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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen26
4,2 von 5 Sternen
Format: TaschenbuchÄndern
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am 6. September 2009
Sommer am Bosporus ist eine wunderbare Beziehungsgeschichte,
die subtil mit auf die Themen Jugendliebe, verpatzte Chancen,
und kaputte Ehe eingeht.
Da hat jemand den falschen Beruf erwählt und die falsche Frau
geheiratet würde man meinen.
In der Lebensmitte hat der Protagonist eine "Lebenskrise" bei
einer kritischen Situation im Job und stellt daraufhin seinen
bisherigen Lebensweg in frage.
Schorlau stellt geschickt Vorurteile gegen Ausländer
- hier eben Türken - und echte negativen Erfahrungen, die man
als Tourist in fremden Ländern eben machen kann gegenüber.
Am Ende überwiegt wohl doch der positive Eindruck vom
Leben in Istambul und es bleibt die Hoffnung auf die Liebe.
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am 5. September 2012
Die Geschichte der jungen Moslimin, die sich verbotener Weise unter dramatischen Umständen in einen amerikanischen Jungen verliebt ist sehr bewegend. Nicht nur gibt das Buch einen sehr interessanten Einblick in die moslemische Religon, sondern regt auch noch sehr zum Nachdenken an. Die Fesseln, die ihrem Vater durch die Religion angelegt sind, sind teilweise fast zu verstehen(was mich sehr überrascht hat) bzw das Buch macht einmal mehr deutlich, welche Fesseln eine Religion überhaupt anlegen kann und welche Herausforderungen es für Gläubige sein muss, diese zu durchbrechen. Das Buch ist definitiv eine Empfehlung wert.
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am 20. Oktober 2012
Eine ziemlich gelungene,melancholische, sehnsuchtsvolle Geschichte über einen Mann, der etwas Unerfülltem folgt. Hier wird auch ein wenig deutsch-türkischer Kulturchlash auf-und verarbeitet.

Wer jemals Istanbul besuchte, wird durch die gelungenen und auch sehr exakten Detailbeschreibungen der Stadt, ihrer Lebendigkeit, ihrer Menschen, an sie Erinnerungen erfahren.

Schöne, kurzweilige Lektüre, die beweist, der Autor kann auch ohne Dengler.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. August 2008
Andreas Leuchtenberg, frustriert von Job und Ehe, flieht Knall auf Fall nach Istanbul, um seine erste Liebe Sehin zu finden, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte.
Damit beginnen für ihn allerhand Abenteuer in der großen, fremden Stadt, sowohl amüsante als auch weniger angenehme.
Alles wird sehr anschaulich und gefühlvoll geschildert. Zwischendurch immer wieder in Rückblenden die Geschichte von Andreas u. Sehin, die er schon seit seiner Kindheit kennt.
Wer schon einmal in Istanbul war, wird dieses Buch lieben, es führt den Leser an sämtliche interessante Schauplätze, nebenbei lernt man noch ein bisschen türkische Geschichte.
Eine empfehlenswerte Sommer-Lektüre.
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am 17. September 2013
Das Buch ist als Vorbereitung für eine Istanbulreise sehr gut geeignet, denn man erhält einige Hintergrundinformationen und erfährt von den Sehenswürdigkeiten der Megastadt. Gut fand ich, dass der Protagonist abgezockt wird, was vielen Touristen auch passiert und was einen wachsam macht. Die Geschichte ist gut erzählt und interessant, allerdings etwas seicht. Das hat schon fast etwas von einem Rosamunde-Pilcher-Roman. Zwar geht der Autor auch auf einige Probleme ein, wie die Blutrache, allerdings immer politisch korrekt, ohne anzuecken. Insgesamt wird eine heile Welt beschrieben, in der die meisten zwar ihre Probleme haben, aber doch alle sehr lieb und nett sind. Istanbul hat geschätzte zwanzig Millionen Einwohner, viele Bewohner sind bettelarm, Kinder leben auf der Straße und müssen sich Ihren Lebensunterhalt selbst verdienen oder erbetteln, die Nebenstraßen sind total verdreckt, der Verkehr chaotisch, die Fahrweise der Istanbuler Autofahrer brutal, das Land politisch extrem - da hätte der Autor ruhig mal anecken dürfen. Trotzdem lesenswert.
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am 24. Februar 2013
Du willst nach Istanbul? Hast es aber nicht geschafft? Dieses Buch liest sich, wie eine leichte Sommerbrise. Du das Gefühl Istanbul zu riechen und zu schmecken. So sparst du auch die Kosten für das Flugticket...:-) Quatsch, man hat Lust einfach hinzufahren und diese Stadt zu entdecken. Macht Appetit auf mehr.
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am 19. Dezember 2012
Habe es auf unserer Istanbulriese gelesen und fand es vielleicht auch deshalb so schön, weil ich die Orte, an denen das Buch spielt, wiedererkannte
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am 3. Oktober 2015
Wer die hervorragenden Dengler-Krimis kennt, freut sich wahrscheinlich wie ich, dass W. Schorlau seiner Linie auch in einem wieteren Genre treu bleibt und glänzt. Gründliche Recherche kombiniert mit autentischen Personen und ihrer Geschichte, so macht dieses Buch große Lust auf Istanbul, natürlich das Buch "Sommer am Bosporus" als "Reiseführer" im Gepäck.
Nicht immer treffen ausführliche dataillierte Beschreibungen mein Interesse, aber bei W. Schorlau kann man sich auf eine gründliche Recherche verlassen, und das zeichnet ihn als anspruchsvollen Autor aus.
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am 17. März 2014
Dieser Kurzroman von Schorlau ist eine Geschichte über eine verpatzte Beziehung zwischen dem Erzähler und der Tochter eines "Gastarbeiters" aus der Türkei.
Mit einer Reise nach Istanbul versucht der Erzähler, diese evtl. wieder neu zu beleben und erlebt dabei in ca. einer Woche das Leben in Istanbul.
Der Kurzroman ist interessant geschrieben und hat uns sehr gefallen, da er auch vieles (aus einem eigenen Urlaub) Bekanntes zeigt. Der Erzähler erinnert sich an seine Beziehung, der Leser an Istanbul.

Mal was ganz anderes von Schorlau!
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am 25. Januar 2015
Eigentlich schade - ich liebe die "Dengler"-Krimis, aber irgendwie bin ich in diese Erzählung nicht so richtig reingekommen. Einzelne Passagen klingen eher belehrend und dann wieder hat der Protagonist ziemlich engstirnige und kleinbürgerliche Ansichten, was irgendwie nicht ganz zu der "Backstory" passt. Eigentlich wäre die Materie, Deustche in der Türkei oder Türken in Deutschland sehr spannend, aber leider wurde meiner Meinung nach nicht genug daraus gemacht
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