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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach 300 Seiten zu lang...
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum...
Vor 18 Monaten von Heiko Ehrhardt veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend
Die Prämisse ist interessant, trägt aber die weit über tausend Seiten nicht - eine Welt, in der auf dem Mond eine saubere und auf lange Sicht unerschöpfliche Alternative zu fossilen Energiequellen aufgetan wurde. Zur Handlung muss ich wenig sagen, da haben andere schon viel beigetragen.

Die Geschichte liest sich abwechselnd wie ein...
Vor 6 Monaten von niwue veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigend, 23. Januar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Prämisse ist interessant, trägt aber die weit über tausend Seiten nicht - eine Welt, in der auf dem Mond eine saubere und auf lange Sicht unerschöpfliche Alternative zu fossilen Energiequellen aufgetan wurde. Zur Handlung muss ich wenig sagen, da haben andere schon viel beigetragen.

Die Geschichte liest sich abwechselnd wie ein Action-Film und ein Besinnungsaufsatz. Rechts und links fallen vorher teils mehr, teils weniger aufwändig eingeführte Figuren um und sind tot. Das ist einerseits nicht schlimm, da keine der Figuren sorgfältig genug aufgebaut war, dass es einem um sie leidtut, andererseits ist es aber sehr ermüdend.

Schätzing hat die Möglichkeiten, die er mit seinem teils dystopischen, teils utopischen Setting gehabt hätte, nicht ausgenutzt. Er hat zwar die eine oder andere meist blutleere Abhandlung zu sozialen, politischen, wirtschaftlichen und Umweltfragen eingeschlossen, aber eine echte Auseinandersetzung oder Einbettung in die Handlung findet kaum statt. Stattdessen hat er einen unnötig langen Krimi mit zu vielen Nebenplots geschrieben, der hin und wieder recht spannend war, alles in allem aber - genau - unbefriedigend.

Ich als erklärte "Wiederleserin" werde das Buch eher nicht nochmal lesen.

Kommt nicht ins Regal, sondern geht in die Tauschbörse.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach 300 Seiten zu lang..., 13. Januar 2014
Von 
Heiko Ehrhardt "Katzenfreund" (Hüttenberg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Taschenbuch)
Ja...
Dieses Buch ist eindeutig zu lang.
Diese Kritik muss man so stehen lassen.
Frank Schätzing wollte es wohl zu gut machen und so hat er Handlungsfäden ausgezogen, die wirklich nichts austragen und die in ihrer Häufung nerven.

Und trotzdem: Ich habe das Buch verschlungen.
Und das sogar zweimal.

Warum ?

Weil es ein mögliches Bild der Zukunft beschreibt. Besser jedenfalls als die meisten mir bekannten ähnlich gelagerten Bücher.

Außerdem gefallen mir einige Personen ausnehmend gut. So vor allem der psychopathische Killer und die zickige Hauptheldin.

Und dann taucht noch David Bowie auf - mit einer der besten Interpretationen der "Space Oddity", die ich kenne.

