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4.0 von 5 Sternen Auf Tour mit Helge Schneider?
Wie auch andere Rezensenten bereits angemerkt haben, besteht der Großteil des Buches aus vergangenen Focus-Kolumnen und nur die ersten 57 Seiten (23% des Buches) enthalten "Die Tagebücher".

Diese ersten Seiten des Buches sind dafür aber mit wunderbar sinnlosen und wahnsinnigen Texten gefüllt, wie ich das bisher nur von Helge Schneider z.B...
Veröffentlicht am 26. April 2006 von Oliver Scheid

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Meister des geschriebenen Worts
Harald Schmidt ist ein Meister des gesprochenen Worts; wie kaum ein anderer vermag er selbst schwache Pointen mimisch und gestisch zu veredeln. Im Fernsehformat ist sein Sarkasmus unübertrefflich.
Die Schriftsprache stellt andere Ansprüche, und hier bleibt Schmidt weit, weit hinter anderen Satirikern und Glossisten des täglichen (politischen, medialen)...
Veröffentlicht am 24. Februar 2006 von Raulomat


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Meister des geschriebenen Worts, 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Harald Schmidt ist ein Meister des gesprochenen Worts; wie kaum ein anderer vermag er selbst schwache Pointen mimisch und gestisch zu veredeln. Im Fernsehformat ist sein Sarkasmus unübertrefflich.
Die Schriftsprache stellt andere Ansprüche, und hier bleibt Schmidt weit, weit hinter anderen Satirikern und Glossisten des täglichen (politischen, medialen) Daseins zurück. Aus seinen Focus-Kolumnen (die hier ohne Hinweis auf Erscheinungsdatum und in nicht immer plausibler Gruppierung kommentarlos wiedergekäut werden) glimmt einem ab und an eine gelungene Formulierung freundlich entgegen, der erkenntnisfunkelnde Witz jedoch eines Max Goldt etwa stellt sich nicht ein, da Schmidt keinerlei Haltung einnimmt - schmerz- und einsichtslos lächelt und langweilt man sich durch die Lektüre.
In den sogenannten "Tagebüchern", die das Buch eröffnen, erprobt Schmidt den höheren Nonsens. Im Helge-Schneider-Tonfall kalauert er sich durch Geschichte und Hochkultur, wirbelt Beckett und Polanski durcheinander, bringt eine (nicht kenntlich gemachte) Parodie auf den Roman "Saturday" von Ian McEwan und vermengt absichtsvoll Bildungsbürgergut zu einer unsinnigen Melange. Leider ist Schmidt dabei mitnichten originell, alles bleibt sprachliche Attitüde, und irgendwie erinnert das Ganze unangenehm an Abiturientenzeitzung und Pennälerscherz. Danach liest man die Focus-Kolumnen fast schon wieder gerne!
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gutes Marketing, 9. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Dass ein "Mann der Sprache" auch ein vorzüglicher "Mann des Wortes" sein kann, beweist Schmidt in diesem Werk eindrucksvoll: Wortgewandt, gerissen, zynisch, erfrischend - wirklich empfehlenswert!
Abrubt jedoch wendet sich das Blatt. Genauer gesagt nach den ersten 60 Seiten, den "Tagebüchern" seines Autobiographie-Versuchs. Den Rest des Werkes ("2. Teil") bilden dann einige ausgewählte Focus-Kolumnen. Aha. In diesem Fall sind das jedoch knappe 180 Seiten aus den Bezug gerissene Kommentare zur rückliegenden Weltgeschichte.
Fazit: 1/4 Toll! 3/4 Nett.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf Tour mit Helge Schneider?, 26. April 2006
Von 
Oliver Scheid (Bruchsal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Wie auch andere Rezensenten bereits angemerkt haben, besteht der Großteil des Buches aus vergangenen Focus-Kolumnen und nur die ersten 57 Seiten (23% des Buches) enthalten "Die Tagebücher".

Diese ersten Seiten des Buches sind dafür aber mit wunderbar sinnlosen und wahnsinnigen Texten gefüllt, wie ich das bisher nur von Helge Schneider z.B. in "Globus dei" (gleicher Verlag) kannte.

Leider sind "die Tagebücher" nur allzu schnell durchgelesen. Was bleibt sind dann Beiträge von Harald Schmidt aus dem Focus-Magazin.

