Kundenrezensionen

77
3,7 von 5 Sternen
Livealbum
Format: TaschenbuchÄndern
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2006
In diesem Buch von Benjamin von Stuckrad-barre beschreibt der Autor die zum Teil skurrilen Erlebnisse einer Lesereise mit seinem ersten Roman. Angetrieben von einer gewieften Agentin, dem Wunsch zu die crowd zu rocken und dem reich und berühmt zu werden, gerät der Ich-Erzähler von einer Identitätskrise in die nächste. Völlig überzeugt davon, dass die Außenwelt ihn genauso kritisch wahrnimmt wie er sie, würgt der Protagonist regelmäßíg sein Frühstück hoch um nicht zu fett rüberzukommen.
Die Tatsache, dass der Autor in diesem durchaus auch autobiographischen Text sich selbst gnadenlos kritisierend gegenübertritt, macht die häufig geübte Kritik am Kulturbetrieb sehr glaubhaft. Mit den Augen eines Kenners nimmt er reale Klischees im Business wahr und macht rücksichtlos klar, dass dieses so oberflächlich ist wie wir alle glauben.
Natürlich kann man BvSB einen gewissen Hang zu einem modernen Dandytum andichten und man kann auch sagen, dass einem die Meinung eines versnobten Jungliteraten nicht auch nur einen Hauch interessiert. Allerdings wer das tut lässt sich einen Meister im Ausdrücken von Meinung entgehen.
Ich finde den Titel durchaus empfehlenswert und das nicht nur für Fans von BvSB. Natürlich ist es kein Klassiker in spe, aber für kurzweiliges Unterhaltungslesen genau die richtige Wahl.
ALSO: Entweder lesen oder nie mitreden können wenn es um mit
Rock´n´Roll-Allüren behaftete Autoren und ihr Werk geht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2005
die erste lesereise- für den autor eine ganz neue erfahrung.
er findet sich zwischen den erwartungen der medienwelt wieder ("sagen sie ruhig etwas freches") , die er bissig und geistreich in seinen Gedanken kommentiert, und seinen eigenen Erwartungen an die Medienwelt , die nach einem Einblick hinter die Kulissen enthüllen, wie stinknormal und langweilig es dort eigentlich ist (Busfahrt mit Uwe und Birgit).
Hin und hergerissen zwischen Entertainmentzwang und Bodenständigkeit sucht er sein Heil im exzessiven Leben, Ablenkung und Betäubung.
Benjamin von Stuckrad-Barre hat damit ein sehr modernes und brillant pointiertes Buch geschrieben, in denen die normalen Gedanken des Protagonisten in der anormalen Welt des Rampenlichts schon fast absurd wirken.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2002
Der Stuckrad, inzwischen durch eine eigene Literatursendung auf MTV und durch Gastauftritte bei Harald Schmidt, für den er einst Gags geschrieben haben soll, zu einiger Bekanntheit gelangt, kann zweifellos schreiben. Für Autoren, die von Lesereisen träumen, hat „Livealbum" Ernüchterndes parat, zum Beispiel den Auftritt vor Kindern in einer Bibliothek. Die Detailbeobachtungen, besonders menschlicher Verhaltensweisen, und der flüssige Stil machen das Buch lesenswert und lassen keine Langeweile aufkommen. Auch Christian Kracht taucht als koksender Autor auf, jener Dandy, der bei Harald Schmidt lieber nicht zu oft den Mund aufmachte, um ja nicht an seinem Image kratzen zu lassen. Sein Pulver tarnt er als Waschpulver, was dann abgeht, hat allerdings den unverkennbaren Hang zur Attitüde. Die beiden Jungautoren haben eben, aus gesicherten Verhältnissen kommend, doch nur wenig erlebt und werden hier zu saufenden Kumpanen stilisiert, denen jede echte Trinkfestigkeit und Sauf-Philosophie eines Charles Bukowski offensichtlich abgeht. Zwei Deutsche, die unanständig sind, um nicht immer spießig zu sein. Wenn man nichts anderes kennt, muss man als Autor eben seinen langweiligen Alltag beschreiben, das kann Stuckrad jedenfalls gut.
