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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Insider zum Brüllen
Die Typen auf der Wache, die Notärzte, die Kollegen von der Feuerwehr, die Gesprächsthemen - authentisch. Erschreckend. Und komisch. Amüsant.
Für jeden, der mit Rettungsdienst oder Feuerwehr zu tun hat: lesenswert. Für alle anderen: Ein amüsanter "Roman", schnell gelesen, schmerzfrei und zeitvertreibend ohne zuviel Tiefgang.
Das...
Am 29. Februar 2004 veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut für zwischendurch
Auf "Rette mich ein bisschen" aufmerksam geworden bin ich durch eine Lesung auf einslive. Dabei gefielen mir die Ausschnitte vor allem wegen des schwarzen Humors.
Als ich mir das Buch dann kaufte, war mir klar, dass man auf keinen Fall "hohe Literatur" erwarten konnte, aber es ist ein nettes Buch für zwischendurch. Die Charaktere (vor allem Gunnar und sein...
Veröffentlicht am 4. September 2003 von B. Bormann


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Insider zum Brüllen, 29. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Die Typen auf der Wache, die Notärzte, die Kollegen von der Feuerwehr, die Gesprächsthemen - authentisch. Erschreckend. Und komisch. Amüsant.
Für jeden, der mit Rettungsdienst oder Feuerwehr zu tun hat: lesenswert. Für alle anderen: Ein amüsanter "Roman", schnell gelesen, schmerzfrei und zeitvertreibend ohne zuviel Tiefgang.
Das Ende allerdings könnte einem "Heulschinken" (O-Ton) entnommen sein und nahm dem Buch dadurch etwas seinen Charme.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweil garantiert, 9. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist die ideale Literatur zum Abschalten. Es läßt sich in einem Rutsch lesen, egal ob im Urlaub, unterwegs oder zum Feierabend/faulen Wochenende.
Jörg Thadeuz überzeugt vor allem durch seine Art der Situationsbeschreibung. Er meistert sowohl die witzigen Passagenn als auch die dunklen Passagen, die mit der Tätigkeit des Rettungssanitäters verbunden sind.
Der Inhalt läßt sich vielleicht so zusammenfassen: Gechichte eines bindungsunfähigen Rettunssanitäters, der sich in die Tochter einer Frau verliebt, die er nicht retten kann.
Welches Potenzial das bietet, kann man sich an 5 Fingern ausrechnen und Thadeuz schöpft es voll aus.
Fazit: Kaufen, wenn man auf guten Humor und gute Unterhaltung steht!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut für zwischendurch, 4. September 2003
Von 
B. Bormann "finja2502" (Freiburg im Breisgau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Auf "Rette mich ein bisschen" aufmerksam geworden bin ich durch eine Lesung auf einslive. Dabei gefielen mir die Ausschnitte vor allem wegen des schwarzen Humors.
Als ich mir das Buch dann kaufte, war mir klar, dass man auf keinen Fall "hohe Literatur" erwarten konnte, aber es ist ein nettes Buch für zwischendurch. Die Charaktere (vor allem Gunnar und sein Kollege Bernie) sind charmant und sympathisch, wirken allerdings manchmal ein bisschen oberflächlich. Die Liebesgeschichte, um die es laut Klappentext eigentlich gehen sollte, bleibt etwas verschwommen, wohingegen Gunnars Mitbewohnerin eine wesentlich größere Rolle spielt, was sie lebendiger wirken lässt als die Frau, der Gunnar hinterher jagt.
Im Großen und Ganzen ist "Rette mich ein bisschen" ein gelungenes Buch, wenn man nicht zuviel erwartet, z.B. eignet es sich hervorragend für eine längere Zugfahrt, da es auch recht flott zu lesen ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht und doch grandios, 23. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Das ist sicher nicht große Literatur. Es ist ein leichtes, enorm witziges Buch das ich in einem Happs durchgelesen habe, weil es so humorvoll und spannend ist. Nebenbei erfährt man einiges über einen Berufsstand, den man sonst kaum zu Gesicht bekommt. Und darüber ist man ja eigentlich ganz froh. Mir hat das Buch ausgepsorchen gut gefallen. Es ist nicht unbedingt in der Handlung, aber sicher in den Beschreibungen der Details überaus phantasievoll und gelungen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen liebevoll, 17. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
"Rette mich ein bisschen" ist eine Komödie im besten Sinne, lustig, flüssig zu lesen in kurzen guten Sätzen, nur selten stockt man und wundert sich, aber das macht nichts, auch der Held der Geschichte ist eben nicht perfekt, durchaus eine Identifikationsfigur auch in seinen Schwächen, kleinen Ausfälligkeiten oder Aussetzern. Mit Frauen hat er so seine Probleme, und das macht ihn nur sympathischer und lebensechter. Dieser Roman IST Literatur, trotz seiner 500 lustigen Stellen hat er seine Wahrheit, seine dunklen und traurigen Stellen. Wieviel fiktiv ist und wieviel im Rettungsdienst erlebt ist egal. Es könnte so sein. Die Darstellung der Rettungsdienst-Typen ist manchmal gezwungen derb, aber immer liebevoll. Schlecht kommt eher die Schickimickiwelt der Studenten und Schreibtischakademiker weg.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein trockenes Auge..., 9. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Selten bis nie hat mich ein Buch so sehr bewegt wie dieses.
Kitschig finde ich, ist nicht das richtige Wort. Einfach "richtig", wie Thadeusz vielleicht sagen wuerde.
Die Liebesgeschichte Gunnar / Melanie finde ich an jedem Punkt gelungen... Wie auch die freundschaftliche Beziehung zwischen Gunnar und Bernie, welche - so derb sie z.T. klingen mag - doch so herzlich ist, wie man sie u.U. nur unter Maennern finden kann.
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem waermstens empfehlen - ich habs mittlerweile zum zweiten Mal gelesen und musste am Ende dennoch wieder beinahe heulen - obwohl ich nun wirklich nicht dicht am Wasser gebaut bin.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...ein Buch für Zwischendurch....., 26. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman ist mal wieder ein Buch, bei dem man sich darauf freut, es endlich wieder in die Hand nehmen zu dürfen und traurig ist, wenn es doch irgendwann zu Ende ist. Selber Rettungsassitent ertappte ich mich des öfteren laut lachend, über die doch oft sehr zutreffenden, bissigen Beschreibungen des Altags im Rettungsdienst.
Dazu eine mit viel Gefühl erzählte Liebesgeschichte als "roter Faden".
Auch wenn die Phantasie zum Ende des Buches ein wenig mit dem Autor durchgegangen ist, hat er doch Spaß gemacht, - der Sanitäterroman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider keine Schwarte...., 2. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
...wie ich sie am liebsten lese, eher der Happen für zwischendurch. Zumindest dachte ich Anfangs so. Mittlerweile lese ich zu jeder möglichen (und unmöglichen) Zeit in diesem Buch...aber immer nur häppchenweise, aus Angst, es könnte bald zu Ende sein.