Da zu den 86 zweiseitigen Beiträgen jedoch jeglicher (zeitlicher) Bezug fehlt, da sie weder mit Datum versehen, noch chronologisch angeordnet sind (sondern nach Themen), ist es manchmal schwierig, den Ausführungen zu folgen.

Wer noch nie die Kolumne des Herrn Schmidt im Focus gelesen hat, sollte sich mal besagtes Magazin kaufen und sich "einlesen", bevor er hier zum Buch greift.

Da jeder Beitrag für sich abgeschlossen ist, ist es für tägliche, kurze Bahnfahrten gut geeignet.

Inhaltlich 5 Sterne. Da es großteils nichts Neues ist: ein Stern Abzug.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Dirty Harry, 8. Januar 2006
Von 
A.W. "asw-ka" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Inhalt: Das Buch besteht das zwei Teilen: die ersten 60 Seiten beschäftigt Schmidt sich mit "seinen" Tagebüchern, in den restlichen 3/4 des Buches sind die Focus-Kolumnen von Schmidt aus den Jahren 2004/2005 gesammelt.
Tagebücher: Schnell wird uns beim Lesen klar: wir blättern hier nicht in Schmidts Tagebüchern von 1945-52, wie mit dem Titel "Mulatten in gelben Sesseln" schon angedeutet wird, sondern wir springen von einer Biographie zur nächsten. Nicht einmal auf die Jahre 1945 bis 52 beschränkt sich das ganze, es dient, typisch Dirty Harry, eh nur als Aufmacher, um die Gags zu platzieren.
Kolumnen: je Kolumne wir auf 2 Seiten jeweils in der typischen Schmidtschen Art Stellung zu einem aktuellen Thema genommen. Abgedruckt sind hier Kolumnen der Jahre 2004 und 2005. Ob wir das jeweilige Thema noch im Gedächtnis haben oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, wichtig sind dem Schmidt Fan doch eh nur die bissigen Bemerkungen.
Fazit: Für diejenigen, die schon die Focus Kolumnen zuhause liegen haben, bietet das Buch wenig neues (60 Seiten). Für die anderen erwartet hier ein typisches Harald Schmidt Programm, wie wir es aus den Shows von SAT1 und ARD kennen: er nimmt auf bissige Weise zu Themen Stellung. Einzig zwei Abstriche müssen wir machen: man sollte hier nicht erwarten, irgendwas aus Schmidts persönlichem Tagebuch zu finden, geschweige denn irgendeine größere Rahmenhandlung. Der Schmidt Fan, zu denen ich mich zähle, wird seine Freude daran haben, sofern wie gesagt der Focus nicht zur Stammlektüre zählt ...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Her mit den Millionen!!, 19. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Deutschlands selbsternannte und bestverdienenste "Mediennutte" schlaegt wieder zu. Mit seinem Buch "Mulatten in gelben Sesseln" beweist Harald Schmidt, wie man mit relativ wenig Aufwand einen Millionenbestseller aus dem Hut zaubern kann. Denn neu sind eigentlich nur die ersten 50 Seiten, auf denen Deutschlands Chefzyniker sein Verhaeltnis zu den Hollywoodstars der siebziger Jahre beleuchtet. Die restlichen 200 Seiten bestehen aus bereits im Focus veroeffentlichten Kolumnen von Schmidt.
Harald Schmidt erfindet sich in seinem Buch nicht neu, sondern bedient seine Stammklientel. Zynisch, aetzend und gnadenlos kommentiert er in den Focus-Kolummnen Personen und Ereignisse unserer Republik und der restlichen Welt. Wer Schmidt noch nie gemocht hat, kann sich das Geld also getrost sparen. Und auch die Focusleser unter den Fans sollten sich ueberlegen, ob sie Geld fuer ein Buch ausgeben wollen, mit dessen Inhalt sie bereits zu 80% vertraut sind.
Bemerkemswert ist und bleibt jedoch auf wie genial-erfolgreiche Art und Weise Harald Schmidt genau das System immer wieder durch den Kakao zieht, welches ihm Millionen beschert. Man soll die Kuh nicht schlachten, die man noch melken will, heisst es in einem bekannten Sprichwort. Schmidt ist wohl einer der wenigen, der es schafft, die Kuh zu melken, indem er sie immer wieder schlachtet. Meinen Respekt hat er!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, ein echter Harald Schmidt, 26. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Wie macht er das? Soviele Sendungen und dann noch so eine Buch. Wow.
Wer Harald Schmidt - einer der kontroversen Typen des deutschen Fernsehens - nicht mag ist hier natürlich falsch, aber für alle anderen ist es der Knaller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Potpourri des gebildeten Blödsinns, 13. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Die schier unglaubliche Entstehungsgeschichte des kleinen Harald könnte ebenso gut von Helge Schneider stammen. Ob das nun gut oder schlecht ist, mögen die beiden untereinander ausmachen. Jedenfalls kam HS als Sturzgeburt zur Welt, und das geschah so schnell, dass selbst die Mutter nicht rechtzeitig zur Stelle war.