An einem Punkt freilich liegt Frank Schätzing komplett falsch: "Second Life" ist inzwischen komplett durch.
Oder spielt das noch einer ?
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168 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäher Anfang...rasante Mitte..schnödes Ende., 12. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit über 1300 Seiten ist Limit in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte. Andereseits gelingt es Schätzing durch den Detailreichtum ein Kopfkino des Jahres 2025 zu entfesseln, welches so von mir noch nicht erfahren wurde. Wobei der amüsante Technologieoverkill realistischerweise wohl eher im Jahr 2075 stattfinden könnte. Als teilweise dystopische, aber auch utopische Vision der nahen Zukunft, ist Frank Schätzing ein großer Wurf gelungen. Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird. Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Naja. Ich habs geschafft, das Buch nicht vorzeitig aus der Hand zu legen. Aber der Reihe nach: Ich habe den Schwarm gefesselt und gerne gelesen; dementsprechend ungeduldig habe ich der Veröffentlichung von Limit entgegengesehen. Leider hielt sich die Freude nur über die ersten ca. 100 Seiten, Vorstellung der Protagonisten und des Plots (Weltraumfahrstuhl, Helium-Abbau auf dem Mond) - alles recht flott,intelligent und unterhaltsam geschrieben. Und dann mußte ich gefühlte 800 Seiten wüster Action-Szenen ertragen, die jeweils Seite über Seite ausgewalzt wurden. Die Figuren kamen auch nicht über eine Holzschnittzeichnung hinaus und die grande Auflösung der grande Verschwörung ist in jedem Tatort glaubwürdiger gelöst. Ich wünsche mir, ein Lektor hätte kräftig mit dem Rotstift gearbeitet und das Ganze auf ein Drittel eingedampft. Auch die (pseudo?)wissenschaftlichen Fakten waren leider weder plottragend noch so spannend wie im Schwarm. Eine Hoffnung bleibt mir: Vielleicht liest der Master of Disaster (Emmerich) das Buch und macht ein saftiges Stück Popcorn-Kino daraus, das schau ich mir an.
Bei genauerem Überlegung scheint mindestens ein Sternchen meiner Bewertung meiner Freude am Schwarm (und den Nachrichten aus einem anderen Universum) geschuldet zu sein.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie so viele Leser las ich auch vor ein paar Jahren "Der Schwarm" und war völlig hin und weg von der Story, denn trotz der weit über 1000 Seiten war es durchgehend spannend und wurde nie langweilig. Bei "Limit" verhält sich das allerdings anders.

Schätzing steigt spannend ein und lässt schon vermuten, dass sich wieder eine Katastrophe anbahnt- und dieses mal im Weltraum. Die erzählerische Gestaltung ist grandios, da kann man sich nich beschweren und die Story an sich WÄRE auch gar nicht mal schlecht. Wären da nur nicht die sich ziehenden häufig vorkommenden Actionszenen und die ebenso häufig vorkommenden, endlos langen Ortsbeschreibungen. Natürlich sind diese Elemente auch wichtig für eine Geschichte, aber einfach nicht in diesem Ausmaß. Hätte er gekürzt, wo es notwendig gewesen wäre, hätten 800 Seiten sicherlich ausgereicht. Auch finde ich die Kombination von der Einführung der vielen Charaktere am Anfang - die Weltraumtouristen - ziemlich überflüssig, dennn schnell wechselt sich diese mit einer Verfolgungsjagd von 500 Seiten durch China und Deutschland ab, wodurch die Gäste Julian Orleys mit ihren spezifischen Eigenschaften rasch in Vergessenheit geraten. Man muss auch sagen, dass man hier wieder den Unterschied sehen kann, was man aus 1300 Seiten machen kann. Während Ken Follet in seinem Wälzer "Die Säulen der Erde" über 40 Jahre abhandelt, passiert bei Schätzing in der annähernd selben Anzahl von Seiten alles innerhalb von kaum zwei Wochen. Aber wie schon beschrieben, weniger ist manchmal mehr, Herr Schätzing. So sehr ich ihre Arbeit auch schätze.

Fazit:
Gute Story mit hohem Spannungsbogen, aber einfach zu viele unwichtige Details und Beschreibungen, die einen nur langweilen und bei denen man das Buch am liebsten gegen die Wand schmeißen würde.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles in allem enttäuschend, 25. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Habe mich schon lange nicht mehr so auf eine Neuerscheinung gefreut und leider wurde das Buch meiner Erwartungshaltung nicht gerecht.

Wie viele hier war ich vom Schwarm und Lautlos sehr angetan. Gerade der etwas ausufernde und manchmal langatmige Schreibstil Schätzings hatten mich gefesselt. Mir hatte es jeweils geholfen mich in die Stimmung der Geschichte und in die Eigenheiten der Charaktere einzufinden.