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Ich bin positiv überrascht! Über den Autor dieses Buchs gibt es viel zu viel Unvorteilhaftes zu lesen, wozu er selbst durchaus kräftig mitbeiträgt. So blasiert, arrogant und talentlos wie er des öfteren rüberkommt ist er nämlich ganz und gar nicht, wie mich dieses Buch gelehrt hat. Tatsächlich finde ich ihn nun sogar sympathisch! Er kann schreiben! Originell, witzig, mit guter Beobachtergabe und neuen Ideen. Leider hält er sich aber so oft mit der Vermarktung seiner Person auf, anstatt sich ganz auf seine Kunst, das Schreiben zu konzentrieren. Ich war neidisch auf Benjamin von Stuckrad-Barre! Denn ich bin genau so alt wie er, würde auch gerne einen Verlag finden, der das veröffentlicht, was ich schreibe. Bislang bin ich weit davon entfernt so erfolgreich zu sein wie dieser Popliterat. Aber jetzt wo ich tatsächlich etwas von ihm gelesen habe, bin ich zumindest nicht mehr neidisch, denn hier verkauft sich nicht jemand der überhaupt nichts kann, wie etwa Jenny Elvers oder Verona Feldbusch. Nein, hier ist jemand, der am Anfang einer möglicherweise großen Karriere als Autor steht. Und das gönne ich ihm! Wenn er Pech hat, bleibt er auf der Strecke und ist bereits in zehn Jahren vergessen. Darüber denkt Stuckrad-Barre viel nach, in diesem Buch. Er berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Kulturbetrieb, nimmt den Leser mit auf die Lesereise für seinen Debütroman Soloalbum". Lampenfieber, Enttäuschung über schlecht besuchte Lesungen, seltsame Begegnungen mit Fans und die große Leere alleine im Hotelzimmer, nach einem furiosen Auftritt. Man leidet mit! Fraglich ist wie viel tatsächlich wahr ist und welche Anekdoten sich der Autor schlichtweg ausgedacht hat. Ich zweifle nicht daran, daß er tatsächlich den One-Night-Stand mit der Studentin hatte, die nur Sex mit ihm wollte, weil er ein Prominenter ist. Aber ich glaube ihm nicht, daß er tatsächlich mit einem Auto in das Zelt gefahren ist, in dem er zuvor eine lausige Lesung erlebt hat. Sei's drum! Er will in erster Linie unterhalten und das schafft er! Tatsächlich hat er mich aber auch noch zusätzlich zum Nachdenken angeregt. Dieser Altersgenosse könnte zum Max Goldt unserer Generation werden. Viel eher auf jeden Fall als der dröge, stocksteife Florian Illies. In einem Diskussionsforum im Internet las ich den Vorwurf, daß Stuckrad-Barre von Max Goldt abschreiben würde. Ich finde, daß er genug eigenständige Ideen vorweisen kann und dabei ist einen eigenen, gelungenen Stil zu entwickeln.
You know you're right, Benjamin!
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am 21. April 2002
"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben"... oder erzählen:
"Livealbum" ist der großartige Mitschnitt einer Lesereise von BvSB, eine Chronik voller Wärme, Witz, Selbstkritik und Schärfe. Mit wachem Blick verfaßt, unterhält es in oberster Güte. Man spürt deutlich, daß hier ein Mann auf Lesereise ging, der genau dies liebt, der seine Lesungen zelebriert und an ihnen feilt, der die Stimmungen genauestens beobachtet - dies alles hat BvSB in diesem Buch präpariert.