Entsprechend sprudelt es in munterer Folge aus dem inzwischen betagten Knaben hervor: von der Zwölftonmusik Schönbergs, mit der er als Kind angeblich in den Schlaf gesungen wurde über Begegnungen mit Schriftstellern, Filmstars, Regisseuren und anderen Stars der Siebziger Jahre, die in bunter Folge über- und durcheinander purzeln, hin zu Vaterschaftsprozessen in Kirgisien.

Schmidts vollkommen absurde „Tagebücher“ sind, seien wir heute einmal großzügig, ein Potpourri des gebildeten Blödsinns, ein Feuerwerk des angewandten Alphabetismus.

Der zweite Teil des Buches (in Wahrheit sind es vier Fünftel) besteht aus neueren Kolumnen, die wöchentlich im "Focus" unter dem Konterfei des Talkmasters erscheinen. Die sind erste Sahne und lassen sich wie leckere kleine Teilchen stückweise verzehren.
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Helge Schmidt, oder was?, 22. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Im ersten Teil des Buches schreibt Schmidt die "Tagebücher der ´40er und 50er Jahre" nieder und versieht die, in diesem Teil des Buches befindlichen Fotos (aus der Zeit kurz vor seinem Late-Night-Start bei der ARD) mit ähnlich genial-dämlichen Unterschriften wie Helge Schneider in seinem "Reisebericht" Globus Dei! Leider sind Schmidts "Tagebücher" vom Stil dermassen identisch mit o.g. Helge Schneider Buch, dass er dafür keinen Orginalitätspreis gewinnen wird. Dies soll aber keinesfalls über den unbestritten hohen Unterhaltungswert der Geschichten hinwegtäuschen. Gut 4/5 des Buches bestehen dann aus den FOCUS-Kolummnen die sowieso über jeden Zweifel erhaben sind und eine berechtigte Neuveröffentlichung in Buchform erfahren!
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1.0 von 5 Sternen Das Übliche, 30. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Ich besitze noch exakt vier Seiten von diesem Buch. Als erstes trennte ich mich von den Focus-Kolumnen, die mehr als die Hälfte des Buches ausmachen und mich selbst nach dem Kauf als damaligen Schmidt-Fan nicht überzeugt hatten. Lockeres Geschreibsel über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der schmale Teil mit der „Autobiographie“ ist leicht und bekömmlich, aber wiederum nicht brillant genug, um sich ausreichend von den Kolumnen abzuheben. Ferner erfuhr ich aus einem Interview, dass Schmidt praktisch alles von anderen Autoren „gesampelt“ hat und man somit nicht sicher sein kann, ob so mancher guter Satz („Die Hitze stand im Zimmer wie ein Feind.“) tatsächlich von ihm stammt (Nein).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant aber nicht wirklich lustig, 21. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 (Taschenbuch)
Harald Schmidt präsentiert hier seine niemals gelebten Tagebücher von 1945 bis 1952 und eine Auswahl an FOCUS Kolumnen.
Ohne Sinn und Ordnung werden sarkastisch Themen, nicht nur aus Politik und Gesellschaft, beschrieben. So wird z.B. die Fernsehserie "Unser Charly" aber auch Themen wie die Rechtschreibreform aufs Korn genommen.
Die falschen Tagebücher sind mit Bildern unterlegt und ziehen sich leider nur über 57 Seiten.
Bei den folgenden FOCUS-Artikeln ist interessant zu beobachten wie der Autor damals über Themen wie beispielsweise Jürgen Klinsmann gedacht und prophezeit hat.
Auch wenn ich gern die Fernsehsendung schaue, muss ich zugeben, dass mein Lachen nur einmal größer als ein Schmunzeln war.
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Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952
Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher 1945-1952 von Harald Schmidt (Taschenbuch - 24. Oktober 2005)
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