Beides konnte ich trotz 1.300 Seiten bei Limit nicht feststellen. Die handelnden Personen wirken, bis auf ganz wenige Ausnahmen, hölzern und unausgereift. Die Geschichte selber ist gerade in der ersten Hälfte des Buches langweilig. Überhaupt hat sie nicht das Potential für ein solch umfangreiches Buch.

Im Gegensatz zu einige anderen hatte ich zwar nicht das Bedürfnis das Buch nicht zu Ende zu lesen, aber alleine die Tatsache, dass ich über 2 Wochen für das Buch gebraucht habe zeigt mir, dass es für mich leider weit von einem Pageturner entfernt ist.

Solide, aber leider viel mehr auch nicht. Schade.
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165 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 700 Seiten zu viel..., 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Hätte Schätzing "Limit" auf gut die Hälfte gestrafft, wäre es vielleicht ein würdiger Nachfolger zu "Der Schwarm" geworden. Mit der vorliegenden Größe von ca. 1400 relativ klein bedruckten Seiten gelingt es dem Autor leider nicht bzw. allenfalls ansatzweise, Spannungsbogen und Atmosphäre von "Der Schwarm" in sein neues Werk zu übertragen.

An sich wäre das Thema Energieversorgung in naher Zukunft/Abkehr von fossilen Brennstoffen in Form eines Science-Fiction-Romanes ja eine spannende Sache. Leider ging die Umsetzung in "Limit" gründlich daneben, weil der Autor - wie in zahlreichen hier schon vorhandenen Rezensionen zu lesen - sich viel zu sehr in vollkommen überflüssigen Details verliert:

- In der ersten Buchhälfte werden drei Handlungsstränge aufgebaut, die sich gegen Ende letztendlich zu einem verdichten. Dabei hat die im Rahmen des Handlungsstrangs "Mond" geschilderte Zukunftstechnologie durchaus ihren Reiz und lässt phasenweise richtig Spannung aufkommen. Die Lust auf "Mehr" wird einem aber durch wiederholte - teilweise bis zu 100 Seiten andauernde (!) - Unterbrechungen durch die anderen beiden Handlungskomplexe (Shanghai und Kanada) genommen, die für das Gesamtwerk wenig hergeben.

An sich liebe ich ja komplex aufgebaute Erzählstrukturen (gerne auch auf zahlreiche Bände verteilt). Doch Schätzung bietet hier eben keine komplexe oder vielschichtige, sondern nur langatmige, breit getretene Handlung, ohne dass die Geschichte richtig vorankommt.

- In der zweiten Buchhälfte mündet "Limit" in sämtlichen Handlungssträngen, v.a. aber bezüglich der Ereignisse auf dem Mond, in einen total übertriebenen "0815"-Aktionroman. Die Handlung wirkt hoffnungslos konstruiert und lustlos zu einem (vorhersehbaren) Ende gebracht. Schon das Ende von "Der Schwarm" wurde ja viel diskutiert, das hatte aber wenigstens noch etwas Kurioses an sich. "Limit" liest sich die letzten 500 Seite dagegen wie eine schlechte Folge "Cobra 11".

- Gerade in der zweiten Hälfte ist man daher um so mehr am "Querlesen" (wie hier schon von vielen Rezensierenden erwähnt...).

Fazit: In Ansätzen spannend (teilweise anregender Ausblick auf die Technologie in naher Zukunft - daher 2 Sterne), ansonsten aber große Chance vertan und viel (Fan-)Kredit verspielt!
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148 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, schade, 19. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie schreibt mein Vorredner:
"Wer wert auf eine objektive Kritik legt ... sollte sich bei anderen und renommierteren Quellen (Anm. "als Amazon") bedienen..."

