesen Roman zu lesen. Es gibt viele langatmige Passagen, immer wieder mutet der Autor dem Leser völlig unnötige Phrasen zu. Leider werden viele tolle Ideen, die die Grundlage der Geschichte bilden, nicht weiter verfolgt (z.B. Helium-3, die Reaktoren u.ä.). So bleibt schließlich nach 1300 Seiten das Gefühl, einfach nur einen austauschbaren Krimi gelesen zu haben. Schade!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nach 300 Seiten aufgegeben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich weiß, man sollte keine Kriik schreiben, wenn man das Werk nicht zuende gelesen hat...Deshalb ist das hier auch nur eine äusserst subjektive Einschätzung: Ich hab den Schwarm verschlungen, ein super Buch. Ich liebe SF. Eigentlich die Voraussetzung, auch Limit zu gouieren... aber nach nun 300 Seiten, die sich lesen, wie der Partyklatsch aus der Bunten (Milliardärstreffen auf Insel, echt laaangweilig) und fiesen Kinderschänderdetails (verwester Säugling) geb ich nun auf und leg den dicken Wälzer beiseite. Das Leben ist zu kurz für zähe Bücher! Da werd ich lieber die gut 2000 Seiten der Larsson-Trilogie aufschlagen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Quälende Langeweile,
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mich gezwungen, die knapp 1300 Seiten geballte Langeweile zu Ende zu lesen, in der Hoffnung, die Geschwätzigkeit ende doch noch in einem furiosen Abschluss.Leider habe ich mich getäuscht. Man kann Herrn Schätzing sicherlich nicht mangelnden Fleiß vorwerfen, denn so viele Worte müssen ja erst mal zu Papier gebracht werden. Allerdings schafft der Duden das auch und ist an manchen Stellen sicherlich spannender.. Frank Schätzing hat mit Akribie versucht, der staunenden Leserschaft seinen geballten Intellekt vorzuführen und alle gängigen Klischees unterzubringen. Die bösen Ölmultis geben die dunkle Macht die den Jedi Ritter Julian Orley bedrohen. Ein afrikanischer Staat, in dem Regierungen von anderen Staaten eingesetzt und gestürzt werden. Der übliche Wettkampf gegen die Zeit, der 'oh Wunder- in allerletzter Sekunde gewonnen wird. Der Kampf der Systeme USA und China, den China moralisch ja schon wegen seiner Kulturrevolution nur verlieren kann. Ein Dreierteam mit Owen Jericho, Yuyun Chen und Tian Tu (Harry Potter mit Hermione und Ron?), das nur überlebt, weil der ansonsten unfehlbare Voldemort als Kenny Xin gerade bei ihnen immer wieder dumme Fehler macht. Ein wenig Psychologie im Tochter-Vater Verhältnis bei dem Hongbin für die Geschichte(n) des Buches so unnütz wirkt wie ein Kropf. Von allem ein wenig und leider auch von allem erheblich zuviel. Die sicherlich reizvollen Ideen sterben im Feuer intellektueller Selbstbefriedigung des Autors, der vielleicht mehr an die Selbstdarstellung dachte als an die Freude seiner Leser. Mit rund 800 Seiten weniger hätte man vielleicht nicht den Silver Dragon so gründlich beschreiben können, dass man ihn zuhause als Modell nachbauen kann, aber es hätte dem Buch sicherlich nicht geschadet. Gerade weil ich Frank Schätzing in der Vergangenheit gerne gelesen habe, bin ich besonders enttäuscht, dass er mit "Limit" ein Buch geschrieben hat, dass den Begriff "quälende Langeweile" neu definiert.. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Hinter den Erwartungen zurückgeblieben,
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich zuerst Tod und Teufel und dann Der Schwarm regelrecht verschlungen habe, war ich gespannt wie ein Flitzebogen. Leider hat mich LIMIT nicht wirklich vom Hocker gehauen. Warum? Schlicht und einfach zu langatmig. Irgendwann in der Mitte des Buches war ich der Ansicht, es müsste doch jetzt mal wirklich was passieren, trotz der 2 Handlungsstränge, die ja ansich eine gute Idee sind, musste ich immer wieder nachblättern, was denn gerade nochmal im All bzw in China gelaufen ist. Zuviele Personen haben den Schmöker unübersichtlich gemacht.Ums kurz zu machen, irgendwann war auch ich am Ende des Buches angelangt und war froh drum. Schade eigentlich, der Meister kanns besser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Limit: Roman von Frank Schätzing (Gebundene Ausgabe - 5. Oktober 2009)
EUR 26,00
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