Insofern ist "Livealbum" eine Inszenierung (eine Inszenierung der Inszenierung "Lesereise") und genau dies macht dieses Buch so erfrischend und lesenswert. Wie erlebt ein Autor sein Publikum? In welchen Nobelhotels wohnt er :-)? Was fälllt ihm an uns Lesern auf? Was sollte uns an ihm auffallen?
Bereits die Schilderung der ersten Lesung, meine liebste Passage überhaupt, lockert die Lachmuskeln und macht Freude auf das Lesen des Buches: BvSB liest in einer Bibliothek vor Kindern und deren Eltern. Er kommentiert dies pointiert: "Unmöglich. DAS konnte es doch nicht sein. [...] da saßen 40 Neunjährige! Andererseits natürlich besser als neun 40jährige, also ging ich durch die mit meinem Plakat beklebte Tür". Die Lesung wird folgend den Gegebenheiten der Situation angepaßt, weshalb bald nach Beginn der Lesung bereits "Stuhlpolonaise" gespielt wird. Die erfrischendste Frage stellt ein Knirps am Ende dieser "Lesung": "Was willst'n später mal werden?". Man stelle sich vor: da las ein Mann aus seinem Buch, präsentierte sich als Autor und dann diese Frage als Abspann ...
Wie BvSB diese Lesung und alle folgenden beschreibt, amüsiert auf einzigartige Weise (und erinnert mich an so manchen Stellen an die gezielten Gesellschaftsbeschreibungen von Oscar Wilde in dessen Aphorismen) - das Buch treibt an vielen Stellen Freudentränen in die Augen. Man wünscht sich mehr vom Autor: am besten mehr von seinen Lesungen.
Und was sind Lesungen für BvSB? = "die Fortsetzung des Buchs mit anderen Mitteln". Wunderbar! Kaufen, lesen und genießen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2004
Mit gewohnt schwarzen Humor beschreibt Benjamin-von-Stuckrad-Barre hier(ob tatsächlich geschehen sei einmal dahingestellt) Erlebnisse seiner Lesereise. Nachdem ich von Soloalbum restlos begeistert war, habe ich mich daran gemacht, Livealbum zu lesen und zunächst einmal nicht viel mehr erwartet als ein Souvenir für diejenigen, die bei einer seiner Lesungen dabei waren. Weit gefehlt! Livealbum kann es definitiv mit seinem Vorgänger aufnehmen! Es ist unheimlich lustig und erhält eine Fülle an unterhaltsamen, pointierten und manchmal auch bösartigen Erzählungen. Da möchte man dann schon zu gerne wissen, ob das nun der Wahrheit entspricht... :-) Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten- wer den bisweilen etwas chaotischen Schreibstil Barres mag, der wird dieses Buch lieben! Absolute Empfehlung!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juni 2003
Herr Mehdorn hätte sich gefreut über den intensiven Gebrauch DER BAHN, die zum Hauptbeförderungsmittel eines Jungautors wird, der mit ihr das Land durchstreift. Genaue Angaben zu den Aufenthaltsaorten werden nicht gegeben, doch verraten die Umstände, in denen der Autor sich bewegt, ein wenig über Grossstadt bzw. Kleinstadtmentalitäten.
Der Hintergrund der Reise ist das Erstlingswerk, das der Autor im Gepäck hat und wechselweise in z.B geräumigen Vorstadtbibliotheken oder äusserst gastfreundlichen Studentenwohnheimen präsentieren darf.
Das Buch gibt ungeschönt viele Facetten unserer, vornehmlich der jungen, Gesellschaft wieder und dürfte daher insbesonders für die Jahrgänge 73 bis 87 viele Situationen enthalten, die man sehr gut nachempfinden kann bzw aus dem FF kennt. Das Buch ist ehrlich und spart nicht an bösen Seitenhieben, die genüsslich in jede Himmelsrichtung ausgeteilt werden. Mir persönlich blieb oft nichts anderes übrig als schmunzelnd der Reise des Erzählers, der ausschließlich in der ICH Form erzählt, zu folgen und dabei das Gefühl zu entwickeln selbst an den Ereignissen beteiligt zu sein.
