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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplett, amüsant, stilsicher und höchst lesenswert
In der KiWi-Reihe "Ball und Welt" gehört Raphael Honigsteins 'Harder, better, faster, stronger" ganz eindeutig die Pole-Position. Der Autor vermag es, den britischen Fußball in seiner ganzen Faszination und Eigenheit einzufangen und mit dem gebührenden Respekt, aber auch bisweilen mit einer distanzierten Ironie zu beschreiben. Und obwohl das Buch nur 200...
Veröffentlicht am 8. Juni 2008 von Riotgun

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teutonisch-negativ
Ein netter, wenn auch zuweilen teutonisch-negativer Blick auf den englischen Fußball. Eine "geheime Geschichte des englischen Fußballs"? Naja, vieles in dem Buch, etwa die Kapitel über Fußball & Sex und Fußball & Krieg lesen sich sehr ähnlich wie David Winners "Intimate History of English Football" aus dem Jahr 2005. Wer des Englischen...
Veröffentlicht am 15. Mai 2006 von Mittelvielleser


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplett, amüsant, stilsicher und höchst lesenswert, 8. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
In der KiWi-Reihe "Ball und Welt" gehört Raphael Honigsteins 'Harder, better, faster, stronger" ganz eindeutig die Pole-Position. Der Autor vermag es, den britischen Fußball in seiner ganzen Faszination und Eigenheit einzufangen und mit dem gebührenden Respekt, aber auch bisweilen mit einer distanzierten Ironie zu beschreiben. Und obwohl das Buch nur 200 Seiten umfasst, erscheint es extrem gut recherchiert und komplett.

Die besondere Mentalität und ihre Auswirkungen auf das Spielsystem gehören genauso zu den Themen, wie das immer noch besondere Fantum auf der Insel und seine Auswüchse in den Hooliganismus und die Entstehung der Casuals. Doch bei aller Faszination behandelt Honigstein auch die dunklen Seiten des Fußballs wie zum Beispiel das ambivalente Verhältnis von Liga und Presse oder das Parallelgeschäft bei Transfers, bei dem im Verborgenen alle möglichen Leute mitverdienen. Doch dort, wo Birgit Schönau in 'Calcio' in einem fast schon oberlehrerhaften Ton den Fußball abfeierte und sich Javier Cáceres in 'Futbol' auf wenige Punkte beschränkte, gibt es an der Geschichte des englischen Fußballs fast nichts auszusetzten. Honigsteins Stil besticht durch seine pointierte Schärfe und die Eindrücke des Lesers wechseln von erstaunt über amüsiert zu gut informiert. An einigen Stellen ist das Buch in seiner Darstellung urkomisch.

Fazit
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Komplett, amüsant, stilsicher und höchst lesenswert. Das sind die vier Grundzutaten von Honigsteins Buch, die das Buch zielsicher zum Höhepunkt der Reihe "Ball und Welt". Das mag damit zusammenhängen, dass der britische Fußball dem deutschen sehr ähnlich ist, dennoch ist das Buhc eine absolute Pflichtlektüre für alle Fußball-Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Meinung aus englischer Sicht, 21. Oktober 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Als Engländer und lange-leidender England-Supporter, der seit 12 Jahren in good old Germany lebt, möchte ich ein bisschen englischen Senf zu diesem Buch beitragen. Dies vorweg: Ich finde das Buch sehr gut gelungen und würde es jedem empfehlen, der sich für englischen Fussball, aber auch für englische Kultur interessiert (denn man kann das eine nicht ohne das andere behandeln). Vor allem die Mischung aus journalistischer, historischer, socio-politischer Perspektive ist m.E. eine wahre Meisterleistung. Wobei die Gefahr bei so einem Buch immer präsent wäre, dass man sich in Platitüden und Sensationsjournalismus über den englischen Fussball auf der einen Seite, in fachwissenschaftliche Langweile auf anderen Seite verfallen könnte. Ich glaube, ich wäre da reingefallen :-). Auch die Distanz, die Honigstein behält zu dem Sport, den er offensichtlich liebt (wie ich!), bewahrt er das ganze Buch hindurch. Trotzdem, merkt man, während man liest, dass Honigstein bewundert sehr, was er beschreibt. Und das ist gut so!