OK machen wir:

Stern: Eine quälend langsame Reise zum Mond
Zitat: "Und immer wieder bremsen Einschübe, psychologische Betrachtungen, Vermittlung von Wissen à la Volkshochschule über Siedepunkte, Temperaturverhältnisse... Immer wieder Längen. Ich ertappte mich beim Überblättern, sprang zurück, nahm wieder Anlauf, überblätterte erneut..."

Deutschland Radio Kultur: "Verhängnisvoller Mondausflug"
Zitat: "Frank Schätzings Roman liest sich wie ein auf 1300 Seiten aufgeblasenes Drehbuch von der Stange: ziemlich ermüdend."

usw.

Naja - ich war bekennender Schwarm-Fan: Innovativ, packende Story, nicht oberflächlich - einfach genial. Aber das was Schätzing hier abliefert > siehe "renommiertere Quellen".

Eigentlich gehört dem Lektor eine drübergebraten. Aber der konnte sich wohl gegenüber dem Verlag und der Marketing-Maschinerie nicht durchsetzen. Auch mit diesem Buch werden die Ökonomen ihren Schnitt machen, der Leser leider nicht.

EINFACH NUR SCHADE!
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118 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss mich leider vielen Vorrednern anschließen, 7. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut, natürlich vorbestellt bei amazon und am Erscheinungstag gierig aus dem Postfach geholt.
Was dann folgte war leider nicht sehr erbauend.
Unendliche Personenvorstellungen, keinerlei Spannung, einfach nur zum Durchquälen.
Habe jetzt aufgegeben nach 600 Seiten ( und das passiert mir wirklich nicht oft)
Auch wenn das Buch noch so gut recherchiert sein mag, der Leser muss nicht alles wissen, was der Autor in seinen jahrelangen Studien gelesen hat, der möchte einfach auch mal HANDLUNG!!
Na ja, der Buchhandel wird sich gefreut haben, Schätzing bringt ja sicher Geld in die Kasse.
Also für mich der Totalausfall des Jahres, eine absolute Fehlinvestition.

Ich möchte dazu sagen, dass ich mich von 1200 - 1400 Seiten nicht abschrecken lasse und auch bisher alle Schätzings verschlungen habe, aber in diesem Buch vermisse ich sowohl Spannung wie Handlung, wenn ich mich über neue Technologien informieren möchte dann in einem Sachbuch oder auf N24.

Werde das Buch meiner Stadtbücherei schenken.... ist ja quasi neu.
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80 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 10. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Limit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Den zumeist bescheidenen Rezensionen meiner Vorredner schließe ich mich an.

Ich habe mich immer wieder durch Absätze, ja ganze Seiten gequält, weil ich bis zuletzt die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass Schätzing hier eine hoch komplexe und spannende Handlung aufbauen würde. Irgendwann würde dann schon alles zu einem großen Ganzen zusammenfinden und jede vorangegangene, sterbend langweilige Seite würde letztlich in einem überraschenden Feuerwerk der Spannung ihren zwingenden und unverrückbaren Platz finden. Dieser Moment kam jedoch bis zum Schluss nicht.

Das Buch würde als SciFi-Kurzgeschichte, auf ca. 200 Seiten gekürzt, bestimmt angenehm unterhalten. Mehr braucht man nicht, um die Handlung von Limit abzubilden. Es macht den Eindruck, als würde Schätzing hier nach Seitenzahlen bezahlt werden weil er sich extrem viel Mühe gegeben hat, Druckerschwärze zu verpulvern. Wenn sich in dem Buch auch noch 80 Seiten über das Paarungsverhalten südafrikanischer Stabheuschrecken fänden - den Leser würde es kaum wundern.

Irgendwie war ich erleichtert, als ich mit dem Schinken durch war - genauso, wie wenn man mit dem Frühjahrsputz endlich durch ist und sich den angenehmen Dingen des Lebens wieder mehr widmen kann.
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Limit: Roman
Limit: Roman von Frank Schätzing (Gebundene Ausgabe - 5. Oktober 2009)
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