Die SZ ließ sich dazu verleiten BvSB als "begnatedeten Berichterstatter aus dem Inneren unseres Landes" darzustellen. Dieser Aussage stimme ich zu, da es nur wenige Autoren gibt die eine Situation ähnlich sinnvoll und gleichzeitig humorvoll darstellen können. Darüber hinaus gelingt es ihm, neben der rein objektiven Betrachtungsweise, die Situation generationstypisch (kritisch)zu durchleuchten und ihr somit auf den Zahn zu fühlen.
Danke für die netten Stunden zu Zweit.
p.
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am 27. Dezember 1999
Benjamin von Stuckradt-Barres zweites Werk ist Berichterstattung und Gesellschaftssatire zugleich. Er schildert die Erlebnisse seiner ersten Lesereise und spickt sie mit unterhaltsamen und scharfsinnigen Beobachtungen seiner Umgebung. Jedes Kapitel beschreibt einen Leseabend, bei denen sich der Hauptdarsteller und Author in den verschiedensten Positionen wiederfindet, zwischen koksendem Popstar und verzweifeltem Unterhalter einer Grundschulklasse ist fast alles dabei. Dies alles ist durchaus unterhaltsam und ironisch geschrieben, erwähnenswert sind u.a. der Abend bei der Buchhändlerin oder die Lesung mit Christian Kracht, und macht aus dem Werk eine witzige und kurzweilige Lektüre, die rein literarisch oder inhaltlich wenig ansprichsvoll ist, aber die potentielle Leserschaft gut trifft und jedem begeistertem Soloalbum-Leser auch sehr gut gefallen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2001
OK - dieses Buch mag man, oder nicht. Es gibt denke ich wenig bis garnix dazwischen. Mir hat es sehr gefallen. Glück gehabt. Was mich an B.v. Stuckrad- Barre am meisten fazsiniert ist, daß er so GARKEINEN Anspruch stellt. Das Buch ist Unterhaltung. Sonst nix. Aber das macht es sehr gut. Finde ich! Ansonsten muß ich allerdings auch eingestehen, daß es nicht an Soloalbum rankommt. Das hatte auch mehr Inhalt. Aber auf den Inhalt kommts halt doch nicht immer an. Trotzdem. Gutes Buch!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bisher widerstand ich jedes Mal dem Anflug, mir ein Buch von BvS-B zu kaufen, bis ich nun an einem Remittenden-Ständer vorbeikam und das "Livealbum" für kleines Geld zu haben war. Ein weiteres Buch eines deutschen oder deutschsprachigen Schriftstellers über den Literaturbetrieb. Eines haben alle diese Bücher gemeinsam: Nach meinem Geschmack sind sie maximal mittelmäßig.

Martin Walser mit seinem aus meiner Sicht unsäglich schlechten "Tod eines Kritikers" führt die Negativliste an. Hellmuth Karaseks "Das Magazin" folgt dicht hinterher. Nur Martin Suter, Schweizer, mit "Lila, lila" kann sich ein wenig abheben. Stuckrad-Barres Bericht geht aber schnell die Luft aus. Wenn man sich an die flotten Sprüche gewöhnt hat, beginnt es zu langweilen. Ein kleines Dankeschön aber an dieser Stelle, dass das Buch nur 250 Seiten "stark" geworden ist. Ja, ich musste bei der ein oder anderen Passage schmunzeln, zugegeben. Aber das muss ich bei anderen Dingen auch. Wunderdinge zu erwarten, wäre bei einem damals 24jährigen allerdings auch überzogen.

Mich beschäftigt die Frage, warum gerade deutschsprachige Schriftsteller sich so sehr mit sich selbst und ihrem Dasein als Mitglied der schreibenden Zunft beschäftigen? Und wenn schon, warum dann nicht auf eine anspruchsvolle Art und Weise?
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