Ein paar kleine Differenzen mit einigen Behauptungen hätte ich trotzdem:

1. Die Behauptung, dass viele Engländer 'auf einem Auge' blind wären, wenn's um Fairplay im Fussball geht, stimme ich nur bedingt zu. Honigstein behauptet, u.a., dass Maradonna mit der 'Hand Gottes' das berühmte Tor gegen England in Mexiko 86 erzielte, und dafür auf der Insel bis heute verachtet wird (vor allem von mir), was stimmt. Weiter, dass englische Spieler auch böse Fouls begehen, und Ungerechtigkeiten verüben würden, stimmt natürlich auch. Dass Michael Owen eine Schwalbe gegen Argentinien in Frankreich 1998 gemacht hat, stimmt leider auch. Aber, dass die Engländer diese Sachen 'übersehen', verdrängen oder 'vertuschen' wollen würden, quasi weil es ihnen passt, stimmt nicht. Nur, weil es in der Klatschpresse nicht groß problematisiert wurde, bedeutet lange nicht, dass englische Fans auf einem Auge blind wären, zumindest sind sie nicht blinder als andere Fussballfans. Ich habe immer gesagt, dass Michael Owen eine Schwalbe in dem Match gegen Argentina gemacht hat, und sich dafür schämen sollte. Aber das ist m.E. nicht der springende Punkt. Der Punkt ist der: Im Gegensatz zu Maradonna, der sein ungerechtes Goal in seiner Autobiographie verherrlichte, würde Michael Owen nie und nimmer dasselbe tun. Zumindest habe ich nie gehöhrt oder irgendwo gelesen, dass ein englischer Spieler ein Foul oder eine Schwalbe verherrlicht hat. Ich kanns mir auch nicht vorstellen. Das mag auf den ersten Blick wie ein unwichtiger Unterschied aussehen, aber ich glaube nicht, dass es unwichtig ist. Ich meine, dass genau darin ein Aspekt des englischen (auch britischen) Fussballs von Honigstein missverstanden wird. Natürlich, wissen wir, dass auch englische Spieler böse Fouls und Ungerechtigkeiten verüben ABER wir würden sie nicht akzeptieren und verherrlichen. Dieses Gefühl, dass man sich schämen sollte für 'dirty play', dass es Werte gibt, die quasi 'über dem Fußball' stehen, gibt es halt nicht in Ländern, wie z.B. Argentina - bei den Latinos halt - und das kann man als gut oder schlecht empfinden wie man will aber Fakt ist, dass das den englischen, bzw. britischen Fußball ausmacht. Steven Gerrard wir auf der Insel genauso verpönnt für seine Schwalben als, z.B, die 'Ausländer' (wie Honigstein sie nennt.)

2. Was das Tor (und das war wohl ein Tor Herr Honigstein!) von John Terry beim Euro 2004 gegen Portugal im Viertelfinale anbelangt.....bis heute behaupte ich, dass das nie und nimmer ein Foul war. Schauen Sie sich das Video auf You Tube an. Der Torwart, John Terry und - von hinten - Sol Campbell springen alle hoch. John Terry wird von Sol Campbell von hinten leicht nach vorne geschoben und stößt dabei gegen den Torwart. Was soll er tun - sich in Luft auflösen?! Der Torwart springt aber auch gegen John Terry. Das ist nie im Leben ein Foul. Wenn überhaupt, ist es ein Foul an John Terry von Sol Campbell. Zu behaupten, dass 'alle das im Stadion gesehen' hätten, ist schlichtweg falsch. Und das hat nichts mit der Interpretation des Regelments zu tun. Wenn ein Keeper nicht an den Ball ran kommt (weil er bspw. zu klein ist) und dabei gegen den Gegenspieler springt, ist das kein Foul. Ob England dann das Spiel gewonnen hätte, wer weiß.......aber wir Englandfans fühlten uns zurecht betrogen. Dies bedeutet lange nicht, dass die Mediahysterie der Boulevardpresse in England gegenüber Urs Meier berechtigt war -natürlich nicht! Aber lassen wir bitte die Kirche im Dorf. Das war NIEMALS ein Foul und das Tor hätte gelten müssen.

Anyway, sorry, da habe ich mich etwas gehen lassen.......