Selten musste ich bei einem Buch so sehr grinsen wie bei diesem, Thadeusz beschreibt seine Charaktere sehr lebendig, sozusagen "zum mitfühlen".

Ich weiß, dass ich das Buch übermorgen durch habe, weiß auch, dass ich darüber traurig sein werde (wie bei jedem guten Buch das zuende geht), hoffe aber, das von Jörg Thadeusz noch einige Bücher kommen werden, die so heiter und lesenswert sind.

4 Sterne deshalb, weil 5 perfekt wären...und perfekt ist kein Buch :o)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wachenalltag....., 11. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Herzergreifende und sehr realistische Darstellung vom Rettungswachenalltag und einem schwierigen Liebesleben drummherum. Erschreckend wahrheitsgetreu und amüsant, wenn man weiß, wie es bei der Rettung zugeht. Viele Retter werden sich an von Tahdeusz beschriebene Szenen durchaus erinnern. Auch für "Nicht-Retter" wärmstens zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht zum Frühstück, 9. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman (Taschenbuch)
Mal was anderes, trotz der schrecklichen Einsätze gibt es viel zu Lachen. Und wir wussten doch schon vorher, dass sich die meisten Paare am Arbeitsplatz gefunden haben. Punktabzug gibt es allerdings für das zu schnelle und kitschige Ende oder Herr Thadeusz, war das noch nicht alles und wir können auf eine Fortsetzung hoffen ? Würde mich freuen !
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Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman
Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter-Roman von Jörg Thadeusz (Taschenbuch - 20. Mai 2003)
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