Fazit: Ein ganz tolles Buch! Kauft es!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerhart!, 28. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Was man schon immer über Englands Fußball wissen wollte, sich aber nie getraut hat zu fragen, wird einem hier bis ins kleinste, skurrilste Detail erklärt. Vor allem, warum das Land traditionell keine Techniker, dafür aber jede Menge Raubeine hervorgebracht hat. Das Buch ist super-witzig geschrieben, man legt es gar nicht mehr weg. Am besten ist das Kapitel über Jimmy Hill, "Mr Football", der Mann, der auf der Insel alles war: Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Präsident, Manager und TV-Reporter. Great!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Volltreffer., 4. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
‚Harder, better, faster stronger' ist ein Genuss für jeden Fußballliebhaber. Ganz gegensätzlich zum englischen Fußball erzählt Raphael Honigstein filigran und mit viel Gefühl über dessen Geschichte und Geheimnisse. In einer Mischung aus Geschichtsstunde und Fußballsachverstand wird die englische Spielweise verhöhnt und doch gleichzeitig in den höchsten Tönen gelobt. Ein Volltreffer.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Football is coming home!, 5. Juni 2006
Von 
Falconer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Der Journalist Honigstein verfügt über profunde Kenntnisse des Fußball-Mutterlandes Großbritannien. Ich dachte, mir als Liebhaber des britischen Fußballs wären dessen Geheimnisse vertraut. Doch wurde ich des öfteren eines besseren belehrt. Zudem zeichnet ein sehr guter, flüssiger Schreibstil dieses tolle Buch aus. Kann es nur jedem Anhänger des "echten" Fußballs empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zwar nicht geheim aber sehr unterhaltsam und informativ, 28. Mai 2008
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Wer wissen will, warum das Produkt "englischer Fußball" seit Jahren international so unschlagbar erfolgreich ist, erhält in diesem locken und flüssig geschriebenen Buch eine ganze Reihe von plausiblen Antworten. Also diese "geheime Geschichte", wie der Untertitel lautet, ist nicht der zehnte fade Aufguß der wichtigsten Spiele der letzten 200 Jahre sondern eine spannende Querschnittsanalyse, die herausarbeitet, was den englischen Fußball für viele so faszinierend macht - welche Wertvorstellungen hinter der legendären Härte und Schnelligkeit stecken, die Bedeutung von Mode, die Rolle der Fan-Kultur, warum die spezifische Wirtschafts-Struktur der Clubs anders als z.B. in Spanien so viele ausländische Investoren anzog, zugleich die Fans ausgrenzt und vieles mehr. Geheim ist das alles natürlich nicht - vielleicht bis auf das Kapitel, das auf die dubiosen Schmiergeldaffairen eingeht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 16. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Ein lesenswertes Buch, dass mit einigen (wenn auch nicht "aus-den-Socken-werfenden) Hintergrundgeschichten aufwarten kann und den modernen englischen Fußball mit sozialen und historischen Fakten zu ergründen sucht. Dabei bleiben die Theorien manchmal aber schon sehr oberflächlich und widersprechen sich teilweise. Als Diskussionsgrundlage aber durchaus brauchbar. Und, wie schon erwähnt, gut geschrieben und lesenswert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit viel Witz und Ironie, 30. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Das Buch habe ich in kuerzerster Zeit gelesen weil es mich einfach gepackt hat. Es ist durchweg sehr fliessend geschrieben und hat viel Witz und Ironie. Da hat es endlich mal jemand geschafft ein Buch ueber Fussball zu schreiben das nicht an den ueblichen Klischees halt macht. Es zeigt ein ganz anderes Bild vom englischen Fussball als das man das hier in Deutschland gewohnt ist.
Da sage ich A la bonheur Herr Honigstein !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italien ist auch in England, 31. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Man dachte immer, die Vermischung von Politik, Big Business und Korruption im Fußball findet eher im Süden statt. Dieses Buch belehrt einen eines Besseren. Spannend und trotz allem mit viel Sympathie für den englischen Fußball und seine begeisterungsfähigen Fans geschrieben, verschafft es einen Einblick in die Macht der Medien und den Filz in der Premier League und darüber hinaus. Ich habe viel Neues erfahren. Einzig der Titel kommt mir etwas zu reißerisch daher.
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5.0 von 5 Sternen Voll zufrieden, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Harder, better, faster, stronger: Die geheime Geschichte des englischen Fussballs (Broschiert)
Es hat alles gut gepasst und ist schnell gekommen, es gibt keinerlei negative Sache!!! Kann ich nur wei ter empfehlen
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